Doktorandenbörse

Hier finden Sie die aktuell zu vergebenen Doktorarbeiten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den angegebenen Ansprechpartner.

  • Heinrich Pette Institute - Leibniz Institute for Experimental Virology (HPI)

    Ausschreibung: 28.01.2020
    Bewerbungsfrist: 29.02.2020

    The Heinrich Pette Institute - Leibniz Institute for Experimental Virology (HPI), is committed to research on the biology of different human viruses, the pathogenesis of viral diseases, and physiological defence reaction of organisms. Our position is to be filled in the research department Virus Immunology (head Prof. Altfeld) in the group of Christian Körner.

    Project: "Molecular mechanisms underlying the recognition of HIV-1-infected cells by natural killer cells" Natural killer (NK) cells represent an integral component of the innate immune system with a critical involvement in antiviral immunity. Nevertheless, the underlying mechanisms how NK cells recognize virus-infected cells are not fully understood. This research project aims to identify molecular patterns that enable NK cells to exert a potent antiviral response against HIV-1-infected target cells. The information generated in this project may provide crucial information, which could be used in novel immunotherapeutic interventions and HIV "cure" approaches.

    We offer:

    • Intellectual and practical supervision by postdoctoral research fellows
    • Independent conduction of the experiments of the research project
    • Teaching of state-of-the-art technologies in immunology, virology and cell biology
    • Student assistant salary
    • International environment with English as official language

    We seek:

    • Highly motivated, team-oriented medical students (f/m/d) with interest in immunology

    The Heinrich-Pette-Institute promotes the professional equality between women and men. Therefore, especially women are encouraged to apply. Handicapped applicants will be preferred in otherwise similar qualification, competence and professional performance.

    If you are interested in undertaking a medical doctorate thesis at the Research Department Virus Immunology or have further questions, please do not hesitate to contact Dr. Christian Körner ( christian.koerner@leibniz-hpi.de ) with a short cover letter and CV. For more information please visit http://www.hpi-hamburg.de/de/forschungseinheiten/abteilungen/virus-immunologie/.
    Please send your application by February 29th, 2020. Anticipated start date of the project is Spring 2020.

    Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, Personalabteilung Martinistraße 52, 20251 Hamburg, e-mail: personalabteilung@leibniz-hpi.de

  • Klinik und Poliklinik für Neurologie, xENi Labor

    Ausschreibung: 13.01.2020
    Beginn: ab sofort / nach Absprache
    Bewerbungsfrist: 01.09.2020

    Thema:
    Crossmodale Stimulation in der Therapie neurologischer Erkrankungen

    Projekt:
    Das Projekt ist Teil des Sonderforschungsbereiches SFB TRR 169, einem transregionalen, multidisziplinären Forschungskonsortium, welches sich mit der Verarbeitung crossmodaler Informationen beschäftigt. In unserem Projekt wird die Verarbeitung taktiler und visueller Reize im Rahmen neurologischer Erkrankungen mit modernen neurophysiologischen Methoden und Neuroimaging untersucht.
    Als Teil dieses Projektes soll in der Doktorarbeit untersucht werden, ob eine neuartige vibro-taktile Stimulation zur Steigerung des sensorischen Inputs positive Effekte auf Lernprozesse in der Therapie neurologischer Erkrankungen haben kann. Als Modellerkrankungen dienen der Schlaganfall sowie die sensorische Ataxie. Es werden 2 Doktorarbeiten vergeben, die sich in enger Kooperation jeweils mit einer Erkrankung beschäftigen sollen. Im Rahmen der Doktorarbeiten sollen die Experimente unter Anleitung durchgeführt und die Verhaltensdaten ausgewertet werden.

    Hierfür suchen wir hoch motivierte Medizinstudenten, die Interesse haben, ihre medizinische Doktorarbeit in einem experimentellen Kontext im Rahmen klinisch neurologischer Forschung zu erstellen. Arbeitsort ist das Labor für experimentelle Elektrophysiologie und Neuroimaging (xENi) der Klinik und Poliklinik für Neurologie.
    Ein Beginn ist ab sofort möglich, nach Absprache aber auch im Verlauf diesen Jahres. Als zeitlicher Umfang ist ein Jahr vorgesehen, wobei die experimentelle Arbeit eine Freistellung vom Studium über mindestens ein Semester erfordert. Die Vergabe eines Stipendiums im Rahmen des SFB TRR 169 ist möglich. Als Teilprojekt des SFB TRR 169 bieten wir zudem ein strukturiertes Graduiertenprogramm, welches zum Beispiel die Möglichkeit von Laborbesuchen sowie Summer Schools in Peking ermöglicht.

    Wir freuen uns über Ihre Bewerbung (CV und kurzes Motivationsschreiben)! Diese können Sie bis zum 01.03.2020 an Herrn Focko Higgen ( f.higgen@uke.de ) schicken.

  • Institut of Neuropathology

    Ausschreibung: 29.01.2020
    Beginning: February 2020

    Research Topic:
    Structure function analysis of prion protein and beta amyloid aggregation, towards novel therapeutics targets.

    Project: In this project, we aim to study in detail, the structural basis underlying the modulatory effects of glycosylated cellular prion protein (PrPC) on the process of Amyloid β (Aβ) aggregation. The objective of the study is to understand the role imparted by the glycans in the PrPC-Aβ interaction. We aim to synthesize eukaryotic PrPC by utilizing Sf9 insect cell culture system. For downstream analysis of Aβ aggregation kinetics, we will employ Small Angle X-ray Scattering (SAXS). The structural data obtained from the study will provide basis to develop novel therapeutic approaches against the Alzheimer’s disease. Extensive preparatory work and expertise as well as all relevant methodological tools are available at the institute.

    Methodology: Cell culture, gene cloning, protein biochemistry, chromatography, cell and molecular biology, mass spectrometery (in collaboration with Institute of Clinical Chemistry and Laboratory Medicine), and SAXS (in collaboration with Bio-SAXS facility EMBL).

    We offer: Exciting and clearly defined research projects, professional support with regular meetings, participation in seminar / journal clubs of the institute, presentation / discussion of data, intensive insights into the field of neurodegenerative diseases, etc.

    We expect: A candidate with a high level of self-motivation, independent analytical and critical thinking, and good attitude towards teamwork.

    Duration / time: One year of experimental work (full time) and completion of the dissertation.

    The granting of a stipend within the framework of Forschungsförderungsfonds der Medizinischen Fakultät (FFM) is possible for a one-year project.

    Contact: Please send the application (With CV) to: Dr. rer. nat. Mohsin Shafiq, Institut of Neuropathology, Campus Forschung (N27), m.shafiq@uke.de | Tel. 040-7410-58749

  • Institut für Systemische Neurowissenschaften

    Ausschreibung: 09.01.2020
    Beginn und Dauer:
    Der Beginn der Arbeit ist ab sofort möglich. Die Dauer beträgt ein Jahr in Vollzeit.

    Wir vergeben
    Die Arbeitsgruppe „Headache und Pain“ (Prof. Arne May) führt Untersuchungen zu den neurologischen Ursachen von Migräne und anderen Arten von Kopfschmerzerkrankungen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und Elektroenzephalographie (EEG) durch.

    In Ihrem Projekt sollen verschiedene sensorische Modalitäten (Schmerz, visuell, auditiv) gleichzeitig stimuliert werden, um Unterschiede in der neuronalen Verarbeitung von multisensorischem Input zwischen Migränikern und gesunden Kontrollen zu untersuchen. Die neuronale Verarbeitung soll dabei mit EEG erhoben werden.

    Doktorvater: Prof. Dr. Arne May, Leiter der Kopfschmerzambulanz und Ko-Direktor des Institutes für Systemischen Neurowissenschaften
    Betreuer: Dr. Jan Mehnert und Dr. Guido Nolte

    Wir bieten:

    • Umfassende Vorarbeiten zum Forschungsgegenstand
    • Ein hervorragendes, freundliches und hilfsbereites Team
    • Tägliche, intensive Betreuung durch erfahrene MitarbeiterInnen
    • Erlernen der Erhebung, Auswertung und Interpretation neurowissenschaftlicher Daten
    • Zügige Bearbeitung des Themas
    • Mögliche Beantragung eines Stipendiums

    Wir suchen:

    • 1 Jahr Vollzeit
    • Interesse an der neurowissenschaftlichen Forschung zum Thema Schmerz
    • Konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten
    • Tätigkeit im Labor
    • technisches und statistisches Vorwissen

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
    Prof. Arne May
    Email: a.may@uke.de

  • Abteilung Virus Immunologie, Heinrich-Pette-Institut, Hamburg

    Ausschreibung: 21.11.2019
    Bewerbungsfrist:

    Fϋr das Projekt: suchen wir eine Doktorandin / einen Doktoranden mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen Fragestellung in der Immunologie der Mukosa bei Patienten mit M. Hirschsprung.

    Das Projekt:
    M. Hirschsprung ist eine kongenitale Erkrankung, wobei fehlende Ganglienzellen im Kolon zu einer funktionellen Obstruktion führen. Verkomplizierend im Verlauf ist die Hirschsprung-assoziierte Enterokolitis. Sie stellt ein signifikantes Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko. Im diesem Projekt soll untersucht werden wie die vermutete epitheliale Dysfunktion zu einer proinflammatorischen Immunantwort in Patienten mit M. Hirschsprung führt. Neue Technologien ermöglichen es uns nun sog. „Organoide“ oder „Mini-Guts“ aus humanen intestinalen Stammzellen zu züchten. Organoide von Patienten mit M. Hirschsprung konnten bereits in unserem Labor etabliert werden. Mit dieser Studie möchten wir die Pathogenese der M. Hirschsprung-assoziierte-Enterokolitis besser verstehen und die Konsequenzen einer fehlerhaften Interaktion zwischen epithelialen Zellen und Bakterien und Viren, wie z.B. bei Kolitiden oder viralen Infektionen, untersuchen. Hierdurch erhoffen wir uns, neue Angriffspunkte für Therapien für primär inflammatorische, aber auch infektiöse Darmerkrankungen zu etablieren.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in):

    • Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen Labortechniken zu durchlaufen
    • ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäβiger interner Fortbildungen
    • ein HiWi Gehalt
    • Startpunkt ist 1 April 2020 jedoch kann das Projekt auch früher begonnen werden.

    Wir bieten:

    • das Erlernen von vielfältigen molekularbiologischen Grundlagentechniken im Bereich der Immunologie und Stammzellbiologie in einem sehr gut ausgestatteten Labor mit international renommierter Leitung
    • ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäβiger interner Fortbildungen
    • ein HiWi Gehalt
    • Startpunkt ist 1 April 2020 jedoch kann das Projekt auch früher begonnen werden.

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum 31.12.2019 an Dr. Madeleine Bunders ( madeleine.bunders@leibniz-hpi.de ) schicken

  • Institut für Neuropathologie

    Ausschreibung: 12.02.2020
    Beginn: ab sofort / nach Absprache

    Thema:
    Untersuchungen zur pathophysiologischen Relevanz proteolytischer Spaltungen des Prionproteins bei Erkrankungen des ZNS

    Projekt:
    In diesem Projekt werden die biologische Bedeutung und das diagnostische sowie therapeutische Potential des durch die Protease ADAM10 von der Zellmembran freigesetzten Prionproteins im zentralen Nervensystem untersucht. Umfangreiche Vorarbeiten und Expertise sowie alle relevanten methodischen Hilfsmittel sind im Institut vorhanden.

    Methodik: u.a. Zellkultur, Proteinbiochemie, Zell- und Molekularbiologie, Histologie

    Wir bieten: spannende und klar definierte Forschungsprojekte, eine engmaschige und fachlich kompetente Betreuung mit regelmäßigen Besprechungen, Teilnahme an Seminaren/Journal Clubs des Instituts, Präsentation/Diskussion von Daten, intensive Einblicke in das Feld neurodegenerativer Erkrankungen, etc.

    Wir erwarten: ein hohes Maß an Eigenmotivation, selbstständiges analytisches und kritisches Denken, Einbringung eigener Ideen, gute Teamfähigkeit

    Dauer/Zeitaufwand: nach Absprache mind. 9 Monate bis zu einem Jahr experimenteller Arbeit (Vollzeit) plus Anfertigung der Dissertation.
    Die Vergabe eines Stipendiums im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 877 (Kiel/Hamburg) ist bei einem einjährigen Projekt möglich.

    Kontakt: Bewerbung (mit Lebenslauf) bitte an: Dr. rer. nat. Hermann C. Altmeppen, Institut für Neuropathologie, Campus Forschung (N27), h.altmeppen@uke.de | Tel. 040-7410-54424

  • SFB 936 - Multi-Site Communication in the Brain

    Bewerbungsfrist: das ganze Jahr über möglich

    Ausschreibung:
    Im SFB 936 werden kognitive Prozesse und Netzwerke im gesunden und erkrankten Gehirn mit unterschiedlichen Methoden, u.a. fMRI, EEG, MEG, tACS, TMS am Menschen und Tiermodell erforscht (siehe auch www.sfb936.net).

    Wir suchen hoch motivierte Medizinstudenten, die Interesse haben, ihre medizinische Doktorarbeit in einem experimentellen Kontext im Rahmen neurowissenschaftlicher Forschung zu erstellen (für Details siehe auch: http://sfb936.net/open-positions).

    Der SFB 936 bietet Medizindoktoranden Stipendien in Vollzeit für 1 Jahr mit einer Vergütung von 956 € pro Monat. Bewerbungen werden das ganze Jahr über angenommen.

    Bei Interesse melden Sie sich gern bei:
    Dr. Sina A. Trautmann-Lengsfeld, Abteilung für Neurophysiologie und Pathophysiologie (Email: s.trautmann-lengsfeld@uke.de , Tel. 040-7410- 57238).

  • Ausschreibung: 3. Februar 2020

    Bewerbungsfrist: 30. April 2020

    Projekt: Wir untersuchen die Funktion vom Serinprotease-Inhibitor Neuroserpin bei der Entwicklung des Nervensystems (Neurogenese/Synaptogenese) und bei der synaptischen Plastizität, bzw. die Entstehung von neurologischen oder psychiatrischen Störungen in Abwesenheit von Neuroserpin.

    Reumann R, Vierk R, Zhou L, Gries F, Kraus V, et al. (2017) The serine protease inhibitor neuroserpin is required for normal synaptic plasticity and regulates learning and social behavior. Learn Mem 24: 650-659. Hermann M, Reumann R, Schostak K, Kement D, Gelderblom M, et al. (2020) Deficits in developmental neurogenesis and dendritic spine maturation in mice lacking the serine protease inhibitor neuroserpin. Mol Cell Neurosci 102.

    Wir bieten:

    • Das Erlernen von Grundlagentechniken (Zell- und Molekularbiologie, Biochemie, Histologie, Mikroskopie).

    • Spannende und klar umschriebene Forschungsprojekte und eine fachlich kompetente Betreuung in einem internationalen Laborteam, regelmäßige Projektmeetings.

    • Vergabe von Stipendium möglich für einen 1-jährigen Vollzeit-Aufenthalt.

    Beginn: ab sofort / nach Absprache

    Bewerbung (mit CV) bitte an: Dr. Giovanna Galliciotti, Institut für Neuropathologie, Campus Forschung (N27)

    g.galliciotti@uke.de, Tel. 040/7410 54424

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit: Multiple Sklerose

    Bewerbungsfrist: 15.03.2020

    Beginn: ab sofort

    Das Projekt: Multiple Sklerose (MS) ist eine demyelinisierende Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS) – und die häufigste Ursache einer Behinderung bei jungen Erwachsenen. Die klinische Sektion im INIMS (www.inims.de), angesiedelt zwischen dem Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH) und der Klinik für Neurologie, beschäftigt sich mit Strategien zur Stärkung der Patientenautonomie bei Multipler Sklerose und behavioralen Interventionen.

    Die ausgeschriebene Stelle beinhaltet die Unterstützung in einem Projekt zum Thema Schwangerschaft bei MS. Hierzu wurden bereits umfassenden Recherchen durchgeführt und Fragebögen entwickelt, welche derzeitig getestet werden. Weiterführend sollen nun eine evidenzbasierte Information und Entscheidungshilfe sowie ein Beratungskonzept entwickelt und pilotiert werden. Berührt werden Fragen der Genetik, der Effekt von Schwangerschaft und Geburt sowie Stillen auf den Erkrankungsverlauf und den Umgang mit MS-Immuntherapien vor diesem Hintergrund.

    Was wir suchen: Wir suchen eine/n motivierte/n Doktoranden/-in, der/die unser Team bei der Entwicklung und Evaluation unterstützt und dabei eigenständig Aufgaben übernimmt. Im Fokus der Doktorarbeit soll die Entwicklung und Machbarkeitstestung der evidenzbasierten Information und Entscheidungshilfe stehen. Die Entwicklung und Evaluation beinhalten quantitative sowie qualitative Analysen. Der/die Doktorand/in muss gewillt sein, ein Semester für die Durchführung der Promotion auszusetzen. Beginn ist möglichst sofort!

    Was wir bieten:

    • Mitarbeit an einem innovativen Projekt

    • nettes, interdisziplinäres Team

    • zuverlässige direkte Betreuung durch einen Post-Doc

    • Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten

    • Möglichkeit an wöchentlichen Meetings der Arbeitsgruppe zum Thema Patientenautonomie von Prof. Heesen teilzunehmen

    Bewerbungen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) bitte bis zum 15.03.2020 an Dr. Anne Rahn (a.rahn@uke.de) schicken.

  • Doktorarbeit in der kardiologischen Vorhofflimmer-Forschung

    Beginn: sofort

    Bewerbungsfristende: 31.01.2021

    Projekt: Im Rahmen des laufenden klinischen Kohortenstudienprojektes am Universitären Herzzentrum un-tersuchen wir bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Vorhofflimmern bekannte und neue Risikofak-toren für das Auftreten dieser häufigen Erkrankung.

    Das Ziel des Projektes ist die Identifizierung und Charakterisierung von klinischen Variablen, Biomar-kern, genetischer Variation und experimentellen Markern aus Proteom- und Metabolomanalysen zur Optimierung von neu entwickelten Risikoalgorithmen in der Primär- und Sekundärprävention von Vorhofflimmern in klinischen Kollektiven. Zu diesem Zweck werden verschiedene neue Biomar-ker in Blut-, Urin- und Gewebeproben bestimmt und mit dem Vorhandensein oder Neuauftreten von Vorhofflimmern untersucht.

    Wir bieten: Die Strukturen der Kohortenstudien sind etabliert, die Projekte seit Jahren am Laufen. Die Betreu-ung erfolgt engmaschig vor Ort durch die Projektleitung. Eine Study Nurse kümmert sich um die Or-ganisation und Betreuung der praktischen Arbeit. Zudem steht in der Arbeitsgruppe ein Team aus Datenmanager, Statistikern und Biostatistikern als Ansprechpartner und beratend zur Verfü-gung. Es wird neben dem Erwerb klinisch praktischer Kenntnisse bei der Patientenrekrutierung und Blutentnahme einschließlich EKG-Analyse ein breites wissenschaftliches Spektrum im Bereich der kardiovaskulären Epidemiologie geboten. Insbesondere richtet sich die Doktorarbeit damit an Stu-dierende, die sich auch in ihrer weiteren Laufbahn für den Bereich Kardiologie praktisch und theo-retisch interessieren.

    Kontakt: Prof. Dr. med. Renate Schnabel, Klinik für allgemeine und interventionelle Kardiologie (UHZ) Email: r.schnabel@uke.de

    Anforderungsprofil: Wir suchen Doktoranden(innen), die alle Aspekte der Durchführung dieses Projekts begleiten; darunter vor al-lem die Patientenrekrutierung, Biomaterialgewinnung, Probenverarbeitung und Asservierung, ggf. nach Interesse Messung von Biomarkern mittels klinisch-chemischen und/oder immunologischen Messverfahren. Zudem erfolgt die Dokumentation der Befunde, Dateneingabe und Qualitätskon-trolle, Beteiligung an der statistischen Erarbeitung der Ergebnisse und Interpretation der Analysen. Der Einsatzbereich ist neben der Mitarbeit in der kardiologischen Ambulanz, die kardiologischen Normalstationen, das Labor der klinischen Kohortenstudien, das epidemiologische Studienzentrum, sowie in einem Subprojekt ggf. der herzchirurgische OP.

  • Klinisch-experimentelle Doktorarbeit in der Epileptologie/Neurochirurgie (Epilepsiezentrum Hamburg)


    Thema: Automatische Anfallserkennung mittels künstlicher Intelligenz


    Wir suchen: Die Arbeitsgruppe „Anfallserkennung“ um Herrn Dr. Patrick House sucht ab sofort zwei motivierte und zuverlässige Doktorandinnen/Doktoranden für die Durchführung jeweils einer klinisch-experimentellen Doktorarbeit.


    Projekt:
    Von Patienten des Epilepsiezentrums Hamburg werden Körperbewegungen und Anfälle von hochauflösenden 3D-Kameras aufgenommen und in anonymisierte 3D-Punktwolken umgewandelt. Mit Ihnen soll ein Algorithmus für eine automatische Anfallserkennung mit künstlichen neuronalen Netzwerken erstellt werden. Hierfür müssen die Bewegungen und Anfälle annotiert (markiert) werden, was den praktischen Teil der Doktorarbeiten darstellt. Annotiert wird sowohl am Computer als auch 3-dimensional mit Mixed Reality Brillen (Microsoft HoloLens 2).

    Die Themen der Doktorarbeiten sind „Mixed/Augmented Reality für 4D-Diagnostik und Differenzialdiagnostik von Anfällen“ und „Mixed/Augmented Reality für 4D-Aufklärung von Patienten sowie für Fortbildungen von Studenten und medizinischem Personal in der Neurologie“.

    Als gesamter zeitlicher Umfang sind ca. zwei Jahre vorgesehen. Sowohl der praktische als auch der theoretische Teil kann in Teilzeit geleistet werden und erfordert keine Freistellung vom Studium. Bis auf regelmäßige Treffen kann die Arbeitszeit frei eingeteilt werden.

    Wir bieten:

    • Engmaschige Betreuung und ausführliche Einführung in die Methodik

    • Doktorarbeit möglich als Monografie mit Co-Autorenschaft oder als
      Publikations-Promotion

    • Positives Ethikvotum bereits vorliegend

    • Inhaltliche Zusammenarbeit mit dem KI Entwicklerteam

    • Mitarbeit an einem zukunftsweisenden, medizinisch sinnvollen Projekt

    Wir freuen uns über Ihre Bewerbung (CV und kurzes Motivationsschreiben)! Diese können Sie bis zum 30.04.2020 direkt an Herrn Dr. House (p.house@eka.alsterdorf.de) schicken.

    Ausschreibung: 21.2.2020
    Beginn: ab sofort / nach Absprache
    Bewerbungsfrist: 30.04.2020

  • Doktorarbeit zur aktiven Immuntherapie (Vakzinierung) bei Tumorerkrankungen

    II. Medizinische Klinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)

    Bewerbungsfrist 20.03.2020 Beginn: nach Absprache (ab sofort)

    Ausschreibungstext/Projekt Spätestens seit der Einführung von Immune Checkpoint Inhibitoren hat die Immuntherapie einen festen Platz in der Standardtherapie vieler maligner Erkrankungen. Darüber hinaus wird seit vielen Jahren versucht, Vakzinierungsstrategien zu entwickeln, die zur Induktion einer möglichst tumor-spezifischen Immunantwort führen, um eine maximale Tumorkontrolle ohne relevante Nebenwirkungen zu erreichen. Viele dieser Strategien konnten zur Induktion antigen-spezifischer Immunantworten führen, und keine hatte relevante Nebenwirkungen. Allerdings waren die Ergebnisse in Bezug auf die klinische Wirksamkeit eher enttäuschend. Ziel dieses Projektes ist die Erstellung eines systematischen Überblicks über die Vakzinierungsansätze der letzten 30 Jahre und deren kritische Beurteilung hinsichtlich derer immunologischen und klinischen Effektivität. Damit sollen Ansätze identifiziert werden, die Potential für eine weitere klinische Entwicklung bieten und Mechanismen identifizieren, die dazu führten, dass bestimmte Ansätze nicht zu einer klinischen Wirksamkeit führen (konnten).

    Wir bieten:

    • Eine anspruchsvolle Doktorarbeit zu einer wissenschaftlich relevanten Fragestellung
    • Die Möglichkeit der Fertigstellung der Doktorarbeit in einem Jahr
    • Engmaschige Betreuung und ausführliche Einführung in die Methodik zu Recherche, Datenauswertung und statistischer Auswertung
    • Definierter Arbeitsrahmen und klare Auswertekriterien
    • (zumindest) Co-Autorenschaft bei der Veröffentlichung der Ergebnisse
    • Regelmäßige Arbeitsgruppentreffen
    Wir suchen:
    • Interessierte und motivierte Studierende (m/w/d), die sich für ein halbes Jahr voll auf ihre Doktorarbeit konzentrieren wollen.
    • Selbständigkeit und Eigeninitiative
    • Konsequentes Arbeiten
    • Grundverständnis für Datenbankrecherche und statistische Auswertung
    Kontakt Bewerbung (mit Lebenslauf) bitte an Prof. Dr. med. Sebastian Haen, II. Medizinische Klinik, UCCH O43, s.haen@uke.de, Tel.: 040-7410-56504

  • Doktorarbeit zur aktiven Immuntherapie (Vakzinierung) bei Tumorerkrankungen

    II. Medizinische Klinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)

    Bewerbungsfrist: 20.03.2020

    Beginn: nach Absprache (ab sofort)

    Projekt: Durch die Einführung von Immune Checkpoint Inhibitoren hat die Immuntherapie ihren festen Platz in der Standardtherapie vieler maligner Erkrankungen erhalten, insbesondere beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC). Während viele Patienten von diesen Therapien sehr profitieren, kann es in einigen Fällen zu einem plötzlich schlagartigen Tumorwachstum (sog. Hyperprogression) kommen. Auf dieser Beobachtung basiert die Hypothese, dass Entzündungsreaktionen dazu führen könnten, dass das Tumorwachstum nicht gehemmt, sondern stimuliert wird. Sollte dies wirklich zu einem relevanten Anteil der Fall sein, wäre es nötig, Patientengruppen zu identifizieren, bei denen die Gefahr einer Hyperprogression größer ist und daher die Therapien entsprechend anzupassen.

    Ziel dieses Projektes ist die Charakterisierung des Phänomens der Hyperprogression bei Patienten mit NSCLC. Dabei soll geklärt werden, wann, wo, wie häufig und unter welchen Umständen eine Hyperprogression auftritt, wie sie im Einzelfall behandelt wurde und wie sie die Prognose der Tumorerkrankung insgesamt beeinflusst. Auch soll versucht werden, Biomarker zu definieren, die das Risiko einer Hyperprogression anzeigen.

    Wir bieten:

    • Eine anspruchsvolle Doktorarbeit zu einer wissenschaftlich relevanten Fragestellung

    • Die Möglichkeit der Fertigstellung der Doktorarbeit in einem Jahr

    • Engmaschige Betreuung und ausführliche Einführung in die Methodik zur Dokumentation von Patientendaten, Auswertung und Statistik

    • Definierter Arbeitsrahmen und klare Auswertekriterien

    • (zumindest) Co-Autorenschaft bei der Veröffentlichung der Ergebnisse

    • Regelmäßige Arbeitsgruppentreffen

    Wir suchen:

    • Interessierte und motivierte Studierende (m/w/d), die sich für ein halbes Jahr voll auf ihre Doktorarbeit konzentrieren wollen.

    • Selbständigkeit und Eigeninitiative und konsequentes Arbeiten

    • Grundverständnis für die Recherche von Patientendaten, Datenbankpflege und statistische Auswertung

    Kontakt

    Bewerbung (mit Lebenslauf) bitte an Prof. Dr. med. Sebastian Haen, II. Medizinische Klinik, UCCH O43, s.haen@uke.de, Tel.: 040-7410-56504

  • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Arbeitsgruppe Neuronale Plastizität

    Ausschreibung: 25.02.2020
    Beginn: ab April.2020 / nach Absprache
    Bewerbungsfrist: 20.03.2020

    Titel: Einsatz eines Virtual Reality Trainings bei Personen mit einer schizophrenen Erkrankung

    Studientitel: Effects of virtual reality in the augmentation of neuronal network plasticity in schizophrenia

    Im Rahmen einer Interventionsstudie werden die Effekte eines gezielt eingesetzten Virtual Reality Trainings auf die Neuronale Plastizität bei Personen mit einer schizophrenen Erkrankung als auch bei gesunden Kontrollprobanden untersucht. Neben der Erhebung bildgebender Daten (MRT, fMRT) werden zusätzlich verschiedene behaviorale Daten erhoben, unter anderem die kognitive Leistungsfähigkeit, die klinische Symptomatik als auch das Fahrverhalten und spätere Kartenerkennung. Ziel der Studie ist es die in vorherigen Studien der Arbeitsgruppe erfassten Ergebnisse zu replizieren und die Effekte der neuronalen Plastizität durch den Einsatz der VR-Technologie zu erweitern. Ebenfalls soll im Rahmen der Studie die prozesshafte Entwicklung der neuronalen Plastizität weiter untersucht werden.

    Im Rahmen des Projektes werden zwei Doktorarbeiten vergeben, ein Beginn wäre ab April.2020 möglich. Die Arbeit am Projekt umfasst die Rekrutierung und Testung von 30 Testpersonen (15 gesunde Kontrollprobanden und 15 Personen mit einer schizophrenen Erkrankung). Der zeitliche Umfang würde bei einer studienbegleitenden Mitarbeit etwa 1.5 bis 2 Jahre umfassen.

    Sollten Sie Interesse an einer Doktorarbeit im Rahmen des Projektes haben, freuen wir uns über Ihre Bewerbung (CV und kurzes Motivationsschreiben). Bitte richten Sie diese bis zum 20.03.2020 an Djo Fischer (E-Mail: d.fischer@uke.de).

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit:

    Multiple Sklerose und körperliche Aktivität:

    Bewerbungsfrist: 15.03.2020

    Beginn: ab 01.04.2020

    Das Projekt: Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Ursache einer Behinderung bei jungen Erwachsenen. Die klinische Sektion im Institut für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose (INIMS (www.inims.de) beschäftigt sich mit Verhaltensänderungs-Interventionen. Insbesondere untersuchen wir die Wirkung von körperlicher Aktivität und Interventionen, die die körperliche Aktivität der Betroffenen anhaltend steigern sollen.

    Die ausgeschriebene Stelle beinhaltet die Unterstützung im Rahmen eines Online-Selbstmanagement Programms mit dem Titel „Activity Matters“. Die Entwicklung ist bereits abgeschlossen, die technische Erstellung steht kurz vor dem Abschluss. Die Intervention soll nun im Rahmen einer Machbarkeitstestung und darauf folgenden Pilotstudie evaluiert werden.

    Wen wir suchen: Wir suchen eine/n motivierte/n Doktoranden/-in, der/die unser Team bei der Evaluation unterstützt und dabei eigenständig und verlässlich Aufgaben übernimmt. Im Fokus der Doktorarbeit soll die Machbarkeitstestung und die Rekrutierung von Teilnehmer/innen für die Pilotstudie stehen. Die Evaluation beinhaltet quantitative sowie qualitative Analysen. Der/die Doktorand/in muss gewillt sein, ein Semester für die Durchführung der Promotion auszusetzen. Beginn ist möglich ab 01.04.2020.

    Was wir bieten:

    • Mitarbeit an einem innovativen e-Health Projekt

    • nettes, interdisziplinäres Team

    • zuverlässige, direkte Betreuung durch eine Wissenschaftlerin und den Leiter der MS-Ambulanz Prof. Christoph Heesen

    • Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten

    • Möglichkeit an wöchentlichen Meetings der Arbeitsgruppe zum Thema Patientenautonomie und Patienten-Empowerment von Prof. Heesen teilzunehmen

    Bewerbungen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) bitte bis zum 15.03.2020 an Karin Riemann-Lorenz (k.riemann-lorenz@uke.de) schicken.

  • Hamburg City Health Study vergibt Doktorarbeiten im kardiovaskulären Bereich

    Wir suchen: ab sofort motivierte und zuverlässige Doktorandinnen/Doktoranden für die Durchführung jeweils einer Doktorarbeit in Vollzeit im kardiovaskulären Bereich, im Zeitraum von 9 - 12 Monaten. Wir sind/Projekt: Die Hamburg City Health Study des Epidemiologischen Studienzentrums, auch HCHS genannt, ist die größte ortsbezogene Langzeitstudie der Welt. An ihr werden in den nächsten Jahren ganze 45.000 Hamburgerinnen und Hamburger teilnehmen. Sie findet auf Initiative der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) statt und wurde von Hamburgern für Hamburg entwickelt, um gemeinsam die Stadt gesünder zu machen.
    Weltweit einzigartig.
    45.000 Hamburgerinnen und Hamburger zwischen 45 und 74 Jahren helfen u.a. dabei mit, die 5 größten Volkskrankheiten Herzinfarkt, Herzschwäche, Vorhofflimmern, Schlaganfall und Demenz besser zu verstehen. Dafür werden die Probanden alle 6 Jahre 7 Stunden lang untersucht. Über 30 Kliniken und Institute des UKE arbeiten dafür Hand in Hand. Damit ist die HCHS das größte interdisziplinäre Forschungsprojekt an einem Standort weltweit!
    Zu unseren Zielen gehört es, die Risikofaktoren der großen Volksleiden zu identifizieren, damit die Medizin in Zukunft mit einer individualisierteren Behandlung und fokussierteren Prävention die Gesundheit der Bevölkerung auch kommender Generationen langfristig verbessern kann.

    Wir bieten:

    • ab sofort geförderte medizinische Doktorarbeiten
    • im Bereich der kardiovaskulären Forschung
    • strukturiertes Ausbildungskonzept mit Vorträgen, Seminaren und Workshops
    • Mitarbeit ab dem ersten Tag in einer der größten Studien weltweit
    • Publikationspromotionen werden unterstützt
    • Stipendium in Höhe von 900 €/Monat
    Ihre Bewerbung inklusive Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen nimmt Frau Dr. A. Jagodzinski (A.Jagodzinski@uke.de) bis 31.08.2020 sehr gern entgegen.

  • Klinische prospektive Doktorarbeit in der Gynäkologie

    Beginn: ab sofort
    Bewerbungsfrist: 31.03.2020

    Thema: Erfassung konkreter Lebensstilfaktoren anhand eines standardisierten Fragebogens und Untersuchung der Auswirkungen dieser Lebensstilfaktoren auf die Entstehung und den Verlauf gynäkologischer Krebserkrankungen. Etablierung von Standards in der Beratung von Patientinnen mit gynäkologischer Krebserkrankung. Projektbeschreibung: In einer Vielzahl von Studien konnte gezeigt werden, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Auftreten von Krebserkrankungen verringern kann und einen günstigen Einfluss auf die Lebensqualität und Stressbewältigung hat. Gleichzeitig beeinflusst die Ernährung das Risiko an Krebs zu erkranken. Eine Gewichtszunahme um 5 BMI Punkte erhöht beispielsweise das Erkrankungsrisiko signifikant. Neben körperlicher Inaktivität und Übergewicht sind Depressionen, endokrine Faktoren, negative Stressbewältigungsmechanismen und Alkohol- sowie Nikotinabusus weitere Risikofaktoren für Krebserkrankungen. Fragestellung: Die konkrete Fragestellung, die wir mithilfe dieses Projektes beantworten wollen ist, inwiefern durch gezielte Lebensstilfaktoren (wie körperliche Aktivität und gesunde Ernährung) das Auftreten und der Verlauf gynäkologischer Krebserkrankungen beeinflusst werden kann. Es handelt sich um eine spannende Doktorarbeit mit klinischer Relevanz für einen motivierten Studierenden der Lust auf eine Doktorarbeit mit kalkulierbarem Aufwand, in absehbarer Zeit in einem netten Team mit guter Betreuung hat.

    Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit CV und kurzem Motivationsschreiben. Diese können Sie bis zum 31.03.2020 an Zoe Schlemmer (z.schlemmer@uke.de) schicken. Betreuerin der Promotionsarbeit: Zoe Schlemmer Doktormutter: Prof. B. Schmalfeldt

  • Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

    Ausschreibung: 20.02.2020
    Beginn: ab sofort / nach Absprache

    Thema:
    „Dünndarmvolvulus als physiologisches Sepsis-Modell“ Projekt:
    Bei Kindern gehen schwere Infektionen, die in Sepsis münden, mit einer hohen Morbidität und Mortalität einher. Die bisher in der Forschung verwendete Sepsis-Tiermodelle reflektieren nur einen Teil der humanen Sepsis. Ziel der Studie ist die Etablierung eines physiologischeren Sepsis-Modells in der Maus. Dafür soll ein neues Induktionsmodell (Volvulus) etabliert werden und mit zwei gängigen Sepsis-Modellen verglichen werden. Des Weiteren soll die Rolle der Neutrophilen und ihrer extrazellulären Fallen (NETs) im Rahmen der Immunoregulation und Abwehr von Krankheitserregern charakterisiert werden.

    Methodik: u.a. Molekularbiologie, Histologie, Mikroskopie, FACS, ELISA etc.

    Wir bieten: das Erlernen einer Vielzahl an Grundlagentechniken im Labor, sehr engmaschige Betreuung, ein hochmotiviertes, kompetentes Laborteam, ein strukturiertes Vorgehen mit regelmässigen Besprechungen, Präsentationen, interne Fortbildungen, Möglichkeit zur Präsentation der eigenen Ergebnisse auf internen und externen Konferenzen, Tierversuchskurs (optional).

    Wir erwarten: ein hohes Maß an Eigenmotivation, Interesse an der Arbeit im Labor, selbstständiges analytisches Denken, Teamfähigkeit. Dauer/Zeitaufwand: nach Absprache mind. 6 Monate in experimenteller Arbeit (Vollzeit) plus Anfertigung der Dissertation. Ansprechpartner: PD Dr. med. Michael Boettcher und Dr. med. Julia Elrod, Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie, UKE Wir freuen uns über Ihre Bewerbung (CV und kurzes Motivationsschreiben). Diese können Sie uns gerne per mail an, julia.elrod@uke.de, schicken.

  • Die Abteilung für Infektionsepidemiologie des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin sucht zwei Medizindoktoranden/innen (m/w/d) für epidemiologische Studien zu tropischen Infektionserkrankungen in Ghana

    Die Stellen schließen einen 9-12 monatigen Auslandsaufenthalt am Agogo Presbyterian Hospital (APH) in derAshanti Region und dem Forschungsinstitut Kumasi Center for Collaborative Research in Tropical Medicine(KCCR) (http://kccr-ghana.org) in Ghana ein.

    Bewerbungsfrist: 30.03.2020 Beginn: möglichst ab Mai/Juni 2020

    Projektbeschreibung: Im Rahmen einer bereits bestehenden Kooperation zwischen der Arbeitsgruppe Infektionsepidemiologie amBernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und dem KCCR, werden regelmäßig klinischepidemiologischeStudien am APH in Agogo durchgeführt. Wir suchen jeweils eine/n Doktorand/in für diefolgenden Forschungsgebiete:

    Malaria Birth Cohort Die Aufgabe des Doktoranden ist die Unterstützung bei der Datenerhebung und Betreuung einer longitudinalenGeburtskohorte. Das Ziel der Studie ist es, die Immunitätsentwicklung gegen Malaria-Parasiten über die ersten 12Monate des Lebens zu verfolgen und zu analysieren.

    Aufbau eines krankenhausbasierten Surveillance Systems für Antibiotikaresistenzen Die Aufgabe des Doktoranden ist die Unterstützung bei der Datenerhebung und Betreuung einesSurveillancesystems zu antimikrobiellen Resistenzen. Das Surveillance System wird in mehreren Krankenhäusern inGhana etabliert.

    Die Promotionsthemen innerhalb dieser beiden Forschungsgebiete werden vor Reiseantritt individuell abgestimmt.

    Die Stellen erfordern:

    o Interesse an epidemiologischen Fragestellungen/Themen und Tropenmedizin

    o Kenntnisse der Grundsätze klinischer und epidemiologischer Forschung

    o Grundkenntnisse in statistischen Analysen

    o Bereitschaft sich in statistische Software einzuarbeiten um Analysen selbständig durchzuführen;

    Programmierkenntnisse in Stata, R, oder SAS sind von Vorteil

    o Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

    o Bereitschaft zu einem mehrmonatigen Aufenthalt in Ghana

    o Verantwortungsbewusstsein, strukturiertes Arbeiten, eigenständiges Problemlösen und Teamfähigkeit

    o Tropentauglichkeit und interkulturelle Kompetenz

    o Relevante Auslandserfahrungen sind von Vorteil

    Reise- und Aufenthaltskosten an den Studienorten in Ghana werden übernommen. Die Einarbeitung und Betreuung der Doktoranden/innen in Ghana und am BNITM findet durch Projektkoordinatoren statt. Die Auswertung der Datenerfolgt am BNITM durch die Doktoranden/innen selbst mit Unterstützung von Seiten der zuständigen Betreuer amBNITM.

    Aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen bitte an:

    PD Dr. Daniel Eibach (eibach@bnitm.de); Dr. Johanna Brinkel (brinkel@bnitm.de)

  • Klinisch-wissenschaftliche Doktorarbeit zu ernährungsmedizinischen Effekten bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren unter Radio(chemo-)therapie

    Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (UKE) sowie Ambulanzzentrum des UKE GmbH (Fachbereich: Strahlentherapie)

    Bewerbungsfrist: 31.07.2018

    Das Projekt: Bekanntermaßen sind Mucositis sowie Dysphagie Teil des klinischen Alltags bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren, insbesondere wenn sich diese einer Radio-(Chemo-)Therapie unterziehen. Die orale Nahrungsaufnahme ist daher häufig erschwert, was zu einem unbeabsichtigten Gewichtsverlust und zum Eintreten einer Mangelsituation führt. Patienten, die sich in unserer Klinik zu einer kurativen Radio-(chemo-)therapie bei Kopf-Hals-Tumoren vorstellen, sollen vor, während und nach der onkologischen Behandlung ernährungsmedizinisch untersucht bzw. überwacht werden. Hierfür wird es zwei Gruppen geben: Eine Interventionsgruppe mit der genannten ernährungsmedizinischen Überwachung sowie eine Vergleichsgruppe ohne Intervention. Neben den bisher geläufigen Methoden (z.B. Gewichtsverlauf) sollen u.a. die bioelektrische Impedanzanalyse als nicht-invasives, schmerzloses Verfahren zum Einsatz kommen. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Untersuchung der Nebenwirkungsrate, des krankheitsfreien Überlebens sowie der Lebensqualität in beiden Patientengruppen. Da zu den zuletzt genannten Punkten nur sehr wenige Daten existieren, soll in dieser prospektiven, randomisierten Studie bewiesen werden, dass sich eine ernährungsmedizinische Intervention in allen Punkten positiv auf das „Outcome“ unserer Patienten auswirkt.

    Wir suchen: Wir suchen eine/n hochmotivierte/n Doktoranden/-in, die/der entweder 1 Semester Vollzeit oder alternativ an mindestens zwei festen Tagen der Woche (montags und freitags, begleitend zum Studium) Patienten rekrutiert sowie ein ernährungsmedizinisches Assessment (z.B. Ernährungsanamnese, BMI, bioelektrische Impedanzanalyse) durchführt. Als Doktorand/in begleiten Sie alle Aspekte des Projektes: Die Erstuntersuchung pro Proband wird sich auf ca. 40 min belaufen. Unter laufender Therapie sowie am letzten Behandlungstag erfolgt die Verlaufskontrolle unserer Patienten, bei der ebenfalls Verlaufsparameter erhoben werden. Ebenso erfolgen die Datenerfassung und –eingabe aus den Nachsorgeuntersuchungen. Wir rechnen damit, dass nach spätestens 1,5-2 Jahren das Projekt abgeschlossen sein wird! Das Projekt ist bereits etabliert. Ein positives Ethik-Votum liegt entsprechend vor!

    Wir bieten: Unser junges, dynamisches Team möchte Sie gerne bei uns willkommen heißen: Wir bieten Ihnen eine engmaschige Betreuung, eine nette Arbeitsatmosphäre, eine Einarbeitung in dieses klinisch bedeutungsvolle, vielseitige Thema sowie die Möglichkeit zur Beteiligung an Publikationen in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften. Gleichzeitig werden Sie im Rahmen dieses Patienten-nahen Projektes wertvolle klinische Erfahrungen im (radio-)onkologischen wie auch im ernährungsmedizinischen Fachbereich sammeln können. Egal, für welche Facharztweiterbildung Sie sich später entscheiden: Ernährungsmedizin bildet den Schnittpunkt nahezu aller medizinischer Fachrichtungen!

    Kontaktaufnahme: Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Dr. med. Anastassia Löser, E-Mail: an.loeser@uke.de, Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie. Ihrer Bewerbung fügen Sie bitten auch einen Lebenslauf bei. Bewerbungsfrist ist der 01.05.2020. Die Arbeit kann ab sofort begonnen werden. Wir freuen uns auf Sie!

  • Experimentelle (med.) Doktorarbeit in der Neuroimmunologie. Der Einfluss von TRPM4 auf die Aktivierung von Mikroglia im Krankheitsmodell der Multiple Sklerose

    Institut für Synaptische Physiologie, Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH)

    Für das Projekt suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen Fragestellung in der Neuro-Immunologie. (Bewerbung bis spätestens 1.9.2020)

    Das Projekt. Mikroglia sind residente Immunzellen des zentralen Nervensystems (ZNS) und haben sowohl entzündliche als auch entzündungshemmende Funktionen inne. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Krankheiten des ZNS wie beispielsweise Alzheimer oder Multiple Sklerose (MS). Die zugrundeliegenden Mechanismen sind jedoch oft unbekannt. In einer hochrangig publizierten Studie konnte gezeigt werden, dass der Ionenkanal Transient Receptor Potential Melastatin 4 (TRPM4) einen stark negativen Einfluss auf den Krankheitsverlauf der experimentelle Autoimmunenzephalitis (EAE) im Mausmodell für MS hat (Schattling et al., Nat. Med. 2012 doi: 10.1038 / nm.3015). Es ist auβerdem bekannt, dass Mikroglia im Krankheitsverlauf stark aktiviert werden. Ob diese Aktivierung jedoch Ursache oder Wirkung des verheerenden Fortschreitens der Neurodegeneration ist, ist gänzlich unklar.

    Wir haben in kürzlich durchgeführten Experimenten festgestellt, dass Block von TRPM4 in Mikroglia deren physiologische Antwort auf lokale Gewebeschäden dramatisch hemmt. Falls die gezielte Inaktivierung von Mikroglia mittels Block von TRPM4 ausreichend ist, den Verlauf von MS zu mildern, könnte so ein spezifisches klinisches Behandlungsverfahren entwickelt werden. Wir möchten daher in der hier angebotenen Doktorarbeit genauer untersuchen, welchen Effekt TRPM4 auf intrinsische Mikroglia-Aktivitäten und damit potenziell auf den Krankheitsverlauf der MS hat.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in)

    • Der/die Begeisterung daran findet, neue neuro-immunologische Konzepte zu entdecken und bereit ist, sich dafür ein hohes Maß an Fachwissen anzueignen

    • Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen Labortechniken zu durchlaufen (2-Photonen-Imaging, Zeitraffer-3D-Aufnahmen von Mikroglia und Neuronen, Bildanalyse, Einzelzell-Elektroporation und Immunhistochemie)

    • Der/die bereit ist, zumindest für ein Jahr eine experimentelle Doktorarbeit durchzuführen

    Wir bieten.

    • das Erlernen vielfältiger neurobiologischer Techniken (Imaging, Zellkultur, Elektrophysiologie) in einem sehr gut ausgestatteten Labor

    • ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäßiger interner Fortbildungen und Gruppenmeetings

    • Die Vergabe eines Stipendiums für einen 1-jährigen Vollzeit-Aufenthalt

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte an Dr. Christine Gee (christine.gee@zmnh.uni-hamburg.de) oder Dr. Laura Laprell (laura.laprell@zmnh.uni-hamburg.de) schicken.

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