Dezember 2017

Dr. Rainer Kozlik-Feldmann zu Gast bei Markus Lanz

Am 13. Dezember 2017 war es wieder soweit: Markus Lanz spricht in seiner Talkshow mit seinen Gästen über aktuelle und gesellschaftliche Themen.

Zu den Gästen zählten diesmal der herzkranke Daniel Meyer und Dr. Kozlik-Feldmann, der zum Ärzteteam von Daniel gehört.

Der Kinofilm „Dieses bescheuerte Herz“, welcher am 21. Dezember startet, erzählt das Leben von Daniel Meyer - der 20-Jährige hat nur ein halbes Herz.

Dr. Kozlik-Feldmann erklärt unter anderem in der Sendung, wie sich Daniel´s Herz von einem normalen unterscheidet (ab Minute 46:33).

Den sympathischen Auftritt von Dr. Kozlik-Feldmann können Sie hier sehen.

Prof. Reichenspurner im Interview mit dem Abendblatt

Die Operation, die die Welt bewegte

Vor 50 Jahren wurde das erste Herz verpflanzt. Das Abendblatt sprach darüber mit UKEHerzchirurg Professor Reichenspurner

In der Nacht vom 2. auf den 3. Dezember 1967 schrieb ein Herzchirurg am Groote Schuur-Hospital in Kapstadt Zeitgeschichte: Christiaan Barnard pflanzte dem 54 Jahre alten LouisWashkansky das Herz einer 25-Jährigen ein, die kurz vorher direkt vor dem Krankenhaus tödlich verunglückt war. Zunächst ging es dem Gemüsehändler gut mit seinem neuen Herz, aber 18 Tage nach der Operation starb er an einer Lungenentzündung. Sie war wahrscheinlich Folge der vielen Medikamente, die das Immunsystem des Patienten lahmlegten, um eine Abstoßungsreaktion gegen das neue Herz zu verhindern. Nur einen Monat nach der ersten OP wagte Barnard eine zweite Transplantation, dieses Mal bei dem Zahnarzt Philip Blaiberg (60). Er überlebte 18 Monate mit dem fremden Herz.

Prof. Hermann Reichenspurner, Chef des Universitären Herzzentrums am UKE, war damals zwar erst neun Jahre alt, als die Bilder dieser ersten Herztransplantationen weltweit über die Schwarz-Weiß-Bildschirme flackerten. Aber er kann sich noch gut daran erinnern, besonders an die zweite Transplantation: „Ich habe noch das Bild des Groote-Schuur-Hospitals vor Augen. Dort hatte sich eine Menschenmenge versammelt, und ich sah, wie sich die Tür öffnete, durch die Blaiberg das Krankenhaus verließ.“ Besonders faszinierte den Jungen die Vorstellung, dass jemand das Herz von einem anderen Menschen in sich trägt. „Damals wollte ich kurzfristig auch schon Arzt werden, aber das änderte sich wieder“, sagt der gebürtige Münchner. Den Entschluss, die Medizinerlaufbahn einzuschlagen, fasste er erst, als er mit 16 Jahren ein Krankenpflegepraktikum im Krankenhaus absolvierte. Allerdings ahnte er da noch nicht, dass ihn die Herztransplantation, die ihn schon als Kind begeistert hatte, ein Leben lang begleiten würde.

Den kompletten außerordentlich gelungenen Artikel des Abendblattes können Sie hier lesen!

Tjune-Cup

Dieses Jahr feierte der Tjune-Cup, der wie jedes Jahr von der Edeka-Juniorenfirma organisiert wurde, sein zehnjähriges Jubiläum. Bei schönstem Wetter traten am 02. Juni 2017 zwölf Fußball-Teams mit insgesamt 97 Spielerinnen und Spielern gegeneinander an.

Wie im vergangenen Jahr gab es wieder einen DAK/fit-und-gesund Stand und einen Informationsstand der Klinik für Kinderkardiologie, der neu eingeführt wurde. Dieser wurde von Dr. Götz Müller, leitender Oberarzt und Leiter des Herzkatheterlabors, betreut. Durch die Vielfalt an Verpflegung war für jeden etwas dabei. Es gab einen Grillstand, Waffeln, Kuchen, Obst und einen Bierwagen von Krombacher.

Der Erlös aus den Verkäufen und die Spenden vom 02. Juni in Höhe von 1.663,45 € gehen an die Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sagen Danke an alle, die dabei waren!

Benefizspiel "Kicken mit Herz" war ein voller Erfolg

3.200 Zuschauer feierten Stars bei „Kicken mit Herz“

Das Allstars-Team gewann gegen das von Ewald Lienen gewohnt emotional betreute Ärzteteam „Placebo Kickers“ am Ende mit 30:29. Das hohe Ergebnis kam zustande, weil ein Fußball-Bowling-Wettbewerb (21:21) mit in die Spielwertung geflossen war.
Bestnoten auf dem Platz gab es für Johannes Oerding, dem drei Treffer gelangen, darunter das umjubelte Siegtor.

Großer Gewinner war aber die Kinder- Herz-Station am UKE: Stolze 92.400 Euro kamen durch die Veranstaltung zusammen!

Einen kleinen Einblick der Benefizverantstaltung gibt Ihnen der Bericht vom Hamburg Journal.


Oktober 2017

Ein neues Herz für Emilia

Emilia kommt mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Bis zu ihrem zehnten Geburtstag geht alles gut, doch im Herbst letzten Jahres verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch. Schnell ist klar: Das Mädchen benötigt dringend ein neues Herz. Fünf Monate lang bangt die Familie auf der Kinderherzintensivstation des UKE um ihre Tochter. Bis es im Mai endlich heißt: „Emilia, wir haben ein Herz für dich!“

Die komplette Geschichte von Emilia können Sie in der aktuellen Ausgabe des UKE-Life Magazins ab Seite 12 nachlesen.

Tschüss und bis bald

Forschen für die NASA

Seit Jahren forscht Prof. Dr. Sonja Schrepfer am Universitären Herzzentrum (UHZ) im Bereich Stammzellund Transplantationsimmunbiologie. Im Dezember 2015 erhielt die Leiterin des TSI-Labors (TSI = Transplant and Stem Cell Immunobiology) den Zuschlag der NASA für ihr Forschungsprojekt „Heart in Space“ und siedelte übergangsweise mit Teilen ihres Hamburger Teams nach San Francisco über.


Einmal den Mars umrunden – als Prof. Schrepfer 2013 im Space Center Houston erstmals davon hört, dass die NASA ein Astronautenteam zum roten Planeten schicken will, lässt sie das Projekt nicht mehr los. „Noch auf dem Rückflug nach Hamburg entwickelten wir unser Vorhaben, den Einfluss lang andauernder Schwerelosigkeit auf das Herz- und Gefäßsystem zu untersuchen“, berichtet die Wissenschaftlerin. Zwei Wochen später ist der Antrag eingereicht, das Projekt „Heart in Space“ geboren.

Acht UHZ-Wissenschaftler aus Medizin, Biotechnologie, Space Medicine, Physik und Biologie begleiten Prof. Schrepfer im Dezember 2015 ins Forschungslabor auf dem NASA-Gelände in San Francisco. Unterstützung kommt auch aus Hamburg durch das Team des TSI-Labors. „Die Möglichkeit, NASA-Missionen für unsere Forschungen nutzen zu können, ist absolut einzigartig und eine große Verantwortung“, erklärt Prof. Schrepfer. So konnte ihr Team etwa am ersten „live animal return“ – der RR9-Mission der NASA zur Raumstation ISS mit zehn Mäusen – teilnehmen und die Gefäße der Weltraumtiere nach ihrer Rückkehr auf Veränderungen hin untersuchen. „Von unserer Arbeit erhoffen wir uns auch, die Mechanismen, die zu Gefäßstenosen führen, weiter zu entschlüsseln, um so neue Therapieansätze für die Menschen auf der Erde entwickeln zu können.“

Trotz der Faszination für ihre Forschungen vermisst Sonja Schrepfer natürlich auch ihre Heimat Hamburg mit ihren Freunden und Kollegen. Was ihr außerdem fehlt? „Meine Lieblingsschokolade!“, antwortet sie lachend. Schon heute freut sie sich aufs Naschen – und auf einen Besuch in der Elbphilharmonie, die sie bislang nur von Fotos kennt. Tschüss und bis bald in Hamburg, Frau Prof. Schrepfer!

Exklusiver Blick ins neue Herzzentrum des UKE

Artikel aus dem Abendblatt vom 20.10.2017

Der Neubau von Hamburgs größtem Herzzentrum am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) rückt näher. Bis zu 400 Betten, zehn Operationssäle mit modernster Ausstattung, hoch spezialisierte technische Geräte – exklusiv im Abendblatt stellen der Leiter des UKE-Herzzentrums, Professor Hermann Reichenspurner, und der Geschäftsführer des Herzzentrums, Tim Birkwald, die Pläne vor. Der Baubeginn wird voraussichtlich im Sommer 2019 sein. Mit dem Einzug kann im Jahr 2023 gerechnet werden.

Den vollständigen Zeitungsartikel können Sie hier nachlesen.

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 8
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 8. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

16. Oktober 2017

Das UHZ hat einen achten Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

Familienbaumhaus im UKE Bauwerk des Jahres

Sonderpreis Architekturkonzept des Architekten- und Ingenieurverein Hamburg e.V.

Das Familienbaumhaus für Angehörige herzkranker Kinder auf dem Gelände des Universitätsklini-kums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist gestern vom Architekten- und Ingenieurverein Hamburg e.V. als Bauwerk des Jahres 2016 mit dem Sonderpreis Architekturkonzept auszeichnen worden. Damit ehrt der Verein alljährlich herausragende Bauwerke, die in der Freien und Hansestadt Hamburg errichtet wurden. Bauherrn und Planer haben es gemeinsam mit den ausführenden Unternehmen in vorbild-licher Weise geschafft, das Bauwerk mit seinen „durchaus komplexen, im Kleinen liegenden Heraus-forderungen" im Zeit- und Kostenplan fertigzustellen, so die Begründung der Jury.

Das Universitäre Herzzentrum Hamburg des UKE hat das Familienbaumhaus für Angehörige herz-kranker Kinder im Dezember 2015 offiziell eröffnet, die ersten Patienten zogen Anfang 2016 ein. Für die Zeit der Behandlung können betroffene Familien hier kostenfrei wohnen. Das Baumhaus ist ein Zuhause auf Zeit, ein Rückzugsort für belastete Familien. Herzkranke Kinder müssen oft für Monate im Krankenhaus bleiben. In dieser schwierigen Phase weichen die Eltern ihren Kindern meist nicht von der Seite.

Das Familienbaumhaus, gelegen in Höhe der Baumkronen auf einem rund 80 Jahre alten Bunker neben dem historischen Verwaltungsgebäude des UKE, beinhaltet drei jeweils 30 Quadratmeter große Familienzimmer, einen Gemeinschaftsraum mit Küche, Ess- und Loungebereich sowie eine Terrasse. Mit Blick über den Eppendorfer Park sollen sich Familien in wohnlicher Umgebung ohne Krankenhausatmosphäre wohlfühlen können und psychisch entlastet werden.

„Über die Auszeichnung freuen wir uns sehr. Das Familienbaumhaus war eine herausfordernde Pro-jektaufgabe. Über dem alten Bunker schwebend, inmitten der Baumwipfel, ist ein Ort des Rückzugs entstanden. Von den Bewohnerinnen und Bewohnern bekommen wir ein sehr positives Feedback – das ist für uns das größte Kompliment", sagt Carol Wallerich, Leiter des Baumanagements in der UKE-Tochter Klinik Facility Management Eppendorf (KFE).

Finanzierung aus Spenden

Ermöglicht wurde der Bau durch das persönliche Engagement des Moderators Steffen Hallaschka in der Benefizsendung „RTL-Spendenmarathon" sowie durch den Förderverein Universitäres Herz-zentrum Hamburg e. V. und die Einnahmen aus dem Benefiz-Fußballspiel „Kicken mit Herz".

Daten

  • Planung und Realisierung: Dezember 2013 bis Dezember 2015; Inbetriebnahme: Januar 2016
  • Bauzeit: Dezember 2013 bis November 2015
  • Baukosten: 986.000 Euro, vollständig aus Spenden finanziert
  • Drei Familienzimmer zu je 30 Quadratmetern
  • Gemeinschaftsraum mit Küche, Ess- und Loungebereich
  • Terrasse auf Höhe der Baumwipfel mit Blick in den Eppendorfer Park

Architekten- und Ingenieurverein Hamburg e.V.

Seit 1979 vergibt der Architekten- und Ingenieurverein Hamburg e.V. (AIV) die Auszeichnung Bau-werk des Jahres. Damit möchte er vorbildliche Gebäude und städtebauliche Anlagen in Hamburg, deren herausragende Qualität das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren und Bauherren ist, in den Blick des öffentlichen Interesses rücken. Die Auswahl der Preisträger erfolgt in einem dreistufigen Verfahren durch eine Fachjury mit zwölf Mitgliedern. In jedem Jahr erhalten zwischen drei und sechs Objekte die Auszeichnung Bauwerk des Jahres. Wei-tere Informationen unter www.aivhh.de/auszeichnungen

Informationsblatt zum Familienbaumhaus

Juli 2017

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 7
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 7. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

21. Juli 2017

Das UHZ hat einen siebten Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

Niklas Braack Charity Golf Cup 2017

Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Samstag, 08. Juli 2017, Golf-Club "An der Pinnau"
Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Die Gastgeber des Niklas Braack Charity Golf Cup:
Gabi, Hauke und Nina Braack
Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Glückliche Gewinner:
Siegerehrung beim Niklas Braack Charity Golf Cup 2016

08.07.2017

Getreu dem Motto "Interessante Leute treffen, Spaß haben und Gutes tun" fand am Samstag, 08. Juli 2017 der 3. Niklas Braack Charity Golf Cup auf der Golfanlage "An der Pinnau" statt.

Gabi, Hauke und Nina Braack erinnern mit diesem Charity Golf Cup an Ihren Sohn und Bruder Niklas, der ein talentierter und leidenschaftlicher Golfer war und unterstützen gleichzeitig das Forschungsprojekt „Früherkennung und neue Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen" des Universitären Herzzentrums Hamburg (Klinik für Gefäßmedizin ).

Weitere Informationen zum Niklas Braack Charity Golf Cup erhalten Sie unter: www.niklas-charity-golf-cup.de

Juni 2017

Gala "Das kleine Herz im Zentrum"

231.091 Euro für die Kinderherzmedizin | 22.06.2017

Am 22. Juni 2017 luden Jonica Jahr-Goedhart, das Kuratorium des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V. sowie die Ärztlichen Leiter des Universitären Herzzentrums Hamburg, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner und Prof. Dr. Stephan Willems, zum Charity-Abend DAS KLEINE HERZ IM ZENTRUM zugunsten der Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg ein.

Ein vielfältiges Programm mit kleinen und großen Stars erwartete die Gäste!

Einen Überblick über den Abend erhalten Sie hier .

Lupe zum Vergrößern des Bildes

Prof. Dr. Stephan Willems, Jonica Jahr-Goedhart, Katharina Fegebank, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner
Lupe zum Vergrößern des Bildes

Hannelore Elsner


Frauke Willems, Prof. Dr. Stephan Willems,Jonica Jahr-Goedhart, Barbara Karan, Ian K. Karan

Edda Darboven, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner

Johannes B. Kerner

Katharina Otto-Bernstein, Alexander Otto, Dorit Otto

Günter Netzer, Johannes Oerding

Prof Dr. John Neumeier

Cornelia Poletto und Dr. Rüdiger Grube

1. Hamburger Aorto-iliacaler PAVK-Workshop

1. Hamburger Aorto-iliacaler PAVK-Workshop am 22. - 23. Juni 2017
22. - 23. Juni 2017
1. Hamburger Aorto-iliacaler PAVK-Workshop

Dr. Sebastian W. Carpenter (Klinik für Gefäßmedizin ) lud herzlich zum 1. Hamburger Aorto-iliacaler PAVK-Workshop ein.

Das Programm sowie weitere Informationen können Sie dem Download-Bereich entnehmen.

Hamburg Heart Days 2017

Hamburg Heart Days 2017
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Stephan Willems, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, Prof. Dr. Stefan Blankenberg
Hamburg Heart Days 2017
Hamburg Heart Days 2017
16. - 17. Juni 2017

Willkommen in Hamburg - Hamburg Heart Days 2017 - Ein großer Erfolg

Prof. Dr. Stephan Willems (Direktor der Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie ), Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner (Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) sowie Prof. Dr. Stefan Blankenberg (Direktor der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ) luden herzlich zu den fünften Hamburg Heart Days 2017 am 16. und 17. Juni 2017 in das Hotel Atlantic Kempinski ein.

Neben dem Cardiovascular Science Day am Freitag standen neueste Erkenntnisse aus der kardiovaskulären Medizin – von wissenschaftlichen Grundlagen bis zur praktischen Umsetzung – im Zentrum der Veranstaltung.

Vorträge und Diskussionen wurden begleitet durch „Live in the Box“ Fälle innovativer und etablierter Verfahren.

Edeka-Juniorenfirma Tjune spendet für die Kinderherzmedizin

Spendenscheckübergabe EDEKA AG
10.000 € für die Kinderherzmedizin
Die Juniorenfirma Tjune der EDEKA AG übergab einen Spendenscheck i.H.v. 10.000 € an Dr. Götz Müller

02. Juni 2017

Große Freude beim Team der Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg :
Dr. Götz Müller nahm von der Juniorenfirma Tjune der EDEKA AG einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 € entgegen.

"Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende" so Dr. Müller.

Im Anschluss an die Spendenscheckübergabe nutzten die "Tjuner" die Gelegenheit, das UHZ besser kennenzulernen und besuchten die Kinderherzstation und die Kinderherzintensivstation.

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 6
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 6. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

01. Juni 2017

Das UHZ hat einen sechsten Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

Mai 2017

In stillem Gedenken

Dietmar Koschyk

Die Abschiedsfeier für Dietmar Koschyk findet am 24. Mai 2017 um 14 Uhr im Erika-Haus statt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

uns hat die erschütternde Nachricht erreicht, dass unser Freund und Kollege, Dietmar Koschyk, am 18. Mai 2017 im Rahmen eines Verkehrsunfalls tödlich verunglückt ist.

Als langjährigen Mitarbeiter des UKE und UHZ kennen wir Herrn Koschyk als einen Kollegen mit außerordentlicher menschlicher Integrität, Loyalität und hoher fachlicher Kompetenz. Es ist für uns unfassbar schwer, dieses plötzliche Ereignis zu ertragen.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UHZ werden Herrn Koschyk mit vielen liebevollen Erinnerungen im Herzen behalten. Um in Stille einzeln oder auch gemeinsam Abschied nehmen zu können, liegt im Raum der Stille des UKE ein Kondolenzbuch aus, in welches sich alle Freunde und Kolleginnen und Kollegen eintragen können.

Weiterhin findet am Mittwoch, dem 24.05.2017 um 14 Uhr eine Abschiedsfeier im Erika-Haus (W29) statt. Hier besteht für uns alle die Möglichkeit, gemeinsam mit Pastor Schoberth, Dietmar Koschyk zu gedenken und Begebenheiten mit ihm und Erinnerungen an ihn in Worte zu fassen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Mit dem Herzen dabei - Der Jahresbericht 2016/2017

Jahresbericht 2016/2017

Neu erschienen: Der Jahresbericht 2016/2017 des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V.
Jahresbericht 2016/2017

11. Mai 2017

Der Förderverein Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V . hat seinen aktuellen Jahresbericht 2016/2017 herausgegeben.

In diesem sind alle wichtigen Vereins-Aktivitäten eines Jahres zusammengestellt.

Viel Spaß beim Lesen!

Hamburg City Health Summit

Hamburg City Health Summit
Hamburg City Health Summit - 08.05.2017 und 09.05.2017 - Elbphilharmonie Hamburg
Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Michael Zapf
Hamburg City Health Summit
Luden herzlich zum Hamburg City Health Summit ein:
Prof. Dr. Gerhard Adam, Prof. Dr. Stefan Blankenberg, Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus und Prof. Dr. Christian Gerloff (v.l.n.r.)

08.05.2017 und 09.05.2017

Hamburg City Health Summit

Mit dem Hamburg City Health Summit am 8. und 9. Mai 2017 gab die Hamburg City Health Study (HCHS) einen tiefen Einblick in die Medizin der Zukunft. Die Konferenz zeigte den Stand der epidemiologischen translationalen Forschung weltweit und gab einen Überblick über die Bedeutung von Gesundheitsstudien für Wissenschaft und Politik. Renommierte nationale und internationale Referenten sprachen über moderne bildgebende Verfahren, genomische Analysen und die Translation der Epidemiologie in den klinischen Alltag.

Der Kleine Saal der Elbphilharmonie, Hamburgs neues architektonisches Wahrzeichen, gab den richtigen Rahmen für die erste Konferenz der HCHS, dem wissenschaftlichen Leuchtturmprojekt der Stadt.

Das Programm können Sie dem Download-Bereich entnehmen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uke.de/hchs/summit .

13. Norddeutsche Herztage

Norddeutsche Herztage
Norddeutsche Herztage - 05.05.2017 und 06.05.2017
Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31, 23554 Lübeck

05.05.2017 und 06.05.2017

13. Norddeutsche Herztage

Am 05.05.2017 und 06.05.2017 fanden die 13. Norddeutschen Herztage in Lübeck statt, unter der wissenschaftliche Leitung von:

  • Prof. Dr. med. Holger Thiele, Lübeck
  • Prof. Dr. med. Stefan Blankenberg, Hamburg
  • Prof. Dr. med. Norbert Frey, Kiel

Das Programm steht Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie zudem hier .

Spende für die Kinderherzmedizin

Smurfit Kappa spendete 3.000 € für die Kinderherzmedizin am UHZ

Smurfit Kappa spendete 3.000 € für die Kinderherzmedizin am UHZ
Jan Utech und Sabine Grodd (Smurfit Kappa) im Gespräch mit PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann und Dr. Arlindo Riso

Jan Utech und Sabine Grodd (Smurfit Kappa) im Gespräch mit PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann und Dr. Arlindo Riso

03. Mai 2017

Jan Utech hat eine besondere Beziehung zum Universitären Herzzentrum Hamburg: Seine 13 Monate alte Tochter wurde hier in diesem Jahr erfolgreich behandelt. Daher war dem Familienvater schnell klar, wohin der Erlös der jährlich stattfindenden Schlemmermeile fließen soll - an die Kinderherzmedizin am UHZ.

Unter dem Motto "Kollegen kochen für Kollegen" wurden bei der Schlemmermeile der Firma Smurfit Kappa 1.500 € eingenommen. Die Geschäftsführung von Smurfit Kappa hat die Spendensumme auf 3.000 € verdoppelt.

Zur Spendenscheckübergabe kam Jan Utech mit seiner Kollegin Sabine Grodd ins UHZ, um dem Team der Kinderherzmedizin noch einmal Danke zu sagen.

Eine tolle Aktion mit viel Herz!

April 2017

Krankenschwester und bald Musical-Star

Franziska Müller gelingt der Spagat zwischen ihrem Job im Universitären Herzzentrum Hamburg und der Musicalschule

Franziska Müller gelingt der Spagat zwischen ihrem Job im Universitären Herzzentrum Hamburg und der Musicalschule
Franziska Müller arbeitet als Krankenschwester im UHZ

Franziska Müller arbeitet als Krankenschwester im UHZ
Franziska Müller absolviert derzeit die Ausbildung als Musicaldarstellerin

Franziska Müller absolviert derzeit die Ausbildung als Musicaldarstellerin

24. April 2017

Musical-Stipendiatin und Krankenschwester

Hamburg ist eine Stadt der Frauen: Mit einer Million Einwohnerinnen ist das weibliche Geschlecht klar in der Mehrzahl! Und viele Frauen sind so einzigartig und spannend, dass die NDR Sendung "Rund um den Michel" ihnen eine ganze Sendung widmet.

Sie ist Krankenschwester und arbeitet im Universitären Herzzentrum Hamburg. Die Nachtschichten sind hart, aber die 21-jährige Franziska Müller liebt den Kontakt zu ihren Patienten. Trotz ihres fordernden Berufes verfolgt sie parallel noch ein großes Ziel: sie will Musical-Star werden und die großen Showbühnen mit Gesang, Tanz und Schauspiel erobern. Dafür trainiert sie intensiv, absolviert eine Musical-Ausbildung an der Stage School - Deutschlands größte private Bühnenfachschule für Performing Arts in Hamburg-Altona. Für Franziska ist es ein anstrengender Spagat zwischen ihrem Job im Krankenhaus und der Musicalschule. Aber mit viel Energie und Leidenschaft versucht sie, ihren Traum zu verwirklichen.

Zum NDR-Beitrag "Rund um den Michel - Hamburg - Stadt der Frauen" gelangen Sie hier .

Save The Date: Hamburg City Health Summit

Hamburg City Health Summit
Laden herzlich zum Hamburg City Health Summit ein:
Prof. Dr. Gerhard Adam, Prof. Dr. Stefan Blankenberg, Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus und Prof. Dr. Christian Gerloff (v.l.n.r.)
Hamburg City Health Summit
Hamburg City Health Summit - 08.05.2017 und 09.05.2017 - Elbphilharmonie Hamburg
Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Michael Zapf

06. April 2017

Save The Date: Hamburg City Health Summit

Mit dem Hamburg City Health Summit am 8. und 9. Mai 2017 gibt die Hamburg City Health Study (HCHS) einen tiefen Einblick in die Medizin der Zukunft. Die Konferenz zeigt den Stand der epidemiologischen translationalen Forschung weltweit und gibt einen Überblick über die Bedeutung von Gesundheitsstudien für Wissenschaft und Politik. Renommierte nationale und internationale Referenten sprechen über moderne bildgebende Verfahren, genomische Analysen und die Translation der Epidemiologie in den klinischen Alltag.

Der Kleine Saal der Elbphilharmonie, Hamburgs neues architektonisches Wahrzeichen, gibt den richtigen Rahmen für die erste Konferenz der HCHS, dem wissenschaftlichen Leuchtturmprojekt der Stadt.

Das Programm können Sie dem Download-Bereich entnehmen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.uke.de/hchs/summit .

Einweiserveranstaltung

Screening auf Aortenaneurysma

Einweiserveranstaltung: Screening auf Aortenaneurysma
Einweiserveranstaltung: Screening auf Aortenaneurysma
05.04.2017, 16 Uhr, Erika-Haus (Gebäude W29)

05. April 2017

Prof. E. Sebastian Debus und Prof. Tilo Kölbel (Klinik für Gefäßmedizin ) laden alle Interessierten am 05.04.2017 ab 16 Uhr zur Einweiserveranstaltung "Screening auf Aortenaneurysma" ein.

Das Programm und weitere Informationen stehen Ihnen im Download-Bereich zur Verfügung.

März 2017

Save The Date: Hamburg Heart Days 2017

Hamburg Heart Days 2017
Hamburg Heart Days 2017
16. - 17. Juni 2017
Hamburg Heart Days 2017
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Stephan Willems, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, Prof. Dr. Stefan Blankenberg

Hamburg Heart Days 2017 am 16.06.2017 und 17.06.2017

Prof. Dr. Stephan Willems (Direktor der Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie ), Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner (Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) sowie Prof. Dr. Stefan Blankenberg (Direktor der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ) laden herzlich zu den fünften Hamburg Heart Days 2017 am 16. und 17. Juni 2017 in das Hotel Atlantic Kempinski ein.

Neben dem Cardiovascular Science Day am Freitag stehen neueste Erkenntnisse aus der kardiovaskulären Medizin – von wissenschaftlichen Grundlagen bis zur praktischen Umsetzung – im Zentrum der Veranstaltung.

Vorträge und Diskussionen werden begleitet durch „Live in the Box“ Fälle innovativer und etablierter Verfahren.

Das Programm können Sie dem Download-Bereich entnehmen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hamburg-heart-days.de

IDOMENEO Studie mit 3,6 Millionen Euro gefördert

Dr. Behrendt, Prof. Debus
Ist die Versorgungsrealität in der Gefäßmedizin leitlinien‐ und versorgungsgerecht?
Mit dieser Frage beschäftigen sich Dr. Christian-Alexander Behrendt und Prof. Dr. E. Sebastian Debus im Rahmen der IDOMENEO Studie

06. März 2017

Auszeichnung durch Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss:

IDOMENEO Studie mit 3,6 Millionen Euro aus Mitteln des Innovationsfonds gefördert.

Das interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Konsortium aus Prof. Dr. E. Sebastian Debus und Dr. Christian-Alexander Behrendt (Klinik für Gefäßmedizin , GermanVasc ), Prof. Dr. Dr. Martin Härter und PD Dr. Levente Kriston (Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie), Prof. Dr. Hannes Federrath (Universität Hamburg, Fachbereich Informatik), Dr. Christoph Straub und Dr. Ursula Marschall (BARMER GEK) erhält eine Förderung aus Mitteln des Innovationsfonds zur Förderung von Versorgungsforschung in Höhe von 3,6 Millionen Euro.

Mit der IDOMENEO Studie hat das Konsortium ein innovatives mehrstufiges und multimethodales Studienkonzept entwickelt, das sich umfassend mit der evidenzbasierten Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit befassen wird. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auch auf die Lebensqualität und Nutzung von Routinedaten gelegt. Das geförderte Projekt ist ein wesentlicher Meilenstein der "Qualitätsoffensive Gefäßmedizin", mit der sich Prof. Dr. E. Sebastian Debus und Dr. Christian-Alexander Behrendt als Arbeitsgruppe GermanVasc bereits seit mehreren Jahren intensiv befassen.

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 5
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 5. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

02. März 2017

Das UHZ hat einen fünften Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Der Newsletter steht Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

Februar 2017

Hamburger Krankenhausspiegel

Qualitätsergebnisse in der Herzchirurgie

Im Krankenhausspiegel erhalten Sie die Qualitätsergebnisse der vier Behandlungsgebiete
Im Krankenhausspiegel erhalten Sie die Qualitätsergebnisse der vier Behandlungsgebiete:
Bypass-Operationen, Herzklappen-Operationen offen chirurgisch, Herzklappen-Operationen mit Katheter, Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen

24. Februar 2017

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den großen Volkskrankheiten und zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. In den meisten Fällen können Herz-Kreislauf-Erkrankungen gut mit Medikamenten behandelt und durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflusst werden. Bei schweren Erkrankungen kann jedoch eine Herz-Operation notwendig werden.

Zu den häufigsten herzchirurgischen Eingriffen gehören Bypass- und Herzklappen-Operationen. Bei einer Bypass-Operation werden verengte oder verschlossene Herzkranzgefäße durch eine Umleitung (engl. Bypass) überbrückt. Diese Operation wird am offenen Herzen unter Verwendung einer Herz-Lungen-Maschine, aber inzwischen auch immer häufiger am schlagenden Herzen, also ohne Verwendung der Herz-Lungen-Maschine, und nur noch über einen kleinen Schnitt am seitlichen Brustkorb durchgeführt ("Schlüssellochchirurgie" oder "minimal-invasive Operation").

Bei einer Herzklappen-Operation reparieren die Herzchirurgen erkrankte Herzklappen (Klappen-Rekonstruktion) – zum Beispiel, indem eine undichte Klappenöffnung mit einer Naht verengt wird. Ist dies nicht mehr möglich, kommt ein Herzklappenersatz in Betracht. Zur Auswahl stehen heute künstliche (mechanische) Herzklappenprothesen und biologische Herzklappen vor allem von Schweinen und Rindern, aber auch menschliche Herzklappen. Herzklappen-Operationen werden je nach Patient oder Erkrankung offen-chirurgisch oder aber mit Hilfe eines Katheters (TAVI) durchgeführt.

Viele Herzpatienten leiden sowohl unter Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße als auch unter erkrankten Herzklappen. Bei diesen Patienten wird häufig innerhalb einer kombinierten Operation gleichzeitig ein Bypass gelegt und die erkrankte Herzklappe ersetzt.

Zu den Qualitätsergebnissen für diese vier Behandlungsgebiete gelangen Sie hier.

Der Hamburger Krankenhausspiegel existiert seit zehn Jahren und wird von der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft getragen. Das Portal veröffentlicht jährlich aktuelle Qualitätsergebnisse der Hamburger Klinken zu bestimmten Krankheitsbildern. 28 Hamburger Krankenhäuser nehmen am Krankenhausspiegel teil.

Hamburger Krankenhausspiegel

Qualitätsergebnisse bei der Defibrillator-Versorgung

Im Krankenhausspiegel erhalten Sie die Qualitätsergebnisse bei der Defibrillator-Versorgung
Im Krankenhausspiegel erhalten Sie die Qualitätsergebnisse bei der Defibrillator-Versorgung:
Defibrillator-Einsatz & Defibrillator-Aggregatwechsel

24. Februar 2017

Praktisch jeder hat irgendwann in seinem Leben Herzrhythmus-Störungen in Form von kurzen Unterbrechungen oder zusätzlichen Schlägen. Oft sind solche Störungen harmlos, doch der unregelmäßige Pulsschlag kann auch Folge einer ernsthaften Herzkreislauf-Erkrankung oder Vorläufer und Warnzeichen eines drohenden plötzlichen Herztods sein.

Ein zu schneller, unregelmäßiger Herzschlag kann zum lebensbedrohlichen Kammerflimmern oder Kammerflattern führen. Der Defibrillator, so groß wie eine Streichholzschachtel, soll einen plötzlichen Herztod verhindern. Er wird unterhalb des linken Schlüsselbeins unter der Haut eingesetzt und hat die Aufgabe, den Herzschlag zu überwachen. Wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät, bringt er es mit starken elektrischen Impulsen wieder in den richtigen Takt. Das Einsetzen eines Defibrillators ist ein kleiner chirurgischer Routineeingriff, der in örtlicher Betäubung oder unter leichter Narkose erfolgt und bei dem es nur sehr selten zu Komplikationen kommt.

Zu den Qualitätsergebnissen bei der Defibrillator-Versorgung gelangen Sie hier.

Der Hamburger Krankenhausspiegel existiert seit zehn Jahren und wird von der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft getragen. Das Portal veröffentlicht jährlich aktuelle Qualitätsergebnisse der Hamburger Klinken zu bestimmten Krankheitsbildern. 28 Hamburger Krankenhäuser nehmen am Krankenhausspiegel teil.

Preisverleihung: Patientenorientierung & Patientensicherheit

Patientenorientierung mit Herz
Die Preisträgerinnen aus dem UHZ:
Kirstin Ritter, Cornelia Olsen, Kristin Molkentin und Nina Hasait (v.l.n.r.)
Preis Patiententorientierung
Patiententorientierung & Patientensicherheit
Insgesamt freuen sich 26 Preisträger über die Auszeichung

17. Februar 2017

Zum zweiten Mal wurden UKE-Awards zum Thema „Patientenorientierung und Patientensicherheit“ ausgelobt. Direkt 3 Preise gingen an das UHZ, überreicht von Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement sowie Mitglied des Vorstands, und Prof. Dr. Dr. Martin Härter, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie. Jedem Gewinnerteam winkt nun eine Prämie in Höhe von bis zu 1500 Euro, die für eine gemeinsame Fortbildung oder ein gemeinsames Event zur Verfügung steht.

Stellvertretend für die Teams nahmen Kirstin Ritter, Cornelia Olsen, Kristin Molkentin und Nina Hasait die Awards entgegen.

Folgende UHZ-Projekte wurden ausgezeichnet:

  • Beratungsbroschüre Leben mit Herzschrittmacher oder Defibrillator
  • Abschieds‐Rituale‐Box ‐ ein Projekt der OPTIMUM‐Gruppe UHZ
  • Pharmazeutische Entlassberatung ‐ Kooperationsprojekt des UHZ mit der Klinikapotheke

Verleihung des Dr. Martini-Preis 2017

Nachwuchswissenschaftler mit Dr. Martini-Preis ausgezeichnet
Nachwuchswissenschaftler mit Dr. Martini-Preis ausgezeichnet
Den ersten Preis teilen sich Dr. Nicola M. Tomas sowie Dr. Kaja Breckwoldt, Dr. Florian Weinberger und Dr. Simon Pecha. Der zweite Preis geht an Dr. Hanno Ehlke
Die Preisträger: (hinten, v. l.) Simon Pecha, Hanno Ehlken, (vorne v. l.) Florian Weinberger, Kaja Breckwoldt und Nicola M. Tomas
Die Preisträger:
Dr. Simon Pecha, Dr. Hanno Ehlken (hinten v.l.) Dr. Florian Weinberger, Dr. Kaja Breckwoldt und Dr. Nicola M. Tomas (vorne v.l.)

13. Februar 2017

Fünf junge Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind am Montag, 13. Februar, mit dem Dr. Martini-Preis 2017 ausgezeichnet worden. Den ersten Preis teilen sich Dr. Nicola M. Tomas, dessen Forschung neue, gerichtete Therapien statt bisheriger Dauermedikation bei der membranösen Glomerulonephritis, einer Autoimmunerkrankung der Niere, in Aussicht stellt, sowie Dr. Kaja Breckwoldt, Dr. Florian Weinberger (Klinik für Kinderkardiologie ) und Dr. Simon Pecha (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ), die erfolgreich künstliches Herzmuskelgewebe aus humanen Stammzellen züchten und im Modell einsetzen. Der zweite Preis geht an Dr. Hanno Ehlken für seine grundlegende Arbeit zur Rolle von Entzündungsmediatoren bei Infektionen und autoimmunen Prozessen.

„Wir freuen uns, dass dieses Jahr gleich fünf junge Wissenschaftler des UKE mit dem Preis der Dr. Martini-Stiftung ausgezeichnet wurden. Die preisgekrönten Arbeiten reflektieren das hohe Niveau der klinischen Forschung am UKE und zeigen eindrücklich, wie Grundlagenforschung zu neuartigen Therapieansätzen führen kann“, sagte Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät und Vorstandsmitglied des UKE.

„Die wissenschaftliche Exzellenz der drei ausgezeichneten Forschungsarbeiten hat das Kuratorium in besonderem Maße überzeugt. Die Würde des ältesten Medizinpreises Deutschlands konnte in diesem Jahr auch durch die großzügige Unterstützung der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve gewahrt werden. Wir möchten der Spenderin Frau Eva-Maria Greve ausdrücklich dafür danken“, sagte Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, Vorsitzender des Kuratoriums der Dr. Martini-Stiftung und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE.

Die Dr. Martini-Stiftung

Die Dr. Martini-Stiftung wurde 1880 von Freunden und Kollegen des im gleichen Jahr verstorbenen Chirurgen Dr. Erich Martini ins Leben gerufen. Der Dr. Martini-Preis – Deutschlands ältester Medizinpreis – ist von der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve dotiert. Die Dotierung von insgesamt 10.000 Euro verteilt sich auf einen geteilten ersten (jeweils 4.000 Euro) und einen zweiten Platz (2.000 Euro).

Die ausgezeichneten Arbeiten

  • Erfolgreiche Ursachenforschung bei membranöser Glomerulonephritis

    Die membranöse Glomerulonephritis (MGN) ist eine entzündliche Nierenerkrankung, die zu einer Schädigung des Nierenfilters mit Verlust von Eiweißen über den Urin führt. Die Entdeckung von Autoantikörpern bei Patienten mit dieser Erkrankung stützte die These, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. Ob diese Autoantikörper jedoch lediglich krankheitsspezifische Phänomene oder tatsächlich ursächlich für die Erkrankung sind, war viele Jahre unklar. Die Arbeit von Dr. Nicola M. Tomas, III. Medizinische Klinik und Poliklinik, liefert nun erstmals den Beweis, dass diese Autoantikörper die Erkrankung verursachen. Die gewonnen Erkenntnisse erlauben nun die Suche nach einem gerichteten Therapieansatz, der langfristig die bisherige Dauermedikation mit Immunsuppressiva ersetzen könnte.

  • Künstliches Herzmuskelgewebe aus pluripotenten Stammzellen

    Durch einen Herzinfarkt wird Herzmuskelgewebe zerstört. Da das Herz sich nicht regenerieren kann, entsteht eine Narbe, die nicht aktiv an der Herzarbeit teilnimmt. In ihrer Studie haben Dr. Kaja Breckwoldt, Institut für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie, Dr. Florian Weinberger, Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie, und Dr. Simon Pecha, Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie, pluripotente Stammzellen (hiPSC) zu Herzmuskel- und Endothelzellen differenziert und aus diesen dreidimensionales Herzmuskelgewebe gezüchtet. Nach Transplantation auf verletzte Bereiche in einem Infarktmodell zeigte sich, dass das künstliche Herzgewebe die Narbe teilweise remuskularisieren konnte und die Herzfunktion verbesserte. Diese menschlichen Herzgewebe können eines Tages helfen, die Herzfunktion von Patienten nach einem Herzinfarkt zu verbessern, so die Hoffnung der Wissenschaftler.

  • Zur gegensätzlichen Wirkung des Tumornekrosefaktors

    Eine effiziente Immunantwort gegen Infektionen erfordert die Abstimmung verschiedener entzündungsfördernder Zellen. Botenstoffe wie Zyotokine oder Chemokine regulieren diesen Prozess. Ein sehr wichtiger und typischer Vertreter solcher Entzündungsmediatoren ist der Tumornekrosefaktor (TNF). Es ist bekannt, dass die Hemmung dieses Botenstoffes durch Medikamente das Risiko für den Patienten erhöht, eine Infektion zu erleiden. Auf der anderen Seite wird diese Hemmung erfolgreich zur Behandlung von autoimmunen und autoentzündlichen Krankheiten eingesetzt, da TNF auch eine wichtige Rolle bei schädlichen Entzündungsvorgängen spielt. Die Studie von Dr. Hanno Ehlken, Klinik und Poliklinik für Interdisziplinäre Endoskopie und I. Medizinische Klinik und Poliklinik, untersucht den Zusammenhang dieser gegensätzlichen und bislang unverstandenen Wirkung des TNF. Er konnte im Modell nachweisen, dass sowohl die Autoimmunität-vermittelnde als auch die antiinfektive Wirkung von TNF durch dessen Einwirken auf spezielle Zellen des angeborenen Immunsystems zustande kommt. Ein besseres Verständnis der Wirkungsweise von Entzündungsmediatoren kann zur Entwicklung nebenwirkungsärmerer Medikamente beitragen.

Warten auf ein Spenderorgan

Visite im Universitären Herzzentrum Hamburg: PD Dr. Markus Barten und Dr. Hanno Grahn besuchen Heiko Dirks
Visite im Universitären Herzzentrum Hamburg
Dr. Hanno Grahn und PD Dr. Markus Barten besuchen Heiko Dirks (Foto: Roland Magunia)

11. Februar 2017

Der Installateur und leidenschaftliche Fußballer Heiko Dirks hatte sich für unverwüstlich gehalten. Bis mit 39 Jahren sein Herz streikte. Sein Warten auf ein Spenderorgan im Universitären Herzzentrum Hamburg schildern David Hock und Alexander Schuller im Hamburger Abendblatt.

Der Artikel steht Ihnen online und als Download zur Verfügung.

HOLIDAY ON ICE spendet für die Kinderherzmedizin am UHZ

Holiday on Ice
10.000 € für die Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg
Dr. Daniel Biermann, Herzkind Emilia, Jovana Martens (HOI), Sebastian Last (Stiftung KinderHerz)

01. Februar 2017

Die weltbekannte Eisshow HOLIDAY ON ICE hat sich mit 10.000 Euro für die Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg (UHZ) stark gemacht. Die HOI Productions Germany GmbH ist bereits die zweite Spielzeit in Serie Kooperationspartner der Stiftung KinderHerz. Die Stiftung unterstützt mit der Spende Forschungen, die herzkranke Kinder vor neurologischen Folgeschäden infolge komplexer Operationen am Herzen bewahren sollen.

Eine Operation, um angeborene Fehler an Kinderherzen zu korrigieren, kann mehrere Stunden dauern. Wenn das Gehirn und andere Organe währenddessen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, kann dies schwere neurologische Hirnschäden zur Folge haben, welche die kleinen Patienten ihr Leben lang belasten. Am UHZ forschen Dr. Daniel Biermann und seine Kollegen deshalb an der Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIRS). „Mit Hilfe dieser Monitoring-Methode erhalten wir frühzeitig Hinweise auf eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und können umgehend darauf reagieren. Das ist eine einmalige Möglichkeit“, erklärt der Kinderherzchirurg. Mit dem NIRS-Monitoring ist eine für den Patienten schonende, kontinuierliche und nicht-invasive Überwachung gegeben.

„Mit unserer Spende wollen wir dazu beitragen, dass herzkranke Kinder frei von Komplikationen schnell in ihr Leben starten können“, sagt Jovana Martens, Pressesprecherin von HOI Productions Germany GmbH. Bei einem Besuch in der Kinderkardiologie des UHZ traf sie Herzkinder und ihre Familien, die bereits vom Forschungsfortschritt profitierten. „Wenn unsere Darsteller bei ‚Holiday on Ice‘ stürzen, helfen sie einander wieder aufzustehen. Diese Chance sollen die Herzkinder ebenfalls bekommen.“

Sylvia Paul, Geschäftsführerin der Stiftung KinderHerz Deutschland, ist begeistert von dem Engagement: „Wir sind sehr dankbar, mit ‚Holiday on Ice‘ einen starken Partner an der Seite der Herzkinder zu wissen.“ Am Universitäten Herzzentrum Hamburg kommt die Nah-Infrarot-Spektroskopie inzwischen bei allen Herzoperationen mit Kindern zum Einsatz. „Das verdeutlicht eindrucksvoll wie erfolgreich die kontinuierliche Unterstützung der Forschungsarbeit durch unsere Spender sein kann“, so Paul. Täglich kommen in Deutschland rund 19 Kinder mit einem Herzfehler auf die Welt. Das sind etwa 7.000 kranke Kinderherzen pro Jahr. Um die medizinische Versorgung kontinuierlich zu verbessern, fördert die Stiftung Forschungsprojekte an Kinderherz-Zentren in ganz Deutschland.

Januar 2017

Europäische Kommission initiiert European Reference Networks

Dr. Christian Behrendt, Prof. E. Sebastian Debus, Prof. Yskert v. Kodolitsch
VASCern European Reference Network on Rare Multisysytemic Vascular Diseases
Dr. Christian-Alexander Behrendt, Prof. E. Sebastian Debus, Prof. Yskert v. Kodolitsch

16. Januar 2017

Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): An fünf von der Europäischen Kommission bewilligten internationalen Gesundheitsnetzwerken zu seltenen Leber-, Nieren-, Gefäß-, Stoffwechsel- und Krebserkrankungen sind Ärzte und Wissenschaftler des UKE beteiligt. Insgesamt hat die Europäische Kommission 23 solcher Netzwerke eingerichtet, die das Ziel haben, die Qualität der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen in Europa zu verbessern. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Bewerbungen aktiv unterstützt und unter anderem durch spezielle Beratungsangebote gezielt gefördert.

Am Universitären Herzzentrum Hamburg hat ein interdisziplinäres Konsortium erfolgreich an der Implementierung eines Europäischen Referenznetzwerkes (ERN) für seltene Gefäßerkrankungen mitgewirkt:

VASCern European Reference Network on Rare Multisysytemic Vascular Diseases

Im Rahmen dieses Netzwerks erforschen Prof. Dr. E. Sebastian Debus, Direktor der Klinik für Gefäßmedizin , Dr. Christian-Alexander Behrendt, Klinik für Gefäßmedizin und Prof. Dr. Yskert von Kodolitsch, Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie , maßgeblich genetische Erkrankungen der Aorta und anderer Gefäße und wirken an der Implementierung datenschutzkonformer und datensicherer Registerlösungen mit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier .

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 4
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 4. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

02. Januar 2017

Das UHZ hat einen vierten Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

Dezember 2016

Gemeinsam Großes für kleine Herzen leisten

PD Dr. Kozlik-Feldmann

PD Dr. Kozlik-Feldmann im Interview
Yannick

Yannick kommt regelmäßig zu Nachuntersuchungen ins UHZ

05. Dezember 2016

Yannick hat sieben Monate lang mit einem künstlichen Herzen gelebt, ohne die Funktion des eigenen Herzens, ehe der 7-Jährige ein neues Herz bekam. Solche Transplantationen sind eine Seltenheit.

Wegen eines starken Herzproblems (dilatative Kardiomyopathie) kam der 7-jährige im Dezember 2015 ins Universitäre Herzzentrum Hamburg (UHZ).
Hier wurde Yannick an ein künstliches Herz angeschlossen - durch die sogenannte Kunstherzimplantation musste er dauerhaft auf der Intensivstation liegen - es war für den kleinen Pinneberger sein "Zuhause" für über 7 Monate.

Im Juli 2016 folgte dann die Herztransplantation - ein großes Glück, denn die Aussichten auf ein Spenderherz waren sehr gering.

„Gemeinsam Großes für kleine Herzen leisten“ – unter diesem Motto ist insbesondere die großartige Arbeit des interdisziplinären Teams hervorzuheben, das bei Transplantationspatienten grundsätzlich zum Einsatz kommt: Der Alltag für Yannik und seine Eltern während der langen Zeit des Wartens auf ein Spenderorgan auf der Intensivstation musste organisiert und 24h am Tag begleitet und betreut werden.

Sehen Sie hier das Video von Yannick und PD Dr. Kozlik-Feldmann im Interview (Erstausstrahlung: 3. Dezember 2016, NDR DAS!).

Gesundheit im Dialog

"Herz-Kreislauf-System verstehen und stärken"

Infoabend für Patienten und Interessierte
Infoabend für Patienten und Interessierte
"Herz-Kreislauf-System verstehen und stärken"

01. Dezember 2016

Am 01. Dezember fand ein Infoabend für Patienten und Interessierte unter dem Themenschwerpunkt Herz-Kreislauf-System verstehen und stärken statt.

Das vollständige Programm der angebotenen Patientenseminare erhalten Sie hier:

November 2016

Edeka-Juniorenfirma Tjune spendet für die Kinderherzmedizin

Spendenscheckübergabe EDEKA AG
1.000 € für die Kinderherzmedizin
Femke Hansen und Maite Schneegans übergaben im Namen der Juniorenfirma Tjune der EDEKA AG einen Spendenscheck i.H.v. 1.000 €

21. November 2016

Große Freude beim Team der Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg :
PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann nahm von der Juniorenfirma Tjune der EDEKA AG einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 € entgegen.

"Wir freuen uns sehr über diese Spende, die im Rahmen der Aktion "Tjuner im Einzelhandel" erzielt wurde und der Kinderherzmedizin zugute kommt!", so PD Dr. Kozlik-Feldmann.

Im Anschluss an die Spendenscheckübergabe nutzten die "Tjuner" Femke Hansen und Maite Schneegans die Gelegenheit, und besuchten die Kinderherzstation.

Herzwochen 2016:

Deutsche Herzstiftung meets Hamburg City Health Study (HCHS)

Herzwochen
17. November 2016
Das UHZ beteiligt sich an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herzwochen
Herzwochen
17. November 2016
Das UHZ beteiligt sich an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herzwochen

17. November 2016

Im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im November 2016 hat das UHZ mit dem UKE und der HCHS am 17.11.2016 ein Patientenseminar mit “Meet the experts”, Messaktionen und einem Tag der Offenen Tür im HCHS-Studienzentrum (Gebäude O59) ausgerichtet.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Herzwochen steht die Behandlung der Risikokrankheiten (wie Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen).

Das Programm steht Ihnen als Download zur Verfügung:

7. Julius-Springer-Preis für Gefäßmedizin verliehen

7. Julius-Springer-Preis für Gefäßmedizin an Forschungsgruppe im UHZ vergeben
Glückliche Preisträger:
Dr. Christian-Alexander Behrendt, Prof. E. Sebastian Debus und Dr. Henrik Rieß (v.l.n.r.)

14. November 2016

Im Rahmen der Dreiländertagung der Schweizerischen, Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Gefäßchirurgie in Bern wurde der Arbeitsgruppe GermanVasc am Universitären Herzzentrum Hamburg der 7. Julius-Springer-Preis für Gefäßmedizin verliehen.

Die Forschergruppe aus Hamburg hat von September bis November 2015 eine deutschlandweite Registerstudie an 74 deutschen Gefäßzentren durchgeführt, bei der insgesamt fast 3.000 perkutane endovaskuläre Behandlungen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) registriert wurden.

Die PSI-Studie bildet so die IST-SITUATION für Gefäßchirurgen, Radiologen und Angiologen in Deutschland ab. In der Zukunft wird es durch die Arbeit möglich sein, Behandlungstrends nachzuweisen. Außerdem erlaubt die Übersichtsarbeit in der Zukunft Überprüfungen darüber, wie schnell sich neuerliche Ergebnisse weiterer Studien in die Praxis umsetzen lassen. Die prämierte Publikation ist damit ein wertvoller Beitrag für die Weiterentwicklung von Diagnostik und Therapie in der Gefäßmedizin .

Herzgesundheit im Fokus

Tim Birkwald und Prof. Reichenspurner
Hand aufs Herz:
Tim Birkwald und Prof. Reichenspurner im Interview

01. November 2016

PULS (das Wissensmagazin von Philips Health Systems) sprach mit Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie und Ärztlicher Leiter des UHZ, sowie mit Tim Birkwald, Geschäftsführer des UHZ, unter anderem über Zusammenarbeit, Schnittstellen und Maximalversorgung.

Das Interview steht Ihnen als Download zur Verfügung. Weitere Informationen und Ausgaben des Wissensmagazin PULS erhalten Sie hier .

Oktober 2016

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 3
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 3. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

26. Oktober 2016

Das UHZ hat einen dritten Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

Nach erfolgreicher Herztransplantation am UHZ:

Kleiner Junge ganz groß

Yannik

Yannik lebte 7 Monate mit einem künstlichen Herz

21. Oktober 2016

Der kleine Yannik aus Pinneberg strahlt wieder. Wegen eines starken Herzproblems (dilatative Kardiomyopathie) kam der 7-jährige im Dezember 2015 ins Universitäre Herzzentrum Hamburg.
Hier wurde Yannik an ein künstliches Herz angeschlossen - durch die sogenannte Kunstherzimplantation musste er dauerhaft auf der Intensivstation liegen - es war für den kleinen Pinneberger sein "Zuhause" für über 7 Monate.

Im Juli 2016 folgte dann die Herztransplantation - ein großes Glück, denn die Aussichten auf ein Spenderherz waren sehr gering.

„Gemeinsam Großes für kleine Herzen leisten“ – unter diesem Motto ist insbesondere die großartige Arbeit des interdisziplinären Teams hervorzuheben, das bei Transplantationspatienten grundsätzlich zum Einsatz kommt: Der Alltag für Yannik und seine Eltern während der langen Zeit des Wartens auf ein Spenderorgan auf der Intensivstation musste organisiert und 24h am Tag begleitet und betreut werden.

Reporter A. Müschen hat die tapfere Familie besucht.

Sehen Sie hier das Video (Erstausstrahlung: 12. Oktober 2016, RTL Nord)

"Abenteuer Diagnose - Antiphospholipidsyndrom"

UHZ-Herzchirurg schildert spektakulären Fall

Dr. Lenard Conradi schildert in "Abenteuer Diagnose" die Patientengeschichte von Renate Wildgrube

Dr. Lenard Conradi schildert in "Abenteuer Diagnose" die Patientengeschichte von Renate Wildgrube
Renate Wildgrube ist nach ihrer Behandlung im UHZ wieder vollständig genesen

Renate Wildgrube ist nach ihrer Behandlung im UHZ wieder vollständig genesen

18. Oktober 2016

Dr. Lenard Conradi (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) berichtet am 18. Oktober über die Patientengeschichte von Renate Wildgrube in der NDR-Sendung "Abenteuer-Diagnose" .

Renate Wildgrube leidet immer wieder an Herzrasen und Panikattacken. Was steckt hinter den Beschwerden?

Sehen Sie die Auflösung im Video (Erstausstrahlung: 18. Oktober 2016, 20:15 Uhr, Visite, Norddeutscher Rundfunk).

Welt-Thrombosetag 2016

Welt-Thrombosetag
Welt-Thrombosetag 2016
Dr. Fiona Rohlffs (Klinik für Gefäßmedizin) klärt über Risikofaktoren auf

13. Oktober 2016

Weltweit findet am 13. Oktober der sogenannte "Welt-Thrombosetag" statt – auch die Klinik für Gefäßmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg möchte diesen Tag zum Anlass nehmend auf das Krankheitsbild der Thrombose aufmerksam machen.

Weit verbreitet ist die Meinung, dass Thrombose vor allem alte Menschen oder Raucher betrifft.

Das es nicht immer so ist, zeigt das Beispiel der Hamburgerin Laura. Sie ist gerade einmal 19 Jahre alt, als sie plötzlich Schmerzen in der Hüfte und im Bein spürt. Die Diagnose ist Thrombose.

Woran Sie eine Thrombose erkennen können und auf welche Risikofaktoren jeder dringend achten sollte, sehen Sie hier im Video . (Erstausstrahlung: 13.10.2016; RTL Nord)

Dialog Intensiv Medizin - Symposium "Herzinsuffizienz"

DIM

Das DIM-Symposium "Herzinsuffizienz" fand am 05. Oktober 2016 statt

06. Oktober 2016

Ärzte aus intensivmedizinischem, stationärem und im niedergelassenen Bereich sowie Medizinstudenten folgten der Einladung von Klinikdirektor Prof. Reichenspurner (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) und Klinikdirektor Prof. Blankenberg (Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ) sowie PD Dr. Barten und PD Dr. Rybczynski.

Sie luden am 05. Oktober zum DIM-Symposium "Herzinsuffizienz" ins Winterhuder Fährhaus ein.

Eine Herzinsuffizienz beschreibt die verminderte Pumpfunktion des Herzens (Herzschwäche). Derzeit leben in Deutschland schätzungsweise rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz.

In den letzten Jahren haben sich die Überlebenschancen von Patienten mit akuter und chronischer Herzinsuffizienz verbessert.

Neben der Prävention ist sowohl eine frühzeitige Erkennung als auch eine optimale Therapie der Herzinsuffizienz entscheidend.

Aus der klinischen Praxis wurde während des Symposiums über die Anwendung neuer medikamentöser Therapien und über den Einsatz von mechanischen Unterstützungssystemen für die akute und chronische Anwendung berichtet.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Ausblick auf aktuelle medikamentöse Optionen der Therapie der Sepsis bei Patienten mit Herzinsuffizienz.

Chance auf ein neues Leben - Ein Spenderherz für Yannick

Yannick
Der kleine Yannick bekam ein Spenderherz
Die Operationsnarben dokumentieren Yannicks Schicksal - erst wurde er an ein Kunstherz angeschlossen, dann folgte die Transplantation

04. Oktober 2016

Der 7-jährige Yannick ist bereits vom Leben gezeichnet: 7 Monate lebte er mit einem sogenannten Kunstherz, bis er ein Spenderherz transplantiert bekam.

Yannicks Krankengeschichte beginnt mit seinem 5. Lebensjahr. Er ist oft müde und immer häufiger verlässt ihn die Kraft. Ein Kinderarzt sagt, er sei zu faul. Erst später erkennt man, dass Yannick ein Spenderherz benötigt.

Ende 2015 kam Yannick mit eingeschränkter Herz- und Lungenfunktion ins UHZ. Fast sieben Monate lagen zwischen Implantation des Kunstherzens und der Transplantation des Spenderorgans. In dieser Zeit musste der Junge auf der Intensivstation bleiben.

Heute kommt Yannick immer noch wöchentlich ins UHZ, um den Medikamentenspiegel im Blut testen zu lassen.

Lesen Sie hier den in der "Welt am Sonntag" erschienenen Artikel zu Yannick "Mama, ich bin müde".

September 2016

19.09.2016 - Dissection Awareness Day

Dissection Awareness Day
Kehrte anlässlich des Dissection Awareness Day kurzzeitig zurück ins UHZ:
Jürgen Engelhard mit seinem behandelnden Arzt, PD Dr. Nikolaos Tsilimparis
Dissection Awareness Day
Trafen sich anlässlich des weltweiten Dissection Awareness Day am 19. September:
PD Dr. Tsilimparis, Jürgen Engelhard, Prof. Kölbel & Prof. Debus (v.l.n.r.)

19. September 2016

Weltweit findet am 19. September der sogenannte „Dissection Awareness Day“ statt – auch die Klinik für Gefäßmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg möchte diesen Tag zum Anlass nehmend auf das Krankheitsbild der Aortendissektion aufmerksam machen.

Bei einer Aortendissektion (Aneurysma dissecans aortae) kommt es zu einer Aufspaltung (Dissektion) der Hauptschlagaderwand (Aorta), die sowohl die Brust- als auch die Bauchschlagader betreffen kann. Je nachdem, an welcher Stelle der Hauptschlagader der Einriss auftritt, kann die Dissektion unmittelbar lebensbedrohlich sein, denn es besteht die Gefahr des Platzens der Hauptschlagader ebenso wie die der akuten Unterversorgung lebenswichtiger Organe mit Blut.

Da die Symptome eines betroffenen Patienten denen eines Herzinfarktes in vielen Fällen ähnlich sind (Vernichtungsschmerz in der Brust oder im Rücken zwischen den Schulterblättern, nicht selten geraten die Patienten in einen lebensbedrohlichen Schock) ist eine genaue Diagnose für den Therapieerfolg entscheidend.

Risikofaktoren für das Auftreten eines Aortenaneurysmas ist gerade bei noch jungen Patienten häufig ein unerkannter und somit nicht behandelter Bluthochdruck. Des Weiteren besteht bei diesen Patienten eine Bindegewebsschwäche, für die mitunter eine genetische Veranlagung bekannt ist.

Die Aortendissektion ist ein medizinischer Notfall, der schnellstmöglich in einer Klinik, die sowohl über eine Herzchirurgie wie auch eine Gefäßchirurgie verfügt, behandelt werden muss. Besteht der Verdacht auf eine Aortendissektion, ist deshalb wie bei einem Herzinfarkt der Rettungsdienst zu rufen.

Anlässlich des „Dissection Awareness Day“ kehrte der ehemalige Patient Jürgen Engelhard (61) aus Hamburg zurück ins Universitäre Herzzentrum Hamburg (UHZ) und freute sich auf ein Wiedersehen mit dem stellvertretenden Leiter des Deutschen Aortenzentrums Hamburg PD Dr. Tsilimparis.

Jürgen Engelhard wurde im März 2015 notfallmäßig im UHZ behandelt: Bei ihm erfolgte der Einriss im absteigenden Teil der Hauptschlagader, der sog. Aorta descendens (sogenannte Typ-B-Dissektion), mit Minderdurchblutung der Beine und Bauchorgane. Die 3,5 stündige Operation verlief komplikationslos, nun kommt Herr Engelhard jährlich zur Nachkontrolle ins UHZ – und es geht ihm gut. Jürgen Engelhard weiter: „Es ist enorm wichtig, auf das Krankheitsbild der Aortendissektion aufmerksam zu machen – ich bin froh, hier im UHZ behandelt worden zu sein, und zweimal im Jahr Geburtstag feiern zu dürfen!“

Internationaler Besuch am UHZ:

Live-Symposium und Antrittsvorlesung

Antrittsvorlesung Sabine Wipper
Prof. E. Sebastian Debus begrüßt das Auditorium,
das zur Antrittsvorlesung von Sabine Wipper zahlreich erschienen ist.
Antrittsvorlesung Sabine Wipper

Viele Gratulanten nahm Sabine Wipper in Empfang
Antrittsvorlesung Sabine Wipper

Sabine Wipper bei ihrer Antrittsvorlesung am 09.09.2016
Live-Symposium und Antrittsvorlesung
7.-9. September 2016
Live-Symposium und Antrittsvorlesung von PD Dr. Sabine Wipper (Erika Haus, W29)

14. September 2016

Prof. E. Sebastian Debus und Prof. Tilo Kölbel (Klinik für Gefäßmedizin) empfingen vom 07.-09. September internationalen Besuch im Universitären Herzzentrum Hamburg.

Prof. Hazim Safi und Prof. Anthony Estrera aus Houston waren zu Gast im UHZ.

Am 09.09.2016 fand zudem die Antrittsvorlesung von PD Dr. Sabine Wipper mit dem Titel

„Neue Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen – From bench to bedside" statt.

Tag des Wissens in Hamburg - das UHZ war dabei!

Tag des Wissens
Ganz nah dabei - Prof. Dr. Sonja Schrepfer forscht derzeit für die NASA
Über 150 Leute waren bei der Live-Schaltung nach San Francisco dabei
Tag des Wissens
10. September 2016, 14 Uhr
Tag des Wissens
Prof. Sonja Schrepfer, Stamzellenforscherin am Campus Forschung des Universitätsklinikums Eppendorf

Prof. Sonja Schrepfer, Stamzellenforscherin am UHZ (Foto: Roland Magunia)

12. September 2016

Anlässlich der Verleihung des Körber-Preises an den Stammzellforscher Hans Clevers fand am 10. September der „Tag des Wissens“ zum Thema Life Science statt. Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung lud Interessierte ein, gemeinsam mit dem UKE und vielen weiteren Instituten auf Entdeckungsreise zu gehen.
Der Tag des Wissens knüpft an die Nacht des Wissens an, die die Hamburgerinnen und Hamburger bereits gut kennen. Das neue Format ergänzt die Nacht des Wissens und zeigt die Vielfalt der Hamburger Wissenschaft.

Am Campus Lehre des UKE erwartete Besucherinnen und Besucher jeden Alters ein spannendes Programm aus Mitmachaktionen, Vorträgen und Experimenten.

Für das UHZ schaltete sich Prof. Sonja Schrepfer live aus San Francisco nach Hamburg, um ein Update zum NASA Projekt "Heart in Space" zu geben.

Eine runde Sache - 11.111 € für UHZ-Aortenforschung

Scheckübergabe

Hauke Braack, Gabi Braack, Prof. Dr. E. Sebastian Debus und Nina Braack (v.l.n.r.) bei der Scheckübergabe im UHZ

05. September 2016

Getreu dem Motto "Leute treffen, Spaß haben und Gutes tun" fand im Sommer der 2. Niklas Braack Charity Golf Cup auf der Golfanlage "An der Pinnau" statt.

Gabi, Hauke und Nina Braack erinnern mit diesem Charity Golf Cup an Ihren Sohn und Bruder Niklas, der ein talentierter und leidenschaftlicher Golfer war und unterstützen gleichzeitig das Forschungsprojekt „Früherkennung und neue Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen" des Universitären Herzzentrums Hamburg (Klinik für Gefäßmedizin ).

Familie Braack übergab den Spendenscheck i.H.v. 11.111 € am 01. September 2016 stellvertretend an Klinikdirektor Prof. E. Sebastian Debus.

August 2016

Friends Cup erspielt 1.000 € für die Aortenforschung

Friends Cup Scheckübergabe

Sven Flohr, Nina Braack, PD Dr. Sabine Wipper und Jan-Philipp Kalla (v.l.n.r.) bei der Scheckübergabe im UHZ

16. August 2016

Mit der Idee vom FRIENDS CUP haben Jan-Philipp Kalla und Sven Flohr das Angenehme mit dem notwendig Nützlichem verbunden: Einmal im Monat laden sie gemeinsam Freunde und Partner zu einem besonderen Event ein. Das Motto lautet stets: „Gemeinsam Sport treiben und das mit der nötigen Portion Spaß!“

Dieses Mal hieß es "Volleyball für den guten Zweck" - so kamen 1.000 € für die Aortenforschung am UHZ zusammen.

PD Dr. Sabine Wipper nahm den Spendenscheck stellvertretend für die Gefäßmedizin am UHZ entgegen und möchte sich auf diesem Wege herzlich für die Unterstützung bedanken.

Risiko Aortenaneurysma - PD Dr. E. Girdauskas im Interview

PD Dr. Girdauskas

Herzchirurg PD Dr. Evaldas Girdauskas im Interview: "Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass man den Patienten weitere Jahre Leben schenken kann."

10. August 2016

Eine krankhafte Erweiterung (Aneurysma) der Hauptschlagader (Aorta) direkt am Herzen bedeutet ein doppeltes Risiko für den Betroffenen. Denn zum einen besteht die Gefahr des Einreißens oder Platzens der gedehnten Gefäßwand, was innerhalb weniger Minuten zum Verbluten führen würde. Zum anderen schließt die Aortenklappe durch die Erweiterung nicht mehr richtig. So fließt ständig Blut aus der Hauptschlagader zurück in die Herzkammer, der Patient leidet an einer sogenannten Aorteninsuffizienz und verminderter Leistungsfähigkeit.

Bei krankhaft erweiterter Hauptschlagader und defekter Herzklappe kann eine OP am offenen Herzen notwendig sein. Der Eingriff ist jedoch nicht ohne Risiko. PD Dr. Evaldas Girdauskas berichtet über diesen Eingriff.

(Quelle: NDR Visite - Erstausstrahlung 09.08.2016, 20:15 Uhr)

Experteninterview "Aortenaneurysma"

Prof. Dr. Dr. Reichenspurner zu Gast bei NDR Visite

Aortenaneurysma

Prof. Dr. Dr. Reichenspurner im Gespräch mit Moderatorin Vera Cordes

10. August 2016

Wie gefährlich ist eine erweiterte Aorta? Was sind die Warnsignale? Wann muss operiert werden?
Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner gibt im Experteninterview Antworten auf diese und andere Fragen.

(Quelle: NDR Visite - Erstausstrahlung 09.08.2016, 20:15 Uhr)

Spektakuläre Einblicke bei OP am offenen Herzen

Am offenen Herzen

"Am offenen Herzen" - Ein interaktiver 360° Film über eine OP am offenen Herzen (Quelle: NDR)

10. August 2016

Der Norddeutsche Rundfunk NDR hat im Universitären Herzzentrum Hamburg einen interaktiven 360°-Film über eine Operation am offenen Herzen realisiert.
Verfolgen Sie den Eingriff mit, schauen Sie sich um und erhalten spannende Zusatzinformationen.
Am besten funktioniert der Zugriff mit Chrome, Mozilla Firefox und Safari.

Hier geht es zum interaktiven 360°-Film!

Im 360°-Film sind sogenannte Hotspots verteilt, die Nutzerinnen und Nutzer anklicken können, um die dahinter liegenden Filme zu schauen.

Durch die Dokumentation dieser Herzoperation führt Ulrike Stürzbecher, die Synchronstimme von Meredith Grey aus "Grey's Anatomy".

750. MitraClip-Implantation am UHZ

750. MitraClip Implantation
Der Patient im Mittelpunkt:
v.l.n.r. Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, PD Dr. Ulrich Schäfer, Reinhard Ziemann, PD Dr. Edith Lubos, Prof. Dr. Stefan Blankenberg, Dr. Johannes Schirmer

09. August 2016

Im Universitären Herzzentrum Hamburg (UHZ) wurde erfolgreich die 750. Implantation eines sogenannten MitraClip vorgenommen.

Diesen Meilenstein zum Anlass genommen, kam der ehemalige Patient Reinhard Ziemann aus Lüneburg erneut nach Hamburg, und freute sich sehr über das Wiedersehen mit den UHZ-Ärzten. Stolz berichtete Herr Ziemann, wie gut es ihm nach dem Eingriff geht – auch die Gartenarbeit kann wieder ohne große Probleme verrichtet werden, so schilderte es der 78-jährige dem Ärzteteam der Kardiologie und Herz- und Gefäßchirurgie strahlend.

Das vom Structural Heart Team des Universitären Herzzentrums Hamburg mittlerweile zum 750. Mal durchgeführte Verfahren der Implantation eines MitraClip-System ist ein katheterbasiertes Verfahren zur Behandlung einer Mitralklappeninsuffizienz.

Die Mitralklappe ist eine der vier Klappen des menschlichen Herzens. Anatomisch besteht Sie aus zwei Segeln und verhindert den Rückfluss von Blut aus der linken Herzkammer in den linken Vorhof. Wenn die Klappe nicht mehr richtig schließt, spricht man von einer Mitralklappeninsuffizienz.

Hierbei werden die Segel der Mitralklappe mit einem Clip geschlossen. Dies ermöglicht Patienten, die an schweren Symptomen (Atemnot, Herzrhythmusstörungen, schnelle Erschöpfbarkeit) leiden, eine Verbesserung ihrer klinischen Symptomatik und eine Steigerung ihrer Lebensqualität.

Das System wird über die Femoralvene in das Herz vorgebracht. Die Prozedur erfolgt bei schlagendem Herzen – eine Herz-Lungen-Maschine wird daher nicht benötigt. Die Therapie reduziert nachweislich die Mitralklappeninsuffizienz und ermöglicht dem Herzen, sich von seiner Überlastung zu erholen.

UHZ-Ärzteteam erprobt neue Herzklappen-Therapie

TIARA
TIARA-Klappe
Ein per Katheter eingesetztes Implantat hilft älteren Patienten mit undichter Mitralklappe, für die eine OP nicht in Frage kommt

01. August 2016

PD Dr. Ulrich Schäfer (l., Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ) und PD Dr. Lenard Conradi (r., Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) mit Patientin Frau Klama.

Am 10. Mai erhielt die Hamburger Seniorin am Universitären Herzzentrum Hamburg (UHZ) einen neuartigen Mitralklappen-Ersatz von der kanadischen Firma Neovasc - als erste Patientin in Deutschland.

Nun schaute Frau Klama noch einmal im UHZ vorbei, um sich beim Ärzteteam rund um PD Dr. Schäfer und PD Dr. Conradi zu bedanken.

Einen ausführlichen Artikel zur neuen Herzklappen-Therapie mit weiteren Informationen finden Sie im Downloadbereich!

Juli 2016

Ein neues Herz für Yannick

Yannick
Erfolgreiche Herztransplantation:
Der 6-jährige Yannick (3.v.l.) wurde im Juli erfolgreich am Universitären Herzzentrum Hamburg transplantiert und freut sich nun auf seine Einschulung

28. Juli 2016

7 Monate wartete Yannik mithilfe eines sogenannten Kunstherzens auf ein passendes Spenderorgan. Dabei durfte er das Krankenhaus und die Kinderherzintensivstation nicht verlassen.

Im Juli war es dann soweit: Yannick wurde am Universitären Herzzentrum Hamburg erfolgreich transplantiert! Eine kleine Sensation - schließlich war es die 1. Kinderherztransplantation in diesem Altersbereich in Hamburg.

Yannick strahlt, er hat die Transplantation gut überstanden und freut sich nun auf seine bevorstehende Einschulung!

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Heart in Space 2
Heart in Space - Kooperation zwischen UHZ und NASA:
Der 2. Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

27. Juli 2016

Das UHZ hat einen zweiten Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA und dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) wird auch künftig ein regelmäßiges Update in Form eines Newsletters zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

757.499 € Fördergelder für UHZ-Gefäßmediziner

Dr. Christian Behrendt
Erhalten 757.499 € Fördergelder vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft:
Klinikdirektor Prof. Dr. E. Sebastian Debus und Dr. Christian-Alexander Behrendt

25. Juli 2016

Prof. Dr. E. Sebastian Debus und Dr. Christian-Alexander Behrendt, Klinik für Gefäßmedizin , erhalten vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft insgesamt 757.499 Euro für das Projekt "Qualitätsverbesserung durch Umsetzung einer leitliniengerechten Gefäßmedizin in der Versorgungsrealität" zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) in der Metropolregion Hamburg und Deutschland.

Mit der Förderung werden für insgesamt fünf Jahre verschiedene Forschungsprojekte mit Registerstudien und Routinedatenanalysen umgesetzt.

Großzügige Spende der Juniorenfirma Tjune (Edeka AG)

Spendenscheckübergabe EDEKA AG
10.000 € für die Kinderherzintensivstation
Pia Andersen und Julia Brinkmann übergaben im Namen der Juniorenfirma Tjune der EDEKA AG einen Spendenscheck i.H.v. 10.000 €

19. Juli 2016

Große Freude beim Team der Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg :
PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann und Dr. Urda Gottschalk nahmen von der Juniorenfirma Tjune der EDEKA AG einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 € entgegen.

"Wir freuen uns sehr über diese Spende, die im Rahmen der Aktion "Tjuner im Einzelhandel" erzielt wurde und der Kinderherzintensivstation zugute kommt!", so PD Dr. Kozlik-Feldmann.

Die kleinen Herzpatienten der Station sagten mit einem selbstgemalten Bild DANKE!

In Gedenken an Niklas: Charity Golf Cup für UHZ-Forschung

Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Glückliche Gewinner:
Siegerehrung beim Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Die Gastgeber des Niklas Braack Charity Golf Cup:
Gabi, Hauke und Nina Braack
Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Spendenerlöse kommen der Erforschung von Aortenerkrankungen zugute
Klinikdirektor Prof. Dr. E. Sebastian Debus sprach über das Forschungsprojekt am UHZ
Niklas Braack Charity Golf Cup 2016
Begehrt:
Der Niklas Braack Charity Golf Cup - Award

14. Juli 2016

Getreu dem Motto "Leute treffen, Spaß haben und Gutes tun" fand am vergangenen Samstag der 2. Niklas Braack Charity Golf Cup auf der Golfanlage "An der Pinnau" statt.

Gabi, Hauke und Nina Braack erinnern mit diesem Charity Golf Cup an Ihren Sohn und Bruder Niklas, der ein talentierter und leidenschaftlicher Golfer war und unterstützen gleichzeitig das Forschungsprojekt „Früherkennung und neue Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen" des Universitären Herzzentrums Hamburg (Klinik für Gefäßmedizin ).

Weitere Informationen zum Niklas Braack Charity Golf Cup erhalten Sie unter: www.niklas-charity-golf-cup.de

Erneuter Sieg für UHZ-Team bei "Rudern gegen Krebs"

Rudern gegen Krebs 2016
Das Siegerteam 2016: "Herzschlag"
Julia Kröger, Alexander Bernhardt, Stefan Pilz, Simon Pecha
Rudern gegen Krebs 2016
Team "Rhythm is it"
Helke Schüler, Felix Friedrich, Marc Lemoine, Matias Grez
Rudern gegen Krebs 2016
Team "It is a heart-work"
Norman Freier, Marvin Kampf, Tanja Zeller, Johnson Bankole
Rudern gegen Krebs 2016

Das Siegerteam "Herzschlag" im Einsatz
Rudern gegen Krebs 2016

Senator Andy Grote bei der Begrüßung der Ruder-Teams
Rudern gegen Krebs 2016

Viele Zuschauer unterstützten die 60 Ruder-Teams
Rudern gegen Krebs 2016

Rudern gegen Krebs 2016
Rudern gegen Krebs 2016

Siegerehrung "Rudern gegen Krebs 2016"
Rudern gegen Krebs 2016

"Herzschlag" - Das UHZ-Siegerteam 2016

11. Juli 2016

Erneut konnte das Universitäre Herzzentrum Hamburg bei der diesjährigen 7. Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" auf der Außenalster in Hamburg seinen Siegertitel verteidigen.

Insgesamt kamen 60 Teams bei herrlichem Sonnenschein zusammen, um gemeinsam zur Förderung des Projekts "Sport und Krebs" anzutreten.

Das UHZ wurde von 3 Teams vertreten. Herzlichen Dank an die Teams "Herzschlag", "Rhythm is it" und "It is a heart work".

Weitere Informationen zu Rudern gegen Krebs erhalten Sie unter: www.rudern-gegen-krebs.de

Mitmachen und Herz zeigen - Jede Spende zählt doppelt!

HASPA Verdopplungsaktion
Eine Herzensangelegenheit:
Die HASPA verdoppelt alle Spenden, die für 2 Projekte zugunsten herzkranker Kinder über das Online Spendenportal für das UHZ und den Förderverein eingehen

08. Juli 2016

Die HASPA startet eine großartige Spenden-Verdopplungsaktion für zwei wichtige Projekte der Kinderlotsen in Zusammenarbeit mit dem Universitären Herzzentrum Hamburg und dem Förderverein Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V.

Auf dem von der HASPA und betterplace.org gegründeten Spendenportal können Sie mit Ihren Spenden die tägliche Arbeit des Kinderlotsen unterstützen.

Alle Spenden werden am Ende des Tages durch die HASPA verdoppelt!

Projekt 1: Herz-Café: Ein Treffpunkt für kleine, kranke und große Herzen

Projekt 2: Hilfe für Familien mit chronisch-, krebs- und schwerstkranken Kindern

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

Juni 2016

"Operation Karriere" - Auch das UHZ war dabei

Operation Karriere

Auf der Karrieremesse, die sich über zwei Etagen erstreckte, informierten sich viele Kongressteilnehmer bereits vor Beginn des Vortrags- und Workshop-Programms
Operation Karriere

Auch einige praktizierende Ärzte des UHZ (im Bild Prof. Thomas Mir) waren an den Stand gekommen und standen für Gespräche zur Verfügung (Fotos: Kottmeier)

22. Juni 2016

Am 17. Juni fand der Operation Karriere Kongress 2016 in Hamburg statt. Es ist der führende Nachwuchskongress für Medizinstudenten, Assistenzärzte und junge Klinikärzte, die sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in ihrem Beruf informieren möchten.

Prof. Thomas Mir (Klinik für Kinderkardiologie ) und Dr. Jens Hartmann (Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie ) standen den Kongressteilnehmern für Fragen zur Verfügung.

Patientenorientierung am Herzzentrum ausgezeichnet

Patientenorientierung mit Herz
Die Preisträgerinnen aus dem UHZ:
Sarah Dietrich, Barbara Napp, Ann-Christin Henschel, Simone Schneegans-Walter, Claudia Silvester, Cornelia Olsen (v.l.n.r.)

21. Juni 2016

Zum ersten Mal wurden UKE-Awards zum Thema „Patientenorientierung und Patientensicherheit“ ausgelobt. Direkt 2 Preise gingen an das UHZ: Eine eigens entwickelte Hygiene-Broschüre für Patienten und Angehörige sowie eine Matrix zur systematischen Auswertung der Ergebnisses der kontinuierlichen Patientenbefragung überzeugten die Jury.

Barbara Napp, Pflegerische Zentrumsleitung, freut sich mit den Preisträgerinnen, Cornelia Olsen, pflegerische Qualitätsbeauftragte des UHZ, Simone Schneegans-Walter, Stationsleitung und den Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Hygienementorinnen Sarah Dietrich, Ann-Christin Henschel und Claudia Silvester.

Hamburg Heart Days 2016: Ein großer Erfolg

Hamburg Heart Days

17./18. Juni 2016

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Universitären Herzzentrums Hamburg luden Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, Prof. Dr. Stefan Blankenberg und Prof. Dr. Stephan Willems zu den Hamburg Heart Days 2016 in das Hotel Atlantic ein.

Folgende Schwerpunktthemen aus den Bereichen der Herzchirurgie, Kardiologie und Gefäßmedizin standen in diesem Jahr auf dem abwechslungsreichem Programm:

  • Herzinsuffizienz
  • Strukturelle Herzerkrankungen
  • Vorhofflimmern
  • Aortenerkrankungen
  • Koronare Herzerkrankung
  • Schlaganfallprävention

Im Sinne des überregional bekannten „Hamburger Modells“, das sich durch eine enge interdisziplinäre Vernetzung der Fachdisziplinen auszeichnet, wurden alle Sitzungen mit hochkarätigen Kardiologen, Herzchirurgen und Gefäßspezialisten besetzt und es wurden darüber hinaus auch interessante Fälle live bzw. als „live in the box“ präsentiert.

Prof. Tyrone David aus Toronto und Prof. Michael Mack aus Dallas rundeten das Programm als Keynote Speakers ab.

750.000 $ Forschungsförderung von der NASA für das UHZ

Probetraining NASA
750.000 $ Forschungsförderung für das UHZ
Prof. Sonja Schrepfer und ihr Team forschen derzeit in San Francisco für die NASA
Zellkultur
Heart in Space
Im Zellkultur-Labor werden menschliche Gefäßzellen in Schwerelosigkeit kultiviert. Die Versuche für die NASA haben begonnen!
Prof. Reichenspurner
Gastprofessur in San Francisco
Prof. Reichenspurner hat an der University of San Francisco eine Gastprofessur erhalten

16. Juni 2016

Prof. Dr. Sonja Schrepfer wurde von der National Aeronautics and Space Administration (NASA) als Principal Investigator für das Projekt ("Vascular Health in Space") bestätigt und hat eine Forschungsförderung in Höhe von 750.000 $ erhalten.

Das Team um "Heart in Space" untersucht das kardiovaskuläre System des Menschen in Schwerelosigkeit im Weltraum.

Prof. Dr. Sonja Schrepfer hat dazu an der University of California eine Professur, Klinikdirektor und Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Dr. Reichenspurner eine Gastprofessur erhalten.

Über die Fortschritte der Forschung können Sie sich hier informieren.

UHZ: Neue Pflege-Kooperation in China

Barbara Napp im Gespräch

Gab interessante Einblicke in die Pflegekooperation mit Wuhan: Barbara Napp, hier auf dem Hauptstadtkongress in Berlin
Barbara Napp

Barbara Napp, Pflegerische Zentrumsleiterin am UHZ und Herausgeberin von "kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin"
Barbara Napp
Barbara Napp
„Das Niveau der Pflege in Wuhan ist sehr hoch. Das trifft sowohl auf die reinen Fachkenntnisse und die Pflegeorganisation zu wie auf die Umsetzung von sehr hohen Standards bei der Hygiene.“
Barbara Napp
Pflegerische Zentrumsleiterin


15. Juni 2016

Seit Anfang des Jahres kooperieren UKE und UHZ bei der Pflege mit dem Tongji-Hospital im chinesischen Wuhan.

Im Rahmen der Kooperation sind 1-2 Mal im Jahr jeweils zwei Pflegekräfte für vier Wochen zu Gast im Partnerkrankenhaus und lernen dort die Pflegepraxis vor Ort kennen. Bereits im Mai waren die ersten chinesischen Pflegekräfte auf Gegenbesuch in Hamburg.

Das deutsche Gesundheitssystem werde in China zwar als Vorbild angesehen; inzwischen sei aber das Qualifikationsniveau der Pflege durchaus mit dem deutschen vergleichbar.

Baubeginn für das neue Herzzentrum im Jahr 2018

Tim Birkwald
Tim Birkwald
„Wir sind jetzt bei den Planungen. Die Bauarbeiten sollen 2018 beginnen.“
Tim Birkwald
Geschäftsführer


10. Juni 2016

Die Pläne für das neue Herzzentrum konkretisieren sich: Der Neubau soll auf dem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz des UKE gegenüber vom jetzigen Herzzentrum entstehen.

„Wir sind jetzt bei den Planungen. Die Bauarbeiten sollen 2018 beginnen“, so Tim Birkwald, Geschäftsführer des UHZ. „Am liebsten wäre uns, wir könnten 2020 schon einziehen, aber realistisch ist wohl etwas später“, sagt Prof. Hermann Reichenspurner, Ärztlicher Leiter des UHZ.

Da sich das neue Herzzentrum konzeptionell auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten wird, werden auch die die neuen Operationssäle entsprechend dieser Anforderungen geplant: Ihre Zahl steigt von jetzt fünf auf künftig sieben. Die Zahl der sogenannten Hybrid-OPs, in denen Kardiologen und Herzchirurgen und auch die Gefäßspezialisten Patienten mit einer Kombination aus Kathetereingriff und endoskopischer Operation behandeln, wird von zwei auf drei erhöht. Die Zahl der Herzkatheterlabore steigt von sechs auf acht.

Herr Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner
Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner
„Wir werden das Prinzip der Spezialisierung weiter verfolgen.“
Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner
Klinikdirektor


Presseartikel zum UHZ-Neubau

Spendenrekord: 272.000 € für "Das Herz im Zentrum" 2016

Ein Abend fürs Herz
Ein Abend fürs Herz
Die Spendengala des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V.
Ein Abend fürs Herz
Gala "Das Herz im Zentrum" am 09. Juni 2016
Die Gastgeber: Professor Reichenspurner, Barbara Karan und Professor Willems
Handelskammer Hamburg
Gala "Das Herz im Zentrum"
Die Gala fand in den imposanten Räumlichkeiten der Handelskammer Hamburg statt
Ein Abend fürs Herz
Zeigten Herz
Prof. Reichenspurner, Barbara Karan und Prof. Willems
Ein Abend fürs Herz
Ein Abend fürs Herz
Moderatorin Sabrina Staubitz im Gespräch
Hamburg Ballett
Mit Herz dabei
"Opus 100" - Ballett von John Neumeier
Gala 2016
"Das Herz im Zentrum" 2016
The Young ClassX wurden von Katharina Fegebank angekündigt
Gala 2016
Die Tombola war ein voller Erfolg
Cornelia Poletto und Dr. Thomas Wülfing bei der Losziehung
Gala 2016
Gala "Das Herz im Zentrum" 2016
Kabarettist Horst Schroth

Sehen Sie hier den Film zur Gala 2016

Patientengeschichten mit Herz

Thomas Ludolphi, Dennis Pfaff und Emanuel Amuchástegui berichten über die Unterstützung, die Sie am Universitären Herzzentrum Hamburg erfahren haben

09. Juni 2016

Am 09. Juni 2016 luden die Vorsitzende des Fördervereins, Barbara Karan, die Ärztlichen Leiter des Universitären Herzzentrums Hamburg, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner und Prof. Dr. Stephan Willems, sowie das Kuratorium des Fördervereins zur Benefiz-Gala DAS HERZ IM ZENTRUM 2016 ein.

Die Spendengala war so gut besucht wie nie:
367 Gäste waren der Einladung in die Handelskammer Hamburg gefolgt und genossen neben einem von Sabrina Staubitz moderierten Bühnenprogramm, samt Auftritt von Horst Schroth, The Young ClassX und das Hamburg Ballett mit "Opus 100", auch ein 3-Gang Menü, dass Cornelia Poletto mit dem Restaurant Vlet entworfen hatte.

"Ich wäre schon sehr glücklich, wenn wir erneut um die 250.000 Euro für den Förderverein des Herzzentrums zusammenbekämen", so Ian Karan, Ehemann der Gastgeberin Barbara Karan.

Das Spendenziel wurde erreicht - ein gelungener Abend, an dem sehr viele Menschen Herz zeigten!

"Das Herz im Zentrum" 2016 in Presse und Medien

"Abenteuer Diagnose - Stille Invasion"

UHZ-Kardiologen schildern spektakulären Fall

Prof. Dr. Stefan Blankenberg und sein Team erkannten den Befall von Bakterien an der Herzklappe

Prof. Dr. Stefan Blankenberg und sein Team erkannten den Befall von Bakterien an der Herzklappe
Patient Eike Ludwig ist nach Behandlung im UHZ wieder vollständig genesen

Eike Ludwig ist nach seiner Behandlung im UHZ wieder vollständig genesen
PD Dr. Edith Lubos in "Abenteuer Diagnose" (NDR)

PD Dr. Edith Lubos in "Abenteuer Diagnose" (NDR)
Dr. Johannes Neumann in "Abenteuer Diagnose" (NDR)

Dr. Johannes Neumann in "Abenteuer Diagnose" (NDR)

07. Juni 2016

Prof. Dr. Stefan Blankenberg (Klinikdirektor der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ), PD Dr. Edith Lubos und Dr. Johannes Neumann berichten am 07. Juni über die Patientengeschichte von Eike Ludwig in der NDR-Sendung "Abenteuer-Diagnose ".

Eike Ludwig litt unter ständiger Abgeschlagenheit. Er nahm stark ab. Schnell ist klar: Es handelt sich um eine Infektion. Doch wo kommt diese her?

Sehen Sie die Auflösung im Video (Erstausstrahlung: 07. Juni 2016, 20:15 Uhr, Visite, Norddeutscher Rundfunk).

Hyperthermie - Kälte rettet Leben

Dr. Wimmer & Prof. Reichenspurner zu Hyperthermie

Dr. Wimmer geht im UHZ der Frage nach, warum Kälte Leben rettet
Dr. Wimmer & Prof. Reichenspurner zu Hyperthermie

Dr. Wimmer & Prof. Reichenspurner bei der OP-Vorbereitung

06. Juni 2016

Dr. Johannes Wimmer ist vielen Medizininteressierten durch seinen Videoblog zum Thema Gesundheit bekannt.

Seit September 2015 verstärkt er auch das Team des Gesundheitsmagazins Visite. Dort "verarztet" der Mediziner die Zuschauer regelmäßig mit alltagstauglichen Tipps und praktischen Ratschlägen - mit großem Erfolg.

Sehen Sie hier Prof. Reichenspurner (Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) im Gespräch mit Dr. Johannes Wimmer zum Thema " Hyperthermie" und warum Kälte Leben rettet (ab Min. 31:40).

(Erstausstrahlung: Dr. Wimmer: Wissen ist die beste Medizin, Der Naturmittel-Check; 06. Juni 2016, 21:00 bis 21:45 Uhr, Norddeutscher Rundfunk)

13.000 € Spendenerlös beim Hamburger Medien Cup 2016

Hamburger Medien Cup 2016
Spendenübergabe an die Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg
Götz Spielhagen, PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann, Jonica Jahr-Goedhart, Dr. Olaf Conrad, Sven Jarck
Hamburger Medien Cup 2016
Ehepaar Karan mit den Initiatoren des Hamburger Medien Cup 2016, Sven Jarck, Götz Spielhagen und Dr. Olaf Conrad
Barbara Karan, 1. Vorsitzende des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V. und Ehemann Ian Karan spielten für das UHZ
Hamburger Medien Cup 2016
Der Hamburger Medien Cup 2016 war ein voller Erfolg
108 Golfer spielten bei Sonnenschein auf dem Golfplatz Treudelberg für den guten Zweck
Hamburger Medien Cup 2016
Glücklich und dankbar über 13.000 € Spendenerlös:
PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann, Jonica Jahr-Goedhart mit Initiator Dr. Olaf Conrad
Hamburger Medien Cup 2016
Scheckübergabe für den "Beat-the-Pro" Wettbewerb
Jonica Jahr-Goedhart, Andreas Mansfeld (Haspa) und PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann

03. Juni 2016

108 Golfer spielten am 03. Juni 2016 bei strahlender Sonne den 13. Hamburger Medien Cup 2016 auf der Golfanlage des Steigenberger Hotel Treudelberg aus.

Seit Jahren ist die ehrenamtlich organisierte Veranstaltung Hamburgs größtes Golf-Event der Medien- und Kommunikationsszene.

In diesem Jahr wurde das Charity-Golfturnier zugunsten der Kinderherzmedizin am Universitären Herzzentrum Hamburg ausgespielt. Die Spende mit einer Gesamtsumme von 13.000 € hilft dem Team der Kinderherzmedizin, das Versprechen an die Eltern herzkranker Kinder einzulösen: "Großes Herz für kleine Herzen - Ihr Kind ist bei uns in den besten Händen".

Klinikdirektor PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann und Jonica Jahr-Goedhart (Schirmherrin von "Das kleine Herz im Zentrum ") nahmen den Scheck mit Freude entgegen.

Sehen Sie hier " Golfen für den guten Zweck: Der Hamburger Mediencup " (Erstausstrahlung: 06.06.2016; RTL Nord).

Schnellere Herzinfarkt-Diagnose hilft Leben zu retten

Prof. Blankenberg
Prof. Dr. Stefan Blankenberg
„Bei Patienten mit Brustschmerzen und Verdacht auf einen Herzinfarkt muss möglichst rasch abgeklärt werden, ob weitere therapeutische Maßnahmen einzuleiten sind oder ob man sie sicher wieder nach Hause entlassen kann. Hierfür benötigen wir möglichst präzise, zuverlässige und einfach anzuwendende Testverfahren.“
Prof. Dr. Stefan Blankenberg
Klinikdirektor


02. Juni 2016

Ein neues, von Wissenschaftlern des Universitären Herzzentrums Hamburg entwickeltes diagnostisches Verfahren kann die Abklärung, ob es sich bei akuten Brustschmerzen um einen Herzinfarkt handelt oder nicht, entscheidend verbessern.

Mit dem an über 1000 im UKE behandelten Patienten erprobten Test kann das Zeitfenster bis zur endgültigen Diagnose und Einleitung einer lebensrettenden Therapie von drei auf eine Stunde reduziert und damit auch die Sterblichkeit verringert werden.

Die Ergebnisse der von der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie durchgeführten Studie wurden jetzt im renommierten Fachjournal JAMA Cardiology veröffentlicht.

PD Dr. Dirk Westermann
PD Dr. Dirk Westermann
„Der neue, hochsensitive Troponin I-Test liefert viel rascher Ergebnisse und entdeckt auch viel niedrigere Troponin I-Werte, die aber eine wichtige Rolle für das kardiovaskuläre Risiko spielen dürften.“
PD Dr. Dirk Westermann
Oberarzt, Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie


Tag der Organspende

Prof. Dr. Dr. Reichenspurner zu Gast bei NDR DAS!

Gast bei DAS! auf dem Roten Sofa: Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner

Gast bei DAS! auf dem Roten Sofa: Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner
Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner im Gespräch mit Hinnerk Baumgarten

Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner im Gespräch mit Hinnerk Baumgarten

01. Juni 2016

Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner (Klinikdirektor derKlinik für Herz- und Gefäßchirurgie und Ärztlicher Leiter des Universitären Herzzentrums Hamburg) war am 01. Juni zu Gast bei NDR DAS!

Anlässlich des internationalen Organspende-Tag am 04. Juni sprach der Herzchirurg und Past-President der Internationalen Gesellschaft für Herz- und Lungentransplantation 2014/2015 auf dem Roten Sofa darüber, wie entschieden wird, wann ein Patient zum Spender wird und wie eine solche Transplantation verläuft.

Am Universitären Herzzentrum Hamburg werden jährlich etwa 20 Herzen transplantiert.

Prof. Dr. Dr. Reichenspurner berichtet Moderator Hinnerk Baumgarten über seine Tätigkeiten im Universitären Herzzentrum Hamburg, über seine Liebe zur Kunst und sein Engagement für den Hamburger Forschungsstandort.

Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Reichenspurner im Video (Erstausstrahlung: 01. Juni 2016, 18:45 bis 19:30 Uhr, DAS!, Norddeutscher Rundfunk)

Mai 2016

Musik macht gesund - Prof. Debus bei NDR Visite

Schmerzlinderung durch Musik: Prof. Debus im Gespräch

Schmerzlinderung durch Musik: Prof. Debus im Gespräch
Musik macht gesund

Prof. E. Sebastian Debus und Dr. Fiona Rohlffs beim gemeinsamen Musizieren
Dr. Fiona Rohlffs

Betreut am UHZ eine Studie zum Zusammenhang von Schmerzempfinden und Musik: Dr. Fiona Rohlffs

31. Mai 2016

Es gibt nichts, was unser Gehirn stärker beeinflusst als Musik. In Studien wurde nachgewiesen, dass Musik sogar die Heilung unterstützen kann.

Der Grund für diese Kräfte liegt im Gehirn, denn Musik regt die sogenannte Neuroplastizität an, die Fähigkeit des Gehirns, ein Leben lang seine Strukturen ändern zu können.

Da Musik auch Emotionen in uns wachruft, können daran gekoppelte Leiden, wie zum Beispiel Schmerz, ebenfalls beeinflusst werden. Deshalb wird auch in der Schmerztherapie Musik eingesetzt, die hier dafür sorgt, dass subjektiv empfundene Schmerzen deutlich gelindert werden. Die Musikrichtung selbst spielt dabei keine Rolle. Hauptsache, die Musik gefällt einem!

Sehen Sie dazu Klinikdirektor Prof. Dr. Sebastian E. Debus und Dr. Fiona Rohlffs (Klinik für Gefäßmedizin) im Gespräch .

(Erstausstrahlung: 31.05.2016; Visite, Norddeutscher Rundfunk)

Heart in Space: Neuer Newsletter online

Newsletter Heart in Space
Erfahren Sie mehr zur Kooperation zwischen NASA und UHZ
Der Newsletter steht Ihnen als Download zur Verfügung

30. Mai 2016

Das UHZ hat einen Newsletter zur Kooperation zwischen der NASA, dem Universitären Herzzentrum Hamburg und zum Forschungsvorhaben "Heart in Space" herausgegeben.

Monatlich wird Prof. Sonja Schrepfer (Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie ) künftig in Form eines Newsletters ein Update zu aktuellen Forschungsfortschritten geben.

Weitere Informationen zu "Heart in Space" erhalten Sie hier .

352.657 € von Deutscher Forschungsgemeinschaft bewilligt

PD Dr. Georg Rosenberger und Prof. Yskert von Kodolitsch

PD Dr. Georg Rosenberger und Prof. Dr. Yskert von Kodolitsch freuen sich über die bewilligte Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft i.H.v. 352.657 €

20. Mai 2016

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligte 352.657 € für das Projekt
"Erbliche Aortenerkrankungen: Identifizierung neuer Krankheitsgene und funktionelle Analyse der molekularen Pathogenese".

Kooperationspartner von PD Dr. Georg Rosenberger (Institut für Humangenetik) ist Prof. Dr. Yskert von Kodolitsch (Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ).

Defekte Herzklappe: Welche Therapien gibt es?

Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner im Patientengespräch

Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner erklärt seinem Patienten, welche Therapiemöglichkeiten es bei einer undichten Mitralklappe gibt

17. Mai 2016

Eine undichte Mitralklappe (Mitralinsuffizienz) ist der zweithäufigste Klappenfehler am Herzen.
Die Mitralklappe befindet sich zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer und sorgt dafür, dass das in der Lunge mit Sauerstoff angereicherte Blut aus dem linken Vorhof in die linke Herzkammer und von dort in den Körper gepumpt wird.
Schließt die Mitralklappe nicht mehr richtig, fließt das Blut zurück in den Vorhof und in die Lunge.
Oft bekommen Betroffene schlecht Luft und können manchmal die einfachsten Alltagsdinge kaum noch bewältigen.

Um irreparable Schäden des Herzens zu vermeiden, muss die undichte Klappe repariert werden.

Herzchirurg Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner erklärt dazu im Videobeitrag zwei Varianten der herzchirurgischen Operation.

April 2016

Jubiläum - 100 Jahre im Dienst der Gesundheit

Jubilarehrung
Tim Birkwald, Geschäftsführer des Universitären Herzzentrums bei der Jubilarehrung
v.l.n.r.: Barbara Remberg, Petra Sauer, Frank Heinrich, Ingrid Hentrich
Dienstjubiläum
Jubiläum vor eindrucksvoller Kulisse
Prof. Dr. Sonja Schrepfer überreicht die Urkunde an Christiane Pahrmann (r.)

20. April 2016

Dienstjubiläen gibt es einige im UHZ - doch so ungewöhnliche nur selten.

Gefeiert wurde nicht nur in der Hansestadt, sondern auch an der Golden Gate Bridge im sonnigen Kalifornien.

Barbara Remberg, Petra Sauer, Frank Heinrich und Ingrid Hentrich nahmen Blumengrüße und Urkunden zum 25-jährigen Dienstjubiläum mit Freude von Geschäftsführer Tim Birkwald entgegen.

In Kalifornien freute sich Christiane Pahrmann über einen Blumengruß. Im Rahmen des Projekts "Heart in Space" erforscht Frau Pahrmann mit dem Team rund um Prof. Sonja Schrepfer derzeit für die NASA die Auswirkung von Schwerelosigkeit auf das Gefäßsystem.

Nähere Informationen zu Heart in Space erhalten Sie hier .

Operation Leben - Kinderherzmedizin am UHZ

05. April 2016

Elias ist erst wenige Monate auf der Welt. Jeder Tag, den er lebt, ist für seine Eltern Julia und David ein Geschenk, denn der Kleine ist mit mehreren schweren Herzfehlern zur Welt gekommen.

Begleiten Sie das Team der Kinderherzmedizin am UHZ sowie die Eltern des kleinen Elias.

Beitrag in NDR Visite
Elias strahlt wieder!
Der Kleine kam mit schweren Herzfehlern auf die Welt und wurde am UHZ von PD Dr. Kozlik-Feldmann und PD Dr. Sachweh erfolgreich behandelt.

Rekordbeteiligung beim Kardiologenkongress

Rekordbeteiligung beim Kardiologenkongress

02. April 2016

Kardiologenkongress in Mannheim mit Rekordbeteiligung.

Mehr als 9.000 Teilnehmer aus 32 unterschiedlichen Ländern besuchten die 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. Vom 30. März bis 2. April 2016 wurden hier aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der kardiovaskulären Medizin diskutiert. „Herz-Medizin – High-Tech-Medizin“ war das Motto der Tagung. Die Teilnehmer konnten 356 wissenschaftliche Sitzungen mit 1.908 Vorträgen und Posterpräsentationen besuchen.

Prof. Dr. Stefan Blankenberg, Direktor der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie am Universitären Herzzentrum Hamburg und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung, freute sich sehr über die diesjährige Rekordbeteiligung.

Druckfrisch - Der Vereinsbericht 2015

Vereinsbericht

01. April 2016

Der Förderverein Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V . hat seinen aktuellen Vereinsbericht herausgegeben.

In diesem sind alle wichtigen Vereins-Aktivitäten eines Jahres zusammengestellt.

Viel Spaß beim Lesen!

März 2016

Blutspende mit Herz

Zeigte Herz: Barbara Karan, 1. Vorsitzende des  Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V. mit Dr. Sven Peine, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin
Herz zeigen
Barbara Karan, 1. Vorsitzende des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V. mit Dr. Sven Peine, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin

04. März 2016

Barbara Karan, 1. Vorsitzende des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V. unterstützte mit Ihrer Blutspende das Team um Dr. Sven Peine, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin am UKE.

Viele Herzpatienten sind auf Blutspenden angewiesen, daher freuen wir uns sehr, dass uns Frau Karan mit viel Herz unterstützt hat, so Dr. Peine.

Der Blutspendedienst im UKE (Gebäude O38) ist zu folgenden Spendenzeiten erreichbar:

  • Mo, Do, Fr 7:00 bis 14:00 Uhr
  • Di, Mi 12:00 bis 19:00 Uhr

Februar 2016

Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Meinertz

Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Thomas Meinertz
Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Thomas Meinertz
Auszeichnung für langjähriges Engagement für die Deutsche Herzstiftung
Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Thomas Meinertz
Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Thomas Meinertz
Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks verlieh den Orden

22. Februar 2016

Seit mehr als 40 Jahren engagiert sich Prof. Dr. Thomas Meinertz für das menschliche Herz. Nun wurde der Hamburger Kardiologe mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz im Vorstand der Deutschen Herzstiftung geehrt.

Prof. Meinertz leitete am UHZ die Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie und ist 2. Vorsitzender des Fördervereins Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V.

Im Turmsaal des Rathauses überreichte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks am 22.02.2016 dem emeritierten Mediziner die Auszeichnung und sagte: Über viele Jahre hinweg haben Sie sich herausragend und mit großem Engagement nicht nur beruflich, sondern auch ehrenamtlich für die Verbesserung der kardiologischen Versorgung in Deutschland eingesetzt, so Prüfer-Storcks und ergänzte: Es ist für sich eine wahre Herzensangelegenheit.

Prof. Dr. Thomas Meinertz bedankte sich besonders bei seinen Freunden, die sich für seine Auszeichnung eingesetzt haben. Es ist einer der wichtigen Augenblicke in meinem Leben. Aber was nicht passieren darf, ist das einem diese Auszeichnung zu Kopf steigt, sagte Meinertz bescheiden.

Europ. Forschungsrat zeichnet UHZ-Wissenschaftlerin aus

PD Dr. Schnabel
Prof. Renate Bonin-Schnabel
„Eine solche Untersuchung gab es in dieser Größenordnung bisher noch nicht. Am Ende werden wir versuchen, all diese Informationen zusammenzufassen, um Krankheitsmechanismen erkennen und das individuelle Erkrankungsrisiko eines Menschen besser abschätzen zu können.“
Prof. Renate Bonin-Schnabel
Oberärztin


12. Februar 2016

Die Kardiologin Prof. Renate Bonin-Schnabel aus der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie des Universitären Herzzentrum Hamburg konnte in Brüssel ein internationales Expertengremium von ihrem innovativen Projekt zur Risikoprädiktion von Vorhofflimmern überzeugen und einen ERC Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in Höhe von 2 Mio. Euro einwerben.

Auf der Suche nach möglichen Krankheitsursachen für Vorhofflimmern startet die Kardiologin mit ihrem Team aus dem UHZ eine medizinische Großfahndung: Insgesamt wollen die Forscher Daten von über 50.000 Frauen und Männern aus Hamburg in die Untersuchung einfließen lassen. Viele Probanden und Patienten sollen direkt untersucht werden, beispielsweise mit EKG-Geräten oder Kernspintomographen (MRT).

Hier werden auch Daten der großangelegten Hamburg City Health Study (HCHS) einfließen, die sich dem Vorhofflimmern als einem der zentralen Krankheitsbilder widmet. An Gewebeproben planen die Wissenschaftler unter anderem genetische und Stoffwechseluntersuchungen. Das Geschlecht und Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Ernährung und Bewegung sollen ebenfalls berücksichtigt werden.

Das Projekt ist interdisziplinär und schlägt eine Brücke zwischen Molekularbiologie, Elektrophysiologie, Epidemiologie und Medizin.

Weitere Informationen erhalten Sie hier .

Frauenherzen schlagen anders!

PD Dr. Renate Schnabel

Erklärte die Symptome von einem Herzinfarkt bei Frauen: Prof. Renate Bonin-Schnabel

08. Februar 2016

Bei einem Herzinfarkt zeigen Frauen bisweilen andere Symptome als Männer. Statt in Brust oder Arm haben sie Schmerzen in Oberbauch oder Hals. Der Infarkt wird oft nicht erkannt.

Sehen Sie dazu Prof. Renate Bonin-Schnabel (Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie ) im Video.

Quelle: NDR Visite - Erstausstrahlung 09.02.2016, 20:15 Uhr

Januar 2016

Benefizkonzert in St. Katharinen

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

Benefizkonzert

22. Januar 2016

Am Freitag, 22. Januar 2016, 19.00 Uhr veranstaltet das Universitäre Herzzentrum Hamburg gemeinsam mit der Hauptkirche St. Katharinen ein Benefizkonzert zugunsten des Projektes „Healing Soundscape“.

Unter der künstlerischen Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Fischer (Orgel) erklingen Werke von Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel Bach. Es musizieren die Kantorei St. Katharinen, das Kammerensemble des Harvestehuder Sinfonieorchesters gemeinsam mit dem Direktor der Klinik für Gefäßmedizin Prof. Dr. E. Sebastian Debus (Cembalo).

Das innovative Projekt „Healing Soundscape“ fördert Musik als sehr effektive Maßnahme zur unterstützenden Schmerz- und Stressreduktion. Die Umgebungs-Faktoren, denen ein Mensch an bestimmten Orten ausgesetzt ist, können entscheidend sein Wohlbefinden und seine Funktionsfähigkeit beeinflussen. Dies gilt auch und in besonderer Weise für das Krankenhaus, in dem ohnehin mit einer Vielzahl von diversen Stressoren zu rechnen ist.

Die Einnahmen aus dem Benefizkonzert kommen einem Pilot-Projekt zugute, welches die Auswirkungen von Musik auf den menschlichen Körper weiter untersuchen soll.

Erfolgreiche Transplantation vor 10 Jahren

Silke Ludwig und Prof. Reichenspurner im Gespräch
Silke Ludwig erhielt vor 10 Jahren ein neues Herz und eine neue Lunge
Prof. Reichenspurner und seine Patientin. Ihre gerade gemessenen Werte sind prima. (Foto: Andreas Costanzo)

18. Januar 2016

Silke Ludwig feiert seit dem 18. Januar 2006 zweimal im Jahr Geburtstag, denn an diesem Tag wurde die Hamburgerin am Universitären Herzzentrum Hamburg operiert. Sie erhielt eine neue Lunge und ein neues Herz, beides in acht Stunden transplantiert von Prof. Reichenspurner.

Die damals 30-Jährige litt an einem Hochdruck im Lungengefäßsystem und einem sehr schwachen Herz. Bei Lungenhochdruck-Kranken sind die Gefäßwände zu dick, der Durchlass für das Blut ist verengt. Zu wenig Sauerstoff gelangt in die Lunge, Atemnot ist die Folge. Das Herz muss verstärkt pumpen, der Druck nimmt zu, das Herz ist überfordert und versagt schließlich.

Lunge und Herz wurden in einem Block transplantiert. Während des Eingriffs hielt die Herz-Lungen-Maschine die Patientin am Leben, so Prof. Reichenspurner.

Bei „Eurotransplant“ war Silke Ludwig mit „high urgent“ (sehr dringlich) eingestuft. Die Organisation vermittelt gespendete Organe an Schwerstkranke in acht europäischen Ländern. Auch das Herz und die Lunge für die Hamburger Patientin.

Heute, 10 Jahre nach der Transplantation geht es Silke Ludwig wieder richtig gut: Ich bin unendlich glücklich, brauche nur ein Medikament, das verhindert, dass mein Körper die implantierten Organe abstößt. Professor Reichenspurner und seinem Team bin ich sehr dankbar, Sie haben mir das neue Leben geschenkt. Aber ohne die gespendeten Organe wären auch Sie machtlos gewesen.

Daher appelliert Silke Ludwig an jeden, einen Organspendeausweis bei sich zu tragen.
Prof. Reichenspurner: 12.000 Menschen in Deutschland warten auf ein neues Organ. Drei davon sterben täglich, weil es nicht genügend Organspenden gibt. Das kann nicht sein.

Weiterführende Informationen zur Organspende erhalten Sie hier .

BUDNI spendet 5.575 € für die Kinderherzstation

Spendenscheckübergabe
BUDNI unterstützt die Kinderherzstation
Vielen Dank für die großzügige Spende!

13. Januar 2016

Mit Freude nahmen PD Dr. med. Rainer Kozlik-Feldmann (2.v.r.) und Prof. Dr. med. Thomas Mir (2.v.l.) einen Spendenscheck in Höhe von 5.575 € entgegen.

Verwendet wird das Geld für die Anschaffung eines höhenverstellbaren und desinfektionsmittelresistenten Stillsessels auf der Kinderherzstation.

Zur Überbringung des Schecks kamen Christoph Wöhlke (Geschäftsführer Budnikowsky) und Wiebke Weger (Marketingleiterin Budnikowsky) in die BUDNI Filiale am Spectrum.

Dezember 2015

Eröffnung des Familienbaumhauses

Familienbaumhaus

Unser Familienbaumhaus
Familienbaumhaus

Familienbaumhaus

Die Küche lädt auch zum Spielen ein
Familienbaumhaus

Herzlich Willkommen!
Familienbaumhaus

Familienbaumhaus

Blick in ein Familienzimmer
Familienbaumhaus

Wir danken der "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern" für die großzügige Unterstützung
Familienbaumhaus

Dezember 2015

RTL-Moderator Steffen Hallaschka und der Ärztliche Leiter des Universitären Herzzentrums (UHZ), Prof. Dr. Hermann Reichenspurner, kamen aus dem Staunen gar nicht wieder heraus, als sie das nun fertiggestellte Baumhaus für Familien mit herzkranken Kindern erstmals besichtigten – so schön ist es geworden!

Gelegen in Höhe der Baumkronen auf einem Bunker neben dem historischen Verwaltungsgebäude des UKE, befinden sich drei jeweils 30 Quadratmeter große Familienzimmer, ein Gemeinschaftsraum mit Küche mit Ess- und Loungebereich sowie eine Terrasse.

Hier finden Familien mit herzkranken Kindern, die im UKE behandelt werden, ab sofort ein zeitweises Zuhause. Mit Blick über den Eppendorfer Park können sie sich in angenehmer Wohnatmosphäre erholen.

Möglich gemacht wurde der Bau durch großes persönliches Engagement von Steffen Hallaschka und den RTL-Spendenmarathon sowie dem Förderverein Universitäres Herzzentrum Hamburg

Die kleine Leni-Felina wurde im Herzzentrum behandelt

Die kleine Leni-Felina wurde im Herzzentrum behandelt
Das Team der Kinderkardiologie/ Herzchirurgie freut sich sehr über die Verwirklichung des Projekts "Familienbaumhaus"

Das Team der Kinderkardiologie/ Herzchirurgie freut sich sehr über die Verwirklichung des Projekts "Familienbaumhaus"
Feierliche Schlüsselübergabe: v.l.n.r.: PD Dr. Kozlik-Feldmann, Prof. Dr. Göke, Prof. Dr. Dr. Reichenspurner

Feierliche Schlüsselübergabe: v.l.n.r.: PD Dr. Kozlik-Feldmann, Prof. Dr. Göke, Prof. Dr. Dr. Reichenspurner
Der kleine Ben ist Patient im Herzzentrum

Der kleine Ben ist Patient im Herzzentrum
Leni mit ihrer Mama in einem der 3 Familienzimmer

Leni mit ihrer Mama in einem der drei Familienzimmer
Jonica Jahr-Goedhart (Schirmherrin "Das kleine Herz im Zentrum") und Barbara Karan (1. Vorsitzende vom Förderverein Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V.)

Jonica Jahr-Goedhart (Schirmherrin "Das kleine Herz im Zentrum") und Barbara Karan (1. Vorsitzende vom Förderverein Universitäres Herzzentrum Hamburg e.V.)
Schlüsselübergabe

Zur Schlüsselübergabe kam auch RTL-Spendenpate Steffen Hallaschka
im Familienbaumhaus

im Familienbaumhaus
Fact Sheet

Fact Sheet
Beim Anschneiden des Baumkuchens

Schnitten die Baumkuchentorte an: Jonica Jahr-Goedhart, Steffen Hallaschka, Prof. Dr. Burkhard Göke, Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner, Barbara Karan