Doktorandenbörse

Hier finden Sie die aktuell zu vergebenen Doktorarbeiten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den angegebenen Ansprechpartner.

  • 8 Stipendien für Studierende der Medizin

    Interesse an Immunologie und Inflammation?Auf der Suche nach einer anspruchsvollen Doktorarbeit?
    Jetzt bewerben für die neue Förderperiode des Graduiertenkollegs des SFB1328
    Start am 01.10.2021

    Vorteile:

    • Spannende, interdisziplinäre Projekte aus dem Bereichder Biochemie, Immunologie und Infektionsforschung
    • Optimale Betreuung durch eine individuellzusammengestellte Kommission
    • Strukturiertes Ausbildungskonzept mit Vorträgen,Seminaren und Workshops zur Stärkung derwissenschaftlichen und überfachlichen Kompetenzen
    • 1 Jahr Vollzeit im Labor, um sich intensiv auf seinProjekt konzentrieren zu können
    • Stipendium in Höhe von 964,00€ pro Monat

    Bewerbung:

    • Bewerbung an Laura Mitsching bis zum 21.08.2021 (als PDF per E-Mail an: l.mitsching@uke.de)
    • Motivationsschreiben
    • Lebenslauf
    • Abiturzeugnis
    • Zeugnis der Ärztlichen Vorprüfung/Äquivalenzprüfung

    Weitere Informationen finden Sie unter www.sfb1328.de . Bei Interesse an einem Projekt oder Fragen wenden Sie sich gerne auch direkt an die Projektleiter oder dieKoordinatoren des Graduiertenkollegs:

    Prof. Hans-Willi Mittrücker (h.mittruecker@uke.de)
    Prof. Eva Tolosa (etolosa@uke.de )

    Ausschreibung

  • Klinische Doktorarbeit in der Urologie

    Plastisch-rekonstruktive Eingriffe sind ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Abteilung. Für die Behandlung von Verengungen der Harnröhre z.B. als Folge von Unfällen, medizinischen Eingriffen oder Entzündungen, ist unsere Klinik das deutschlandweite Referenzzentrum. Dabei wenden wir unter anderem endoskopische Verfahren zur Behandlung von kurzstreckigen Engstellen an. Bei komplexeren Fällen kommen offen-operative Rekonstruktionsverfahren der Harnröhre z.B. als Mundschleimhaut-Autotransplantation oder Meshgraft- (Spalthaut-) Plastik zum Einsatz. Falls erforderlich, bieten wir auch die Schaffung alternativer Harnableitungsformen (z.B. Mitrofanoff-Stoma) an.

    Wir bieten derzeit ein Projekt für eine klinische Doktorarbeit im Bereich der rekonstruktiven Urologie mit Schwerpunkt Harnröhrenchirurgie an. Vorausgesetzt werden überdurchschnittlich hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von Projekten mit klinisch-statistischen Fragestellungen. Organisationstalent, eigenständiges Arbeiten, überdurchschnittlich hohe Motivation, ein offenes und freundliches Auftreten und Empathie mit unseren Patientinnen und Patienten setzen wir als Selbstverständlichkeit voraus. Ebenfalls zwingend vorausgesetzt werden Nachweise über Kenntnisse im Umgang mit Excel und SPSS.

    Wir bieten ein freundliches und aufgeschlossenes Team, enge Zusammenarbeit, eine persönliche Einarbeitung, Betreuung und regelmäßige Besprechungen. Unsere hier zu vergebende Doktorarbeit richtet sich an Studierende der Humanmedizin. Eine gute Doktorarbeit benötigt Zeit. Wir bevorzugen Studierende, die sich für 6-12 Monate für die Datenerhebung vom Studium freistellen lassen.

    • Bewerbungsfrist: offen

    • Beginn: ab sofort

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben, Nachweis über Kenntnisse im Umgang mit Excel und SPSS) an a.soave@uke.de

  • Klinische Doktorarbeit in der Urologie

    Die Behandlung urologisch-andrologischer Krankheitsbilder ist ein Schwerpunkt unserer Urologischen Klinik und Poliklinik. Bei der Behandlung der Induratio penis plastica kommen sowohl konservative als auch operative Therapiemöglichkeiten zum Einsatz. Aktuell sind die Erwartungen der betroffenen Patienten an die geplante konservative oder chirurgische Therapie nicht erforscht. Wir bieten derzeit dazu ein Projekt für eine klinische Doktorarbeit an. Vorausgesetzt werden überdurchschnittlich hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von Projekten mit klinisch-statistischen Fragestellungen. Organisationstalent, eigenständiges Arbeiten, überdurchschnittlich hohe Motivation, ein offenes und freundliches Auftreten und Empathie gegenüber unseren Patienten setzen wir als Selbstverständlichkeit voraus. Ebenfalls zwingend vorausgesetzt werden Nachweise über Kenntnisse im Umgang mit Excel und SPSS. Wir bieten ein freundliches und aufgeschlossenes Team, enge Zusammenarbeit, eine persönliche Einarbeitung, Betreuung und regelmäßige Besprechungen. Unsere hier zu vergebende Doktorarbeit richtet sich an Studierende der Humanmedizin. ·

    Bewerbungsfrist: offen ·

    Beginn: ab sofort ·

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben, Nachweis über Kenntnisse im Umgang mit Excel und SPSS) an a.soave@uke.de

  • Die Arbeitsgruppen "Klinische Neurowissenschaften in der Anästhesiologie und Intensivmedizin" und "Perioperatives und intensivmedizinisches hämodynamisches Management“ der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie suchen Doktoranden oder Doktorandinnen für die Durchführung von prospektiven klinischen Studien zur perioperativen zerebralen Autoregulation.

    Was Du mitbringen solltest: • Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten • hohe Motivation und eigenständige Arbeitsweise • Pausieren des Studiums für zwei Semester • Teamfähigkeit • Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich

    Was Dir geboten wird: • anspruchsvolle Promotionsarbeit • ein Projekt mit konkreter Fragestellung • ausgezeichnete Betreuung in allen Abschnitten des Promotionsprozesses • langjährige Erfahrung in der Betreuung und Durchführung von klinischen Studien • Einblicke in die klinische Forschung sowie in die klinische Arbeit der Anästhesiologie

    Weitere Details der Projekte und der Promotionsarbeit werden wir in einem persönlichen Gespräch besprechen. Bei Interesse melde Dich bitte (inkl. Bewerbungsschreiben und Lebenslauf) bei a.bergholz@uke.de.

  • Ausschreibung. 2021

    Juli-Harnack-Stipendium für Medizindoktoranden/Innen in der pädiatrischen Onkologie

    2021 schreibt die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gemeinsam mit der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (PHO) vier Stipendien (jeweils 800 EURO/Monat) für Medizindoktoranden/innen aus. Angesprochen werden sollen damit forschungsbegeisterte Medizinstudenten/innen, die Interesse an einer Dissertation im Bereich Pädiatrische Krebsforschung haben (1 Jahr /Vollzeit / Start: 1.10.2021). Es geht um aktuelle Themen der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie: Leukämogenese, Signalnetzwerke, Immuntherapie, Hirntumoren, Stammzelltransplantation, Entwicklungsneurobiologie sowie Lymphomen.

    Bewerbungsprozedere und Fristen Bitte schicken Sie bei Interesse Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnissen (iMed-Zertifikat / Physikum / Abitur) als ein einziges pdf-Datei bis zum 30. Juni 2021 an Frau Astrid Evert (buero@kinderkrebs-forschung.de, Tel: 040 / 42605-1210). Auswahlgremium: Prof. M. Horstmann, Prof. I. Müller, Prof. S. Rutkowski, Prof. U. Schüller

    Über das Juli Harnack-Stipendium Julian „Juli“ Harnack verstarb 2006 im Alter von 16 Jahren an einem Hirntumor - für die Familie, Angehörigen und Freunde ein unfassbarer Schicksalsschlag. In Gedenken an den leidenschaftlichen Hockeyspieler Juli organisiert sein ehemaliger Verein, der Uhlenhorster Hockey-Club (UHC), seit 2007 ein Hockeyturnier. Die Erlöse des mittlerweile nationalen Turniers kommen der Krebsforschung zugute. Mit dem 2018 ins Leben gerufenem Juli-Harnack-Stipendium möchte die Familie Harnack nun gemeinsam mit dem Forschungsinstitut gezielt Nachwuchswissenschaftler/innen für die Kinderkrebsforschung gewinnen. Weiterführende Informationen zu Juli Harnack und dem gleichnamigen Hockey-Turnier finden Sie hier http://www.juli-harnack-turnier.de

    Nachwuchsförderung. Für Forschung begeistern Translationale Nachwuchsförderung im Bereich der Krebsforschung ist zentrales Anliegen des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrums Hamburg. Mit unterschiedlichen Förder- und Ausbildungsmaßnahmen möchte das Institut – verzahnt mit dem UKE, der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (PHO) sowie dem Heinrich-Pette-Institut (HPI) – das Interesse an experimenteller Forschung wecken und die fachliche Weiterbildung junger Wissenschaftler/innen in der pädiatrischen Onkologie vorantreiben.

    Please apply nowJuli-Harnack-scholarship for medical postgraduate students in the field of pediatric onkology

    In 2021, the Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V., together with the Clinic for Pediatric Hematology and Oncology (PHO), will continue to offer four grants (800 EUR / month each) for medical students, who are interested in a dissertation in the field of pediatric cancer research (1 year / full-time / start: October 1, 2021). Current topics in pediatric hematology and oncology are: leukemogenesis, signaling networks, immunotherapy, brain tumors, stem cell transplantation, developmental neurobiology and lymphomas. Procedures and deadline If you are interested, please send your application with CV, letter of motivation, certificates (iMed certificate / physics / Abitur) as a single PDF file by June 30, 2021 to Astrid Evert (buero@kinderkrebs-forschung.de, Tel: 040 / 42605- 1210). Selection committee: Prof. M. Horstmann, Prof. I. Müller, Prof. S. Rutkowski, Prof. U. Schüller.

    Translational promotion of young scientists Promotion of young medical scientists is a central focus of our research institute. The institute is integrated into an excellent research network through cooperation agreements with the Hamburg University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE) and with the Heinrich Pette Institute Leibniz Institute for Experimental Virology (HPI). Our approach: Support experimental research and training of young scientists in the field of pediatric oncology.

  • Klinische Doktorarbeit zur Diagnose der invasiven pulmonalen Aspergillose - eine prospektive Studie der Klinik für Intensivmedizin und der Klinik für Pneumologie

    Beginn: sofort

    Dauer: 9-12 Monate

    Projekt: Die invasive pulmonale Aspergillose (IPA) ist eine schwerwiegende Erkrankung mit einer hohen Mortalität (37%-92%). Die Inzidenz der IPA auf Intensivstationen ist nach wie vor nicht ausreichend geklärt und liegt zwischen 0,3% und 19%. Zur Diagnostik der IPA stehen dem behandelnden Arzt mehrere Testverfahren zur Verfügung; der kulturelle Nachweis von Schimmelpilzen, eine Aspergillus Galactomannan-EIA (Enzyme Immunoassay), eine Aspergillus PCR (Polymerase-Kettenreaktion) und ein Aspergillus Galactomannan LFA (Lateral Flow Assay). Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Ergebnisse Aspergillus-spezifischer Testmethoden aus verschiedenen Sekreten der Atemwege zu vergleichen. Hierbei werden die Ergebnisse der Bronchoalveolären Lavage und die der Trachealabsaugung miteinander verglichen. Die Zustimmung der Ethikkommision Hamburg zu diesem Projekt, ist bereits erfolgt.

    Wir bieten: Ein klar definiertes, interessantes Forschungsprojekt mit engmaschiger Betreuung und dem Ziel der Publikation. Ein durchdachtes und spannendes Studiendesign. Patientennahe Einblicke in die Intensivmedizin und Pneumologie. Ein nettes Team mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung von Doktorarbeiten.

    Wir erwarten: Hochmotivierte Promovierende mit einem Interesse an der Intensivmedizin und Pneumologie. Der Zeitaufwand variiert mit dem klinischen Auftreten von pulmonalen Aspergillosen und beinhaltet das 2-3-mal wöchentliche Screening nach geeigneten Patienten. Vorausgesetzt werden auch gute Kenntnisse in MS Word und MS Excel, sowie die Bereitschaft IBM®SPSS® und weitere Programme und IT Systeme zu erlernen.

    Kontakt: Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) an Dr. Maria Schröder: m.metschke@uke.de

  • Doktorarbeit im Rahmen einer Mitarbeit im TRUST Register

    Klinisch-experimentelle Doktorarbeit zur Korrelation echokardiographischer und elektroanatomischer Parameter bei Vorhofflimmern-Patienten

    Projekt: Das Projekt sieht eine Mitarbeit in der Patientenrekrutierung, Einschluss (einschließlich Biobanking) und Datenerhebung im rhythmologischen Register „TRUST“ der Abteilung für Elektrophysiologie vor für ein Semester einschließlich Semesterferien vor. Parallel und anschließend soll eine Subkohorte von Vorhofflimmernpatienten im Register gezielter untersucht werden. Hierbei sollen elektroanatomische Maps manuell und mittels Computeralgorithmus hinsichtlich verschiedener elektrophysiologischer Parameter ausgewertet, sowie Echodaten hinsichtlich neuerer Parameter zur Beurteilung der linksatrialen Kontraktilität analysiert werden. Ggf. werden Biomarker in Laborproben gemessen.

    Wir bieten: Es erfolgt eine engmaschige Betreuung, sowie Unterstützung bei der statistischen Auswertung und wissenschaftlichen Diskussion. Es erfolgt zudem eine engmaschige Betreuung beim Schreiben der Arbeit mit dem Ziel einer zügigen Einreichung.

    Anforderungsprofil: Wir erwarten Interesse an Kardiologie, klinischer Elektrophysiologie und Vorhofflimmern, bisher gute Leistungen im Medizinstudium und Engagement darüber hinaus, ggf. Freisemester (einschließlich Semesterferien), sowie ein hohes Engagement und Einsatz für das Projekt.

    Bewerbungen: Bitte mit Abitur- und Physikumszeugnis, sowie Lebenslauf an PD Dr. Andreas Rillig (a.rillig@uke.de) und Julius Obergassel (j.obergassel@uke.de).

  • Zwei experimentelle medizinische Doktorarbeiten im Bereich der Schmerzforschung

    Einrichtung: Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

    Bewerbungsfrist: 30.8.2021

    Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stefan Lechner an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie sucht ab 1.10. zwei medizinische Doktorand:innen für experimentelle Doktorarbeiten im Bereich der Schmerzforschung. Prof. Lechners Forschung widmet sich der Frage wie mechanische Schmerzreize in Aktionspotentiale umgewandelt werden und inwiefern unterschiedliche sensorische Nervenfasersubtypen zu Entstehung unterschiedlicher Schmerzarten beitragen (z.B. Arcourt et al. 2017 Neuron; Prato et al. 2017 Cell Reports; Dhandapani et al. 2018 Nat Commun; Taberner et al. 2019 PNAS; Schwaller et al. 2021 Nat Neurosci). Die Projekte für die derzeit Mitarbeiter:innen gesucht werden, werden im Rahmen des DFG-geförderten Sonderforschungsbereichs SFB1158 durchgeführt und widmen sich konkret (i) der Verarbeitung neuronaler Schmerzsignale im Rückenmark und (ii) der Rolle sogenannter „stummer“ Nozizeptoren bei unterschiedlichen Arten von Entzündungsschmerzen. Zur Bearbeitung dieser Fragestellungen werden verschiedene transgene Tiermodelle mittels diverser elektrophysiologischer Messtechniken (extrazelluläre Aktionspotentialmessungen von peripheren Nerven, Patch-Clamp-Messungen an isolierte Zellen und Rückenmarkschnitten) und verschiedener Live-Cell-Imagingtechniken in Kombination mit opto- und chemogenetischen Methoden und Verhaltenstests untersucht. Je nach Interesse und Vorqualifikation der prospektiven Doktorand:in, können somit neben biochemischen und molekularbiologischen Standardarbeitstechniken auch modernste elektrophysiologische und bildgebende Verfahren im Rahmen der Doktorarbeit erlernt werden.

    Neben einem grundsätzlichen Interesse an neurophysiologischer Grundlagenforschung und am Thema Schmerz im Speziellen, sollte die ideale Bewerber:in auch Spaß an der computergestützten Analyse großer Datenmengen haben und keine Berührungsängste mit Versuchstieren haben. Wir bevorzugen selbstständige und teamfähige Persönlichkeiten die bereit sind sich 9-12 Monate der experimentellen Arbeit zu widmen und bieten eine Vergütung als wissenschaftliche Hilfskraft für die gesamte Dauer des Projekts.

    Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen, bestehend aus einem kurzen Motivationsschreiben, Ihrem Lebenslauf und Zeugnissen, per E-mail an Prof. Stefan Lechner (s.lechner@uke.de).

  • Neurowissenschaftlich-orientierte Doktorarbeiten auf dem Gebiet der nicht-invasiven Hirnstimulation in der Neurologie (m/w/d)

    Klinik und Poliklinik für Neurologie

    Bewerbungsfrist: 01.09.2021

    Wir suchen für zwei neue wissenschaftliche Projekte mit einem Projektbeginn zum Spätsommer 2021 Doktorandinnen und Doktoranden (m/w/d) für die Durchführung von Patientenrekrutierung, Verhaltenstests, neurophysiologischer Experimente, Bildgebung mittels MRT/EEG sowie für die Datenanalyse.

    Projekt: In zwei sich gegenseitig ergänzenden neu geförderten Projekten soll bei chronischen Schlaganfallpatienten (> 3 Monate nach einem Schlaganfall) der Einfluss einer ganz speziellen Hirnregion im Bereich des Parietallappens auf die motorische Funktion und das Netzwerkverhalten untersucht werden. Die Projekte haben einen multimodalen Ansatz: Transkranielle Magnetstimulation (TMS) wird genutzt zur Untersuchung der motorischen Erregbarkeit und zur transienten Störung der kortikalen Funktion. Bildgebung aus strukturellem und funktionellem MRT sowie EEG werden genutzt zur Untersuchung motorischer Netzwerke mit einem Fokus auf parietofrontale Netzwerke. Nicht-invasive Hirnstimulation mittels transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) wird genutzt, um die Effekte einer aktivierenden Stimulation des Parietallappens auf die motorische Funktion und das Netzwerkverhalten zu untersuchen. Klinisch-neurologische Untersuchungen runden das methodische Spektrum ab.

    Wir bieten: Geboten werden eine ausführliche thematische und methodische Einarbeitung sowie eine sehr intensive Betreuung während der Doktorarbeit. Wir fördern Engagement und eigene Ideen, vor allem im Bereich der Datenanalyse. Die Umsetzung der Dissertation im Sinne einer wissenschaftlichen Publikation wird von uns angestrebt. Je nach Arbeitszeitmodell ist eine Vergütung als wissenschaftliche Hilfskraft möglich. Die konkreten Inhalte und die methodische Ausrichtung der Arbeiten können nach den individuellen Neigungen flexibel festgelegt werden.

    Wir suchen: Wir suchen neurowissenschaftlich interessierte und motivierte medizinische Doktorandinnen und Doktoranden. Ein freundlicher Umgang mit Patientinnen und Patienten ist für uns selbstverständlich, Teamfähigkeit ist uns in unserer Arbeitsgruppe wichtig. Für die Stimulationsexperimente ist manuelles Geschick vorteilhaft, für die bildgebenden und statistischen Analysen ist ein Interesse an Computerarbeit sehr hilfreich. Aufgrund der anspruchsvollen Thematik ist ein Aussetzen des regulären Studiums über 2 Semester notwendig.

    Kontakt: Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen. Diese können Sie bis zum 01.09.2021 an Herrn PD Dr. Robert Schulz (rschulz@uke.de) schicken. Vergeben werden können die Doktorarbeiten jedoch bereits vor Ablauf dieser Frist an geeignete Bewerberinnen und Bewerbern.

    Weitere Informationen zu unserer Arbeitsgruppe erhalten Sie über:

    https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/neurologie/forschung/funktionelle-bildgebung-und-neurostimulation-bins.html

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit in der Anästhesiologie

    Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin - Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

    Bewerbungsfrist Bis 01.09.2021

    Die Doktorarbeit wird in einem gemeinsamen Projekt der Arbeitsgruppen „Gerontoanästhesie“ und „Klinische Neurowissenschaften in der Anästhesiologie und Intensivmedizin“ vergeben. Das frühe postoperative Delir steht im Fokus der Studie PADE-DIC. In diesem Projekt soll zum einen ein neues Delirscreening-Instrument im Aufwachraum (PACU) validiert werden, zum anderen der Zusammenhang zwischen dem frühen PACU-Delir und dem Auftreten eines späteren Delirs auf Station sowie der postoperativen kognitiven Erholung der Betroffenen untersucht werden.

    Praktische Inhalte der Doktorarbeit: Einsatz im Aufwachraum, in der Prämedikationsambulanz und auf den chirurgischen Bettenstationen. Durchführung des Delirscreenings sowie kognitiver Testungen, Datenerhebung und Dokumentation.

    Vorausgesetzt werden: hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von klinisch-wissenschaftlichen Studien, eigenständiges Arbeiten und sehr gute Selbstorganisation, ein offenes und freundliches Auftreten, Empathie mit unseren Patienten und gute Kommunikations- und Teamfähigkeit.

    Wir bieten: eine anspruchsvolle Promotionsarbeit, ein nettes und aufgeschlossenes Team, Unterstützung durch eine Studienschwester, enge Zusammenarbeit, eine gründliche Einarbeitung, sehr gute Supervision und Betreuung in allen Phasen der Doktorarbeit sowie regelmäßige Besprechungen. Unsere Doktorarbeiten richten sich ausschließlich anStudierende der Humanmedizin. Eine gute Doktorarbeit geht mit einem gewissen zeitlichen Arbeitsaufwand einher: für diese Doktorarbeit setzen wir 12 Monate Freistellung (Vollzeit) voraus. Bewerbungen bitte mit Motivationsschreiben und Lebenslauf. Ansprechpartnerin: Dr. Cynthia Olotu / c.olotu@uke.de

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit in der Anästhesiologie / Versorgungsforschung

    Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin

    Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

    Bewerbungsfrist: Bis 01.09.2021

    Die Doktorarbeit wird in der Arbeitsgruppe Gerontoanästhesie vergeben. Unsere Forschung ist angesiedelt im Centre for Health Care Research (CHCR) des UKE und widmet sich der perioperativen Versorgung von älteren Patienten. Dies beinhaltet die Vorbereitung auf die geplante Operation, Assessment und Prähabilitation, aber auch die Machbarkeit und Akzeptanz neuer perioperativer altersmedizinischer Behandlungspfade innerhalb des Krankenhauses. Dazu führen wir interprofessionell und interdisziplinär am UKE verschiedene klinischen Studien und Forschungsprojekte durch. Die ausgeschriebene Doktorarbeit ist in folgendem Projekt angesiedelt: In der randomisiert-kontrollierten Studie „TRAILTY“ wird die Effektivität eines einfachen Trainingsprogrammes für ältere gebrechliche Patienten vor einer Operation im Hinblick auf die postoperative Erholung und Komplikationsrate untersucht. In den Aufgabenbereich der Doktorarbeit fallen die Rekrutierung der Patienten, die Datenerhebung (Patienteninterviews, Testung von Kognition und Mobilität), die Begleitung der Patienten durch die perioperative Phase sowie die Datenpflege und einige administrative Tätigkeiten.

    Vorausgesetzt werden: hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von klinisch-wissenschaftlichen Studien, eigenständiges Arbeiten und sehr gute Selbstorganisation, ein offenes und freundliches Auftreten, Empathie mit unseren Patienten und gute Kommunikations- und Teamfähigkeit. Wir bieten ein nettes und aufgeschlossenes Team, Unterstützung durch eine Studienschwester, enge Zusammenarbeit, eine gründliche Einarbeitung, sehr gute Supervision und Betreuung sowie regelmäßige Besprechungen.

    Unsere Doktorarbeiten richten sich ausschließlich anStudierende der Humanmedizin. Eine gute Doktorarbeit geht mit einem gewissen zeitlichen Arbeitsaufwand einher: für diese Doktorarbeit setzen wir 12 Monate Freistellung (Vollzeit) voraus. Ansprechpartnerin: Dr. Cynthia Olotu / c.olotu@uke.de

  • Klinische-translationale Doktorarbeit (PhD) in der Tropenmed

    Department of Tropical Medicine, Bernhard Nocht Institute for Tropical Medicine & I. Dep. of Medicine, University Medical Center Hamburg-Eppendorf

    Bewerbungsfrist

    31.08.2021

    Wir bieten ab dem 01.11.2021 eine klinisch-translationale Doktorarbeit (PhD bzw. Dr. rer. biol. hum.) in der Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin an. Das Projekt hat die Erforschung der klinisch-pathophysiologischen Mechanismen des Lassafiebers als Ziel. Das Lassa-Virus ist ein RNA-Virus der Risikogruppe 4 und verursacht ein viral hämorrhagisches Fieber mit neurologischen Komplikationen und akutem Nierenversagen. Die genaue Pathogenese des Lassafiebers ist bisher nicht bekannt.

    Zu den Aufgaben zählen Organisation, Logistik und Durchführung von klinischen Studien in Nigeria, sowie ergänzend Laborarbeiten in Hamburg.

    Bewerben können sich sowohl Mediziner, wie nicht-Mediziner. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle (3 Jahre). Das Projekt wird über die Leibniz-Gemeinschaft gefördert.

    Weitere Informationen über das Projekt und die Forschungsgruppen, sowie die Bewerbungsmodalitäten (bitte nur via BNITM Jobportal bzw. postalisch) finden Sie unter folgendem Link:

    https://jobs.bnitm.de/Clinical-translational-PhD-student-mfd-de-j174.html

    Für Tätigkeiten in unserem BSL-4 Labor werden bei der Einstellung eine bestandene medizinische Tauglichkeitsuntersuchung, sowie eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2) des Bundesamtes für Verfassungsschutz vorausgesetzt.

  • Neurotransmitter vermittelte Regulation intestinaler Regeneration und Inflammation

    Abteilung Virus Immunologie, Leibniz Institut für Experimentelle Virologie, Hamburg

    Für das Projekt suchen wir zum 1. September/ 1. Oktober 2021 eine Doktorandin/einen Doktoranden mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen Fragestellung im Bereich der Immunologie. Das Projekt: Der Darm ist das Organ des menschlichen Körpers mit den meisten Immunzellen und Neuronen. Diese Zellen scheinen eine zentrale Rolle bei der intestinalen Inflammation sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen einzunehmen. Derzeit ist unser Verständnis der Interaktion zwischen Nervenzellen und Immunzellen begrenzt. Ebenso ist noch nicht verstanden, wie sich dieses Zusammenspiel auf die Entzündung des Darms auswirkt. In diesem Projekt untersuchen wir die Rolle der immunologisch-neuronalen Interaktion bei der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung.

    Neue Technologien ermöglichen es uns nun sogenannte „innervierte Organoide“ aus humanen intestinalen Epithelzellen und Stammzellen zu züchten. Diese „Organoide“ erlauben es, die Interaktion von Immunzellen, Neuronen und Epithelzellen in vitro durch sogenannte Ko-Kulturen zu untersuchen. Mit dieser Studie möchten wir die Interaktion zwischen Lymphozyten, Neuronen und intestinalen Epithelzellen besser verstehen und Angriffspunkte für neue Immuntherapien in der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung entdecken.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in): · Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen Labortechniken zu durchlaufen ·Der/die Begeisterung daran findet, neue immunologische Konzepte zu entdecken und bereit ist, sich dafür ein hohes Maß an Fachwissen anzueignen· Der/die bereit ist, mindestens für ein Jahr eine experimentelle Doktorarbeit durchzuführen Wir bieten: · das Erlernen von vielfältigen molekularbiologischen Grundlagentechniken im Bereich der Immunologie und Stammzellbiologie in einem sehr gut ausgestatteten Labor mit international renommierter Leitung · ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäßiger interner Fortbildungen · ein HiWi Gehalt

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum 20.08.2021 an Dr. Madeleine Bunders (madeleine.bunders@leibniz-hpi.demadeleine.bunders@leibniz-hpi.de) schicken.

  • Sektion Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin Zentrum für Experimentelle Medizin / Institut für Biochemie und molekulare Zellbiologie

    Klinisch-experimentelle Doktorarbeit, individuell betreut, sehr nettes Team!

    Beginn: sofort Dauer: 9-12 Monate Projekt: Der medizinische Fortschritt der vergangenen Jahrzehnte hat im Bereich der Neonatologie für beeindruckende Entwicklungen gesorgt: das Überleben von kleinsten Frühgeborenen ist seit Jahrzehnten möglich. Jedoch sind viele Aspekte der Langzeitprognose ehemaliger Frühgeborener, insbesondere jenseits des Kindes- und Jugendalters, bis heute unverstanden. Frühgeburtlichkeit wird mit dem vorzeitigen Auftreten alters-bedingter und chronisch-entzündlicher Erkrankungen sowie Erkrankungen der Immunabwehr und des Stoffwechsels, wie z.B. Asthma, Hyperlipidämie und Herzkreislauferkrankungen in Verbindung gebracht. Zudem gibt es Hinweise auf eine vorschnelle Zellalterung nach ehemaliger Frühgeburtlichkeit. Eine wichtige Gruppe von chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter sind Fettstoffwechselstörungen. Hierbei ist ein wichtiger Marker für die Gesundheit des Fettstoffwechsels das sog. „braune“ Fettgewebe, dessen Aktivität im Verlauf des Lebens und bei der Entstehung von bestimmten chronischen Erkrankungen abnimmt. In einem spannenden und innovativen Forschungsansatz untersuchen wir im Rahmen einer klinischen Beobachtungsstudie die Langzeitfolgen von extremer Frühgeburtlichkeit im Erwachsenenalter. Ziel der Studie ist es, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Frühgeburtlichkeit, metabolischer Gesundheit und Zellalterung besser zu verstehen. Langfristig ist das Ziel biologische Marker für den weiteren klinischen Verlauf dieser speziellen Risikogruppe zu identifizieren.

    Wir bieten: Ein klar definiertes, interessantes Forschungsprojekt mit engmaschiger Betreuung und dem Ziel der Publikation. Ein durchdachtes und spannendes Studiendesign. Ein kleines, sehr nettes, hochmotiviertes Team mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung von Doktorarbeiten.

    Ihr Aufgabenspektrum: - Teilnehmerrekrutierung, Vor-und Nachbereiten von Studienvisiten - Betreuung von Studienteilnehmern während der Studienvisite (klin. Untersuchung, Blutentnahme, Aufnahmen mittels Wärmebildkamera gemäß standardisiertem Protokoll) - Studiendokumentation, Datenerhebung und -auswertung - vorausgesetzt werden gute Kenntnisse in MS Word und MS Excel, sowie die Bereitschaft IBM®SPSS® und ggf. weitere Programme und IT-Systeme zu erlernen - bei Interesse besteht die Möglichkeit experimentelle Labormethoden im Bereich der Lipiddiagnostik zu erlernen und anzuwenden

    Kontakt: Anfragen und Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) an Dr. Anna Perez: a.perez@uke.de und Dr. Markus Heine: ma.heine@uke.de

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit - Multiple Sklerose:

    Bewerbungsfrist: 30.09.2021

    Beginn: ab sofort

    Das Projekt: Multiple Sklerose (MS) ist eine demyelinisierende Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS) – und die häufigste Ursache einer Behinderung bei jungen Erwachsenen. Die klinische Sektion im INIMS (www.inims.de), angesiedelt zwischen dem Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH) und der Klinik für Neurologie, beschäftigt sich mit Strategien zur Stärkung der Patientenautonomie bei Multipler Sklerose und behavioralen Interventionen. Die ausgeschriebene Stelle beinhaltet die Unterstützung in einem internationalen Projekt zum Thema Bedarfe von Menschen mit primär progredienter Multipler Sklerose. Die primär progrediente Multiple Sklerose (PPMS) macht etwa 15% der Multiple Sklerose Fälle aus und wird häufig diagnostiziert, wenn bereits eine relevante anhaltende Behinderung vorliegt. Im Rahmen des NIPS-Projekts wurde bereits ein Scoping Review zu den Bedürfnissen und Wissen von Menschen von PPMS durchgeführt. Auf der Grundlage der Erkenntnisse wurde ein Interviewleitfaden entwickelt. Im nächsten Schritt wird nun in den teilnehmenden Ländern eine qualitative Interviewstudie mit Menschen mit PPMS und Gesundheitsexperten durchgeführt. Auf der Grundlage der Datensynthese wird eine Umfrage mit Gesundheitsexperten durchgeführt. Wir suchen eine/n motivierte/n Doktoranden/-in, der/die unser Team bei den nächsten Schritten unterstützt und dabei eigenständig Aufgaben übernimmt. Im Fokus der Doktorarbeit soll die Interviewstudie und die Umfrage stehen. Dies beinhaltet quantitative sowie qualitative Analysen. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung, da die Analyse der Interviews und die Umfrage in englischer Sprache erfolgen. Der/die Doktorand/in muss gewillt sein, ein Semester für die Durchführung der Promotion auszusetzen. Beginn ist möglichst sofort!

    Was wir bieten: · Mitarbeit an einem internationalen Projekt · nettes, interdisziplinäres Team · zuverlässige direkte Betreuung · Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten · Möglichkeit an wöchentlichen Meetings der Arbeitsgruppe zum Thema Patientenautonomie von Prof. Heesen teilzunehmen

    Bewerbungen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) bitte bis zum 30.09.2021 an Anna Sippel (a.sippel@uke.de) oder Prof. C. Heesen (Heesen@uke.de) schicken.

  • Werner Otto Stiftung Stipendium für Medizindoktorand:innen in der Experimentelle Immunologie und Hepatologie. Institute for Experimental Immunology and Hepatology, Center for Experimental Medicine, UKE

    Bewerbungsfrist: 15.09.2021

    Beginn: 15.10.2021

    Fϋr das durch die Werner Otto Stiftung geförderten Projekt: Functional consequences of the interaction of gut-derived soluble mediators with liver sinusoidal endothelial cellssuchen wir eine Doktorandin/ einen Doktoranden mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen, immunologischen Fragestellung.

    Das Projekt: Liver sinusoidal endothelial cells (LSEC) are specialised endothelial cells lining the sinusoids in the liver. LSEC are unique endothelial cells as they are not underlined by a basement membrane. LSEC, furthermore, possess many fenestrae, so that material from the hepatic circulation can directly be transported to the parenchymal hepatocytes to be metabolised. Additionally, LSEC express several scavenger receptors that mediate very efficient receptor-mediated endocytosis of various proteins and lipids. Due to its position and the unique blood flow from the gut via the portal vein, the liver, and with it also the LSEC, is constantly exposed to gut derived food antigens and bacterial components. Under homeostatic conditions, however, these antigens and bacterial components do not elicit an immune response. We have previously shown that LSEC are pivotal in mediating this active inhibition of the immune system towards these antigens/mediators. We found that LSEC are extremely efficient antigen-presenting cells, but interestingly, presentation of antigens by LSEC to CD4 and CD8 T lymphocytes by LSEC does not lead to their activation. Instead, CD4 T cells acquire regulatory properties and produce anti-inflammatory IL-10 and CD8 T cells are left with no immediate effector function. Commensal bacteria are important for immune homeostasis in the gut and liver. Particular commensal bacteria can produce short-chain fatty acids (SCFA), like acetate, butyrate and propionate, which are recognised by specific G-protein coupled receptors Grp41, Gpr43 and Gpr109a. In the gut, such signalling promotes the development of regulatory CD4+Foxp3+ T cells, that play an essential role in the maintenance of gut immune homeostasis. However, these SCFA can also be transported to the liver via the portal vein. However, SCFA signalling via the receptors Gpr41 and Gpr43 was shown induce inflammation in the liver, which suggests that depending on the location SCFAs may induce beneficial immune suppressive signalling (gut) but result in opposite effects elsewhere (liver). This is most relevant, as it is known that in many liver and gut-associated diseases a so-called “leaky” gut develops, leading to an increase in gut-derived mediators that are transported into the liver, which could induce and exacerbate inflammatory liver diseases In this study we aim to elucidate the function of LSEC in response to gut-derived mediators, like SCFA. We will in detail study the effect of the SCFA’s acetate, butyrate, propionate, but also Niacin, on the regulation of cytokine production, antigen presentation and surface expression of co-inhibitory ligands by LSEC in vitro and in vivo. With these investigations we hope the elucidate how LSEC engage with mediators transported from the gut, interact and react to the bacterial products that are recognised via the SCFA receptors Gpr41, 43 and 109a.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in):

    • Der/die für die Bearbeitung der immunologischen Fragestellungen bereit ist ein hohes Maβ an Fachwissen anzueignen und die notwendigen Labortechniken zu erlernen.
    • Der/die bereit ist, mindestens für ein Jahr eine experimentelle Doktorarbeit durchzuführen.
    Wir bieten:
    • das Erlernen von vielfältigen Techniken und wissenschaftliches Arbeiten im Bereich der Immunologie in einem gut ausgestatteten Labor
    • ein hochmotiviertes Laborteam und intensive Betreuung.
    • ein Stipendium (900€/Monat) finanziert durch die Werner Otto-Stiftung.
    Aussagekräftige Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum 15.09.2021 an Prof. Linda Diehl (li.diehl@uke.de) schicken.

  • Klinische Doktorarbeit in der Anästhesiologie zum Thema „Pädiatrische videolaryngoskopische Intubation“ zu vergeben

    Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie Arbeitsgruppe Atemwegsmanagement

    Ausschreibung: ab sofort
    Bewerbungsfrist: bis spätestens 18. September 2021

    Titel der Promotionsarbeit: Klassifikation der schwierigen videolaryngoskopischen Intubation des Kindes (PeDiAC - Pediatric Videolaryngoscopic Intubation and Difficult Airway Classification Hintergrund: Eine der Hauptursachen für anästhesiebedingte schwere unerwünschte Ereignisse bei Kindern ist die schwierige endotracheale Intubation. Die Videolaryngoskopie wurde 2001 eingeführt und ist mittlerweile eine der wichtigsten Techniken zum Management des erwarteten und unerwarteten schwierigen Atemweges. Bis dato fehlt allerdings, insbesondere bei pädiatrischen Patienten, ein spezifisches Klassifizierungs- und Vorhersagesystem für den Schwierigkeitsgrad der videolaryngoskopischen Intubation.

    Projektgruppe: Wir sind eine junge motivierte anästhesiologische Arbeitsgruppe, die sich mit Atemwegsmanagement beschäftigt. In mehreren laufenden und zukünftigen klinischen Studien wollen wir Vorhersagemodelle, Klassifizierungssysteme und Handlungsalgorithmen für den schwierigen Atemweg entwickeln und valideren. Inhalt der Promotionsarbeit: In einer prospektiven klinischen Beobachtungsstudie wollen wir bei Kindern objektive Eckdaten der videolaryngoskopischen Atemwegssicherung systematisch erfassen, um ein Klassifizierungs- und Vorhersagesystem für die schwierige videolaryngoskopische Intubation zu entwickeln. Dieses soll später zum in der Klinik anwendbaren PeDiAC-Score werden. Das Projekt ist bereits in der Kinderklinik etabliert, wir bieten eine ausführliche Einarbeitung durch unsere vorherige Doktorandin an. Weitere Informationen zur PeDiAC-Studie: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04844723

    Wir suchen einen motivierten Doktoranden oder eine motivierte Doktorandin mit Interesse und Spaß an klinischer Forschung im Themenbereich Atemwegssicherung. Sie haben ein großes Organisationstalent, eine gute Kommunikations- und Teamfähigkeit, ein offenes und freundliches Auftreten, Empathie mit unseren Patienten und sind zeitlich flexibel? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Vorerfahrungen im Bereich der Anästhesie, Intensiv- oder Notfallmedizin sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

    Wir bieten: · Eine zuverlässige und persönliche Betreuung sowie Einbindung in ein aufgeschlossenes Team aus wissenschaftlichen Mitarbeitern und Doktoranden · Fundierte Einblicke in eine der wichtigsten Kernkompetenzen in der Anästhesiologie: die Atemwegssicherung · Eine abgeschlossene Projektplanung inklusive statistischem Gutachten, ein detailliertes Studienprotokoll, sowie eine enge Zusammenarbeit mit unseren Statistikern · Eine persönliche Anleitung beim Erlernen wissenschaftlicher Arbeitsweisen, wie Literaturrecherche, Statistik, Datenanalyse und Erstellen der Promotionsarbeit Ihre Aufgaben:

    • Patientenscreening und klinische Anamneseerhebung
    • Datenerfassung und Supervision der Mitarbeiterbefragung im OP
    • Datenerhebung, Datenpflege und Datenanalyse
    • Mithilfe bei unserem Atemwegsworkshop (www.eppendorfer-airwayworkshop.de)
    Beginn: Oktober 2021 Dauer: Studienlaufzeit ca. 8 Monate, davon mindestens 6 Monate in Vollzeit

    Ansprechpartner: Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis zum 18. September 2021 an: Nelly Gutsche nelly.gutsche@stud.uke.uni-hamburg.de PD Dr. med. Martin Petzoldt m.petzoldt@uke.de

    (Bitte immer an beide Emailadressen schicken!) Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

  • Klinische Doktorarbeit in der II. Medizinischen Klinik,

    Schwerpunkt Akute Leukämien

    In der II. Med. Klinik werden auf der Leukämiestation jährlich viele Patienten mit einer Akuten Myeloischen Leukämie und einer Akuten Lymphatischen Leukämie behandelt. Eine der vorherrschenden Komplikationen in diesem Patientenkollektiv sind trotz Verbesserung der individuellen Therapien weiterhin u.U. schwere Infekte im Rahmen der applizierten Chemotherapie. Insbesondere resistente Bakterienstämme stellen immer wieder eine Herausforderung für eine adäquate antimikrobielle Therapie bei Patienten mit kompromittiertem Immunsystem dar. Patienten, die auf die Leukämiestation aufgenommen werden, werden regelmäßig auf multiresistente Keime abgestrichen, u. A. auch auf Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE). Der Nachweis eines VRE kann die Behandlung einer Infektion erschweren. Ziel dieses Projektes soll es sein, den Einfluss eines Nachweises von VRE bei Patienten mit Akuter Leukämie u. A. hinsichtlich des Gesamtüberlebens, schwerer Infektkomplikationen und therapeutischer Strategien zu evaluieren. Es handelt sich um ein klinisch-statistisches Projekt. Ein großer Datensatz an Patientenabstrichen liegt vor, ein wesentlicher Teil der Arbeit wird darin bestehen, den klinischen Datensatz mit Hilfe der Patientenakte aufzuarbeiten und in einem weiteren Schritt statistisch auszuwerten. Gefordert wird ein hoher Grad an Motivation, eigenständiges Arbeiten und Organisationstalent. Zudem sollten gute Kenntnisse in Excel vorhanden sein, ein SPSS-Kurs kann am UKE belegt werden und wird für den Start der Doktorarbeit vorausgesetzt. Wir bieten eine engmaschige Betreuung, ein freundliches Team und sehr flexible Arbeitszeiten. Unsere zu vergebende Doktorarbeit richtet sich an Studierende der Humanmedizin aller Fachsemester. Eine Freistellung vom Studium ist nicht notwendig.

    Bewerbungsfrist: 30. September 2021 (CV, Motivationsschreiben, Zeugnisse)

    Bewerbung an: f.modemann@uke.de

  • Klinische Doktorarbeit in der Gastroenterologie

    Beginn: Ab November 2021

    Projekt: Unser Studienteam möchte den Einfluß einer glutenfreien Diät auf den Krankheitsverlauf bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, CED) untersuchen. Das Ziel der Studie ist die Analyse der diätabhängigen Änderung des intestinalen Mikrobioms und deren Bedeutung für das Darmimmunsystem. Insbesondere soll der Einfluss von Gluten auf den Verlauf der Darmentzündung, den therapeutischen Verlauf, die Gesundheit und die Lebensqualität der CED-Patienten untersucht werden.

    Geplant ist eine Langzeitintervention mittels weizenfreier Diät für 1,5 Jahre. Ihr Aufgabenspektrum: Begleitung der Langzeit-Interventionsstudie über voraussichtlich ca. 2 Jahre. Rekrutierung und Betreuung der Studienteilnehmer und Sicherung der Probengewinnung für weitere (Labor-) Analysen (Blutproben, Stuhlproben, Darmbiopsien, Fragebögen u.a.), sowie die klinische Datenerhebung und Datenauswertung. Eine Teilnahme an den experimentellen Laboranalysen ist nicht zwingend vorgesehen, die molekularbiologischen Arbeiten und Immunassays erfolgen im Labor von Prof. Samuel Huber. Aufgrund der Dauer der geplanten Studie möchten wir insbesondere Studierende der Medizin ansprechen, die noch am Anfang ihrer klinischen Ausbildung stehen.

    Wir bieten: Ein interdisziplinäres klinisches Forschungsprojekt, für das bereits ein Studienprotokoll vorliegt und ein Ethikvotum bei der Hamburger Ärztekammer beantragt wurde. Unser hochmotiviertes Team besitzt langjährige Erfahrung in der Betreuung von Doktoranden. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts werden intensive Einblicke in die Ernährungsmedizin – und Beratung, in die Endoskopie und in die ambulante Versorgung von CED-Patienten in der Gastroenterologie erworben.

    Bewerbung: Anfragen und Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) an Dr. Sina Hübener: s.huebener@uke.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

  • Experimentelle Doktorarbeit im Bereich der Entwicklung Antikörper-basierter therapeutischer Strategien für Akute Leukämien

    Während der letzten Jahre ist die Immuntherapie in den Fokus der Krebstherapie gerückt. In einem gesunden Immunsystem kann die abnorme Expression zellulärer Proteine durch das Immunsystem als entartet erkannt- und eliminiert werden. Während der Karzinogenese können Tumorzellen jedoch Strategien entwickeln, dieser Immunüberwachung zu entgehen, ein Prozess der als Immun Escape bezeichnet wird (Finn, Annals of Oncology 2012(23)).

    Immune Checkpoint Moleküle spielen eine entscheidende Rolle im Tumor Escape. Im gesunden Organismus regulieren sie das Gleichgewicht von aktivierenden und inhibierenden Signalen der T-Zell-Aktivierung, wodurch sie wichtige Faktoren zur Aufrechterhaltung der Eigentoleranz des Immunsystems darstellen. Die inhibitorischen Immune Checkpoint Rezeptoren werden von T-Zellen exprimiert, ihre jeweiligen Liganden von antigen-präsentierenden Zellen, was bei Bindung an die Immune Checkpoint Rezeptoren auf den T-Zellen zur Unterdrückung der Immunantwort führt. Diesen Mechanismus machen Tumorzellen sich durch die Expression von Immune Checkpoint Liganden zu nutze. Die bekanntesten Achsen, die bereits sehr erfolgreich therapeutisch genutzt werden, stellen CTLA4/CD80/CD86 sowie PD‑1/PD-L1 dar (Hodi et al. N Engl J Med. 2010;363(8); Schadendorf et al. J Clin Oncol 2015;33(17); Topalian et al. N Engl J Med. 2012;366(26); Saibil&Ohashi, Curr Oncol 2020;27(Suppl.2)).

    Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Identifizierung neuer Immune Checkpoint Rezeptoren sowie der Entwicklung Antikörper-basierter immuntherapeutischer Strategien für die AML Erkrankung. Wir konnten bereits zeigen, dass die Expression von PVR und PVRL2 mit einer schlechten Überlebensprognose bei AML-Patienten assoziiert ist. Zudem führte die Blockierung von PVR, PVRL2 und TIGIT zu einer verstärkten Lyse der Leukämiezellen (Stamm et al, Oral Presentation, 57th ASH Annual Meeting 2015). Für korrespondierende Immunzellen konnten wir darüber hinaus eine erhöhte Expression co-inhibitorischer Rezeptoren wie z.B. TIGIT, PD-1 oder TIM-3 zeigen (Brauneck et al. 62nd ASH Annual Meeting 2020, Brauneck et al. OncoImmunology 2021; 10(1)). Unsere Arbeitsgruppe bietet eine experimentelle Promotionsarbeit für die Laufzeit 2021 – 2022 mit dem Thema „Identifizierung neuer Immune Checkpoint Rezeptoren sowie Entwicklung Antikörper-basierter immuntherapeutischer Strategien in der AML“ an.

    Vorausgesetzt wird ein Interesse an unserem Forschungsgebiet und die Motivation experimentell zu arbeiten. Das Projekt wir in enger Zusammenarbeit mit zwei Betreeuern (einem Clinician Scientist und einem Naturwissenschaftler) durchgeführt werden, die ebenfalls Vollzeit im Labor arbeiten, da das ausgeschriebene Projekt von besonderer Relevanz ist. Die Promotionsarbeit soll im Rahmen des Hubertus Wald Promotionsstipendiums durchgeführt werden, so dass der Doktorand, freigestellt von anderen Verpflichtungen, sich auf das Projekt konzentrieren kann. Neben komplexen durchflusszytometrischen Charakterisierungen der Immunzell-Subsets, CRISPR/Cas Methoden, shRNA Knock-outs, stehen immunzell-basierte Zytotoxizitäts-Assays im Mittelpunkt des Arbeitsprogramms, um das therapeutische Potential der Blockade neuartiger immunologischer Zielstrukturen für die AML Behandlung zu evaluieren.

    Unsere hier zu vergebenden Doktorarbeiten richten sich an Studierende der Humanmedizin, die sich 12 Monate für die Durchführung vom Studium freistellen lassen.

    • Bewerbungsfrist: 10.10.2021 (aufgrund von Stipendiums Deadline, bitte so früh wie möglich)
    • Beginn: Ab 02-03/2022
    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben, Notennachweise) an f.brauneck@uke.de

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Onkologie/Osteoonkologie zu vergeben

    Patienten mit Knochenmetastasen leiden unter einer hohen Morbidität mit Schmerzen und pathologischen Frakturen und haben eine schlechte Prognose. Die Interaktion von Krebszellen mit der Tumormikroumgebung, vornehmlich Immunzellen und Knochenzellen, wie Osteoblasten und Osteoklasten, spielt eine entscheidende Rolle für den Verlauf der Knochenmetastasierung und bestimmt unter anderem über Tumorprogression oder Tumor Dormancy und über die Entwicklung von osteoblastischen oder osteolytischen Metastasenherden.

    GAS6 und PROS1 sind lösliche Faktoren im Knochenmark, die an die Mitglieder der TAM-Rezeptortyrosinkinasefamilie, TYRO3, AXL und MERTK binden und als Onkogene in verschiedensten Tumorentitäten fungieren. Darüber hinaus wirken TAM-Rezeptoren als wichtige homöostatische Regulatoren in verschiedenen Organsystemen, insbesondere im Immunsystem.

    Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich unter anderem mit der Funktion der TAM-Rezeptoren in den verschiedenen Zelltypen der Tumormikroumgebung und ihrem Beitrag zur Knochenmetastasierung und der metastasenassoziierten, osteolytischen Knochenerkrankung. Translational wird eine neue medikamentöse Therapie präklinisch getestet.

    Wir bieten aktuell eine experimentelle Doktorarbeit in Vollzeit für die folgende Laufzeit an:

    Ab sofort – 31.03.2022.

    Gefordert wird ein Interesse an grundlagenwissenschaftlichen Zusammenhängen, der Wunsch experimentell zu arbeiten und ein hohes Maß an Motivation und Organisation. Eine enge Betreuung ist gewährleistet. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, kurzem Motivationsschreiben und Notennachweisen an ja.engelmann@uke.de.

  • Die Abteilung Infektionsepidemiologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg/St. Pauli sucht ab November 2021

    Eine(n) Medizindoktoranden/in (w/m/d)für eine infektionsepidemiologische experimentelle Doktorarbeit zu dem Thema „Transmissionsgeschehen von SARS-CoV-2 in Sub-Sahara Afrika“

    Bewerbungsfrist: 17.10.2021

    Projektbeschreibung: In vielen Ländern in Sub-Sahara Afrika ist das Ausmaß der Corona-Pandemie aufgrund mangelnder Testkapazität zum Nachweis von SARS-CoV-2 noch unbekannt. Im Rahmen eines Drittmittel geförderten Projekts soll die Labor-Diagnostik für SARS-CoV-2 in Sub-Sahara Afrika unterstützt werden. Des Weiteren soll vor Ort eine infektionsepidemiologische Studie durchgeführt werden, um Transmissionsketten zu charakterisieren und dadurch die epidemiologische Lage besser erfassen zu können. Es ist angedacht, das Projekt innerhalb von sechs Monaten, einschließlich Mitarbeit vor Ort und epidemiologisch-statistischer Auswertung, zu bearbeiten. Hierzu ist eine Tätigkeit in Vollzeit am Studienort in Afrika für ca. 3-4 Monate und anschließend am Bernhard-Nocht-Institut notwendig.

    Voraussetzungen: Gesucht wird ein(e) Studierende(r) der Medizin mit sehr guten Portugiesisch- und guten Englischkenntnissen. Erwartet wird neben dem Interesse an einer Tätigkeit im Labor und epidemiologischer Datenerhebung in Afrika die Bereitschaft zu einem längeren Aufenthalt am Studienort und die Einarbeitung in statistische Analysen.

    Wer wir sind: Erfahren Sie mehr über die Abteilung Infektionsepidemiologie auf der Homepage des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin https://www.bnitm.de/forschung/forschungsgruppen/epidemiologie-und-diagnostik/abteilung-infektionsepidemiologie/research-development/ Aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben bitte an Dr. rer nat. Kathrin Schuldt (schuldt@bnitm.de), Stichwort: SARS-CoV-2 Afrika.

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