Doktorandenbörse

  • Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (PHO)

    Bewerbungsfrist: bis 31.05.2019

    Auch 2019 schreibt die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gemeinsam mit der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (PHO) drei Stipendien (jeweils 800 EURO/Monat) für Medizindoktoranden/innen aus. Gesucht werden forschungsbegeisterte Medizinstudenten/innen, die Interesse an einer Dissertation im Bereich Pädiatrische Krebsforschung haben (1 Jahr /Vollzeit / Start: 1.10.2019). Forschungsschwerpunkte: Themen der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie: Leukämogenese, Signalnetzwerke, Immuntherapie, Hirntumoren, Stammzelltransplantation sowie Entwicklungsneurobiologie.

    Bitte schicken Sie bei Interesse Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnissen (iMed-Zertifikat / Physikum / Abitur) als pdf-Datei bis 31. Mai 2019 an Chiara Lizzeri ( psi@uke.de , Tel: 040.7410 53779).

    Auswahlgremium: Prof. M. Horstmann, Prof. I. Müller, Prof. S. Rutkowski, Prof. U. Schüller

  • Klinik für Intensivmedizin

    Bewerbungsfrist: keine

    Hintergrund:
    Durch die steigende Lebenserwartung und geringen Geburtenrate kommt es zu einer deutlichen Überalterung der Bevölkerung. Durch die aktuelle Entwicklung steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung deutlich an. Dies spiegelt sich auch in der Altersstruktur der im Krankenhaus bzw. auf der Intensivstation behandelten Patienten wieder. Insbesondere wird der Anteil der > 90 jährigen, welche auf der Intensivstation behandelt werden immer größer.
    Zur Behandlungsstrategie und des Behandlungserfolges finden sich aktuell in der Literatur nur wenige Studien in dieser Population. Im Rahmen eines Forschungsprojektes soll eine bereits bestehende Datenbank aller > 90 Jährigen Patienten, die in der Klinik für Intensivmedizin behandelt wurden, vervollständigt und um spezielle Fragestellungen erweitert werden. Dies beinhaltet neben den demographischen Daten auch die durchgeführten intensivmedizinischen Maßnahmen und Komplikationen im Rahmen des Aufenthaltes.

    Fragestellung:
    Monozentrische, retrospektive Datenerfassung mit deskriptiver Datenauswertung zur Beschreibung der Kohorte > 90 Jähriger Patienten welche intensivmedizinisch behandelt wurden.

    Ablauf:
    Literaturrecherche (eigene suche in PubMed und bereitgestellte Literatur), Bearbeitung einer bereits bestehender Datenauswertetabelle zur Thematik. SPSS-Schulung und statistische Beratung zur Planung (http://www.uke.de/kliniken-institute/institute/medizinische-biometrie-und-epidemiologie/dienstleistungen/index.html).

    Zeitplan (Studienbegleitend möglich, freie Zeiteinteilung):

    • Literaturrecherche: 1 Monat
    • Retrospektive Erfassung der Daten: ~6 Monate
    • Auswertung/Schriftliche Abfassung: ~3 Monate

    Voraussetzungen:

    • Interesse an der Thematik & Hohe Motivation
    • Studium der Humanmedizin (ideal frühes klinisches Semester)
    • Computerkenntnisse (Microsoft Office Paket (insb. Excel), SPSS)
    • Gute Englischkenntnisse

    Doktorvater/Betreuer: Prof. Dr. Stefan Kluge

    Ansprechpartner:
    OA Dr. J. Müller, Email: jmueller@tabea-krankenhaus.de
    Dr. K. Roedl, Email: k.roedl@uke.de

  • Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH, Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie

    Ausschreibung: 20. Februar 2019
    Bewerbungsfrist: keine

    Projekt:
    Die Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie führt seit einiger Zeit sehr erfolgreich klinische Kohortenstudien zur Untersuchung unterschiedlicher kardialer Krankheitsbilder durch. Die Beobachtungsstudie „BACC“ (Biomarker in acute cardiac care) untersucht alle Patienten mit akuten Brustschmerzen, die sich in der Notaufnahme / Chest Pain Unit vorstellen. Das Ziel ist die Identifikation von neuen Biomarkern zur Herzinfarktdiagnose, sowie der Vergleich unterschiedlich sensitiver Troponin-Assays. Die Studie ist in der Notaufnahme seit über 5 Jahren gut etabliert und konnte bereits über 2.700 Patienten einschließen. Die Abläufe sind standardisiert und in die klinische Routine eingebunden.

    Wir suchen:
    Wir suchen eine hoch-motivierte Doktorandin oder einen hoch-motivierten Doktoranden mit Interesse an einem klinisch-wissenschaftlichen Projekt. Sie werden vorrangig in der Notaufnahme arbeiten, wo Sie für den Einschluss und die Blutentnahme von Patienten zuständig sind. Zudem zählen die Pflege der Datenbank, sowie ein telefonisches Follow-Up der Patienten zu Ihren Aufgabenbereichen. Diese Aufgaben teilen Sie sich mit weiteren Doktoranden, bzw. einer Studynurse, um eine optimale zeitliche Abdeckung zu gewährleisten. Für die konstante Datenerhebung ist eine 12-monatige Vollzeit-Tätigkeit notwendig, die allerdings zum Teil in das Studium integriert werden kann.

    Wir bieten:
    Wir bieten eine bereits vollständig etablierte Studie mit routinierten Abläufen, sowie ein engagiertes Studienteam, welches für eine engmaschige persönliche Betreuung zur Verfügung steht. Die statistischen Auswertungen der erhobenen Ergebnisse erfolgen in Zusammenarbeit mit den Statistikern des UHZ. Die Doktorarbeit erlaubt einen tiefgreifenden Einblick in die Durchführung klinischer Kohortenstudien, sowie die Thematik der Akutversorgung beim Myokardinfarkt und eignet sich in besonderem Maße für Studierende, die sich auch langfristig für eine kardiologische Laufbahn interessieren.

    Beginn und Dauer:
    Der Beginn der Arbeit ist ab sofort möglich, die Dauer beträgt insgesamt 1 Jahr (Vollzeit).

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
    Dr. Nils Sörensen & Dr. Johannes Neumann
    Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie
    Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
    Email: j.neumann@uke.de

  • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Ausschreibung: 28.02.2019

    Projekt: Mithilfe eines Verhaltenstests in virtueller Realität der angstassoziiertes Verhalten misst, sollen Patienten der Klinik für Psychiatrie mit gesunden Kontrollprobanden verglichen werden. Dabei untersuchen wir, ob sich Patienten in einem standardisierten Verhaltenstest überhaupt von Kontrollen unterscheiden und ob es Unterschiede in der Stressantwort (Hormone, Neurophysiologie) gibt.

    Zeitplan: Beginn ab sofort, Abschluss innerhalb von 12-24 Monaten möglich.

    Anforderungen: Wir suchen engagierte und motivierte Doktoranden der Humanmedizin mit großem Interesse für das Fach Psychiatrie. Zu den Aufgaben gehören die Rekrutierung der Probanden und Durchführung der Untersuchungen. Die Arbeit bietet die Möglichkeit zu großen Teilen eigenständig in einem interdisziplinären Team mitzuarbeiten und dabei breite Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten zu sammeln.

    Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte unter: s.biedermann@uke.de

  • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

    Bewerbungsgrist bis 01.05.2019

    Projekt:
    Die Doktorarbeit ist in der Arbeitsgruppe Gerontoanästhesie zu vergeben. Unsere Forschung widmet sich der perioperativen Versorgung von älteren Patienten. Dies beinhaltet die Vorbereitung auf die geplante Operation, Assessment und Prähabilitation, aber auch die Machbarkeit und Akzeptanz neuer perioperativer altersmedizinischer Behandlungspfade innerhalb des Krankenhauses.
    Dazu führen wir interprofessionell und interdisziplinär am UKE verschiedene klinischen Studien und Forschungsprojekte durch. Die ausgeschriebene Doktorarbeit ist in folgendem Projekt angesiedelt:

    PHAROS: Pharmazeutisches Management von älteren Risikopatienten im perioperativen Setting
    Im Rahmen der präoperativen Evaluation soll die Dauermedikation älterer Risikopatienten hinsichtlich arzneimittelbezogener Probleme (AbP) und potentiell inadäquater Medikation (PIM) zu untersucht werden. Medikamenteninteraktionen und die Verordnung von Arzneimitteln, die für ältere Patienten gefährlich sein können, sind ein häufiges Problem und erhöhen die postoperative Komplikationsrate. Durch eine Optimierung der Medikation soll der postoperative Verlauf günstig beeinflusst und die Patientensicherheit erhöht werden.
    Doktoranden/innen werden für die Zeit ihrer Promotion bei uns Teil des Studienteams und übernehmen alle Aufgaben, die im Rahmen dieser Studie anfallen. Dazu gehören die enge Zusammenarbeit mit unseren pharmazeutischen und psychologischen Kooperationspartnern, die Kontaktaufnahme mit Hausärzten, die Rekrutierung und Testung der Patienten sowie organisatorische und logistische Aufgaben.

    Vorausgesetzt werden:
    hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von klinisch-wissenschaftlichen Studien, eigenständiges Arbeiten und sehr gute Selbstorganisation, ein offenes und freundliches Auftreten, Empathie mit unseren Patienten und gute Kommunikations- und Teamfähigkeit. Wir bieten ein nettes und aufgeschlossenes Team, enge Zusammenarbeit, eine gründliche Einarbeitung, sehr gute Supervision und Betreuung sowie regelmäßige Besprechungen.

    Unsere Doktorarbeiten richten sich ausschließlich anStudierende der Humanmedizin. Eine gute Doktorarbeit geht mit einem gewissen zeitlichen Arbeitsaufwand einher: für diese Doktorarbeit setzen wir 6 - 12 Monate Freistellung (Vollzeit) voraus.

    Ansprechpartnerin: Dr. Cynthia Olotu / c.olotu@uke.de

  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Ausschreibung: 07.01.2019

    Projekt: Psychische Traumatisierungen werden als wichtige Auslöser psychischer Erkrankungen angesehen. In einem bereits angelaufenen großen interdisziplinären Forschungsprojekt sollen Folgen akuter Traumatisierung auf psychologischer, endokrinologischer und neuroanatomischer/-funktioneller (mittels MRT- und fMRT-Untersuchung) Ebene untersucht werden. Dafür werden Probanden in der Woche nach einem potentiell traumatischen Ereignis sowie in einer Follow-up-Untersuchung nach 3 Monaten ausführlich untersucht. So möchten wir u.a. herausfinden, ob sich die Entwicklung einer psychischen Erkrankung nach so einem Ereignis vorhersagen lässt.

    Zeitplan: Beginn März 2019, Abschluss innerhalb von 12-24 Monaten möglich.

    Anforderungen: Wir suchen engagierte und motivierte Doktoranden der Humanmedizin mit Interesse für das Fach Psychiatrie und den Umgang mit akut traumatisierten Patienten. Zu den Aufgaben gehören die Rekrutierung der Probanden und Durchführung eines Teils der Untersuchungen (u.a. Blutentnahme, standardisierte neurokognitive Testung, Begleitung bei MRT-Untersuchungen). Die Arbeit bietet die Möglichkeit zu großen Teilen selbstorganisiert und eigenständig in einem interdisziplinären Team an einer klinischen Studie mitzuarbeiten und dabei breite Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten zu sammeln.

    Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte unter: s.biedermann@uke.de

  • Labor für experimentelle Elektrophysiologie und Neuroimaging

    Bewerbungsfrist: keine
    Beginn: ab sofort

    Das Projekt:
    Schlaganfälle sind eine der häufigsten Ursachen für erworbene Behinderung im Erwachsenenalter. Strukturelle Bildgebungsuntersuchungen haben wesentlich zu einem besseren Verständnis der Hirnveränderungen nach einem Schlaganfall und ihrem Einfluss auf Erholungsvorgänge beigetragen. Multimodale Untersuchungen konnten zeigen, dass neben der strukturellen Integrität des kortikospinalen Traktes auch seine mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) gemessene Erregbarkeit das Rehabilitationsergebnis wesentlich beeinflusst. Bislang kaum untersucht ist, welchen Einfluss der strukturelle Status weiterer motorischer Netzwerke auf die motokortikale Erregbarkeit hat.
    Zur Untersuchung dieser Fragestellung wurden Schlaganfallpatient und Schlaganfallpatientinnen sowie gesunde Kontrollpersonen mittels Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) und TMS von uns untersucht. Der Datensatz ist bereits vollständig erhoben.

    Was wir suchen
    Die Arbeitsgruppe für experimentelle Elektrophysiologie und Neuroimaging (xENi) der Klinik für Neurologie sucht eine/n motivierte/n Doktoranden/-in, der/die uns bei der Auswertung des bereits erhobenen Datensatzes unterstützt. Es sollte Interesse an der Analyse von elektrophysiologischen Daten und Bildgebungsdaten bestehen. Offenheit gegenüber dem Erlernen einer Programmiersprache sind Voraussetzung, Vorkenntnisse wie z.B. im Umgang mit R oder Matlab sind sehr willkommen. Für die Durchführung der Promotion sollte die Doktorandin/der Doktorand bereit sein, mindestens ein Semester auszusetzen.

    Was wir bieten:

    • bereits vollständig erhobenen Datensatz
    • nettes Team
    • Einarbeitung in die erforderlichen Methoden (Neuroimaging, TMS) und direkte Betreuung
    • Erlernen klinisch-wissenschaftlicher Fähigkeiten

    Bewerbungen (Lebenslauf und Motivationsschreiben) bitte an Stephanie Guder ( s.guder@uke.de ) schicken

  • Entwicklungsneurobiologie/pädiatrische Neuroonkologie am Kinderkrebszentrum Hamburg

    Bewerbungsfrist: 31.03.2019

    Die Arbeitsgruppe Entwicklungsneurobiologie/pädiatrische Neuroonkologie am Kinderkrebszentrum Hamburg sucht eine/einen engagierte/n und motivierte/n Studentin/Studenten ab dem 5. Semester, die/der ein ausgeprägtes Interesse an bioinformatischen Fragestellungen hat und eine Tätigkeit als Wissenschaftler/in oder forschender Arzt/Ärztin anstrebt. Es wird empfohlen ein Semester für die Arbeit auszusetzen.

    Anwendungen aus dem Bereich Bioinformatik und maschinelles Lernen haben in den letzten Jahren rasant an Bedeutung in der Medizin gewonnen und sind mittlerweile Herzstück vieler wissenschaftlicher Publikationen in der pädiatrischen Neuroonkologie (siehe z.B. Bockmayr et al. OncoImmunology, 2018, in press, oder Capper et al., Nature, 2018). Ziel dieses Projektes ist eine genauere Charakterisierung pädiatrischer Hirntumoren mithilfe von molekularen, insbesondere Methylierungsdaten durch bioinformatische Methoden mit dem Schwerpunkt maschinelles Lernen. Offenheit gegenüber quantitativen Methoden und dem Erlernen einer Programmiersprache sind Voraussetzung, Vorkenntnisse wie z.B. im Umgang mit R, Matlab oder Python sind sehr willkommen. Die Betreuung erfolgt gemeinsam durch Herrn Dr. med. Michael Bockmayr und Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Schüller.

    Die Arbeitsgruppe besteht aus derzeit 12 Ärzten, Mathematikern, Naturwissenschaftlern, technischen Mitarbeitern und Doktoranden. Nähere Informationen zu Arbeitsgruppenmitgliedern und Forschungsschwerpunkten finden Sie unter http://www.kinderkrebs-forschung.de/forschung/ag-schueller/ . Doktoranden bieten wir ein angenehmes Arbeitsklima in einem jungen dynamischen Team, eine engmaschige Betreuung, regelmäßige Labortreffen, Fortbildungsveranstaltungen, Journal-clubs, die Anleitung zu selbstständigem wissenschaftlichem Arbeiten sowie das Mitwirken an Publikationen in internationalen Fachjournalen.

    Bei Interesse kontaktieren Sie bitte den Arbeitsgruppenleiter, Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Schüller unter 040/741054968 oder u.schueller@uke.de Der Bewerbung fügen Sie bitte neben einem Motivationsschreiben auch alle wichtigen Zeugnisse und einen Lebenslauf bei. Bewerbungsfrist ist der 30.9.2018, Arbeiten können jedoch jederzeit begonnen werden. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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