Doktorandenbörse

  • Bewerbung: ab sofort

    Projekt:
    Ziel der Studie ist es das Vorkommen von HPV Infektionen bei leber- und nierentransplantierten Patientinnen zu untersuchen. Die Häufigkeit des Auftretens einer HPV Infektion soll dabei sowohl zwischen leber- und nierentransplantierten Patienten als auch mit der Normalbevölkerung verglichen werden. Aktuelle Publikationen – meist mit kleiner Fallzahl- liefern hierfür widersprüchliche Angaben. Ziel der Studie ist es in Zusammenarbeit mit dem Transplantationszentrum des UKE eine bisher noch nicht publizierte Anzahl an Studienteilnehmern zu erreichen. Darüber hinaus sollen potentielle Marker für das Entstehen und Fortschreiten einer HPV bedingten Krebsvorstufe des Genitalbereiches untersucht werden.

    Wir suchen:
    Einen hoch motivierten Doktoranden, eine hoch motivierte Doktorandin mit Interesse daran ein klinisch-wissenschaftliches Projekt zu begleiten und durchzuführen. Organisationstalent, eigenständiges Arbeiten und ein offenes, freundliches Auftreten mit Empathie gegenüber unseren Patientinnen sind Voraussetzungen für diese klinische Arbeit. Vereinbarung von Terminen mit den Studienteilnehmern, Erhebung und Besprechung der Fragebögen und Abstrichentnahme stellen den wesentlichen Aufgabenbereich des Doktoranden dar. Die Studie sollte strukturiert und rasch durchgeführt werden, persönliche Disziplin und Fleiß sind hierfür unerlässlich. Aufgrund der hohen Anzahl der einzuschließenden Studienteilnehmerin, ist es für diese Studie zudem notwendig sich ein Semester vom Studium freistellen zu lassen.

    Wir bieten:
    Persönliche Einarbeitung, Betreuung und regelmäßige Besprechungen, um einen erfolgreichen Abschluss der Doktorarbeit sicherzustellen. Hierzu zählt natürlich auch die Unterstützung beim Strukturieren und Schreiben der Dissertation. Von unserer Seite aus werden wir versuchen, dass alle relevanten Daten in dem Freisemester gesammelt werden können, um so eine möglichst rasche Durchführung der Studie zu ermöglichen. Die Doktorarbeit stellt zusätzlich eine sehr gute Möglichkeit dar das Team der Gynäkologie des UKE kennen zu lernen und wertvolle Einblicke in den klinischen Alltag einer Uniklinik zu erhalten. Die regelmäßige Teilnahme an wöchentlich stattfindenden Fortbildungen (Journal Clubs) und Tumorkonferenzen ist möglich.

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Prof. Linn Wölber & Dr. Christoph Hillen, Klinik und Poliklinik für Gynäkologie, Email: l.woelber@uke.de / c.hillen@uke.de

  • Universitäres Herzzentrum Hamburg, Allgemeine und Interventionelle Kardiologie

    Bewerbungsfrist: ab sofort

    Projekt:
    Im Rahmen des laufenden klinischen Kohortenstudienprojektes am Universitären Herzzentrum untersuchen wir bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Vorhofflimmern bekannte und neue Risikofaktoren für das Auftreten dieser häufigen Erkrankung.
    Das Ziel des Projektes ist die Identifizierung und Charakterisierung von klinischen Variablen, Biomarkern, genetischer Variation und experimentellen Markern aus Proteom- und Metabolomanalysen zur Optimierung von neu entwickelten Risikoalgorithmen in der Primär- und Sekundärprävention von Vorhofflimmern in klinischen Kollektiven. Zu diesem Zweck werden verschiedene neue Biomarker in Blut-, Urin- und Gewebeproben bestimmt und mit dem Vorhandensein oder Neuauftreten von Vorhofflimmern untersucht.

    Wir suchen:
    Doktoranden(innen), die alle Aspekte der Durchführung dieses Projekts begleiten; darunter vor allem die Patientenrekrutierung, Biomaterialgewinnung, Probenverarbeitung und Asservierung, ggf. nach Interesse Messung von Biomarkern mittels klinisch-chemischen und/oder immunologischen Messverfahren. Zudem erfolgt die Dokumentation der Befunde, Dateneingabe und Qualitätskontrolle, Beteiligung an der statistischen Erarbeitung der Ergebnisse und Interpretation der Analysen. Der Einsatzbereich ist neben der Mitarbeit in der kardiologischen Ambulanz, die kardiologischen Normalstationen, das Labor der klinischen Kohortenstudien, das epidemiologische Studienzentrum, sowie in einem Subprojekt ggf. der herzchirurgische OP.

    Wir bieten:
    Die Strukturen der Kohortenstudien sind etabliert, die Projekte seit Jahren am Laufen. Die Betreuung erfolgt engmaschig vor Ort durch die Projektleitung. Eine Study Nurse kümmert sich um die Organisation und Betreuung der praktischen Arbeit. Zudem steht in der Arbeitsgruppe ein Team aus Datenmanager, Statistikern und Biostatistikern als Ansprechpartner und beratend zur Verfügung. Es wird neben dem Erwerb klinisch praktischer Kenntnisse bei der Patientenrekrutierung und Blutentnahme einschließlich EKG-Analyse ein breites wissenschaftliches Spektrum im Bereich der kardiovaskulären Epidemiologie geboten. Insbesondere richtet sich die Doktorarbeit damit an Studierende, die sich auch in ihrer weiteren Laufbahn für den Bereich Kardiologie praktisch und theoretisch interessieren.

    Beginn und Dauer:
    Der Beginn der aktuellen Doktorandenstelle ist für die zweite Jahreshälfte 2019 geplant und es wird von einer Dauer von 12 Monaten ausgegangen für die praktische wissenschaftliche Tätigkeit.

    Kontakt:
    Univ.-Prof. Dr. med. Renate Schnabel, Klinik für allgemeine und interventionelle Kardiologie (UHZ)
    Email: r.schnabel@uke.de

  • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Arbeitsgruppe Atemwegsmanagement

    Bewerbungsfrist: bis spätestens 10. September 2019
    Beginn: ab September/ Oktober 2019

    Titel der Promotionsarbeit: Prädiktion der schwierigen videolaryngoskopischen Intubation

    Hintergrund: Eine der Hauptursachen für anästhesiebedingte schwere unerwünschte Ereignisse ist die schwierige endotracheale Intubation. Die Videolaryngoskopie wurde 2001 eingeführt und ist mittlerweile eine der wichtigsten Techniken zum Management des erwarteten und unerwarteten schwierigen Atemweges. Bis dato fehlt allerdings, insbesondere bei Patienten mit laryngopharyngealen Pathologien, ein spezifisches Klassifizierungs- und Vorhersagesystem für den Schwierigkeitsgrad der videolaryngoskopischen Intubation.

    Projektgruppe: Wir sind eine junge motivierte anästhesiologische Arbeitsgruppe, die sich mit Atemwegsmanagement beschäftigt. In mehreren laufenden und zukünftigen klinischen Studien wollen wir Vorhersagemodelle, Klassifizierungssysteme und Handlungsalgorithmen für den schwierigen Atemweg entwickeln und valideren.

    Inhalt der Promotionsarbeit: In einer prospektiven klinischen Beobachtungsstudie wollen wir bei HNO- und MKG-Patienten objektive Eckdaten der videolaryngoskopischen Atemwegssicherung systematisch erfassen, um ein Klassifizierungs- und Vorhersagesystem für die schwierige videolaryngoskopische Intubation zu entwickeln. Es handelt sich hierbei um die Nachfolgestudie des VIDiAC trials (NCT03950934).

    Wir suchen einen motivierten Doktoranden oder eine motivierte Doktorandin mit Interesse und Spaß an klinischer Forschung im Themenbereich Atemwegssicherung. Sie haben ein großes Organisationstalent, eine gute Kommunikations- und Teamfähigkeit, ein offenes und freundliches Auftreten, Empathie mit unseren Patienten und sind zeitlich flexibel? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Vorerfahrungen im Bereich der Anästhesie, Intensiv- oder Notfallmedizin sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

    Wir bieten:

    • Eine zuverlässige und persönliche Betreuung sowie Einbindung in ein aufgeschlossenes Team aus wissenschaftlichen Mitarbeitern und Doktoranden
    • Fundierte Einblicke in eine der wichtigsten Kernkompetenzen in der Anästhesiologie: die Atemwegssicherung
    • Eine abgeschlossene Projektplanung inklusive statistischem Gutachten, ein detailliertes Studienprotokoll, sowie eine enge Zusammenarbeit mit unseren Statistikern
    • Eine persönliche Anleitung beim Erlernen wissenschaftlicher Arbeitsweisen, wie Literaturrecherche, Statistik, Datenanalyse und Erstellen der Promotionsarbeit

    Ihre Aufgaben:

    • Patientenscreening und klinische Anamneseerhebung
    • Datenerfassung und Supervision der Mitarbeiterbefragung im OP
    • Auswertung von präoperativ erhobenen Larynx-Spiegelungen
    • Datenerhebung, Datenpflege und Datenanalyse
    • Mithilfe bei unserem Atemwegsworkshop (www.eppendorfer-airwayworkshop.de)

    Dauer: Studienlaufzeit ca. 8 Monate, davon mindestens 6 Monate in Vollzeit

    Ansprechpartner: Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis zum 10. September 2019 an:
    Dr. med. Phillip Sasu p.sasu@uke.de )
    PD Dr. med. Martin Petzoldt ( m.petzoldt@uke.de )

    Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

  • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie

    Bewerbungsfrist: 15. Juli 2019
    Beginn: September 2019

    Titel:
    Präoperative Selbsteinschätzung zur Vorhersage von postoperativen pulmonalen Komplikationen bei Patienten mit COPD

    Projekt:
    Pulmonale Ereignisse stellen die häufigsten Komplikationen bei operativen Eingriffen dar. Trotzdem ist im Vergleich zum kardialen Risikopatient die präoperative Evaluation von pulmonalen Risikopatienten unzureichende untersucht. Dies betrifft insbesondere Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD). Ziel unserer klinischen Studie ist es daher das perioperative pulmonale Risiko von Patienten mit COPD systematisch mittels eines auf Selbsteinschätzung beruhenden Fragebogen zu untersuchen.

    Wir suchen:
    Eine(n) motivierte(n) Medizinstudenten/in mit Interesse an einer klinisch-experimentellen Doktorarbeit und an der perioperativen Medizin. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

    Aufgaben:

    • Patientenscreening und klinische Anamneseerhebung
    • Organisation und Durchführung der Fragebogenerhebung
    • Datenerhebung, Datenpflege und Datenanalyse

    Wir bieten:

    • individuelle und zuverlässige Einarbeitung und Supervision
    • Einbindung und enge Zusammenarbeit in ein Team aus mehreren wissenschaftlich Mitarbeitern und Doktoranden
    • Einweisung in die Durchführung in den Fragebogen
    • Anleitung beim Erlernen wissenschaftlicher Arbeitsweisen, wie z.B. Literaturrecherche, Statistik, Dateninterpretation oder Erstellen der schriftlichen Promotionsarbeit
    • Co-Autorenschaft bei wissenschaftlichen Publikationen
    • bei Interesse gerne auch Unterstützung bei eine Poster-Präsentation

    Sie bringen mit:

    • Interesse an klinisch-experimenteller Forschung
    • hohes klinisches und wissenschaftliches Engagement
    • Organisationstalent
    • gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • zeitliche Flexibilität

    Dauer:
    Studienlaufzeit ca. 6-8 Monate, davon mindestens 3 Monate in Vollzeit. Die Vorgehensweisen sind etabliert und die Infrastruktur, Material und Methoden sind vorhanden, sodass direkt mit der Arbeit begonnen werden kann.

    Ansprechpartner:
    Dr. med. André Dankert
    Zentrum für Anästhesiologie
    Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    a.dankert@uke.de

  • Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie

    Bewerbungsfrist: 31.07.2019

    The Heinrich Pette Institute - Leibniz Institute for Experimental Virology (HPI), is committed to research on the biology of different human viruses, the pathogenesis of viral diseases, and physiological defense reaction of organisms. Our position is to be filled in the research department Virus Immunology (head Prof. Altfeld) in the group of Christian Körner.

    Project:
    "Molecular mechanisms underlying the recognition of HIV-1-infected cells by natural killer (NK) cells" Natural killer (NK) cells represent an integral component of the innate immune system with a critical involvement in antiviral immunity. Nevertheless, the underlying mechanisms how NK cells recognize virus-infected cells are not fully understood. This research project aims to identify molecular patterns that enable NK cells to exert a potent antiviral response against HIV-1-infected target cells. The information generated in this project may provide crucial information which could be used in novel immunotherapeutic interventions and HIV "cure" approaches.

    We offer:

    • Intellectual and practical supervision by postdoctoral research fellows
    • Independent conduction of the experiments of the research project
    • Teaching of state-of-the-art technologies in immunology, virology and cell biology
    • Student assistant salary
    • International environment with English as official language

    We seek:

    • Highly motivated, team-oriented medical students (f/m/d) with interest in immunology

    The Heinrich-Pette-Institute promotes the professional equality between women and men. Therefore especially women are encouraged to apply. Handicapped applicants will be preferred in otherwise similar qualification, competence and professional performance.

    If you are interested in undertaking a medical doctorate thesis at the Research Department Virus Immunology or have further questions, please do not hesitate to contact Dr. Christian Körner ( christian.koerner@leibniz-hpi.de ) with a short cover letter and CV. For more information please visit http://www.hpi-hamburg.de/de/forschungseinheiten/abteilungen/virus-immunologie/.
    Please send your application by July 31st, 2019. Anticipated start date of the project is September 2019.

    Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, Personalabteilung Martinistraße 52, 20251 Hamburg; e-mail: personalabteilung@leibniz-hpi.de

  • Abteilung Virus Immunologie, Heinrich-Pette-Institut, Hamburg

    Beginn: 1.Sep/Oct 2019

    Das Projekt:
    Die wichtige Rolle von Immunzellen in Infektionskrankheiten ist seit langer Zeit bekannt. Darüber hinaus haben Studien aus unserer Arbeitsgruppe gezeigt, dass Immunzellen im Gewebe auch die Entwicklung von Stammzellen in den Darm beeinflussen können. Das Immunsystem und das Darmepithel scheinen sich hierbei gegenseitig in Wachstum und Entwicklung zu beeinflussen. Eine Fehlregulation in diesem „Cross-Talk“ zwischen Immun-Zellen und Stammzellen könnte eine Ursache für spezifische entzündliche Erkrankungen sein, zum Beispiel für Infektionskrankheiten oder Nahrungsmittelallergien. Neue Technologienermöglichen es uns nun sog. „Organoide“ oder „Mini-Guts“ aus humanen intestinalen Stammzellen zu züchten.Diese „Organoide“ erlauben es,die Interaktion von ILCs und Stammzellenin vitro zu untersuchen.
    Mit dieser Studie möchten wirdie Interaktion zwischen Lymphozyten und Darmzellen besser verstehen und die Konsequenzen einer fehlerhaften Interaktion, wie z.B. bei Kolitidenoder viralen Infektionen,untersuchen. Hierdurch erhoffen wir uns,neue Angriffspunkte fürTherapienfürprimär inflammatorische, aber auch infektiöse Darmerkrankungen zu etablieren.

    Wir suchen eine(n) Doktorand(in):

    • Mit hohem Interesse an der Bearbeitung einer experimentellen Fragestellung in der Immunologie.
    • Der/die bereit ist, eine intensive Einarbeitungsphase zum Erlernen der notwendigen Labortechniken zu durchlaufen
    • Der/die Begeisterung daran findet, neue immunologische Konzepte zu entdecken und bereit ist, sich dafϋrein hohes Maβ an Fachwissen anzueignen
    • Der/die bereit ist, zumindest für ein Jahr eine experimentelle Doktorarbeit durchzuführen
    Wir bieten:
    • Das Erlernen von vielfältigen molekularbiologischen Grundlagentechniken im Bereich der Immunologie und Stammzellbiologie in einem sehr gut ausgestatteten Labor mit international renommierter Leitung
    • Ein hochmotiviertes, internationales Laborteam und die Möglichkeit regelmäβiger interner Fortbildungen
    • Ein HiWi Gehalt

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben) bitte zum31.07.2019 an Dr. Madeleine Bunders ( madeleine.bunders@leibniz-hpi.de ) schicken

  • Institut für Neurophysiologie und Pathophysiologie

    Bewerbungsfrist: ab sofort

    Projekt:
    Die Sektion „Computational Cognitive Neuroscience“ (Leiter: Prof. Tobias Donner) am Institut für Neurophysiologie und Pathophysiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf hat mehrere medizinische Doktorarbeiten an der Schnittstelle zwischen kognitiven Neurowissenschaften und Psychiatrie zu vergeben. Ein Themenbereich betrifft "Mild Cognitive Impairment“ und Demenz, ein anderer die Schizophrenie. In beiden Bereichen sollen neue, theoriegetriebene Biomarker für die Früherkennung der Erkrankungen bzw. deren Verlaufsprognose entwickelt werden. Die Durchführung der Arbeit erfordert mindestens ein (idealerweise zwei) Forschungssemester. Dafür können Stipendien im Rahmen des SFB 936 ( http://www.sfb936.net ) beantragt werden.

    Ihre Aufgaben:

    • Durchführung kognitiv-neurowissenschaftlicher Experimente
    • Mitwirkung bei der organisatorischen Arbeit
    • Begleitung der Patienten von der Klinik zum Experiment
    • Vertrauensvolle, kompetente und effektive Interaktion mit Klinikpersonal

    Ihre Qualifikationen:

    • Überdurchschnittlichen Studienleistungen
    • Überdurchschnittliches Interesse an den Fächern Neurowissenschaften, Neurologie und Psychiatrie
    • Fließende Englisch-Kenntnise
    • Hohe soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
    • Interesse an interdisziplinärer Arbeit
    • Gute Computer-Kenntnisse

    Wir bieten:

    • Einblicke in Forschungsprojekte zwischen kognitiven Neurowissenschaften und Klinik
    • Erfahrungen in wissenschaftlicher Arbeit in einem interdisziplinären und internationalen Team
    • Angenehmes, dynamisches und motivierendes Arbeitsumfeld
    • Aktive, kompetente Unterstützung bei der Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse

    Informationen über die Sektion „Computational Cognitive Neuroscience“:
    Wir untersuchen die neuronalen Grundlagen kognitiver Prozesse im gesunden und erkrankten menschlichen Gehirn. Der Fokus liegt auf Entscheidungsfindung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis. Unsere Studien bedienen sich typischerweise einer Kombination verschiedener nichtinvasiver Methoden (z.B. Verhaltensmessung, MEG, EEG, fMRI). Weitere Informationen finden sie hier: http://www.tobiasdonner.net.

    Bewerbungsunterlagen:

    • Kurze Motivation für Ihre Bewerbung
    • Lebenslauf aus dem Ihre Qualifikation erkennbar wird (z.B. durch Studiennoten, Teilnahme an entsprechenden Kursen, extra-curriculäre Vorerfahrungen, etc.)

    Bitte richten Sie Ihre Bewerbung per Email an Prof. Dr. Tobias Donner t.donner@uke.de )

  • Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

    Beginn: Ende 2019 / Anfang 2020

    Hintergrund:
    CD38 wird von Zellen des Multiplen Myeloms überexprimiert. Die Markierung von CD38-exprimierenden Myelomzellen in vivo mittels spezifischer Fluorophor-konjugierter Antikörper ist eine viel versprechende Möglichkeit zur nicht-invasiven Bildgebung und Therapie des Multiplen Myeloms und andere hämatologischer Tumoren.

    Ziel
    Ziel ist es, mit CD38-spezifischen Antikörper-Konstrukten Tumore in vivo mittels Nah-Infrarot-Fluoreszenz-Bildgebung im Mausmodell zu detektieren und zu therapieren. Die Ergebnisse sollen in Zukunft dazu beitragen, das Multiple Myeloms und andere hämatologische Tumore nicht-invasiv bildgebend darzustellen und zu therapieren.

    Aufgabenspektrum
    In vitro Experimente zur Generation von neuen Antikörper-Konstrukten. Überprüfung dieser neuen Antikörper-Konstrukte in vitro an verschiedenen Zelllinien hinsichtlich ihrer Eignung für die Bildgebung (Bindungseigenschaft) und Therapie (Induktion von Zelltod). Präklinische in vivo Bildgebungs-Analysen von verschiedenen Antikörper-Konstrukten im Mausmodell. Es sollen diejenigen Antikörper-Konstrukte identifiziert werden, die sich am effektivsten für die Bildgebung und/oder Therapie von CD38-exprimierende Lymphomen eignen.

    Methoden:
    Molekularbiologie, Proteinbiochemie sowie in vivo Nah-Infrarot-Fluoreszenz-Bildgebung

    Wie suchen
    Doktoranden mit einer hohen Motivation für die experimentelle Laborarbeit.

    Wir bieten:

    • Klar definierte Fragestellungen und Ziele
    • Integration in eine engagierte Arbeitsgruppe
    • Intensive persönliche Einarbeitung und Betreuung
    • Umfangreiche Vorarbeiten und langjährige experimentelle Erfahrung
    • Regelmäßige Teilnahme und Präsentation eigener Ergebnisse in Hausseminaren
    • Beteiligung an resultierenden Publikationen
    • Möglichkeit zur Präsentation der Ergebnisse auf Kongressen
    • Einblick in die klinisch-radiologische Tätigkeit in der Radiologie
    • Kenntniserwerb der molekularbiologischen Arbeit in der Immunologie

    Laufzeit:
    9 Monate experimentelle Vollzeit-Labortätigkeit (z.B. 1x Freisemester & 2x Semesterferien)

    Betreuer: PD Dr. Peter Bannas, Radiologie; Prof. Dr. Friedrich Koch-Nolte, Immunologie

    Falls Sie Interesse an dieser Fragestellung und Promotionsarbeit haben, würden wir uns über eine formlose Bewerbung an p.bannas@uke.de freuen.

  • Urologische Klinik und Poliklinik des UKE

    Bewerbungsfrist: offen
    Beginn: ab sofort

    Projekt: Plastisch-rekonstruktive Eingriffe sind ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Abteilung. Für die Behandlung von Verengungen der Harnröhre z.B. als Folge von Unfällen, medizinischen Eingriffen oder Entzündungen, ist unsere Klinik das deutschlandweite Referenzzentrum. Dabei wenden wir unter anderem endoskopische Verfahren zur Behandlung von kurzstreckigen Engstellen an. Bei komplexeren Fällen kommen offen-operative Rekonstruktionsverfahren der Harnröhre z.B. als Mundschleimhaut-Autotransplantation oder Meshgraft- (Spalthaut-) Plastik zum Einsatz. Falls erforderlich, bieten wir auch die Schaffung alternativer Harnableitungsformen (z.B. Mitrofanoff-Stoma) an.
    Wir bieten derzeit ein Projekt für eine klinische Doktorarbeit im Bereich der rekonstruktiven Urologie mit Schwerpunkt Harnröhrenchirurgie an.

    Vorausgesetzt werden überdurchschnittlich hohe Motivation und Interesse an unserem Forschungsgebiet sowie an der Durchführung von Projekten mit klinisch-statistischen Fragestellungen. Organisationstalent, eigenständiges Arbeiten, überdurchschnittlich hohe Motivation, ein offenes und freundliches Auftreten und Empathie mit unseren Patientinnen und Patienten setzen wir als Selbstverständlichkeitvoraus. Ebenfalls zwingend vorausgesetzt werden Nachweise über Kenntnisse im Umgang mit Excel und SPSS.

    Wir bieten ein freundliches und aufgeschlossenes Team, enge Zusammenarbeit, eine persönliche Einarbeitung, Betreuung und regelmäßige Besprechungen. Unsere hier zu vergebende Doktorarbeit richtet sich an Studierende der Humanmedizin. Eine gute Doktorarbeit benötigt Zeit. Wir bevorzugen Studierende, die sich für 6-12 Monate für die Datenerhebung vom Studium freistellen lassen.

    Bewerbungen (CV, Motivationsschreiben, Nachweis über Kenntnisse im Umgang mit Excel und SPSS) an a.soave@uke.de

Hier finden Sie die aktuell zu vergebenen Doktorarbeiten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den angegebenen Ansprechpartner.

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