Doktorandenbörse

  • Klinik für Neurologie und Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie

    Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2018

    Projekt:
    Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für Behinderung weltweit. Im Rahmen eines translationalen Ansatzes konnten wir in klinischen und experimentellen Studien zeigen, dass die endogene Aminosäure Homoarginin beim Menschen mit längerem Überleben und besserem neurologischen Outcome nach Schlaganfall assoziiert ist und im Mausmodell zu kleineren Schlaganfallgrößen und geringeren neurologischen Defiziten führt. Insbesondere Schlaganfall-Patienten haben niedrige Homoarginin-Konzentrationen. Im Rahmen der Homoarginine in Stroke (HiS)-Studie wollen wir untersuchen, ob eine orale Supplementation die Homoarginin-Defizienz normalisieren und ggf. das klinischen Outcome beeinflussen kann.

    Wir suchen:
    Eine(n) motivierte(n) Medizinstudenten/in mit Interesse an klinisch-wissenschaftlichen Arbeiten, d.h. Rekrutierung und Betreuung der Probanden, Messung der Homoarginin-Konzentration mit einem Schnelltest (ELISA), Dokumentation der Untersuchungsergebnisse, Auswertung und Interpretation der Befunde. Erfahrungen im Umgang mit Patienten und/oder Laborproben sind wünschenswert.

    Beginn und Dauer:
    Die klinische Studie befindet sich bereits in der Durchführung, so dass mit der Arbeit sofort begonnen werden kann. Die Dauer der Doktorarbeit wird 18 Monate betragen.

    Kontakt:
    PD Dr. Chi-un Choe, Klinik für Neurologie, cchoe@uke.de
    Prof. Dr. Edzard Schwedhelm, Institut für Klinische Pharmakologie, schwedhelm@uke.de

  • Institute of Computational Neuroscience

    The Institute of Computational Neuroscience (uke.de/icns) is interested in the understanding of fundamental organizational principles of brain function and structure by means of computational analysis and modeling and the translation of our findings into clinical applications.

    One research topic is concerned with building a database of ferret brain connectivity and architecture (the 'ferretome'; ferretome.org). To assist this project, stereological cell counting of cortical neurons is required to populate this database as well as derive principles of cortical organization.

    The position: A medical student is required to perform stereological counts of layer-specific cortical neurons in the ferret by using the MBF StereoInvestigator software. Training will be provided.

    Why you should apply:

    • You become part of a dynamic, diverse, international work group
    • Flexible work hours
    • The opportunity to work independently
    • You will acquire hands-on skills in stereological cell counting
    • Stipend based funding available for up to 12 months

    For further details, please contact Dr. Leigh-Anne Dell (l.dell@uke.de). If you are interested in the position, send a letter of motivation as well as a short CV to Prof. Claus Hilgetag ( c.hilgetag@uke.de ).

  • Heinrich-Pette-Institut Hamburg, Abteilung Virus Immunologie

    Bewerbungsfrist: 01. September 2018
    Beginn: 1. September / Oktober 2018

    Projekt:
    Die antiretrovirale Therapie (ART) hat die Gesundheit HIV-infizierter Patienten stark verbessern können. Mithilfe der ART konnte darüber hinaus das Risiko einer HIV-Übertragung von Mutter zu Kind gesenkt werden. Dennoch stellen schwangerschaftsbedingte Komplikationen bei HIV-infizierten Schwangeren immer noch ein großes Problem dar, was zu einer hohen Mütter- und Kindersterblichkeit führt. Darüber hinaus haben HIVexponierte, aber unifizierte Kinder trotzdem noch immer eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und daraus resultierend eine höhere Mortalität.

    Gemeinsam mit der Universität Simbabwe untersuchen wir die zugrundeliegenden Mechanismen für diese Beobachtungen in einer gut etablierten Kohorte von 1000 schwangeren Frauen und ihren Kindern im Großraum Harare in Simbabwe. Mit den gesammelten epidemiologischen Daten wollen wir Risikofaktoren für schwangerschaftsbedingte Komplikationen und Kindersterblichkeit identifizieren. Das angebotene Projekt für eine medizinische Doktorarbeit wird statistische Analysen der gesammelten klinischen Daten und einen Besuch der Universität Simbabwe beinhalten.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in):

    • Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen epidemiologische und statistischen Verfahren zu durchlaufen
    • Der/die bereit ist, zumindest für Jahr eine Doktorarbeit durchzuführen

    Wir bieten:

    • Ein hochmotiviertes, internationales Team und die Möglichkeit an regelmäβigen internen Fortbildungen teilzunehmen inklusive Reise nach Simbabwe für das Project.
    • Ein HiWi Gehalt

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum 01-09-2018 an Dr. Madeleine Bunders ( madeleine.bunders@leibniz-hpi.de ) schicken

  • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

    Ausschreibung: ab sofort
    Bewerbungsfrist: bis spätestens 1. Oktober 2018

    Klassifikation und Prädiktion der schwierigen videolaryngoskopischen Intubation

    Hintergrund: Eine der Hauptursachen für anästhesiebedingte Komplikationen ist die schwierige endotracheale Intubation. Auch wenn die Videolaryngoskopie seit fast zwei Dekaden ein klinisches Standardverfahren ist, fehlt bis dato ein spezifisches Klassifizierungs- und Vorhersagesystem für den Schwierigkeitsgrad der videolaryngoskopischen Intubation. Insbesondere bei HNO-und MKG-Patienten mit laryngopharyngealen Pathologien fehlen daher bisher klare Kriterien, wann eine Videolaryngoskopie indiziert ist.

    Projektgruppe: Wir sind eine junge motivierte anästhesiologische Arbeitsgruppe, die sich mit Atemwegsmanagement beschäftigt. In mehreren laufenden und zukünftigen klinischen Studien verfolgen wir das Ziel, Vorhersagemodelle für den schwierigen Atemweg, Klassifizierungssysteme und Handlungsalgorithmen zu entwickeln und wissenschaftlich zu valideren. Unsere Vision ist es, eine rationale, evidenzbasierte Grundlage für den differenzierten Einsatz von Atemwegstechniken in der Anästhesiologie zu schaffen.

    Inhalt der Promotionsarbeit: In einer prospektiven klinischen Beobachtungsstudie wollen wir bei 200 HNO- und MKG-Patienten objektive Eckdaten der videolaryngoskopischen Atemwegssicherung systematisch erfassen, Anästhesiemitarbeiter strukturiert befragen (COVI-survey) und präoperative klinisch-anamnestische Daten und Untersuchungsbefunde systematisch bewerten. Hierbei wollen wir ein Klassifizierungssystem entwickeln. Zudem soll ein Vorhersagemodell für die schwierige Intubation, welches bereits in einer retrospektiven Studie unserer Arbeitsgruppe entwickelt wurde, prospektiv validiert werden.

    Wir suchen eine motivierte Doktorandin oder einen motivierten Doktoranden mit Interesse und Spaß an klinischer Forschung in der Anästhesie und insbesondere an dem Themenbereich Atemwegssicherung. Sie haben ein großes Organisationstalent, eine gute Kommunikations- und Teamfähigkeit, ein offenes und freundliches Auftreten, Empathie mit unseren Patienten und sind zeitlich flexibel? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Vorerfahrungen im Bereich der Anästhesie, Intensiv- oder Notfallmedizin sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

    Wir bieten:

    • Eine zuverlässige und persönliche Betreuung und Einbindung in ein aufgeschlossenes Team aus mehreren wissenschaftlichen Mitarbeitern und Doktoranden
    • Fundierte Einblicke in eine der wichtigsten Kernkompetenzen in der Anästhesiologie: die Atemwegssicherung
    • Eine abgeschlossene Projektplanung inklusive statistischem Gutachten, ein detailliertes Studienprotokoll, sowie eine enge Zusammenarbeit mit unseren Statistikern
    • Eine persönliche Anleitung beim Erlernen wissenschaftlicher Arbeitsweisen, wie Literaturrecherche, Statistik, Datenanalyse und Erstellen der Promotionsarbeit

    Ihre Aufgaben:

    • Patientenscreening und klinische Anamneseerhebung
    • Supervision der Mitarbeiterbefragung (COVI survey) im OP
    • Datenerhebung, Datenpflege und Datenanalyse

    Beginn: Datenerhebung voraussichtlich ab September/ Oktober 2018
    Dauer: Studienlaufzeit ca. 8 Monate, davon mindestens 3-5 Monate in Vollzeit

    Ansprechpartner: Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis spätestens 1. Oktober 2018 an:
    Dr. med. Martin Petzoldt, m.petzoldt@uke.de ; Dr. med. Karolina Jedrzejewska, k.jedrzejewska@uke.de

  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Bewerbungsfrist:
    Beginn: ab sofort

    Die Aufgabe des/r Doktoranden/in bestünde in der Rekrutierung, Messung und Blutentnahme einer Stichprobe von ca. 20 Patienten oder gesunden Probanden (3 Erhebungszeitpunkte jeweils im Abstand von zwei Monaten).

    Hierfür suchen wir:
    Motivierte Medizinstudenten mit Interesse an der Arbeit mit schizophrenen Patienten, die zuverlässig und verantwortungsbewusst arbeiten und insbesondere teamfähig sind. Vorerfahrungen in der Bildgebung sowie der kognitiv-experimentellen Testung sind erwünscht, jedoch keine Voraussetzung.

    Zeitbedarf: 2-3 Tage/Woche flexibel. Gut vereinbar mit dem laufenden Studium.
    Erhebungszeitraum: ca. 1 - 1.5 Jahre

    Alle weiteren Fragen können bei einem Vorstellungsgespräch geklärt werden und nähere Informationen zu dem Projekt sind unter www.sfb936.net zu finden.

    Kontakt: Maxi Becker MSc, MA ( max.becker@uke.de ) ; Prof. Dr. Simone Kühn ( kuehn@mpib-berlin.mpg.de ); Prof. Dr. Jürgen Gallinat ( j.gallinat@uke.de )

  • Institut für Neuroimmunologische und klinische MS-Forschung

    Bewerbungsfrist: keine
    Beginn: ab sofort

    Das Projekt:
    Multiple Sklerose (MS) ist eine demyelinisierende Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS) – und die häufigste Ursache einer Behinderung bei jungen Erwachsenen. Mittlerweile stehen Patienten zur Behandlung 15 verschiedene Immuntherapien zur Verfügung. Diese zeigen bei einem Teil der Patienten ihre Wirksamkeit, indem sie die Häufigkeit der charakteristischen „Schübe“ der Erkrankung reduzieren und die Progression etwas verlangsamen. Doch viele der Immuntherapien bringen relevante, z.T. sogar tödliche Nebenwirkungen mit sich.

    Patientenhandbücher: Neutrale, evidenz-basierte Informationen, die den Nutzen und die Risiken der Therapien für Laien verständlich erklären, fehlen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen MS Gesellschaft (DMSG) und dem Kompetenznetzwerk Multiple Sklerose (KKNMS) entwickeln Prof. Christoph Heesen und sein Team Patientenhandbücher für jedes verfügbare Medikament, die diesen Kriterien entsprechen. Die aufwendige konzeptionelle Entwicklung ist bereits abgeschlossen, vier Handbücher werden Mitte des Jahres in ganz Deutschland erhältlich sein. Die Verständlichkeit, der Nutzen und die Relevanz der Handbücher wurden laufend an einzelnen Patienten getestet wurde. Eine systematische Evaluation steht jedoch noch aus.

    Sportmedizinischer Check-Up: Es gibt Hinweise, dass z.B. eine gesunde Ernährung oder regelmäßige körperliche Aktivität den Verlauf der MS beeinflussen können. Dieses Projekt zielt darauf ab, den Nutzen eines sportmedizinischen Check-Ups für MS-Patienten zu evaluieren

    Was wir suchen:
    Wir suchen eine/n motivierte/n Doktoranden/-in, der/die unser Team bei der Entwicklung der noch fehlenden Handbücher unterstützt und die Evaluation der bereits bestehenden vier Handbücher durchführt. Die Evaluation beinhaltet quantitative sowie qualitative Analysen. Der/die Doktorand/in muss gewillt sein, mindestens ein Semester für die Durchführung der Promotion auszusetzen. Beginn ist möglichst sofort!

    Was wir bieten:

    • Mitarbeit an einem bislang beispiellosen, deutschlandweiten Projekt
    • nettes, interdisziplinäres Team
    • zuverlässige direkte Betreuung durch einen Post-Doc
    • Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten
    • wöchentliche interne, thematisch breit gefächerte Fortbildungen

    Bewerbungen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) bitte an Frau Dr. Insa Schiffmann
    ( i.schiffmann@uke.de) schicken.

  • Universitäres Herzzentrum Hamburg, Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie
    (Prof. Dr. S. Blankenberg)

    Ausschreibung: 03.07.2018
    Bewerbungsfrist: ab sofort, schnellstmöglich

    Projekt:
    Die Mitralklappeninsuffizienz stellt neben der Aortenklappenstenose die häufigste Entität unter den Herzklappenfehlern dar und ist mit einer erhöhten Sterblichkeit vergesellschaftet. Hinsichtlich der Ätiologie der Klappeninsuffizienz wird zwischen einer degenerativen und einer funktionellen Genese unterschieden.
    Bis vor Kurzem stand zur Therapie der Mitralklappeninsuffizienz neben der konventionellen Operation lediglich das MitraClip-Verfahren zur Verfügung. In den vergangenen Jahren konnten jedoch multiple interventionelle Klappenersatzverfahren in Kathetertechnik etabliert werden. Einige Klappenprothesen bestätigten ihre Effektivität bereits in Zulassungsstudien. Andere befinden sich weiterhin im Zulassungsprozess. Die absoluten Zahlen der durchgeführten Prozeduren sind daher bisher noch nicht groß; die Eingriffe zählen noch nicht zur Leitlinientherapie. Transcatheter-Mitral-Valve-Repair (TMVI) wird in den kommenden Jahren jedoch voraussichtlich immens an Bedeutung in der interventionellen Kardiologie gewinnen.
    Hinsichtlich dieser neuen Verfahren ist das interdisziplinäre Herzklappen-Programm des UHZ eine der führenden Institutionen national sowie international. So wurden in den letzten Jahren bereits ca. 20 Katheter-gestützte Mitralklappenersatzverfahren am Universitären Herzzentrum durchgeführt. Eine Vielzahl der für TMVI gescreenten Patienten (>100) wurden von den jeweiligen Herstellerfirmen allerdings abgelehnt.
    Zur Evaluation und Verbesserung des Screenings sowie der Verfahren selbst soll eine ausführliche Datenbank zunächst erstellt und in der Folge gepflegt werden, die sowohl Basis-Daten als auch die jeweiligen Untersuchungen im Rahmen der Nachsorge enthält. Diese Daten sollen auf Prädiktoren für das Outcome evaluiert und mögliche Empfehlungen zur Prothesenauswahl bei verschiedenen Patientenkollektiven abgeleitet werden.

    Wir suchen: Wir suchen eine motivierte Doktorandin oder einen motivierten Doktoranden mit Interesse an neuen interventionellen Verfahren. Mit viel Eigeninitiative und Engagement sollen die Daten der Patienten, die am UHZ einen interventionellen Mitralklappenersatz erhalten haben, retrospektiv sowie prospektiv erhoben und in eine Datenbank eingepflegt werden. Anschließend werden die gewonnenen Daten auf verschiedene Prädiktoren für Outcome und Performance untersucht.

    Wir bieten: Eine engmaschige und persönliche Betreuung des Projekts mit langer Erfahrung in der Betreuung von medizinischen Doktorarbeiten in einem festen Team. Das Projekt ist in einem überschaubaren Zeitraum zu bearbeiten und kann studienbegleitend erfolgen. Die statistischen Auswertungen erfolgen in Zusammenarbeit mit unseren Statistikern. Die Doktorarbeit erlaubt einen tiefgreifenden Einblick in innovative Herzklappentherapien und eignet sich daher in besonderem Maße für Studierende, die sich auch langfristig für eine kardiologische Laufbahn interessieren.

    Beginn und Dauer: Der Beginn der Arbeit ist ab sofort, die Dauer beträgt insgesamt ca. 1,5 Jahre (studienbegleitend).

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

    Sebastian Ludwig , Assistenzarzt, Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie, Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH, E-Mail: se.ludwig@uke.de

  • Entwicklungsneurobiologie/pädiatrische Neuroonkologie am Kinderkrebszentrum Hamburg

    Bewerbungsfrist: 30.09.2018

    Die Arbeitsgruppe Entwicklungsneurobiologie/pädiatrische Neuroonkologie am Kinderkrebszentrum Hamburg sucht eine/einen engagierte/n und motivierte/n Studentin/Studenten ab dem 5. Semester, die/der ein ausgeprägtes Interesse an bioinformatischen Fragestellungen hat und eine Tätigkeit als Wissenschaftler/in oder forschender Arzt/Ärztin anstrebt. Es wird empfohlen ein Semester für die Arbeit auszusetzen.

    Anwendungen aus dem Bereich Bioinformatik und maschinelles Lernen haben in den letzten Jahren rasant an Bedeutung in der Medizin gewonnen und sind mittlerweile Herzstück vieler wissenschaftlicher Publikationen in der pädiatrischen Neuroonkologie (siehe z.B. Bockmayr et al. OncoImmunology, 2018, in press, oder Capper et al., Nature, 2018). Ziel dieses Projektes ist eine genauere Charakterisierung pädiatrischer Hirntumoren mithilfe von molekularen, insbesondere Methylierungsdaten durch bioinformatische Methoden mit dem Schwerpunkt maschinelles Lernen. Offenheit gegenüber quantitativen Methoden und dem Erlernen einer Programmiersprache sind Voraussetzung, Vorkenntnisse wie z.B. im Umgang mit R, Matlab oder Python sind sehr willkommen. Die Betreuung erfolgt gemeinsam durch Herrn Dr. med. Michael Bockmayr und Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Schüller.

    Die Arbeitsgruppe besteht aus derzeit 12 Ärzten, Mathematikern, Naturwissenschaftlern, technischen Mitarbeitern und Doktoranden. Nähere Informationen zu Arbeitsgruppenmitgliedern und Forschungsschwerpunkten finden Sie unter http://www.kinderkrebs-forschung.de/forschung/ag-schueller/ . Doktoranden bieten wir ein angenehmes Arbeitsklima in einem jungen dynamischen Team, eine engmaschige Betreuung, regelmäßige Labortreffen, Fortbildungsveranstaltungen, Journal-clubs, die Anleitung zu selbstständigem wissenschaftlichem Arbeiten sowie das Mitwirken an Publikationen in internationalen Fachjournalen.

    Bei Interesse kontaktieren Sie bitte den Arbeitsgruppenleiter, Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Schüller unter 040/741054968 oder u.schueller@uke.de Der Bewerbung fügen Sie bitte neben einem Motivationsschreiben auch alle wichtigen Zeugnisse und einen Lebenslauf bei. Bewerbungsfrist ist der 30.9.2018, Arbeiten können jedoch jederzeit begonnen werden. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

  • Institut für Neuropathologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Beginn: ab Mitte September 2018
    Bewerbungsfrist: September 2018

    Inhalt der Arbeit:
    Wir beschäftigen uns mit der Funktion des den Stamm- und Keimzellmarkers Lin28A. Lin28A wird in zahlreichen Tumoren exprimiert und geht mit einer schlechten Prognose einher. Auch in bösartigen Hirntumoren wird Lin28A exprimiert. Dazu zählen neben Glioblastomen, AT/RTs und Keimzelltumoren die sogenannten embryonalen Tumoren mit mehrschichtigen Rosetten (ETMRs) und die seltenen Medulloepitheliome des Auges. Vorarbeiten der Arbeitsgruppe zeigen das Lin28A Zielgene der Wnt und der Shh- Signalwege hochregulieren kann. Diese Signalwege sind dabei essentiell für die Entstehung von ETMR und für die Entstehung von intraokulären Medulloepitheliomen. Ziel der Arbeit ist es die Funktion von Lin28A während der Augen- bzw. Gehirnentwicklung und bei der Entstehung von Hirntumoren zu untersuchen.

    Wir suchen eine/n hochmotivierten Studentin/Studenten die/der Interesse und Spaß an experimenteller Laborarbeit hat. Die Arbeiten sind besonders für Studenten/Studentinnen geeignet, die sich für die Fachrichtungen Onkologie, Pädiatrie, Neurologie/Neurochirurgie, Ophthalmologie und/oder Neuropathologie /Pathologie interessieren und Laborexperimentelle Erfahrung sammeln möchten. Es kommen u.a. folgende Methoden zum Einsatz: Arbeit mit Mausmodellen, Histologie, Immunhistochemie, Immunfluoreszenz, PCR, Western Blot, Zellkultur. Die Mindestdauer des Projektes beträgt 12 Monate. Es wird empfohlen ein Semester für die Arbeit auszusetzen. Bei der Einwerbung geeigneter Stipendien werden Sie von uns untersützt.

    Es erwartet Sie ein junges motiviertes Team und eine intensive Betreuung. Wir sind eine Nachwuchsforschungsgruppe am Institut für Neuropathologie, die neben der Arbeitsgruppenleiterin derzeit aus einer biologisch technischen Assistentin, sowie drei weiteren medizinischen Doktoranden besteht.

    Bei Interesse schicken Sie bitte eine Email mit Lebenslauf, Zeugnissen und Motivationsschreiben an:
    Dr. Julia Neumann, ju.neumann@uke.de

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