Veranstaltungen und Termine

Wir organisieren regelmäßige Vorträge und Veranstaltungen, um eine stetige wissenschaftliche Weiterbildung zu unterstützen. Diese Veranstaltungen sind öffentlich. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Gerne können Sie sich auch in unseren Verteiler eintragen lassen und werden dann direkt über neue Termine informiert (Emailkontakt)

Seminarreihe Epidemiologie und Biostatistik

Die Seminarreihe Epidemiologie und Biostatistik ist eine fortlaufende Veranstaltung. Einmal pro Monat laden wir herausragende externe Wissenschaftler aus den Bereichen Epidemiologie und Biometrie zu uns ein.

Seminar

25.07.2017 12:00h
Seminarraum 11/12, Gebäude W34 EG rechts

Nutzung von Sekundärdaten für die pharmakoepidemiologische Forschung:
Lassen sich Limitationen der Daten durch moderne statistische Verfahren oder Datenlinkage ausgleichen?

Prof. Dr. Iris Pigeot
Direktorin des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung
und Epidemiologie - BIPS, Bremen

Iris Pigeot, Vanessa Didelez, Dirk Enders, Bianca Kollhorst

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, Achterstraße 30, 28359 Bremen

Im Idealfall werden zur Beantwortung epidemiologischer Fragestellungen Daten im Rahmen von Studien erhoben, die speziell auf die jeweilige Fragestellung zugeschnitten sind. Die qualitätsgesicherte Erhebung von Primärdaten ist aber mit erheblichem Kosten- und Zeitaufwand verbunden und hat zudem mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die sich z.B. aus Erinnerungsfehlern der Probanden, einer hohen Non-response oder einer hohen Drop-out Rate ergeben. Daher lohnt es sich u.U., für die Beantwortung bestimmter Fragestellungen bereits existierende Datenquellen, sogenannte Sekundärdaten, zu nutzen. Speziell in der Pharmakoepidemiologie sind zur Untersuchung von seltenen Arzneimittelrisiken oder zum Monitoring eines Arzneimittels nach Marktzulassung sehr große Datensätze erforderlich, um statistisch valide Aussagen treffen zu können, so dass in solchen Fällen häufig auf Sekundärdaten wie z.B. Abrechnungsdaten der Krankenkassen zurückgegriffen wird. Da diese Daten jedoch ursprünglich nicht zu Forschungszwecken erhoben worden sind, sind typischerweise nicht alle notwendigen Informationen in den jeweiligen Datensätzen vorhanden oder sie liegen nur in eingeschränkter Qualität vor.

In diesem Vortrag werden anhand der am BIPS seit 2004 aufgebauten deutschen pharmakoepidemiologischen Forschungsdatenbank GePaRD mit Abrechnungsdaten von vier gesetzlichen Krankenversicherungen mit insgesamt ca. 20 Millionen Versicherten Limitationen dieser Daten und mögliche Ansätze zum Umgang mit diesen Limitationen in praktischen Beispielen aufgezeigt. Dabei werden zum einen statistische Lösungsansätze vorgestellt, aber auch Möglichkeiten diskutiert, fehlende oder nur lückenhaft vorhandene Informationen durch die Verlinkung mit anderen Datenbanken oder mit Primärdaten aufzufüllen. Es wird jedoch nicht nur gezeigt, wie z.B. Primärdaten Lücken in Sekundärdaten füllen können, sondern auch am Beispiel der NAKO Gesundheitsstudie das Potenzial von Sekundärdaten demonstriert, Primärdaten sinnvoll zu ergänzen.

Frühere Veranstaltungen

  • Seminar

    11.07.2017 14:00h
    in N55 , Raum 310/311

    „Conditional Survival“ and Dynamic Prediction in Clinical/EpidemiologicalStudies: Concepts, Applications, Pitfalls

    Prof. Dr. Martin Schumacher, Freiburg

    „Conditional Survival“(CS) ist definiert als die Wahrscheinlichkeit, weitere t Jahre zu überleben,
    gegeben ein Patient hat bereits s Jahre seit der Diagnose einer chronischen Erkrankung überlebt.
    Diese Grösse hat in den vergangenen Jahren insbesondere in der Onkologie an Popularität gewonnen
    und zwar in absoluter oder auch in relativer Form. Letztere basiert auf einem Vergleich mit einer
    altersadjustierten Normalbevölkerung und ist aus der Public Health‐Perspektive relevant; in einem
    klinischen Kontext ist die absolute Grösse von primärem Interesse. In einer klinischen Kohorte, z.B.
    von Patienten mit einem bestimmten Tumor, kann CS geschätzt werden durch bedingte Kaplan‐
    Meier Schätzer in vorgegebenen Strata oder mittels einer bedingten Version des Cox‘schen oder
    eines anderen Regressionsmodells für Ereigniszeitdaten. CS kann zusammenfassend dargestellt
    werden als Funktion des Prädiktionszeitpunkts ?? und erlaubt so eine Einschätzung, inwieweit sich die
    Prognose von Patienten, die bereits eine bestimmte Anzahl von Jahren überlebt haben, im Laufe der
    Zeit verändert.
    CS stellt somit die einfachste Form einer sogenannten dynamischen Prognose dar, die
    verallgemeinert werden kann, indem Ereignisse im Krankheitsverlauf wie Auftreten eines Rezidivs
    oder einer Progression der Erkrankung sowie longitudinale Biomarker‐Messungen bis zum
    Prädiktionszeitpunkt ?? mit berücksichtigt werden. Dies kann z.B. in sogenannten „Landmark‐
    Analysen“ erfolgen, die dann auch einen Vergleich von dynamischen Prädiktionen mit denen, die nur
    auf Baseline‐Werten basieren, erlauben. Dies stellt einen Startpunkt für Untersuchungen dar mit
    dem Ziel, Faktoren zu identifizieren, die mit dem Langzeitüberleben von Patienten assoziiert sind. Im
    Vortrag werden die Konzepte von CS und dynamischer Prädiktion illustriert mit einer klinischen
    Kohorte von Patienten mit Multiplem Myelom. Die Daten dieser Kohorte dienen auch dazu, zu
    zeigen, welche Anforderungen erfüllt sein müssen um derartige Untersuchungen durchzuführen.
    Zusätzlich werden eine Reihe von Beispielen aus der aktuellen klinischen und epidemiologischen
    Literatur vorgestellt, die Möglichkeiten, Grenzen und häufige Fehlerquellen sowie daraus
    resultierende Fehlschlüsse aufzeigen.
    Referenzen
    Hieke S, Kleber M, König C, Engelhardt M, Schumacher M: Conditional Survival: A Useful Concept to Provide Information on How Prognosis Evolves over Time. Clin Cancer Res, 2015; 21: 1530‐1536.
    Van Houwelingen HC, Putter H. Dynamic Prediction in Clinical Survival Analysis. Boca Raton (FL): CRC Press;
    2012.

  • Vortragsreihe 2017 des Gleichstellungsreferat der Medizinischen Fakultät

    27.06.2017 17:00-18:30 h
    in N55 (Campus Lehre), Raum 312

    Prof. Dr. rer. nat. Geraldine Rauch

    Kombinierte Endpunkte in klinischen Studien –
    geeignet, um den Erfolg von Therapien zu bewerten?

    Prof. Dr. rer. nat. Geraldine Rauch, Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie, UKE

    Kombinierte Endpunkte (englisch „composite endpoints“) fassen mehrere
    klinische Ereignis- oder Ereigniszeit-Variablen in einer einzigen Zielgröße
    zusammen. Hierdurch wird die erwartete Zahl der Einzelereignisse erhöht
    und somit ein Powergewinn angestrebt. Gerade in klinischen Studien der
    Onkologie und der Kardiologie entsprechen die interessierenden Zielvariablen,
    wie z. B. Tod, Tumorprogress oder Herzinfarkt, oft vergleichsweise selten
    auftretenden Ereignissen. Aus statistischer Sicht stellt dies ein Problem dar,
    da in solchen Fällen sehr viele Patienten benötigt werden, um einen Behandlungseffekt
    nachzuweisen. Dadurch kann die Durchführbarkeit der gesamten
    Studie gefährdet werden. Mit der Verwendung eines kombinierten Endpunkts
    wird die Zahl der erwarteten Ereignisse erhöht, so dass ein Behandlungseffekt
    auch mit einer kleineren Patientenzahl aufgedeckt werden kann.
    Durch die Kombination verschiedener Ereignisvariablen, welche häufig unterschiedlich
    relevant für die klinische Fragestellung sind, kann es aber auch zu
    erheblichen Interpretationsschwierigkeiten kommen, etwa wenn nicht alle
    Komponenten in die gleiche Richtung beeinflusst werden. Darüber hinaus
    ist eine valide Fallzahlplanung für Studien mit kombinierten Endpunkten oft
    eine besondere Herausforderung, da hierfür zuverlässige Parameter-Annahmen
    für alle Komponenten benötigt werden, deren Schätzung jedoch meist
    mit einer hohen Unsicherheit verbunden ist.
    Im Rahmen dieses Vortrags sollen neue statistische Lösungsansätze präsentiert
    werden, die einerseits den hohen Planungsunsicherheiten von klinischen
    Studien mit kombinierten Endpunkten gerecht werden und andererseits
    sicherstellen, dass das Studienergebnis sinnvoll interpretiert werden
    kann. Außerdem soll die wichtige Frage beantwortet

    Einladung zur Vortragsreihe mit Prof. Dr. Geraldine Rauch als PDF

  • Seminar

    13.06.2017 14:00h
    in N55 , Raum 210/211

    Identification of Biomarkers for Gallbladder Cancer Risk Prediction in Europe and Latin America

    PD Dr. Justo Lorenzo Bermejo, Heidelberg

    Gallbladder cancer (GBC) is an aggressive malignancy which kills around 10,000 Europeans every year (globocan.iarc.fr). Early symptoms are vague, GBC often spreads to the liver and adjacent organs, and less than 20% of patients are diagnosed when complete surgical resection is possible. This translates into a 5-year survival rate of 5%, which has not improved in the last 50 years. In some areas of high prevalence, surgical removal of the gallbladder (cholecystectomy) is offered to gallstone patients to prevent GBC. Cholecystectomy also offers the potential for cure of GBC confined to the mucosa. Unfortunately, a reliable test to predict or early detect GBC is not available yet.

    During this talk, I will introduce two research projects, one in Europe andanother one in Chile, where we aim to identify biomarkers for GBC risk prediction.
    The European project includes environmental, metabolite and genome-wide genotype data of GBC case-control pairs from eight large European prospective cohorts (Estonian Genome Project, European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC), Health 2000, Janus Biobank, the National FINRISK Study, The Nord-Trøndelag Health Study, The Swedish Twin Registry and the Lifelines Study).
    Chileans are heterogeneous regarding the type of Native American ancestry, and consideration of specific associations with common diseases may lead tosubstantial advances in disease prevention.
    We conducted an aggregate-datastudy based on genome-wide genotype data from 1805 admixed Chileans, and validated an identified association with GBC relying on individual data from64 patients, with and without a family history, and 170 healthy controls. In particular, each 1% increase in the Mapuche proportion represented a 3.7% increased mortality GBC risk (95%CI 3.1-4.3%, P = 6×10–27). I will conclude the talk with a summary of novel methods and epidemiological results which could be considered in future studies on human health.

  • Seminar

    09.05.2017 14:00h
    in N55 , Raum 210/211

    „New bridges over troubled water“ – Simon’s optimales Design reloaded

    Prof. Dr. Meinhard Kieser, Heidelberg

    Link zu der Profilseite

    Eine kürzlich erschienene Übersichtsarbeit zu den Charakteristiken von Phase-II-Studien in der Onkologie, deren Ergebnisse in den Jahren 2005, 2010 und 2014 publiziert wurden, zeigte, dass der überwiegende Anteil dieser Studien einarmig durchgeführt wurde, und dass das von Simon vorgeschlagene optimale Design (Simon, 1989) das weitaus am häufigsten angewendete Zwei-Stufen-Design war (Ivanova et al., 2016). Im Vortrag wird zunächst die Rolle von einarmigen Designs in der onkologischen Forschung und speziell Simon‘s optimalem Design beleuchtet, und es werden verschiedene Optimalitätskriterien zur Konstruktion derartiger Designs vorgestellt. Bei diesen „klassischen“ Designs sind die Fallzahlen für die beiden Studienteile vor und nach der Zwischenauswertung ebenso wie die Entscheidungsregeln für den Hypothesentest fix. Es wird gezeigt, wie diese Designs verbessert werden können, indem die Fallzahl für die zweite Stufe entsprechend einer prä-spezifizierten Regel abhängig vom Ergebnis der ersten Stufe gewählt wird (Kunzmann und Kieser, 2016). Die Flexibilität wurde durch die Entwicklung spezifischer adaptiver Designs, die auf den vorliegenden Studientyp zugeschnitten sind, weiter erhöht (Englert und Kieser, 2012). Hier ist die Anwendung beliebiger Fallzahl-Rekalkulationsstrategien für den zweiten Studienteil unter Einhaltung der vorgegebenen Wahrscheinlichkeit für einen Fehler 1. Art möglich. Ein solches Vorgehen erscheint insbesondere dann sinnvoll, wenn sich im Studienverlauf herausstellt, dass die Planungsannahmen nicht korrekt waren und das gewählte Design auf der Basis akkumulierter Daten „optimiert“ werden soll. Angesichts dieser Vielfalt an Optionen stellt sich die Frage, welche Designvariante letztlich „optimal“ ist. Am Beispiel einarmiger Studien mit binärem Endpunkt wird ein allgemeiner Rahmen zur Konstruktion von Studiendesigns vorgeschlagen, der die Aspekte „Planung unter Unsicherheit“, „Adaptivität“ und „Optimalität“ simultan berücksichtigt. Der Ansatz wird anhand von Beispielen illustriert.

  • Seminar

    04.04.2017 15:00h
    in W34 , Raum 11/12

    Bluthochdruck und Verkehrslärm - eine Diskussion der Ergebnisse der sekundärdatenbasierten NORAH Fall-Kontrollstudie

    Prof. Dr. Hajo Zeeb, Bremen

  • Seminar im Rahmen der UCCH-Seminarserie "Topics in Cancer Research (topCaRe)"

    Donnerstag, den 30.03.2017, 16:00 Uhr,
    Campus Forschung (N27), Raum 14

    "Cancer mortality of migrants in Germany"

    Prof. Dr. Heiko Becher

  • Vortrag

    07.03.2017 14:00h
    in N55 (Campus Lehre), Raum 210/11

    Missing Values in Multi-arm Trials with Multiple Endpoints
    Mehrarmige Studien mit multiplen Endpunkten und fehlenden Werten

    PD Dr. Mario Hasler, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


    Dieser Vortrag stellt eine Erweiterung multipler Kontrasttests für multiple Endpunkte vor für den Fall fehlender Werte. Mehrere multivariate t-Verteilungen mit endpunktspezifischen Freiheitsgraden werden verwendet zur Berechnung adjustierter p-Werte oder kritischer Werte. Im Unterschied zu konkurrierenden Methoden wird der Gesamtfehler 1. Art im strengen Sinne eingehalten und das Problem unterschiedlicher marginaler Fehler 1. Art vermieden. Die Information aller Messwerte wird verwertet, was zu einem Gütegewinn im Vergleich zu einer Complete Case Analysis führt.

  • Informationsveranstaltung

    07.03.2017 17:00 -18:30 Uhr
    in N55 (Campus Lehre), Raum 210/11

    Die BMBF Ausschreibung „Klinische Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung“ - Wissenswertes rund um die Antragstellung

    Das BMBF hat erneut die jährliche Ausschreibung „Klinische Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung“ herausgegeben (http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6794.php). Gefördert werden akademisch initiierte, multizentrische, interventionelle, konfirmatorische Studien. Die Ausschreibung ist themenoffen und nicht auf spezielle Krankheiten oder Populationen beschränkt.

    Das Verfahren ist zweistufig. Bis zum 11. April. 2017 können 6-seitige Studienskizzen eingereicht.

    Dieser Vortrag informiert über die genauen Ausschreibungsbedingungen und die notwendigen Schritte in der Planungsphase. Da es sich um ein hoch kompetitives Förderprogramm handelt, ist eine sorgfältige Planung für eine erfolgreiche Antragstellung unerlässlich. So sind an einer erfolgreichen Studienskizze viele Projektpartner und Institutionen beteiligt. Neben den verschiedenen Studienzentren sind z.B. die Medizinische Biometrie, das Projektmanagement, das Datenmanagement und das Monitoring von zentraler Bedeutung. Das Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie verfügt über umfangreiche Projekterfahrung in diesem Programm und kann Ihnen bei der Antragstellung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Ich freue mich auf Ihr Kommen,

    Prof. Dr. Geraldine Rauch

    Einladung zur Informationsveranstaltung von Prof. Dr. Geraldine Rauch als PDF

  • 22. November 2016, 16:00h
    Seminarraum 11/12, Gebäude W34, UKE

    Statistische Inferenz in Abstracts von medizinischen und epidemiologischen Fachzeitschriften der Jahre 1975 - 2014. Ein systematischer Review.

    Prof. Dr. Andreas Stang, Essen

    Interessierte sind herzlich eingeladen! Weitere Infos im PDF.

    Einladung zum Seminar Prof. Dr. Stang (PDF)

  • 25. Oktober 2016, 16:00h
    Seminarraum 11/12, Gebäude W34, UKE

    On variable selection and shrinkage strategies to derive multivariable regression models

    Prof. Dr. Willi Sauerbrei, Freiburg

    Interessierte sind herzlich eingeladen! Weitere Infos im PDF.

    Einladung zum Seminar Prof. Dr. W. Sauerbrei (PDF)

  • 23. Juni 2016, 16:00 h
    Seminarraum 213 , Gebäude N55, UKE

    Building stable multivariable risk scores in GWAS consortia with partially overlapping SNP data

    Anne-Sophie Stöhlker, Universität Freiburg

    Interessierte sind herzlich eingeladen! Weitere Infos im PDF

    Einladung zum Seminar Anne-Sophie Stöhlker (PDF)

  • 21. Juni 2016, 14:00 h
    Seminarraum 11/12, Gebäude W34, UKE


    Vernachlässigte Tropenkrankheiten in Brasilien:
    Ein Überblick

    Prof. Jörg Heukelbach, Bundesuniversität von Ceará, Brasilien

    Interessierte sinf herzlich eingeladen! Weitere Infos im PDF

    Einladung zum Seminar Jörg Heukelbach (PDF)

  • 02. Juni 2016, 14:00h
    Seminarraum 11/12, Gebäude W34, UKE

    The INDEPTH Network - potentials for research
    collaboration in epidemiology and clinical research

    Prof. Dr. Osman Sankoh, Accra, Ghana

    Interessierte sind herzlich eingeladen! Weitere Infos im PDF

    Einladung zum Seminar Osman Sankoh (PDF)

  • 7. April, 2016, 16:00h
    in N55 (Campus Lehre), Raum 210/11

    Prof. Dr. Oliver Razum
    AG Epidemiologie & International Public Health Fakultät für Gesundheitswissenschaften,
    Universität Bielefeld

    Migration und Gesundheit

    Interessierte sind herzlich eingeladen! Weitere Infos im PDF

    Einladung zum Seminar Oliver Razum (PDF)