Beiträge des UKE zum Jubiläumsjahr der Universität Hamburg

  • Ringvorlesung

    "100 Jahre Universität Hamburg": Die Medizinische Fakultät nach der Umwidmung des Allgemeinen Krankenhauses Eppendorf zum Universitätskrankenhaus (1934-1990)

    09.04.2019, 16 - 17:30 Uhr

    Hauptgebäude, Hörsaal C, Edmund-Siemers-Allee 1

    Weitere Vorlesungen in dieser Reihe:

    • 16.04., 18-20 Uhr, Zum Umgang der Universität mit ihrer Geschichte
    • 23.04., 18-20 Uhr, Psychologie: die Fachgeschichte einer neues Einzelwissenschaft und Profession
    • 07.05., 18-20 Uhr, Wissenschaft und Kolonialismus. Die Hamburger Universität vom Kolonialinstitut bis zum Sturz des Wissmann-Denkmal
    • 14.05., 18-20 Uhr, Biologie in Hamburg - anders als anderswo?
    • 21.05., 18-20 Uhr, "Wege aus dem Dritten Reich." Die Entnazifizierung der Universität Hamburg als ambivalente Nachgeschichte des Nationalsozialismus
    • 04.06., 18-20 Uhr, Die frühe Hamburger Soziologie zwischen Faschismus und Sozialtechnokratie
    • 18.06., 18-20 Uhr, Margaretha Rothe (1919-1945) - Widerständlerin der Weißen Rose Hamburg
    • 25.06., 18-20 Uhr, Alles neu? Das Ringen um die Hamburger Rechtswissenschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
    • 09.07., 18-20 Uhr, Exzellenz durch vernetzte Vielfalt. Zur Entwicklung des wissenschaftlichen Profils der Universität Hamburg.

  • Im Jubiläumsjahr halten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg Vorlesungen an ungewöhnlichen Orten. Ob im Michel, im Miniaturwunderland, in Unternehmen, in Stadtteilzentren und Kulturhäusern oder in der Europapassage – 2019 macht die Universität Hamburg die ganze Stadt zum Campus. Ein besonderes Highlight ist dabei die Jubiläumsbarkasse, die alle Interessierten zweimal im Monat auf der Elbe mit auf Wissensfahrt nimmt. Dort können sie das ganze Spektrum der Forschung kennenlernen: von der Psychologie über die Teilchenphysik bis zur Manuskriptforschung, von der Nanotechnologie über die Geschichtswissenschaft bis zur Medizin. Im Jubiläumsjahr gibt es mehr als 50 öffentliche Vorlesungen über die ganze Stadt verteilt! Eintritt (in der Regel) frei.

    Hier sehen Sie die Vorträge von UKEler*innen, das komplette Programm finden Sie auf der Seite der Univeristät Hamburg .

    Spannender als jeder Krimi: Leichenschau und Sektion
    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    28.05.2019, 18 Uhr
    Medizinhistorisches Museum, Martinistraße 52, 20246 Hamburg
    Kostenfreie Tickets über Eventbrite
    Die Welt der Rechtsmedizin ist spannender als jeder Krimi, wenn es um menschliche Schicksale geht, um ungeklärte Fragen oder um unerwartete Geschehnisse. Rechtsmediziner klären selbst die kompliziertesten Fälle auf: durch sorgfältiges Beobachten, exakte Analyse, kreative Rekonstruktion und Erfahrung und Teamarbeit. Ihre Arbeit zeigt: Bei Leichenschau und Sektion lernen wir von den Toten fürs Leben.
    Störtebeker: Legende und Wahrheit
    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    26.09.2019, 19 Uhr
    St. Michaelis, Englische Planke 1, 20459 Hamburg
    Kostenfreie Tickets über Eventbrite
    Klaus Störtebeker war der Legende nach ein starker und listiger Kämpfer mit Herz für die Armen: Ein Seeräuber mit großem Aktionsradius in Ostsee und Nordsee, heldenhaften Taten an vielen Plätzen und Einsatz für die Kameraden bis zum letzten Körperzucken. Sein angeblicher Schädel befindet sich im Museum für Hamburgische Geschichte. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Hansestadt hat ihn jahrelang erforscht und viele neue und auch unerwartete Erkenntnisse zu dem Mann gewinnen können, dem dieser Schädel einst gehörte.
    Dem Tod auf der Spur: Spektakuläre Fälle der Rechtsmedizin
    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    01.10.2019, 19 Uhr
    Thalia Europapassage, Ballindamm 40, 20095 Hamburg
    Eintritt: VVK: 12 Euro, Abendkasse: 14 Euro. Informationen zum Ticketverkauf folgen in Kürze
    Prof. Dr. Klaus Püschel hat als Hamburger Rechtsmediziner seit Mitte der 70er Jahre alle spannenden Kriminalfälle miterlebt, die in der Hansestadt passierten oder an der die Hamburger Rechtsmedizin beteiligt war. In diesem Vortrag gibt er Einblicke in einige der bekanntesten Fälle: Fritz Honka, Uwe Barschel, „Mucki“ Pinzner, die Säurefassmorde, der Omamörder, der Maskenmörder, die Chinesenmorde, der Göhrde-Mörder, die Todesfahrer, die Reemtsma-Entführung, der Voodoo-Mord, die Leichenzerstückelung im Sektionssaal, die Moorleiche und der Fall Kachelmann. Nichts für schwache Nerven!
    Wie stark kann ich mein Gehirn verändern?
    Prof. Dr. med. Jürgen Gallinat
    07.11.2019, 19 Uhr
    Zinnschmelze, Maurienstraße 19, 22305 Hamburg
    Kostenfreie Tickets über Eventbrite
    Was vermag unser Gehirn zu leisten? Sind unsere geistigen Fähigkeiten reine Veranlagung? Können wir sie trainieren und werden dadurch im Alltag leistungsfähiger? Dieser Vortrag beleuchtet die Erkenntnisse der neurowissenschaftlichen Forschung und zeigt, wie wir sie nutzen können.
  • Wissen vom Fass

    25. April 2019

    Mit einem Getränk in der Hand den neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft lauschen? Am Tresen mit Forschern über ihre aktuellen Projekte plaudern? Kurz: Abends ausgehen und dabei etwas lernen? All das geht bei „Wissen vom Fass“!

    Hamburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verlassen ihre Computer und Labore und kommen in 50 verschiedene Kneipen und Bars der Hansestadt. Dort geben sie Antworten auf die spannenden Fragen: Wie schnell entsteht der erste Eindruck? Wie viele Bäume gibt es auf der Welt? Oder: Wie sind die Medikamente der Zukunft? Und warum sitzen wir gerne am Lagerfeuer? Die Expertinnen und Experten erklären die Welt der Wissenschaft, erzählen Kurioses aus dem Forscherleben und schildern wie faszinierend es ist, neue Erkenntnisse zu gewinnen.

    www.wissenvomfass.de

  • Vorlesungsreihe

    Niemand ist nur gesund, niemand nur krank. Symptome einer psychichen Erkrankung haben eine Geschichte, eine Bedeutung und eine Botschaft. Sie zu verstehen ist eine Herausforderung - für unsere Gesellschaft und für die Psychiatrie. Die Vorlesungsreihe stellt philosophische und soziale Aspekte psychischer Erkrankungen in den Mittelpunkt und versucht über ein breites menschliches Grundverständnis psychischer Störungen, Brücken zu bauen zwischen Betroffenen, Angehörigen und Therapeuten/Wissenschaftlern. Dieser Trialog ist ein Markenzeichen der Hamburger Psychatriegeschichte und hat viele Einrichtungen innerhalb und außerhalb der des UKE mitgeprägt. Der ideengeschichtliche Hintergrund soll durch die Vorlesungsreihe - die Aby Warburg gewidmet ist, der nicht nur eng mit der Gründungsgeschichte der Universität Hamburg verbunden ist, sondern auch einer der berühmtesten Forscher mit eigener Psychoseerfahrung war - vermittelt und aktualisiert werden. Es geht dabei um die Fragen: Warum ist Hoffnung wichtig? Wie prägen soziale Beziehungen unser Gehirn? Wie viel Arbeit tut gut? Was bedeutet es, Stimmen zu hören? Und: Warum trauern wir zu wenig?

    Jeweils von 18 - 20 Uhr, Hauptgebäude, Hörsaal A, Edmund-Siemers-Allee 1

    • 15. Januar 2019: Wissenschaft als Heilung - Aby Warburg
    • 12. Februar 2019: Stimmenhören - ein vielschichtiges Phänomen
    • 19. März 2019: Hoffnung - Sicht von Klinikleitern und Peerbegleitern
    • 16. April 2019: Wie viel Arbeit tut gut?
    • 7. Mai 2019: Durch eigene Kriesen bessere Therapeutinnen/Therapeuten?
    • 18. Juni 2019: We have a dream - künftige Psychiatrie aus Peer-Sicht
    • 13. August 2019: Soteria und Home-Treatment - Säulen der Akutpsychiatrie
    • 17. September 2019: Eigensinn und Psychose
    • 22. Oktober 2019: Gehirn als Beziehungsorgan
    • 12. November 2019: Wir trauern nicht zu viel, sondern zu wenig
    • 10. Dezember 2019: Krankheit und Krisen im Werk von Christa Wolf

    Programm: Wie gesund ist krank?

    Hier finden Sie das Programm mit Kurzbeschreibung der einzelnen Vorträge als Download: Wie gesund ist krank?[PDF]

    Details in digitaler Form zu den einzelnen Vorträgen finden Sie in der Programmübersicht der Universität Hamburg

    Prof. Dr. Thomas Bock und Dr. Candelaria Mahlke; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

  • Visite
    Ärzte und Ärztin bei der Visite 1927/1929

    Ausstellungseröffnung am 25.04 2019

    Die Ausstellung wird um 17 Uhr im Gebäude „Campus Lehre“ (Gebäude N55) mit einem Grußwort des Dekans Prof. Dr. Dr. Koch-Gromus eröffnet. Um 16.15 Uhr findet im Medizinhistorischen Museum Hamburg eine Einführung der Kuratorin Prof. Dr. Eva Brinkschulte statt.

    Die Ausstellung gibt u.a. anhand ausgewählter Biografien von Rahel Liebeschütz-Plaut (1894-1993) oder Hedwig Wallis (1921-1997) einen Einblick in die Geschichte der Arbeits- und Lebenswelt der Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen am UKE von der Gründung der Universität im Jahr 1919 bis heute.

    Ab 25. April 2019 wird die Ausstellung nun dauerhaft im 3. Stock des Gebäudes „Campus Lehre“ (Gebäude N55) gezeigt, erweitert um Beiträge zu den ersten Hamburger Medizinstudentinnen. Die Ausstellung kann täglich während der Öffnungszeiten des Gebäudes von 06:30 Uhr bis 21:45 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

  • Frage 51: Warum haben wir den Krebs noch nicht besiegt?
    Frage 57: Wie findet man erholsamen Schlaf?
    Frage 58: Was macht uns süchtig?

    Serie

    Warum gibt es Kriege? Was ist gute Erziehung? Was ist Glück? Wie findet man erholsamen Schlaf?

    In der Interviewreihe „Die 100 großen Fragen des Lebens“ im Hamburger Abendblatt beantworten wöchentlich Expertinnen und Experten der Universität Hamburg bedeutende Lebensfragen – nachzulesen jeden Samstag im Abendblatt oder nachzuhören als Podcast. Die jeweils aktuellen Interviews finden Sie auf der Seite der Universität Hamburg .

    www.abendblatt.de

    www.podcast.de

  • Am 10. Mai 1919 wurde die „Hamburgische Universität“ feierlich in der Laeiszhalle eröffnet. 100 Jahre später feiert die Universität dieses Ereignis mit einem Festakt im Audimax, mit nationalen und internationalen Gästen aus Forschung, Lehre, Politik, Wirtschaft und Kultur. Ehrengast und Festredner ist Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, der an der Universität studiert hat. Die Feier wird live auf den Campus übertragen. Gleichzeitig startet dort ein großes Fest für alle Universitätsmitglieder: mit Musik, Kleinkunst, Aufführungen, Poetry- und Objektsslams, einem Street-Art-Workshop und vielen Mitmach-Aktionen. Dazu finden Sportwettbewerbe und Kinderspiele statt, und der AStA bietet am Nachmittag ein Bühnenprogramm mit Hamburger Bands. Und in einer Sonderpostfiliale wird der Sonderstempel „100 Jahre Universität Hamburg“ ausgegeben, den es nur an diesem Tag gibt.

    Festakt für geladene Gäste: 10.5., ab 12 Uhr im Audimax, Von-Melle-Park 4

    Campusfest für alle Universitätsmitglieder:

    10.5.2019 ab 12 Uhr auf dem Campus Von-Melle-Park

  • Vor 100 Jahren begannen die ersten Medizinstudierenden mit ihrer Ausbildung. Anlässlich des Universitätsjubiläums bietet das Medizinhistorische Museum Hamburg spannende Rundgänge über das Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf an, die verschiedene Bauperioden in der medizinischen Entwicklung widerspiegeln.

    Der Rundgang spannt den Bogen von den historischen Gebäuden des „Fritz-Schumacher-Haus" und des ehemaligen Schwesternheims „Erika-Haus" über Bauten der modernen Nachkriegsarchitektur (Anatomie und Frauenklinik) bis hin zu den Entwicklungen der jüngeren Zeit. Dabei wird der rasante Wandel des Klinikgeländes vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute sichtbar. Abgerundet wird die Führung durch die Besichtigung des ehemaligen OP-Bunkers und einem Ausblick in die zukünftige Gestaltung des Klinikum-Geländes.

    Vom Medizinhistorischen Museum ausgehend (Treffpunkt Foyer Geb. N 30 b) erkunden die Teilnehmer die Geschichte des Klinikums zwischen historischen und modernen Gebäuden international angesehener Architekt*innen und erhalten so ein anschauliches Bild über die bauliche Entwicklung einer der renommiertesten Kliniken Europas.

    Rundgänge finden Mittwochs und/oder Sonntags statt. Den Zeitplan als PDF-Dokument können Sie hier herunterladen: Historische UKE-Rundgänge

    Weitere Informationen und die Anmeldung zu einer Geländeführung erfolgt über die UKE-Akademie für Bildung & Karriere

  • Rahel Liebeschütz-Plaut

    Lesung am 6. Juni 2019 um 18:30 Uhr

    Rahel Liebeschütz-Plaut war 1923 die erste Frau, die an der Medizinischen Fakultät in Hamburg habilitierte. Nach ihrer Heirat wurde sie als "finanziell unabhängige" Frau entlassen, lehrte aber unentgeltlich weiter. 1933 wurde ihr als Jüdin die Lehrbefugnis entzogen, 1938 floh sie nach London. Rahel Liebeschütz-Plauts Erinnerungen an ihre Hamburger Zeit erscheinen im Juni bei der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung und werden in dieser Lesung vorgestellt. Der Eintritt kostet 6 €, ermäßigt 4 €.

    Ausstellungseröffnung am 14. Juni 2019, 18:30 Uhr

    Mittwoch, Samstag, Sonntag 13 - 18 Uhr

    Ein neu konzipierter Ausstellungsbereich im Medizinhistorischen Museum erinnert an Rahel Liebeschütz-Plaut, die 1923 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät Hamburg habilitierte. Bereits im folgenden Jahr wurde sie nach ihrer Heirat als "finanziell unabhängige" Frau entlassen, sie lehrte aber weiter unentgeltlich am Physiologischen Institut, bis ihr die venia legendi 1933 entzogen wurde. Ende 1938 emigrierte sie nach London. Die Ausstellung würdigt die zur Emigration gezwungene Wissenschaftlerin und beleuchtet die Situation von Frauen in den Anfangsjahren der Universität.

    Prof. Dr. Philipp Osten; Institut für Geschichte und Ethik der Medizin

  • 20.-23. Juni 2019

    Im Jubiläumsjahr werden die Nacht des Wissens und der Tag des Wissens zum Sommer des Wissens: Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen verwandeln den Rathausmarkt vier Tage lang in einen Campus. In vier großen Themenzelten präsentieren sie die ganze Bandbreite von Forschung und Wissenschaft in der Stadt und bieten spannende Vorträge, Experimente und Mitmach-Aktionen sowie ein Programm für Schulklassen und Kinder. Abends gibt es dann auf der großen Bühne ein Liveprogramm rund um Forschung und Wissenschaft. Der Sommer des Wissens – ein Wissenschaftsfestival im Herzen der Stadt. Schirmherrin ist Bundesbildungsministerin Anja Karliczek.

    Weitere Infos auf der Seite Sommer des Wissens 2019 oder der offiziellen Seite www.sommerdeswissens.de

  • Sexualforschung
    60 Jahre Sexualforschung am UKE

    Das 1959 gegründete Institut für Sexualforschung am UKE ist die erste universitäre Einrichtung im Bereich der Sexualwissenschaft der deutschen Nachkriegszeit. Das Institut wird also zeitgleich mit dem 100-jährigen Jubiläum der Universität 60 Jahre alt. Aus diesem Anlass ist Ziel des Projekts, a) die Vorgeschichte der Institutsgründung und die Anfangsjahre, b) den Einfluss des Instituts und der Sexualwissenschaft auf den gesellschaftlichen Wandel der Sexualität ("sexuelle Revolution"), c) den Blick in die Gegenwart und d) in die Zukunft sexualwissenschaftlicher Forschung darzustellen. Dazu sollen 1. ein Buchprojekt mit Zeitzeugen entstehen, und 2. eine Plakatausstellung in den Räumen des Instituts mit einer Kick-off Veranstaltung durchgeführt werden.

    Symposium: Perspektiven in der Sexualforschung

    21.06.2019 von 11 - 18 Uhr (Anmeldung bis zum 30.05.2019!)

    Hier finden Sie den Flyer mit Programm, Anmeldeformular und weiteren Informationen zum Symposium: Flyer Perspektiven der Sexualforschung [PDF]

    Prof. Dr. Peer Briken (Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie); Prof. Dr. Koch-Gromus (Institut für Medizinische Psychologie); Prof. Dr. Arne Dekker (Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie)

  • Komplementärmedizin Onkologie

    17. August 2019, 9.30 - 18 Uhr

    In einer Summer School wird das UKE-Angebot komplementärmedizinischer Therapieverfahren in der Onkologie für Patientenversorgung, Forschung und Lehre vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Patienten und Angehörige, aber auch medizinisches Personal und Studierende sind willkommen. Mit einem interaktiven Informationsangebot zu Therapie und Prävention wird dem Wunsch eines hohen Anteils von Krebspatienten nach der Einbeziehung komplementärmedizinischer Therapieverfahren in eine zeitgemäße Medizin Rechnung getragen. Wir werden in Vorträgen und Workshops über die klassischen Naturheilverfahren wie u.a. Pflanzenheilkunde, Ernährung und Bewegung, Mind Body Medizin sowie Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) einschließlich Akupunktur informieren und Fragen hierzu beantworten.

    Eine Anmeldung zur Summer School ist direkt auf der Website des UCCH möglich: Link zur Anmeldung

    Dr. D. Grimm (Klinik und Poliklinik für Gynäkologie), Dr. M. Rostock (Universitäres Cancer Center Hamburg), Dr. I. Thederan (Martiki-Klinik), Dr. S. Schröder (II. Medizinische Klinik und Poliklinik), Prof. V. Müller (Klinik und Poliklinik für Gynäkologie), Prof. B. Schmalfeldt (Klinik und Poliklinik für Gynäkologie), Prof. C. Bokemeyer (II. Medizinische Klinik und Poliklinik)

  • Termin Buchvorstellung steht noch aus

    Die Autorinnen und Autoren dieses E-Books erzählen die Geschichte von Gleichstllung und Diversity am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Wie lebte und lebt dieses große Krankenhaus die Gleichstellung von Mann und Frau, die Gleichbrerchtigung von Menschen verschiedener sozialer und kultureller Hintergründe, sexueller Orientierung und Alter? Im E-Book schildern aktuelle und ehemalige Mitarbeiter/innen Studierende und Lehrende ihre Eindrücke, d.h. es werden neben aktuellen Themen auch historische Ereignisse und Personen einbezogen. Das "UK(e)book-Diversity" soll in einer öffentlichen Veranstaltung im Jubiläumsjahr feierlich vorgestellt und über eine Homepage öffentlich zugänglich gemacht werden.

    Link zur Homepage

    Dr. Christian Brünahl; Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Tagungen und Kongresse
28.2.-2.3.Jahrestagung der Gesellschaft für Seelische Gesundheut in der Frühen Kindheit (GAIMH)
gaimh.org/jahrestagung-hamburg-2019.html
8.-10.05.Frühjahrssitzungen des Wissenschaftsrates
wissenschaftsrat.de/home.html
6.-7.9.16. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen
geps.inf
17.-21.9.Jahrestagung der Gesellschaft für Rechtsmedizin
dgrm2019.de
6.-8.11.Alexander von Humboldt Stiftung Netzwerktagung
humboldt-foundation.de/web/home.html
21.-22.11.Hamburger Horizonte
koerber-stiftung.de/hamburger-horizonte
Programmheft

Hier finden Sie das Programmheft zu allen Veranstaltungen zum 100-jährigen Jubiläm der Universität Hamburg als Download

Programmheft [PDF]