Doktorandenbörse

Hier finden Sie die aktuell zu vergebenen Doktorarbeiten.
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Ausschreibung von Promotionsarbeiten

  • Der Einfluss der Katheterablation von Vorhofflimmern auf die zerebrale Perfusion, strukturelle und funktionelle Konnektivität und Kognition

    Catheter Ablation for Rhythm Control and The Impact on Cerebral Blood Flow, structural and functional brain connectivity and cognitive performance in patients with persistent Atrial Fibrillation- ARCTIC-CBF

    Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum

    Beginn: nach Absprache Bewerbungsfrist: Keine Sprache der Arbeit: Deutsch or Englisch

    Projekt: Das Projekt sieht eine Mitarbeit in der Patientenrekrutierung, dem Einschluss (einschließlich Biobanking) und der Datenerhebung in der prospektiven ARCTIC-Studie vor. Die ARCTIC-Studie ist ein interdisziplinäres Projekt der Abteilung für Kardiologie und Neurologie des UKE. In die ARCTIC-Studie eingeschlossen werden Patienten mit persistierendem Vorhofflimmern, bei denen eine Behandlung mittels Katheterablation vorgesehen ist. Vor und nach der Ablation sowie nach 3 Monaten wird die cerebrale Perfusion sowie Konnektivität mittels cerebralem MRT gemessen. Zudem erfolgt eine Nachsorge hinsichtlich der Rezidivfreiheit von Rhythmusstörungen. Insgesamt sollen 60 Patienten eingeschlossen werden. Es werden neben den Ergebnissen der cerebralen MRT auch prozedurale Daten und Biomarker erfasst und ausgewertet. Die Studie ist auf ein Jahr ausgelegt.

    Wir bieten: Einblicke sowohl in die Kardiologie sowie Neurologie, eine engmaschige Betreuung, sowie Unterstützung bei der statistischen Auswertung und wissenschaftlichen Diskussion eines interdisziplinären Projekts. Außerdem engmaschige Betreuung beim Verfassen der Arbeit mit dem Ziel einer zügigen Einreichung.

    Anforderungsprofil: Wir wünschen uns klinisches und wissenschaftliches Interesse an der Kardiologie, insbesondere auch der klinischen Elektrophysiologie. Außerdem erwarten wir gute medizinische Grundkenntnisse und Leistungen im Medizinstudium sowie ein hohes Engagement für das Projekt.

    Dauer: Es sollten insgesamt 12 Monate Vollzeit für die Promotion eingeplant werden.

    Kontakt: Bewerbungen bitte mit Lebenslauf, Motivationsschreiben sowie Physikumszeugnis an PD Dr. Andreas Rillig und Dr. Laura Rottner .

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit im Bereich Multiple Sklerose (MS) – Evaluation der infektiologischen Nebenwirkungen und Wirksamkeit der Anti-CD20 Medikation bei MS

    Institut für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose (INIMS), Zentrum für Molekulare Neurobiologie

    Beginn: nach Absprache Bewerbungsfrist: 31.08.2024

    Projekt: Multiple Sklerose (MS) ist eine autoimmune Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS). Neben der Demyelinisierung und Inflammation kommt es auch bereits von Beginn an zu einer fortschreitenden Neurodegeneration. Während die entzündliche Komponente der Erkrankung und damit die auftretenden Schübe mit den derzeit zugelassenen Medikamenten gut kontrolliert werden kann, gibt es immer noch keine Therapie die den fortschreitenden Nervenzellverlust aufhalten kann. Eine Therapie die bei der primär progredienten MS zugelassen ist, unter der ca. 15% der MS Betroffenen leiden und bei der die Neurodegeneration im Vordergrund steht, ist die Therapie mit einem CD20 Antikörper (Ocrelizumab) der B-Zellen depletiert und alle 6 Monate verabreicht wird. Diese Therapie und andere B Zell depletierende Therapien werden auch bei der schubförmigen MS eingesetzt, Ob es dadurch jedoch wirklich zu einem Aufhalten der neurodegenerativen Komponente kommt, ist jedoch fraglich. Durch die Depletion der B-Zellen kommt es bei einigen Patient:innen zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Ein klarer Zusammenhang mit IgG-Spiegeln im Blut konnte bislang nicht gezeigt werden. Auch ist unklar, warum bei einigen Patient:innen die B-Zellen nach einer Gabe länger depletiert sind als bei anderen. Selten treten darüber hinaus Leukopenien auf. Auch hier sind Häufigkeit und Relevanz unklar. In enger Zusammenarbeit mit dem MVZ für Immunologie betreuen wir derzeit ca. 250 Patient:innen, die Ocrelizumab in regelmäßigen Abständen erhalten und bei denen regelmäßig Blutwerte (B Zellen, IgG Level) sowie klinische neurologische Scores erhoben worden sind.

    Ziel der Doktorarbeit: Die ausgeschriebene Doktorarbeit befasst sich mit der Erfassung von Nebenwirkungen, insbesondere Infektionen mittels eines selbst angefertigten Fragebogens. Dieser soll dann mit den bereits bestehenden Daten (Blutwerte, neurologische Scores zur Erfassung der klinischen Beeinträchtigung) statistisch analysiert und korreliert werden.

    Anforderungsprofil: Wir suchen eine/n motivierte/n Doktoranden/-in mit Interesse an klinischer MS-Forschung und an den Mechanismen der B-Zell Depletion. Da die Patient:innen Akquise bereits begonnen hat und die Daten vorliegen, ist ein zeitnaher Beginn wünschenswert.

    Was wir bieten:

    • Nettes, interdisziplinäres Team
    • Weitetsgehend flexible Arbeitszeiten
    • Zuverlässige direkte Betreuung durch eine:n Arbeitsgruppenleiter:in
    • Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten
    • Kenntnisse in statistischer Auswertung
    • Wöchentliche interne, thematisch breit gefächerte Fortbildungen
    • Möglichkeit der Tätigkeit als HIWI

    Kontakt: Bewerbungen (Lebenslauf, kurzes Anschreiben) bitte bis zum 31.08.2024 an Dr. Sina Cathérine Rosenkranz oder Prof. Christoph Heesen schicken.

  • Medizinische Doktorarbeit - Veränderung der physiologischen Hautflora bedingt durch eine operative stationäre Behandlung in der Wirbelsäulenchirurgie

    Sektion für Wirbelsäulenchirurgie, Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Zentrum für Operative Medizin

    Beginn: nach Absprache Bewerbungsfrist: keine

    Ziel und Fragestellung der Studie:
    Für ein Querschnitts-Projekt zwischen dem Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene und der Sektion Wirbelsäulenchirurgie in der Unfallchirurgie suchen wir ab sofort eine:n engagierte:n Doktorand:in. In dieser Studie soll die Fragestellung bearbeitet werden, ob es bedingt durch eine operative stationäre Behandlung zu einer Veränderung der physiologischen Hautflora kommt.

    Arbeitsprogramm:
    Im Rahmen dieser Promotionsarbeit ist die hauptsächliche Aufgabe die Gewinnung von Hautabstrichen an definierten Lokalisationen bei elektiv zur Operation einbestellten Patient:innen der Sektion Wirbelsäulenchirurgie. Die jeweiligen Abstriche werden zu drei verschiedenen Zeitpunkten, vor der stationären Aufnahme und während des stationären Aufenthaltes durchgeführt. Es wird eine Gruppengröße von 50 Patient:innen angestrebt. Als Kontrollgruppe sollen analoge Abstriche bei konservativ behandelten Patient:innen gewonnen werden. Weiterhin umfasst das Arbeitsprogramm die Unterstützung bei der weiteren Datengewinnung sowie statistischen Auswertung und das Verfassen einer Promotionsschrift.

    Anforderungen:
    Diese Ausschreibung richtet sich an Student:innen der Humanmedizin in den frühen Studienjahren bis zum 6. Semester. Begeisterungsfähigkeit, Neugierde und Einsatzbereitschaft sind Grundvoraussetzungen für eine wissenschaftliche Arbeit.

    Kontakt: Bewerbungen bitte mit Lebenslauf an: PD Dr. M. Schroeder

  • Seit 2018 schreibt die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gemeinsam mit der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (PHO) vier Stipendien für Medizindoktorand:innen aus, die ihre Dissertationen im Bereich der pädiatrischen Krebsforschung anstreben (1.000 Euro/1 Jahr Vollzeit/Start: 1.10.2024).

    Folgende Themen warten auf die Bewerber:innen: Leukämien, Hirntumoren, Non-Hodgkin-Lymphome, Stammzelltransplantation, Immuntherapien, Gerinnung, Spätfolgen, Bioinformatik/ KI.

    Weitere Informationen finden Sie hier ( https://kinderkrebs-forschung.de/news/ausschreibungsphase-gestartet-juli-harnack-stipendium-2024/ )

    Ausschreibung

  • Klinische Doktorarbeit zu „hyperspektraler Bildgebung in der Sarkomchirurgie“

    Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie

    Beginn: Möglichst Zeitnah Bewerbungsfrist: Keine

    Laufzeit: Klinische Phase 6 Monate zur Datenerhebung, dann 3 Monate zur Auswertung und Schreiben der Doktorarbeit

    Projekt: Hyperspektrale Bildgebung führt eine Spektroskopie für jeden einzelnen Pixel durch. Die hieraus gewonnen Daten sind für jedes Gewebe einzigartig und können genutzt werden, um Durchblutung, Fettgehalt und Wassergehalt zu bestimmen. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass insbesondere bei kleiner Datenmenge ein deutlicher Vorteil hyperspektraler Bildgebung im Vergleich zu konventioneller Bildgebung zur automatisierten Datenerkennung besteht. Inhalt der Doktorarbeit ist das Anlegen, sowie die Auswertung der Daten einer Hyperspektralen Sarkomgewebedatenbank.

    Tätigkeitsfelder:

    • Präoperative Vorbereitung der Patient*innen
    • Intraoperative Durchführung der Messungen
    • Annotation und Auswertung der Aufnahmen

    Voraussetzungen:

    • 6- monatige Präsenzzeit zur Durchführung und Auswertung der Messungen
    • Eigenverantwortliche Mitgestaltung. Hierbei kann insbesondere Informatische Vorerfahrungen bzgl. Bildauswertung und künstlicher Intelligenz von Vorteil sein
    • Interesse an einem operativen Fach sowie Motivation, Teamfähigkeit und eigenständige Organisation

    Wir bieten:

    • Engmaschige Betreuung im Rahmen unserer jungen und sehr forschungsaktiven Sarkomgruppe
    • Kurzfristige Absprachen bei Fragen und Problemen mit den u.g. Ansprechpartner*innen
    • Eigenverantwortliche Mitgestaltung des Themas und Möglichkeit des Einbringens eigener Ideen und Fähigkeiten
    • Einblick in die Sarkumchirurgie, welche alle Körperbereiche umfasst
    • Co-Autorenschaft in einer Publikation

    Kontakt: Ein gegenseitiges Kennenlernen und weitere Informationen sind auch kurzfristig möglich. Bei Interesse schreiben Sie gerne eine E-Mail an Madeleine T. Thomaßen , Dr. med. Jonas Wakker oder Dr. med .Anna Duprée .

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Neurologie: Translationale Studie zur Entzündungsreaktion im menschlichen Gehirn nach Schlaganfall (AG Gelderblom, ERSI Labor)

    Kopf- und Neurozentrum, Klinik und Poliklinik für Neurologie

    Beginn: ab sofort Bewerbungsfrist: keine

    Hintergrund: Tierexperimentelle Vorarbeiten legen eine frühe Entzündungsreaktion im Gehirn und den umgebenden Hirnhäuten durch die Einwanderung verschiedener Immunzellen nach zerebraler Ischämie nahe. Hieraus resultiert neben dem hypoxisch bedingten Nervenzelluntergang eine relevante sekundäre Gewebsschädigung durch inflammatorische Aktivierung lokal ansässiger ZNS-Zellen. Eine Validierung der tierexperimentellen Befunde im Menschen war bisher aufgrund der limitierten Verfügbarkeit von humanem ischämischen Hirngewebe nicht möglich. Um die Rolle des Immunsystems im humanen Schlaganfall zu analysieren, haben wir ein Protokoll für humane Autopsien von Schlaganfallpatienten etabliert, die in der Regel aufgrund schwerer neurologischer Defizite und Hirninfarkt-Schwellung in der subakuten Phase nach dem Schlaganfall versterben. Die Autopsien werden innerhalb von maximal 8 Stunden nach dem Versterben durchgeführt, was die Isolierung von noch lebenden Immunzellen erlaubt und eine noch ausreichend vorhandene Gewebsintegrität für weiterführende Analysen ermöglicht.

    Ziel: Ziel des Projektes ist die Analyse der subakuten Entzündungsreaktion im Gehirn und den umgebenden Hirnhäuten im humanen Schlaganfall

    Wir suchen: Motivierte Doktorand:innen mit Interesse an Neurologie und experimenteller Forschung im humanen Schlaganfall

    Wir bieten:

    • direkt klinisch-translationaler Ansatz in einem experimentellen Kontext
    • interdisziplinäre Zusammenarbeit (Neurologie, Neuropathologie, Rechtsmedizin, Bioinformatik, Biologie)
    • Enge Supervision in einer motivierten Arbeitsgruppe
    • Erlernen und Anwendung breiter und etablierter immunologischer Methoden (Durchflusszytometrie, Histologie, Einzelzellsequenzierung)
    • Unterstützung bei Finanzierungs- und Stipendiumsverfahren

    Laufzeit: idealerweise 1-2 Freisemester, studienbegleitend nach Rücksprache evtl. möglich

    Betreuung: PD Dr. med. Mathias Gelderblom, Dr. med. Alina Jander

    Kontakt: Bei Interesse freuen wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme per Mail an Dr. med. Alina Jander

  • Doktorarbeiten im Centrum für angeborene Fehlbildungen (CCA), der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

    KiNDER UKE, Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

    "Charakterisierung und vergleichende Analyse extrazellulärer Vesikel in Kolon-Organoiden von Patienten mit Morbus Hirschsprung im Vergleich zu gesunden Kontrollen unter proinflammatorischen Bedingungen"

    Beginn: nach Absprache Bewerbungsfrist: keine Ausgeschrieben: 2 Stellen

    Hintergrund: Das Prinzip der intestinalen Organoide ist ein Organmodell in Zellkulturform. In den letzten Jahren es entwickelt sich dies zum neuen Standard für funktionelle Untersuchungen. Sie können die normale Physiologie oder Krankheitspathogenese des Darmepithels exakt widerspiegeln. Dies wird durch die Interaktion von verschiedenen Darmepithelzellen (IEC) mit anderen Arten von IECs ermöglicht. Daraus ergibt sich, dass Elemente der Zellarchitektur, Signalkaskaden und Genregulationen unter kontrollierten Bedingungen untersucht werden können, zudem bewahren sie die Eigenschaften ihres Ursprungs (Kolon), sodass die Ergebnisse sofort auf die zugrunde liegende Erkrankung übertragen werden können (Translation).

    In Erweiterung der AG Angeborene Fehlbildungen werden zum Sommersemester 2024 Doktorand:innen mit hoher Eigenmotivation und überdurchschnittlichem Einsatz gesucht. Die Kandidaten sollen die bereits etablierten Techniken im Labor der Kinderchirurgie weiter verfeinern.

    Methodik: Zellkulturmethoden, Western Blot, qPCR, Flowcytometrie/FACS, Immunhistochemie und Immunfluoreszenzfärbungen, konfokale Mikroskopie und in vivo (live)-Imaging.

    Forschungsziele:

    • Charakterisierung von EVs: Identifizierung und Vergleich des molekularen und genetischen Inhalts von extrazellulären Vesikeln, die aus Kolon-Organoiden von Patienten mit Morbus Hirschsprung und gesunden Kontrollen stammen.
    • Auswirkung proinflammatorischer Stimulation: Untersuchung, wie proinflammatorische Stimulation die Menge und Qualität von EVs sowohl in erkrankten als auch in gesunden Kolon-Organoiden beeinflusst.
    • Funktionelle Analyse: Untersuchung der Rolle von EV-abgeleiteten Biomolekülen bei der Modulation zellulärer Umgebungen innerhalb der 3D-Organoid-Modelle mit Fokus auf mögliche Auswirkungen auf Pathogenese und Verlauf von Morbus Hirschsprung.

    Forschungsfragen:

    • Welche molekularen Profile unterscheiden EVs, die von Kolon-Organoiden aus Patienten mit Morbus Hirschsprung im Vergleich zu gesunden Kontrollen stammen?
    • Wie beeinflusst proinflammatorische Stimulation die Freisetzung und den Inhalt von EVs in Kolon-Organoiden aus beiden Gruppen?
    • Können EVs aus Morbus-Hirschsprung-Organoiden zelluläre Verhaltensweisen beeinflussen, die entscheidend für den Fortschritt oder die Eindämmung der Krankheit sind?

    Diese Dissertation trägt zum Verständnis von EVs im Krankheitskontext bei und könnte neue diagnostische Marker oder therapeutische Ziele für Morbus Hirschsprung auf Basis fortgeschrittener 3D-Organoid-Modelle aufzeigen.

    Rahmenbedingungen: Die Inkulturname humaner Enteroide sowie neuronaler Zellen aus dem ENS wurde innerhalb der letzten Jahre in unserem Labor bereits erfolgreich etabliert. Es liegen bereits Materialien / Präparate (human) zum sofortigen Beginn der Dissertation vor. Der Schwerpunkt der Arbeit wird im Labor der Kinderchirurgie stattfinden, zusätzlich werden Auswertungen an den Geräten verschiedener Core Facilities und die Auswertung der der Ergebnisse an entsprechender Software durch den Doktoranden vorgenommen. Zusätzlich wird der Doktorand als Ansprechpartner bei der Asservierung neuer Präparate sowie den dazugehörenden Blutproben in die bereits bestehende Kooperation mit dem Altonaer Kinderkrankenhaus und dem Leibnitz Institut für Virologie eingebunden.
    Für die Umsetzung des Projekts ist eine Laborarbeit in Vollzeit notwendig. Voraussetzung für die Dissertation sind daher mindestens zwei Freisemester. Bewerbung für ein Stipendium / Teilnahme an einem SFB sind möglich.

    Wir bieten: Das Erlernen von anspruchsvollen Techniken zur Etablierung einer neuen Organoid-Ko-Kultur. Dabei legen wir Wert auf eine engmaschige Betreuung innerhalb des bestehenden Laborteams bestehend aus vier Doktorand:innen, zwei technischen Assistentinnen, zwei Clinician Scientists, einer promovierten Biologin sowie der ärztlichen Leitung. Wir bieten ein strukturiertes Vorgehen innerhalb des Projekts mit flachen Hierarchien, interne Fortbildungen sowie Möglichkeit zur Präsentation der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Konferenzen mit Einblicken in das Feld der Kinderchirurgie und Pädiatrie.

    Wir erwarten: Ein hohes Maß an intrinsischem Interesse, Teamfähigkeit und Motivation für die Etablierung neuer Versuchstechniken. Außerdem Spaß an analytischem Denken und an technisch anspruchsvollem Arbeiten. Vorkenntnisse in Laborarbeit sind vorteilhaft, aber keine Voraussetzung.

    Kontakt: Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen (CV und kurzes Motivationsschreiben). Prof. Dr. med. Christian Tomuschat

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Neurologie; Experimental Research in Stroke and Inflammation (ERSI) – AG Gelderblom

    Kopf- und Neurozentrum, Klinik und Poliklinik für Neurologie

    Beginn: nach Absprache bis 01.10.2024 Bewerbungsfrist: keine

    Hintergrund: Der ischämische Schlaganfall gehört weltweit zu den führenden Ursachen einer schweren und dauerhaften Behinderung. Die derzeit verfügbaren Behandlungsmethoden fokussieren sich auf pharmakologische und mechanische Rekanalisationsverfahren, um den Blutfluss rasch wiederherzustellen. Allerdings profitiert nur eine begrenzte Patientenzahl von diesen Verfahren, bedingt durch das enge therapeutische Zeitfenster. Aus tierexperimentellen Studien ist bekannt, dass neben dem primären Zellschaden als Folge einer Minderversorgung mit Sauerstoff und Glukose ein relevanter sekundärer Gewebsschaden durch die postischämische Entzündungsreaktion entsteht.
    Die direkte Analyse der molekularen Mechanismen dieser Entzündungsreaktion im geschädigten menschlichen Gehirn war bisher nicht möglich, was dazu führt, dass die exakten pathophysiologischen Abläufe und deren therapeutische Bedeutung nach wie vor unklar sind. Durch mechanische Thrombektomien besteht nun erstmals die Möglichkeit, lokale Blutproben aus der ischämischen Hemisphäre zu gewinnen. Diese ermöglichen es, die lokalen Prozesse der frühen postischämischen Entzündungsreaktion im betroffenen Gehirn zu identifizieren und zu analysieren.

    Ziel: Ziel des Vorhabens ist ein genaueres Verständnis der frühen immunologischen Pathophysiologie im humanen Schlaganfall und die damit einhergehende Identifizierung von Zielstrukturen zur therapeutischen Modulation.

    Anforderungsprofil: Motivierte Doktorand:innen für eine anspruchsvolle translationale Doktorarbeit mit einmaligem humanem Material.

    Wir bieten:

    • Einarbeitung in ein laufendes Projekt
    • Erlernen verschiedener Methoden, wie z.B. FACS und Proteomics
    • Klare Zielsetzung zu Beginn der Arbeit
    • Förderung von Fortbildungen und Kongressen
    • Unterstützung bei Bewerbung auf Stipendien
    • Beteiligung an resultierenden Publikationen

    Laufzeit: ideal 1 Jahr (2x Freisemester); studienbegleitende Modelle sind nach Rücksprache möglich

    Betreuung: PD Dr. med. Mathias Gelderblom und Dr. med. Justine Münsterberg

    Kontakt: Bei Interesse an einer gemeinsamen Zusammenarbeit, freuen wir uns sehr über eine kurze Bewerbung an Dr. med. Justine Münsterberg

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Neuroinfektiologie

    Klinik für Neurologie, Institut für Neuroimmunologe und Multiple Sklerose (INIMS) und Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM)

    Beginn: nach Absprache; Bewerbungsfrist: keine

    Hintergrund: Die zerebrale Malaria ist eine schwere neurologische Komplikation einer Infektion mit dem Parasiten Plasmodium falciparum. Die Mortalitätsraten sind hoch, und Überlebende leiden oft unter langanhaltenden neurologischen Folgen. Die Mechanismen der Spät- und Langzeitfolgen sind noch unvollständig verstanden. Während einer Malariainfektion werden Autoantikörper gebildet, jedoch ist noch unklar ob diese zu anhaltenden neurologischen Schäden führen. Die Identifikation spezifischer Autoantikörper könnte jedoch nicht nur biomarkerbasierte Diagnoseverfahren verbessern, sondern auch gezielte therapeutische Ansätze ermöglichen, um die Lebensqualität der Überlebenden zu verbessern.

    Ziel: Das Ziel dieses Vorhabens ist es, zwei molekularbiologische Verfahren zu etablieren, welche die umfassende, unvoreingenommene (sog. unbiased) Charakterisierung des Autoantikörper-Profils ermöglichen. Diese Verfahren sollen dann an Seren von Patienten mit überstandener zerebraler Malaria angewandt werden, welche jedoch trotz abgeklungener Infektion ein progredientes neurologisches Syndrom aufweisen. In-vitro- und In-vivo-Studien im Mausmodell werden anschließend die klinische Relevanz der identifizierten Autoantikörper validieren, um ihre potenziellen Auswirkungen auf die neurologische Gesundheit zu untersuchen.

    Wir suchen: Doktorandinnen und Doktoranden mit einer hohen Motivation für die experimentelle Arbeit sowohl in vitro als auch in vivo am Mausmodell.

    Wir bieten:

    - Einarbeitung durch ein gut eingespieltes und erfahrenes Team

    - Erlernen molekular- und zellbiologischer Methoden

    - Verfolgen einer klaren Zielsetzung

    - Integration in das Institut für Neuroimmunologe und Multiple Sklerose (INIMS) und Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) durch wöchentliche Seminare

    - Möglichkeit der Präsentation eigener Daten im Institut sowie auf Kongressen

    - Beteiligung an resultierenden Publikationen

    Laufzeit: 1 Jahr experimentelle Vollzeit-Labortätigkeit (2x Freisemester)

    Methoden: Neuroinfektiologie, Molekularbiologie, Immunologie, Parasitologie

    Betreuung: Dr. Alexandros Hadjilaou

    Kontakt: Wenn Sie daran interessiert sind, ein Teil unseres Teams zu werden und an unserer Forschung teilzunehmen, würden wir uns über eine Bewerbung, Lebenslauf und Motivationsschreiben an Dr. Alexandros Hadjilaou freuen.

  • Klinische Doktorarbeit in der Kardiologie/ZNA: Beobachtungsstudie bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom

    Universitäres Herz- & Gefäßzentrum Hamburg, Klinik für Kardiologie

    Beginn: ab Juli 2024 Dauer: 1 Jahr Bewerbungsfrist: keine

    Projekt: Die Klinik für Kardiologie führt seit einiger Zeit sehr erfolgreich klinische Studien zur Untersuchung unterschiedlicher kardialer Krankheitsbilder durch. Die klinische Beobachtungsstudie „BACC“ (Biomarker in acute cardiac care) untersucht alle Patienten mit akuten Brustschmerzen, die sich in der Notaufnahme / Chest Pain Unit vorstellen. Das Ziel ist die Identifikation von neuen Biomarkern zur schnellen und sicheren Herzinfarktdiagnose sowie Risikovorhersage. Die Studie ist in der Notaufnahme seit über 10 Jahren gut etabliert und konnte bereits über 4.000 Patienten einschließen. Die Abläufe sind standardisiert und in die klinische Routine eingebunden. Darüber hinaus ist ein Mitwirken in parallel-laufenden kardiologischen Akutstudien, welche ebenfalls in der Notaufnahme stattfinden, möglich und erwünscht.

    Wir suchen: Wir suchen eine hoch-motivierte Doktorandin oder einen hoch-motivierten Doktoranden mit Interesse an einem klinisch-wissenschaftlichen Projekt. Sie werden vorrangig in der Notaufnahme arbeiten, wo Sie für den Einschluss und die Blutentnahme von Patienten zuständig sind. Zudem zählen die Pflege der Datenbank, die Aufbereitung der Blutproben sowie ein telefonisches Follow-Up der Patienten zu Ihren Aufgabenbereichen. Diese Aufgaben teilen Sie sich mit weiteren Doktoranden, bzw. einer Studynurse, um eine optimale zeitliche Abdeckung zu gewährleisten. Für die konstante Datenerhebung ist eine 12-monatige Vollzeit-Tätigkeit notwendig, die allerdings zum Teil in das Studium integriert werden kann.

    Wir bieten: eine bereits vollständig etablierte Studie mit routinierten Abläufen, sowie ein engagiertes Studienteam, welches für eine engmaschige persönliche Betreuung zur Verfügung steht. Die statistischen Auswertungen der erhobenen Ergebnisse erfolgen in Zusammenarbeit mit den Statistikern des UHZ. Die Doktorarbeit erlaubt einen tiefgreifenden Einblick in die Durchführung klinischer Kohortenstudien, sowie die Thematik der Akutversorgung beim Myokardinfarkt und eignet sich in besonderem Maße für Studierende, die sich auch langfristig für eine kardiologische Laufbahn interessieren.

    Kontakt: Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Nils Sörensen , PD Dr. Johannes Neumann oder Prof. Dr. Raphael Twerenbold , Klinik für Kardiologie, Universitäres Herz- & Gefäßzentrum Hamburg.

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Molekularen Immunologie

    Institut für Immunologie – Molekulare Immunologie – AG Nolte

    Beginn: nach Absprache Bewerbungsfrist: keine

    Hintergrund: Kameliden (Lamas, Dromedare) produzieren einzigartige Antikörper, die nur aus den schweren Ketten bestehen. Die variable Antigen-bindende Region dieser Antikörper besteht aus einer einzelnen Domäne, auch Nanobody (Nb) genannt. Nbs zeichnen sich durch ihre geringe Größe, hohe Stabilität und besondere Struktur aus. Adeno-assoziierte Viren (AAV) sind etablierte Werkzeuge der Gen- und Tumortherapie im Tiermodell sowie in klinischen Studien am Menschen. AAV erlauben eine hohe Übertragungsrate und eine effiziente dauerhafte Expression therapeutischer Gene. Eine Herausforderung ist die geringe Zellspezifität von AAV Vektoren, d.h. der breite Tropismus des Virus bestimmt welche Zelltypen, Gewebe und Organe infiziert werden. Wir haben gezeigt, dass ein Membranprotein-spezifischer Nanobody in das virale Kapsid von AAV eingefügt werden kann und damit die Zellspezifität der AAV bestimmt. Zellen, die das Membranprotein auf der Oberfläche exprimieren, können mit Nanobody-präsentierenden AAV hundertfach besser transduziert werden als Zellen, die das Membranprotein nicht exprimieren.

    Ziel: Ziel des Vorhabens ist es, mit Nanobodies ausgestatte AAV herzustellen und die Zellspezifität dieser Viren in vitro und in vivo im Mausmodell zu bestimmen. Damit soll der Einsatz der AAV für die Gen- und Tumortherapie optimiert werden.

    Wir suchen Doktorand:innen mit einer hohen Motivation für die experimentelle Arbeit sowohl in vitro als auch in vivo am Mausmodell.

    Wir bieten:

    - Einarbeitung durch ein gut eingespieltes und erfahrenes Team

    - Erlernen molekularbiologischer Methoden

    - Verfolgen einer klaren Zielsetzung

    - Integration in das Institut für Immunologie durch wöchentliche Seminare

    - Möglichkeit der Präsentation eigener Daten im Institut als auch auf Kongressen

    - Beteiligung an resultierenden Publikationen

    Laufzeit: 1 Jahr experimentelle Vollzeit-Labortätigkeit (2x Freisemester)

    Methoden: Molekularbiologie, Immunologie, Virologie

    Betreuung: Dr. Anna Marei Mann und Prof. Dr. Friedrich Koch-Nolte

    Kontakt: Wenn Sie daran interessiert sind, ein Teil unseres Teams zu werden und an unserer Forschung teilzunehmen, würden wir uns über eine Bewerbung (CV und Motivationsschreiben) an Dr. Anna Marei Mann und Saruul Jargalsaikhan (Doktorandin) freuen.

  • Neurowissenschaftlich experimentelle Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Schlaganfallforschung

    Klinik und Poliklinik für Neurologie im xENi-Labor (www.xeni-lab.de )

    Beginn: nach Absprache Bewerbungsfrist: 01.05.2024

    Vergeben werden Arbeiten jedoch bereits schon vor Ablauf der Bewerbungsfrist an geeignete Bewerber:innen. Weitere Informationen zu unserer Arbeitsgruppe erhalten Sie über: https://xeni-lab.de/ . Wir freuen uns auf Sie!

    Wir suchen für unsere zahlreichen laufenden Projekte aktuell neurowissenschaftlich interessierte Doktorandinnen und Doktoranden (m/w/d) für die Durchführung von spannenden Analysen auf dem Gebiet der funktionellen und strukturellen Bildgebung sowie elektrophysiologischer Untersuchungen (EEG) bei akuten und chronischen Schlaganfallpatient:innen. Im Fokus unserer Fragestellung stehen einerseits Erholungsvorgänge nach einem Schlaganfall und andererseits auch das Ansprechen der einzelnen Patient:innen auf innovative Therapieformen wie die nicht-invasive Hirnstimulation. Geeignete Datensätze liegen bereits vor oder sollen im Rahmen der Arbeiten neu erhoben werden.

    Aufgrund der Ausrichtung der Arbeiten mit einem Schwerpunkt auf neuronale Bildgebung und statistische Modellierung suchen wir vor allem Studierende mit einem großen Interesse an Computerarbeit. Erfahrungen in R, Python, Linux, Matlab etc. sind keine Bedingung, wären aber ein sehr großer Vorteil. Geboten werden eine ausführliche thematische und methodische Einarbeitung sowie eine sehr intensive Betreuung während der Arbeiten. Wir fördern Engagement und eigene Ideen, vor allem im Bereich der Datenanalyse. Die Umsetzung der Arbeiten im Sinne einer wissenschaftlichen Publikation wird von uns angestrebt.

    Umfang: Je nach Arbeitszeitmodell und Mitarbeit im Labor ist eine Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft möglich. Aufgrund der anspruchsvollen neurowissenschaftlichen Thematik ist ein Aussetzen des regulären Studiums über mindestens ein Semester notwendig.

    Kontakt: Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit CV, Motivationsschreiben und Zeugnissen. Diese können Sie ab sofort bis zum 01.05.2024 an PD Dr. Robert Schulz und Frau Dr. Fanny Quandt schicken.

  • Experimentelle Doktorarbeit - EEG-Untersuchungen bei Schmerz

    Einrichtung: Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie in Kooperation mit dem Institut für Systemische Neurowissenschaften

    Bewerbungsfrist: Bis die Position besetzt ist. Die Arbeit kann zunächst begleitend zum Studium begonnen werden und dann in einem Freisemester fortgeführt werden.

    Schmerzhafte Empfindungen erleben wir im Alltag praktisch jeden Tag. Im klinischen Kontext stellt Schmerz ein Symptom dar, das in den allermeisten medizinischen Gebieten eine zentrale Rolle spielt. Dennoch sind die Prozesse, die im Gehirn der Schmerzentstehung zugrunde liegen bislang nur ansatzweise verstanden. In diesem Projekt verfolgen wir den Ansatz die Schmerzverarbeitung und damit assoziierte Prozesse mit Hilfe von EEG-Untersuchungen näher zu beleuchten. EEG-Messungen stellen eine spannende und vielseitig anwendbare Methode dar, Einblicke in die Informationsverarbeitung des Gehirns zu gewinnen. Wir nutzen diese Methode in Kombination mit experimentellen Reizen, um einen vertieften Einblick in die Prozesse im Gehirn zu erlangen, die dabei eine Rolle spielen. Bei der Datenanalyse kommen verschiedene methodische Ansätze einschließlich Maschinellen Lernen zum Einsatz.

    Wir bieten: Ein klar umrissenes Forschungsprojekt mit Ziel der Promotion und der Möglichkeit zur wissenschaftlichen Publikation. Es erfolgt eine engmaschige Betreuung und Austausch in Gruppenmeetings. Das Projekt bietet die Möglichkeit sich intensiv in die EEG-Methodik einzuarbeiten und hat neurowissenschaftlichen Charakter mit klinischem Bezug. Es können viele spannende Einblicke in moderne Datenanalysetechniken gewonnen werden. Das Projekt findet als Kollaboration zwischen der Klinik für Anästhesiologie und dem Institut für Systemische Neurowissenschaften statt. Es kann an Veranstaltungen beider Einrichtungen teilgenommen werden.

    Wir suchen: Sehr motivierte Promovierende, die neurowissenschaftliches Interesse haben und bereit sind sich in die EEG-Methodik einzuarbeiten. Spaß und Neugier an wissenschaftlichen Fragenstellungen sind eine Grundvoraussetzung, aber auch die Bereitschaft Untersuchungen mit Patienten durchzuführen sind wichtige Aspekte. Grundkenntnisse im Programmieren sind von Vorteil, werden aber nicht vorausgesetzt. Das Projekt kann zunächst begleitend zum Studium zur Einarbeitung begonnen werden und dann später in einem Freisemester intensiv fortgeführt werden. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, einem kurzen Motivationsschreiben und eine kurze Info zum Stand des Medizinstudiums. Eine Rückmeldung auf Ihre Bewerbung erhalten Sie innerhalb einer Woche.

    Bewerbungen an: Dr. Christian Sprenger

  • Molekularbiologische oder klinisch orientierte Dissertationen in der Osteologie (IOBM)

    Für unsere laufenden und geplanten wissenschaftlichen Projekte suchen wir Doktorand:innen, sowohl für die wissenschaftliche Aufarbeitung und Auswertung klinischer Daten von Patient:innen mit häufigen und seltenen Skelett-Erkrankungen, als auch für praktische histologische und molekularbiologische Untersuchungen von Fragestellungen aus der osteologischen translationalen Forschung und Grundlagenforschung.

    Wir bieten eine exzellente Betreuung in einem interdisziplinären Team mit klarem Fokus auf klinische Relevanz und Identifizierung bzw. Optimierung von Therapie-Optionen zur Behandlung skelettaler Erkrankungen. Die konkreten Aufgaben und Zeitpläne sind Projekt-abhängig und können individuell abgesprochen werden. Neben der Erlangung des Doktorgrades wird generell eine Publikation der Ergebnisse in wissenschaftlich hochrangigen Zeitschriften angestrebt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Betreuung von Studienarbeiten.

    Wir suchen motivierte medizinische Doktorand:innen, die ein großes Interesse an klinisch relevanter Forschung im Bereich Knochenmetabolismus mitbringen. Zudem ist Freundlichkeit und Teamfähigkeit für uns von großer Bedeutung. Wir möchten darauf hinweisen, dass für alle experimentellen Dissertationen ein Aussetzen des regulären Studiums über mindestens ein Semester notwendig ist und nicht berufsbegleitend durchgeführt werden kann. Es besteht die Möglichkeit einer Finanzierung über entsprechende Stipendien.

    Kontakt: Wir freuen uns über Ihre Anfragen bzw. Bewerbungsunterlagen!

    Für primär klinisch orientierte Projekte schicken Sie diese bitte an Prof. Dr. med. Ralf Oheim (r.oheim@uke.de). Bei Interesse an molekularbiologisch orientierten Dissertationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. rer. nat. Thorsten Schinke (schinke@uke.de) oder an Prof. Dr. rer. nat. Sandra Pohl (s.pohl@uke.de). Weitere Informationen zum Institut für Osteologie und Biomechanik können sie auf unserer Homepage (https://www.uke.de/kliniken-institute/institute/osteologie-und-biomechanik/team/index.html) finden.


  • Doktorarbeit in der Physiologie: Kaliumkanal-Gendefekt - Funktionelle Charakterisierung mutierter Ionenkanäle

    Einrichtung: Institut für Zelluläre und Integrative Physiologie (Prof. Dr. R. Bähring)

    Beginn: Sofort

    Bewerbungsfrist: Keine

    Projekthintergrund: Ionenkanäle vermitteln die Erregbarkeit und bestimmen das Entladungsverhalten von Nerven- und Muskelzellen. Wir untersuchen Kaliumkanäle, welche insbesondere die Erregungsentstehung und -ausbreitung in Neuronen kontrollieren. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Humangenetik am UKE und zahlreichen internationalen Kollaborationspartnern konnten wir in den letzten Jahren eine Reihe von Patienten mit globalen Entwicklungsstörungen, teilweise kombiniert mit epileptischer Enzephalopathie, identifizieren, die alle eine Mutation in einem Kaliumkanal-Gen tragen. Diese Genmutationen werden von uns in einen Plasmidvektor kloniert, die entsprechenden Kanalmutanten werden in einem geeigneten Zellsystem heterolog exprimiert und mit der Voltage-Clamp-Technik funktionell charakterisiert.

    Wir suchen: Medizinische Doktoranden (m/w/d) mit Interesse an einer experimentellen Doktorarbeit auf dem Gebiet der molekularen Elektrophysiologie und der Bereitschaft, sich für ein Jahr ausschließlich der Doktorarbeit zu widmen (Freiblock).

    Wir bieten: Intensive methodische Einarbeitung in molekularbiologische und elektrophysiologische Basistechniken, eine engmaschige Betreuung bei der Durchführung der Arbeit, sowie regen Austausch in einem hochmotivierten multidisziplinären Team.

    Kontakt: Wir freuen uns über Ihr kurzes Bewerbungsschreiben per E-Mail an Prof. Dr. Robert Bähring (r.baehring@uke.de).

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Immunologie zum Thema geschlechterspezifischer Unterschiede in Immunantworten gegen HIV-1

    Institut für Immunologie in Kooperation mit dem Leibniz Institut für Virologie

    Bewerbungsfrist: Bis die Promotionsstelle vergeben ist.

    Die experimentelle Arbeit erfordert zwei Freisemester / ein Forschungsjahr. Ein HiWi Gehalt wird gezahlt.

    Fragestellung: Immunantworten gegen Infektionen unterscheiden sich zwischen den biologischen Geschlechtern, was zu unterschiedlichen Krankheitsverläufen bei Frauen und Männern führen kann. Unsere Arbeitsgruppe untersucht seit vielen Jahren die Immunantworten gegen HIV-1, und wir haben gezeigt, dass Frauen stärkere Immunantworten gegen HIV-1 entwickeln. Neue Ergebnisse unserer Arbeitsgruppe zeigen, dass diese geschlechterspezifischen Unterschiede in Immunantworten auch einen Einfluss auf die Größe des latenten HIV-1 Reservoirs in CD4+ T Zellen haben können. Ziel der Doktorarbeit ist es, den Zusammenhang zwischen geschlechterspezifischen Unterschieden in antiviralen Typ-I Interferon Antworten und der Größe des HIV-1 Reservoirs an Proben aus einer Kohorte von HIV-1-infizierten Frauen und Männern zu untersuchen. Die Studie wird im Rahmen eines durch die DFG geförderten Projektes (sex differences in immunity, RU 5068; UKE - Research Unit 5068) durchgeführt.

    Wir bieten: Ein klar umrissenes experimentelles Forschungsprojekt in der Immunologie und Infektiologie, mit Ziel der Promotion und der Möglichkeit zur wissenschaftlichen Publikation. Es erfolgt eine enge Betreuung sowie ein regelmäßiger Austausch in Gruppenmeetings. Das Projekt findet als Kollaboration zwischen dem Institut für Immunologie und dem Leibniz Institut für Virologie statt.

    Wir suchen: Sehr motivierte Promovierende, die Interesse an der Immunologie und Infektiologie haben, und bereit sind, zwei Freisemester im Rahmen einer experimentellen Doktorarbeit zu nehmen. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf. Bewerbungen bitte an Marcus Altfeld (m.altfeld@uke.de) schicken.

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Immunologie zum Thema Regulation von Immunantworten in Transgender Personen

    Institut für Immunologie in Kooperation mit dem Leibniz Institut für Virologie

    Bewerbungsfrist: Bis die Promotionsstelle vergeben ist.

    Die experimentelle Arbeit erfordert zwei Freisemester / ein Forschungsjahr. Ein HiWi Gehalt wird gezahlt.

    Fragestellung: Immunantworten unterscheiden sich zwischen den biologischen Geschlechtern abhängig vom chromosomalen und hormonellen Status, was zu unterschiedlichen Krankheitsverläufen führen kann. Im Rahmen eines durch die DFG-geförderten Projektes (Sex differences in immunity, RU 5068; UKE - Research Unit 5068), untersucht unsere Arbeitsgruppe den Einfluss von Steroidhormonen auf Immunantworten. Insbesondere untersuchen wir den Effekt von Testosteron auf angeborene Immunantworten und nutzen hier Proben von einer prospektiven Kohorte von Trans Männern. Ergebnisse unserer Arbeitsgruppe konnten bisher zeigen, dass Testosteron die Funktion von plamazytoiden dendritischen Zellen (pDCs) beeinflussen kann. Das Ziel der Doktorarbeit ist es, den Einfluss von Testosteron auf einen bestimmten Signalweg in pDCs, der über IRF5 vermittelt ist, zu untersuchen.

    Wir bieten: Ein klar umrissenes experimentelles Forschungsprojekt in der Immunologie, mit Ziel der Promotion und der Möglichkeit zur wissenschaftlichen Publikation. Es erfolgt eine enge Betreuung, die Arbeit in einem jungen Team sowie ein regelmäßiger Austausch in Gruppenmeetings. Das Projekt findet als Kollaboration zwischen dem Institut für Immunologie und dem Leibniz Institut für Virologie statt.

    Wir suchen: Sehr motivierte Promovierende mit hohem Interesse an der Immunologie und Infektiologie, die bereit sind, zwei Freisemester im Rahmen einer experimentellen Doktorarbeit zu nehmen. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf. Bewerbungen bitte an Marcus Altfeld (m.altfeld@uke.de) schicken.

  • Experimentelle Doktorarbeit in der Nephrologie: Funktion und Regulation des lokalen und systemischen Complements bei immunvermittelten Nierenerkrankungen

    Dr. med. Tilo Freiwald, Prof. Dr. Tobias Huber

    Hamburg Center for Kidney Health (HCKH)III. Medizinische Klinik und Poliklinik (Nephrologie/Rheumatologie/Endokrinologie) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Kontakt: t.freiwald@uke.de oder www.hckh.org

    Hintergrund: Eine fehlerhafte Kontrolle und Deregulierung des Complement-Systems als Teil der angeborenen Immunantwort ist ein zentrales Merkmal von immunvermittelten Nierenerkrankungen. Neue Erkenntnisse über die lokale, Leber-unabhängige Complement-Produktion und der Nachweis, dass Complement-Faktoren auch intrazellulär und nicht nur im Serum an Signalkaskaden teilnehmen bieten spannende neue Blickwinkel in der Grundlagenforschung. In Kombination mit der erfolgreichen Entwicklung und aktuellen klinischen Studien von Medikamenten, die auf das Complement-System abzielen, eröffnet sich jetzt ein einmaliges Zeitfenster, um Grundlagenforschung zum Wohle des Patienten zu translatieren.

    Hypothese: Wir nehmen an, dass Complement-Faktoren, die lokal und nicht systemisch erzeugt werden, über spezifische Immunzell-Interaktionen Entzündung bei immunvermittelten Glomerulonephritiden regulieren.

    Arbeitsprogramm/Methoden: 1) Muster der Complement-Dysregulation bei Patienten mit immunvermittelten Glomerulonephritiden charakterisieren (in Kooperation mit der Nephropathologie am UKE, Prof. Thorsten Wiech): · In Situ Hydridisierung, Immunhistochemie, Spatial Transcriptomics · Computer-gestützte systembiologische Auswertung 2) Molekularer Mechanismus von Complement-induzierten Veränderungen des Immunzellmilieus in Maus und Organoid (für die Doktorarbeit Beschränkung auf einen Pfad sinnvoll): · Knock out Mäuse mittels Single Cell RNA-seq und qPCR · Anzucht von Organoiden aus Patienten mit Gendefekten

    Wir suchen: Doktorand:innen mit einer hohen Motivation für die experimentelle Laborarbeit, die gerne 12 Monate im Labor arbeiten möchten. Es erfolgt die Auszahlung eines Stipendiums für diese Zeit.

    Wir bieten: - Strukturiertes Promotionsprogramm im Rahmen des SFB1192 Graduiertenkolleg möglich: https://www.sfb1192.de/de/graduiertenkolleg - Faire Bezahlung im Rahmen des SFB1192 Graduiertenkolleg - Klar definiertes Arbeitsprogramm mit konkreten Fragestellungen - Anwendung bei uns etablierter Methoden und realistische Zeitplanung und gute Betreuung in der Laborarbeit - Klinischer Einblick in die III. Medizinische Klinik und assoziierte Abteilungen. Teilnahme an unseren wöchentlichen Seminaren. - Austauschprogramm mit unseren Kooperationspartnern in den USA möglich

    Laufzeit: 12 Monate experimentelle Vollzeit-Labortätigkeit

    Beginn: Startpunkt flexibel nach Absprache

  • Beginn: ab sofort

    Projekt: Multiple Sklerose (MS) ist eine demyelinisierende Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS). Bei etwa 20% der Patient:innen mit MS stellt die Optikusneuritis die Erstmanifestation der Erkrankung dar und ca. 70% entwickeln im Verlauf der Erkrankung eine Optikusneuritis. Sehstörungen befinden sich unter den Beschwerden, die die Lebensqualität von MS Patient:innen mit am meisten einschränken. Die Erfassung von Visusstörungen wird im klinischen Alltag jedoch gemessen an ihrer Relevanz für den Alltag deutlich vernachlässigt. Daher erfolgt aktuell in unserer MS-Ambulanz der Aufbau einer longitudinalen Kohorte von Patient:innen mit Optikusneuritis. Diese werden multimodal mithilfe klinischer Parameter (subjektiver Visus, Schmerz, Depression), bildgebender Verfahren (OCT, OCT-A, MRT), augenärztlicher Untersuchung (Sehtests, Perimetrie), Biosampling (Blut, Liquor) und visueller Funktionstestung charakterisiert. Letztere erfolgt über das reine Hochkontrastsehen, welches schlecht mit retinaler Morphologie und kognitiver Funktion korreliert, hinausgehend. Besser geeignet ist die Bestimmung der sogenannten Contrast Sensitivity Function (CSF), die das Kontrastsehen über eine weite Spanne von Kontraststärken und Buchstabengrößen erfasst Mittlerweile verfügen wir zusätzlich über Tablet PCs zur CSF Messung, sodass sich bei Patient:innen mit Optikusneuritis durch tägliche Testung daheim verfolgen lässt, wie sich der Visus in den ersten beiden Wochen nach Vorstellung verändert und ob dies als Prädiktor für die Regenration nach Optikusneuritis nutzbar ist.

    Ziel der Doktorarbeit: Die ausgeschriebene Doktorarbeit befasst sich mit der Validierung der CSF-Testung mittels Tablet durch Korrelation mit der bereits etablierten und in klinischen Studien verwendeten Messung am Bildschirm in unserer Tagesklinik. Außerdem wird der Studierende sich an der Patient:innen Akquise beteiligen und zur Übertragung und statistischen Auswertung der klinischen Daten beitragen. Weiterhin wird der Studierende OCT-Bildgebung und der Visustestung erlernen. Je nach Interessenlage können zusätzlich Kenntnisse zur Datenauswertung mittels Programmiersprachen wie R und Python erworben werden.

    Anforderungsprofil: Wir suchen eine/n motivierte/n Doktoranden/-in mit Interesse an klinischer MS-Forschung und am visuellen System. Der/die Doktorand/-in muss gewillt sein, ein Semester für die Durchführung der Promotion auszusetzen. Da die Patient:innen Akquise bereits begonnen hat, ist ein zeitnaher Beginn wünschenswert.

    Was wir bieten:

    • Nettes, interdisziplinäres Team
    • Zuverlässige direkte Betreuung durch eine Post-Doc
    • Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten und ophthalmologischer Diagnostik
    • Kenntnisse in statistischer Auswertung und Programmieren (bei Interesse)
    • Wöchentliche interne, thematisch breit gefächerte Fortbildungen
    • Möglichkeit der Tätigkeit als HIWI

    Kontakt: Bewerbungen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) bitte an Frau Dr. Christina Mayer oder Prof. Christoph Heesen (Heesen@uke.de) schicken.

  • Prospektive klinisch-experimentelle Doktorarbeit in der Kardiologie

    Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie

    Ausschreibung: 5 Doktorandenstellen pro Jahr

    Projekt: Die prospektiv angelegte Studie "TRUST" im Rahmen der klinischen Kohortenstudie am Universitären Herz- und Gefäßzentrum (UHZ) schließt über 800 Vorhofflimmern-Patienten jährlich ein und untersucht Prädiktoren des Outcomes von Vorhofflimmern im Zusammenhang mit einer Ablation, sowie Prädiktoren für Rezidivraten. Des Weiteren evaluieren wir innovative Tools zur Nachuntersuchung von Patienten und tragen somit zur Versorgungsforschung von Vorhofflimmern bei. Im Rahmen Ihrer Doktorarbeit führen Sie im Team von mehreren Doktoranden mit Unterstützung unserer Study-Nurse selbstständig den Patienteneinschluss, das Biobanking (verbunden mit Laborarbeiten) und die Nachsorge der Studienteilnehmer:innen durch. Dabei kommen im Rahmen des Registers moderne Technologien zum Einsatz, die die Datenerhebung so einfach wie möglich gestalten. Unsere Nachuntersuchungen finden teilweise digital und Smartphone-basiert statt. Ein Teil der Patienten soll im Rahmen von Studienvisiten im UHZ betreut werden. Diese Visiten werden von Ihnen mitkoordiniert und durchgeführt. Sie erfassen über ein Jahr hinweg strukturiert Baseline- und Nachsorgedaten nach Vorhofflimmern-Ablation.

    Wir bieten: Ein engagiertes Team mit viel gegenseitiger Unterstützung und einem gemeinsamen Spirit. Wir diskutieren mit Ihnen nach Beginn der Arbeit die erhobenen Daten. Es erfolgt durchweg eine engmaschige und individuelle Betreuung, sowie Unterstützung bei der statistischen Auswertung und wissenschaftlichen Diskussion. Wir unterstützen Sie somit beim Schreiben der Arbeit und haben wie Sie das Ziel, die Ergebnisse nach Abschluss der Datenerhebung zügig einzureichen und zu publizieren.

    Anforderungsprofil: Wir erwarten Interesse an Kardiologie, insbesondere klinischer Elektrophysiologie, bisher gute Leistungen im Medizinstudium und Engagement darüber hinaus, sowie ein hohes Engagement und Einsatz für das Projekt und Teamfähigkeit. Die Arbeit umfasst eine Mitarbeit in unserem klinischen Team, sodass ein Freisemester für die Doktorarbeit unserseits empfohlen, jedoch nicht zwangsläufig vorausgesetzt wird.

    Kontakt: Bewerbungen bitte mit Abitur- und Physikumszeugnis sowie Lebenslauf an PD Dr. Andreas Rillig , Dr. Julius Obergassel .

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