Doktorandenbörse

Hier finden Sie die aktuell zu vergebenen Doktorarbeiten.
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  • Auf der Suche nach einer anspruchsvollen Doktorarbeit? Interesse an klinischer Immunologie und Entzündungsforschung?
    Jetzt bewerben
    für die neue Förderperiode des Graduiertenkollegs „Mechanisms of Immune-Mediated Tissue injury" und der Else Kröner- Fresenius-Stiftung (Start am 01.04.2020)!

    Vorteile:

    • Insgesamt 8 spannende Projekte aus dem Bereich der nierenspezifischen Entzündungsforschung (GRK1192), sowie 5 interdisziplinäre Projekte (iPRIME) aus anderen Organsystemen der Entzündungsforschung und Immunologie
    • Optimale Betreuung durch eine individuell zusammengestellte Kommission
    • Strukturiertes Ausbildungskonzept mit Vorträgen, Seminaren und Workshops zur Stärkung der wissenschaftlichen und überfachlichen Kompetenzen
    • 1 Jahr Vollzeit im Labor, um sich intensiv auf das Projekt konzentrieren zu können
    • Stipendium in Höhe von 800€ pro Monat

    Bewerbung:

    • Bewerbung als pdf-Datei bis zum 31.01.2020 an an.peters@uke.de
    • Motivationsschreiben (1 Seite)
    • Abiturzeugnis und Lebenslauf
    • Zeugnis der Ärztlichen Vorprüfung/Äquivalenzprüfung

    Weitere Informationen erhalten Sie hier .

  • Klinik und Poliklinik für Neurologie, xENi Labor

    Ausschreibung: 13.01.2020
    Beginn: ab sofort / nach Absprache
    Bewerbungsfrist: 01.03.2020

    Thema:
    Crossmodale Stimulation in der Therapie neurologischer Erkrankungen

    Projekt:
    Das Projekt ist Teil des Sonderforschungsbereiches SFB TRR 169, einem transregionalen, multidisziplinären Forschungskonsortium, welches sich mit der Verarbeitung crossmodaler Informationen beschäftigt. In unserem Projekt wird die Verarbeitung taktiler und visueller Reize im Rahmen neurologischer Erkrankungen mit modernen neurophysiologischen Methoden und Neuroimaging untersucht.
    Als Teil dieses Projektes soll in der Doktorarbeit untersucht werden, ob eine neuartige vibro-taktile Stimulation zur Steigerung des sensorischen Inputs positive Effekte auf Lernprozesse in der Therapie neurologischer Erkrankungen haben kann. Als Modellerkrankungen dienen der Schlaganfall sowie die sensorische Ataxie. Es werden 2 Doktorarbeiten vergeben, die sich in enger Kooperation jeweils mit einer Erkrankung beschäftigen sollen. Im Rahmen der Doktorarbeiten sollen die Experimente unter Anleitung durchgeführt und die Verhaltensdaten ausgewertet werden.

    Hierfür suchen wir hoch motivierte Medizinstudenten, die Interesse haben, ihre medizinische Doktorarbeit in einem experimentellen Kontext im Rahmen klinisch neurologischer Forschung zu erstellen. Arbeitsort ist das Labor für experimentelle Elektrophysiologie und Neuroimaging (xENi) der Klinik und Poliklinik für Neurologie.
    Ein Beginn ist ab sofort möglich, nach Absprache aber auch im Verlauf diesen Jahres. Als zeitlicher Umfang ist ein Jahr vorgesehen, wobei die experimentelle Arbeit eine Freistellung vom Studium über mindestens ein Semester erfordert. Die Vergabe eines Stipendiums im Rahmen des SFB TRR 169 ist möglich. Als Teilprojekt des SFB TRR 169 bieten wir zudem ein strukturiertes Graduiertenprogramm, welches zum Beispiel die Möglichkeit von Laborbesuchen sowie Summer Schools in Peking ermöglicht.

    Wir freuen uns über Ihre Bewerbung (CV und kurzes Motivationsschreiben)! Diese können Sie bis zum 01.03.2020 an Herrn Focko Higgen ( f.higgen@uke.de ) schicken.

  • Institut für Systemische Neurowissenschaften – Arbeitsgruppe „Headache and Pain“

    Ausschreibung: 13.01.2020
    Bewerbungsfrist: ab sofort

    Projekt
    Die Arbeitsgruppe „Headache and Pain“ um Herrn Prof. Arne May sucht ab sofort motivierte Doktorandinnen und Doktoranden für die Durchführung einer experimentellen Doktorarbeit im Bereich Kopf- und Gesichtsschmerzen.
    Geplant ist die selbstständige Durchführung einer MRT-Studie mit Schmerzpatienten durch die Doktoranden (ca. 50 Messungen).

    Wir bieten:

    • Eine anspruchsvolle experimentelle Doktorarbeit zu wissenschaftlich relevanten Fragestellungen
    • Die Möglichkeit der Fertigstellung der Doktorarbeit in einem Jahr
    • Engmaschige Betreuung und ausführliche Einführung in die Methodik
    • Ausgereifte Methodik und bestehendes positives Ethikvotum
    • Arbeit in einer international renommierten neurowissenschaftlichen Arbeitsgruppe
    • Co-Autorenschaft bei der Veröffentlichung der Ergebnisse
    • Regelmäßige Journal-Clubs und Arbeitsgruppentreffen
    • Die Möglichkeit in der Kopf- und Gesichtsschmerzambulanz zu hospitieren
    • Möglichkeit der Kombination mit der iMED-Studienarbeit
    • Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre mit hilfsbereiten Kollegen

    Wir suchen:

    • Interessierte Studentinnen und Studenten, die sich für ein Jahr voll auf ihre Doktorarbeit konzentrieren wollen; keine Teilzeitdoktorarbeit!
    • Organisationstalent
    • Selbstständigkeit und Eigeninitiative
    • Technisches Grundverständnis

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich gerne mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bei Herrn Prof. A. May a.may@uke.de ).

  • Abteilung Virus Immunologie, Heinrich-Pette-Institut, Hamburg

    Ausschreibung: 21.11.2019
    Bewerbungsfrist:

    Fϋr das Projekt suchen wir zum 1. April 2020 eine Doktorandin / einen Doktoranden mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen Fragestellung in der Immunologie.

    Das Projekt:
    Die wichtige Rolle von Immunzellen in Infektionskrankheiten ist seit langer Zeit bekannt. Darüber hinaus haben Studien aus unserer Arbeitsgruppe gezeigt, dass Immunzellen im Gewebe auch die Entwicklung von Gewebe-Stammzellen beeinflussen können. In diesem Projekt untersuchen wir die Rolle von „innate lymphoctes (ILCs)“ in Leberentwicklung und -entzündung. Fehlregulationen des „Cross-Talk“ zwischen Immunzellen und Stammzellen könnten eine Ursache für spezifische entzündliche Erkrankungen sein, zum Beispiel für Infektionskrankheiten oder Autoimmunerkrankungen.
    Neue Technologien ermöglichen es uns nun sog. „Organoide“ oder „Mini-Livers“ aus humanen Leberzellen zu züchten. Diese „Organoide“ erlauben es, die Interaktion von ILCs und Stammzellen in vitro zu untersuchen.

    Mit dieser Studie möchten wir die Interaktion zwischen Lymphozyten und Leberzellen besser verstehen und die Konsequenzen einer fehlerhaften Interaktion, wie z.B. bei Autoimmunhepatitis oder viralen Infektionen, untersuchen. Hierdurch erhoffen wir uns, neue Angriffspunkte für Therapien für infektiöse oder inflammatorische Lebererkrankungen zu etablieren.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in):

    • Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen Labortechniken zu durchlaufen
    • Der/die Begeisterung daran findet, neue immunologische Konzepte zu entdecken und bereit ist, sich dafür ein hohes Maß an Fachwissen anzueignen
    • Der/die bereit ist, zumindest für ein Jahr eine experimentelle Doktorarbeit durchzuführen

    Wir bieten:

    • das Erlernen von vielfältigen molekularbiologischen Grundlagentechniken im Bereich der Immunologie und Stammzellbiologie in einem sehr gut ausgestatteten Labor mit international renommierter Leitung
    • ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäßiger interner Fortbildungen
    • ein HiWi Gehalt

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum 31.12.2019 an Dr. Madeleine Bunders ( madeleine.bunders@leibniz-hpi.de ) schicken

  • I. Medizinische Klinik und Poliklinik – Gastroenterologie und Hepatologie

    Ausschreibung: 06.01.2020
    Bewerbungsfrist: 20.01.2020

    Projektbeschreibung:
    Wir suchen zum 01.04.2020 einen medizinischen Doktoranden (m/w/d) in Vollzeit für eine anspruchsvolle, interessante, experimentelle Doktorarbeit im Feld Hepatitis E

    Das Projekt:
    Die Hepatitis E ist eine weltweit vorkommende Infektionskrankheit, ausgelöst durch das Hepatitis E Virus (HEV). Neben der Hepatitis (=Leberentzündung) geht man davon aus, dass HEV auch in zahlreichen anderen Organen verschiedene Krankheitsbilder (sogenannte „Extrahepatische Manifestationen“) bedingen kann.
    In diesem Projekt soll untersucht werden, ob es einen Zusammenhang zwischen einer Infektion mit HEV und verschiedenen Neurologischen Krankheitsbildern, immunologisch vermittelten Nierenerkrankungen, „Lymphdrüsenkrebs“, Psychiatrischen Krankheiten oder überschießenden Immunreaktionen gibt. Voruntersuchungen deuteten solche Zusammenhänge an, doch dies soll nun in einem strukturierten Projekt abgeklärt werden. Hierfür erfolgen 2 Herangehensweisen: 1) bei Patienten mit Erkrankungen, bei denen man einen Zusammenhang zu HEV-Infektionen vermutet, wird nach Vorhandensein dieses Virus und von Antikörpern gegen dieses Virus gesucht. 2) bei Patienten mit nachgewiesener HEV-Infektion wird nach Anzeichen einer überschießenden Immunantwort, sowie HEV-Präsenz außerhalb der Leber gesucht. Wenn dieses Projekt den Zusammenhang zwischen HEV-Infektionen und Erkrankungen außerhalb der Leber beweist, hat dies weitreichende Folgen, da die Erkenntnis, dass das HEV bei der Genese dieser Erkrankungen eine Rolle spielt, neue Präventions- und Therapieansätze implizieren wird.

    Wir suchen eine(n) Doktoraden(in):

    • mit großer Motivation und Interesse an experimenteller Arbeit und klinisch-translationalen Fragestellungen
    • der/die zuverlässig und eigenständig die klinischen Aspekte der Studie und Laborprojekte betreut
    • der/die bereit ist, 12 Monate in Vollzeit eine experimentelle Doktorarbeit durchzuführen

    Wir bieten:

    • das Erlernen von vielfältigen Grundlagentechniken im Labor unter einer erfahrenen Leitung und engmaschiger Betreuung
    • das Bearbeiten einer vielfältigen Fragestellung mit sowohl klinischen als auch experimentellen Aspekten
    • die Mitarbeit in einem gut etabliertem und freundlichem Team
    • eine finanzielle Aufwandsentschädigung im Rahmen eines Stipendiums
    • die Arbeit wird gemeinsam von PD Dr. J. Schulze zur Wiesch, einem Experten auf dem Gebiet der Virusimmunologie und PD Dr. S. Pischke, einem Experten auf dem Gebiet der klinischen HEV-Forschung, betreut

    Bewerbungen (CV, kurzes Anschreiben) bitte an PD Dr. Sven Pischke ( s.pischke@uke.de ) schicken, wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen.

  • Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Abteilung Infektionsepidemiologie

    Auschreibung: 06.01.2020
    Bewerbungsfrist: 31.01.2020

    Thema:
    „Assoziation von darmpathogenen Escherichia coli mit Diarrhö, sowie Antibiotikaresistenzen bei Kindern aus Ghana“

    Projektbeschreibung:
    Es wurden im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie Stuhlproben von Kindern aus Agogo, Ghana mit und ohne Diarrhö gesammelt und kultiviert. Die Proben befinden sich mittlerweile in Deutschland und sollen auf das Vorhandensein von ETEC, EPEC und EAEC mittels PCR getestet und Isolate identifiziert werden. Im Anschluss erfolgt eine Antibiotikaempfindlichkeitstestung. Assoziationen zwischen Erreger und dem Auftreten von Durchfall sollen mit Hilfe von Regressionsmodellen berechnet werden.
    Es ist angedacht das Projekt innerhalb von sechs Monaten, einschließlich Laborarbeit und epidemiologisch-statistischer Auswertung, zu bearbeiten. Hierzu ist eine Tätigkeit in Vollzeit am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin notwendig.

    Voraussetzungen:
    Gesucht wird ein(e) Studierende(r) der Medizin mit guten Englischkenntnissen sowie Sicherheit im Verfassen deutscher Texte. Erwartet wird neben dem Interesse an einer Tätigkeit im Labor, die Bereitschaft an einer sorgfältigen Literaturrecherche und die Einarbeitung in statistische Analysen.

    Wer wir sind:
    Erfahren Sie mehr über die Abteilung Infektionsepidemiologie auf der Homepage des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin https://www.bnitm.de/forschung/forschungsgruppen/epidemiologie-und-diagnostik/abteilung-infektionsepidemiologie/research-development/

    Aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen bitte an (Stichwort: E.coli-Ghana): PD Dr.med. Daniel Eibach ( eibach@bnitm.de )

  • Zentrum für Operative Medizin, Klinik und Poliklinik für Urologie

    Ausschreibung: 16.12.2019
    Bewerbungsfrist 30.03.2020

    Wir bieten derzeit ein Projekt für 1-2 klinische Doktorarbeiten im Bereich des fortgeschrittenen Harnblasenkarzinomsmit Schwerpunkt auf der perioperativen Morbidität und den Langzeitergebnissen der radikalen Zystoprostatektomie beim Mann bzw. der vorderen Exenteration bei der Frau und Anlage einer inkontinenten oder kontinenten Harnableitung an.

    Die Arbeit ist angelegt als ca. 2-jährige, longitudinale Beobachtungsstudie und hat zum Ziel, die Assoziation der unmittelbaren perioperativen Morbidität mit funktionellen patientenzentrierten Langzeitergebnissen (patient-reported outcomes) zu evaluieren. Zugrunde liegt eine kürzlich publizierte proof-of-concept-Arbeit zur kumulativen Morbidität bei Patienten, die zwischen 2009 und 2017 einer radikalen Zystektomie unterzogen wurden (Vetterlein et. al, Eur Urol 2019, https://www.europeanurology.com/article/S0302-2838(19)30655-4/fulltext ). Ein entsprechender bewilligter Ethikantrag liegt vor.

    Im Einzelnen setzt sich die Arbeit aus den folgenden Teilaufgaben zusammen:

    1) Retrospektives Datenmanagement und Update der bereits bestehenden Zystektomie-Datenbank für die Jahre 2018 und 2019
    2) Retrospektive Erhebung eines onkologischen follow-ups der o.g. Patienten
    3) Prospektive Erhebung von klinischen und funktionellen, patientenzentrierten Daten (patient-reported outcome measurement; PROM) aller Patienten, die ab 01.01.2020 einer radikalen Zystektomie unterzogen werden

    Vorausgesetzt werden überdurchschnittlich hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von Projekten mit klinisch-statistischen Fragestellungen. Organisationstalent, eigenständiges Arbeiten, ein offenes und freundliches Auftreten und Empathie mit unseren Patientinnen und Patienten setzen wir als Selbstverständlichkeit voraus. Ebenfalls vorausgesetzt werden Nachweise über Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Excel.

    Wir bieten ein freundliches, sehr erfahrenes und aufgeschlossenes Team, enge Zusammenarbeit, eine persönliche Einarbeitung, Betreuung und regelmäßige Besprechungen.
    Unsere hier zu vergebenden Doktorarbeiten richten sich an Studierende der Humanmedizin. Eine gute Doktorarbeit benötigt Zeit. Die Datenerhebung setzt nicht zwingend ein „Freisemester“ voraus und kann, bei gutem Zeitmanagement, studienbegleitend erfolgen. Bis zur finalen Publikation der Dissertationsarbeit sollten jedoch 2-3 Jahre eingeplant werden.

    • Bewerbungsfrist: offen
    • Beginn: 1. Quartal 2020
    • Kontakt: Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben und Nachweise über Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Excel) an Dr. M. Vetterlein ( m.vetterlein@uke.de ) oder PD Dr. M. Rink ( m.rink@uke.de ).

  • I. Medizinische Klinik und Poliklinik – Gastroenterologie und Hepatologie

    Ausschreibung: 05.12.2019
    Bewerbungsfrist: 15.01.2020

    Projektbeschreibung:
    Wir suchen zum 15.01.2020 einen Doktoranden (m/w/d) in Vollzeit für eine klinisch-translationale Doktorarbeit in der Hepatologie

    Das Projekt:
    Die Entwicklung von Aszites und Ösophagusvarizen ist bei Patienten mit Leberzirrhose mit einem drastisch eingeschränkten Überleben assoziiert. Die Ursache dieser Komplikationen der Leberzirrhose ist die Entstehung einer portalen Hypertension. Die Anlage eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS) – also eines Stents von der Lebervene in die Pfortader – ist die einzige Intervention, die den portalen Hypertonus unmittelbar und nachhaltig senkt.

    Bislang gibt es allerdings keine Biomarker, die zuverlässig Patienten identifizieren, die von der Intervention profitieren. Außerdem stellt die TIPS-Anlage auch ein gutes Modell für translationale Fragestellungen dar, um den Zusammenhang zwischen portaler Hypertension und der bestehenden Immundysfunktion bei Leberzirrhose zu untersuchen, da (i) eine definierte Intervention vorliegt und (ii) Blut sowohl aus der Lebervene und der Pfortader gewonnen werden kann.

    Ziel der Studie ist es, (i) neue Biomarker für das Ansprechen nach TIPS-Anlage zu identifizieren und (ii) den Einfluss der portalen Hypertension auf das Immunsystem bei Patienten mit Leberzirrhose zu untersuchen.

    Wir suchen eine(n) Doktoraden(in):

    • mit großer Motivation und Interesse an klinisch-translationalen Fragestellungen
    • der/die zuverlässig und eigenständig die klinischen Aspekte der Studie und Laborprojekte betreut
    • der/die bereit ist, 12 Monate in Vollzeit eine klinsich-experimentelle Doktorarbeit durchzuführen

    Wir bieten:

    • das Erlenen von vielfältigen Grundlagentechniken im Labor unter einer erfahrenen Leitung und engmaschiger Betreuung
    • das Bearbeiten einer vielfältigen Fragestellung mit sowohl klinischen als auch experimentellen Aspekten
    • die Mitarbeit an einer bereits etablierten Studie mit gut eingespielten Abläufen

    Bewerbungen (CV, kurzes Anschreiben) gerne an Dr. Felix Piecha ( f.piecha@uke.de ) schicken, wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen.

  • Institut of Neuropathology

    Ausschreibung: 26.11.2019
    Beginning: January 2020

    Research Topic:
    Structure function analysis of prion protein and beta amyloid aggregation, towards novel therapeutics targets.

    Project: In this project, we aim to study in detail, the structural basis underlying the modulatory effects of glycosylated cellular prion protein (PrPC) on the process of Amyloid β (Aβ) aggregation. The objective of the study is to understand the role imparted by the glycans in the PrPC-Aβ interaction. We aim to synthesize eukaryotic PrPC by utilizing Sf9 insect cell culture system. For downstream analysis of Aβ aggregation kinetics, we will employ Small Angle X-ray Scattering (SAXS). The structural data obtained from the study will provide basis to develop novel therapeutic approaches against the Alzheimer’s disease. Extensive preparatory work and expertise as well as all relevant methodological tools are available at the institute.

    Methodology: Cell culture, gene cloning, protein biochemistry, chromatography, cell and molecular biology, mass spectrometery (in collaboration with Institute of Clinical Chemistry and Laboratory Medicine), and SAXS (in collaboration with Bio-SAXS facility EMBL).

    We offer: Exciting and clearly defined research projects, professional support with regular meetings, participation in seminar / journal clubs of the institute, presentation / discussion of data, intensive insights into the field of neurodegenerative diseases, etc.

    We expect: A candidate with a high level of self-motivation, independent analytical and critical thinking, and good attitude towards teamwork.

    Duration / time: One year of experimental work (full time) and completion of the dissertation.

    The granting of a stipend within the framework of Forschungsförderungsfonds der Medizinischen Fakultät (FFM) is possible for a one-year project.

    Contact: Please send the application (With CV) to: Dr. rer. nat. Mohsin Shafiq, Institut of Neuropathology, Campus Forschung (N27), m.shafiq@uke.de | Tel. 040-7410-58749

  • Institut für Systemische Neurowissenschaften

    Ausschreibung: 09.01.2020
    Beginn und Dauer:
    Der Beginn der Arbeit ist ab sofort möglich. Die Dauer beträgt ein Jahr in Vollzeit.

    Wir vergeben
    Die Arbeitsgruppe „Headache und Pain“ (Prof. Arne May) führt Untersuchungen zu den neurologischen Ursachen von Migräne und anderen Arten von Kopfschmerzerkrankungen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) und Elektroenzephalographie (EEG) durch.

    In Ihrem Projekt sollen verschiedene sensorische Modalitäten (Schmerz, visuell, auditiv) gleichzeitig stimuliert werden, um Unterschiede in der neuronalen Verarbeitung von multisensorischem Input zwischen Migränikern und gesunden Kontrollen zu untersuchen. Die neuronale Verarbeitung soll dabei mit EEG erhoben werden.

    Doktorvater: Prof. Dr. Arne May, Leiter der Kopfschmerzambulanz und Ko-Direktor des Institutes für Systemischen Neurowissenschaften
    Betreuer: Dr. Jan Mehnert und Dr. Guido Nolte

    Wir bieten:

    • Umfassende Vorarbeiten zum Forschungsgegenstand
    • Ein hervorragendes, freundliches und hilfsbereites Team
    • Tägliche, intensive Betreuung durch erfahrene MitarbeiterInnen
    • Erlernen der Erhebung, Auswertung und Interpretation neurowissenschaftlicher Daten
    • Zügige Bearbeitung des Themas
    • Mögliche Beantragung eines Stipendiums

    Wir suchen:

    • 1 Jahr Vollzeit
    • Interesse an der neurowissenschaftlichen Forschung zum Thema Schmerz
    • Konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten
    • Tätigkeit im Labor
    • technisches und statistisches Vorwissen

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
    Prof. Arne May
    Email: a.may@uke.de

  • Abteilung Virus Immunologie, Heinrich-Pette-Institut, Hamburg

    Ausschreibung: 21.11.2019
    Bewerbungsfrist:

    Fϋr das Projekt: suchen wir eine Doktorandin / einen Doktoranden mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen Fragestellung in der Immunologie der Mukosa bei Patienten mit M. Hirschsprung.

    Das Projekt:
    M. Hirschsprung ist eine kongenitale Erkrankung, wobei fehlende Ganglienzellen im Kolon zu einer funktionellen Obstruktion führen. Verkomplizierend im Verlauf ist die Hirschsprung-assoziierte Enterokolitis. Sie stellt ein signifikantes Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko. Im diesem Projekt soll untersucht werden wie die vermutete epitheliale Dysfunktion zu einer proinflammatorischen Immunantwort in Patienten mit M. Hirschsprung führt. Neue Technologien ermöglichen es uns nun sog. „Organoide“ oder „Mini-Guts“ aus humanen intestinalen Stammzellen zu züchten. Organoide von Patienten mit M. Hirschsprung konnten bereits in unserem Labor etabliert werden. Mit dieser Studie möchten wir die Pathogenese der M. Hirschsprung-assoziierte-Enterokolitis besser verstehen und die Konsequenzen einer fehlerhaften Interaktion zwischen epithelialen Zellen und Bakterien und Viren, wie z.B. bei Kolitiden oder viralen Infektionen, untersuchen. Hierdurch erhoffen wir uns, neue Angriffspunkte für Therapien für primär inflammatorische, aber auch infektiöse Darmerkrankungen zu etablieren.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in):

    • Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen Labortechniken zu durchlaufen
    • ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäβiger interner Fortbildungen
    • ein HiWi Gehalt
    • Startpunkt ist 1 April 2020 jedoch kann das Projekt auch früher begonnen werden.

    Wir bieten:

    • das Erlernen von vielfältigen molekularbiologischen Grundlagentechniken im Bereich der Immunologie und Stammzellbiologie in einem sehr gut ausgestatteten Labor mit international renommierter Leitung
    • ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäβiger interner Fortbildungen
    • ein HiWi Gehalt
    • Startpunkt ist 1 April 2020 jedoch kann das Projekt auch früher begonnen werden.

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum 31.12.2019 an Dr. Madeleine Bunders ( madeleine.bunders@leibniz-hpi.de ) schicken

  • Institut für Neuropathologie

    Ausschreibung: 21.10.219
    Beginn: ab sofort / nach Absprache

    Thema:
    Untersuchungen zur pathophysiologischen Relevanz proteolytischer Spaltungen des Prionproteins bei Erkrankungen des ZNS

    Projekt:
    In diesem Projekt werden die biologische Bedeutung und das diagnostische sowie therapeutische Potential des durch die Protease ADAM10 von der Zellmembran freigesetzten Prionproteins im zentralen Nervensystem untersucht. Umfangreiche Vorarbeiten und Expertise sowie alle relevanten methodischen Hilfsmittel sind im Institut vorhanden.

    Methodik: u.a. Zellkultur, Proteinbiochemie, Zell- und Molekularbiologie, Histologie

    Wir bieten: spannende und klar definierte Forschungsprojekte, eine engmaschige und fachlich kompetente Betreuung mit regelmäßigen Besprechungen, Teilnahme an Seminaren/Journal Clubs des Instituts, Präsentation/Diskussion von Daten, intensive Einblicke in das Feld neurodegenerativer Erkrankungen, etc.

    Wir erwarten: ein hohes Maß an Eigenmotivation, selbstständiges analytisches und kritisches Denken, Einbringung eigener Ideen, gute Teamfähigkeit

    Dauer/Zeitaufwand: nach Absprache mind. 9 Monate bis zu einem Jahr experimenteller Arbeit (Vollzeit) plus Anfertigung der Dissertation.
    Die Vergabe eines Stipendiums im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 877 (Kiel/Hamburg) ist bei einem einjährigen Projekt möglich.

    Kontakt: Bewerbung (mit Lebenslauf) bitte an: Dr. rer. nat. Hermann C. Altmeppen, Institut für Neuropathologie, Campus Forschung (N27), h.altmeppen@uke.de | Tel. 040-7410-54424

  • SFB 936 - Multi-Site Communication in the Brain

    Bewerbungsfrist: das ganze Jahr über möglich

    Ausschreibung:
    Im SFB 936 werden kognitive Prozesse und Netzwerke im gesunden und erkrankten Gehirn mit unterschiedlichen Methoden, u.a. fMRI, EEG, MEG, tACS, TMS am Menschen und Tiermodell erforscht (siehe auch www.sfb936.net).

    Wir suchen hoch motivierte Medizinstudenten, die Interesse haben, ihre medizinische Doktorarbeit in einem experimentellen Kontext im Rahmen neurowissenschaftlicher Forschung zu erstellen (für Details siehe auch: http://sfb936.net/open-positions).

    Der SFB 936 bietet Medizindoktoranden Stipendien in Vollzeit für 1 Jahr mit einer Vergütung von 956 € pro Monat. Bewerbungen werden das ganze Jahr über angenommen.

    Bei Interesse melden Sie sich gern bei:
    Dr. Sina A. Trautmann-Lengsfeld, Abteilung für Neurophysiologie und Pathophysiologie (Email: s.trautmann-lengsfeld@uke.de , Tel. 040-7410- 57238).

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