Forschung
Das DZSKJ führt umfassende Forschungsvorhaben durch. Deren Zielsetzung ist zum einen, das Wissen über Risiken und Auswirkungen von Suchtgefährdung und Suchtstörungen zu verbessern. Zum anderen gilt es, Anhaltspunkte für die konzeptionelle und praktisch durchgeführte Verbesserung der Angebote der Suchtprävention und Suchthilfe zu bieten, mit denen die Zielgruppen der suchtgefährdeten und der aktuell von Suchtstörungen betroffenen Heranwachsenden erreicht werden sollen. Dabei werden Risikogruppen besonders berücksichtigt.
Folgende Themenfelder sind für den ersten Zeitraum des Bestehens zentral:
- Outcome-orientierte Untersuchungen zu kurz- und längerfristigen Auswirkungen von ambulanten Beratungs- und Behandlungsangeboten für suchtgefährdete und von Suchtstörungen betroffene Kinder und Jugendliche (Adäquatheit, differenzielle Wirksamkeit, Wirkung supportiver Maßnahmen)
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- Verlaufsorientierte Untersuchungen zur stationären Suchtbehandlung betroffener Jugendlicher (Adäquatheit, differenzielle Wirksamkeit, Wirkung supportiver Maßnahmen)
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- Entwicklung von Vorschlägen zur Verbesserung des Behandlungsverlaufs für die von Suchtstörungen betroffenen Jugendlichen (zielgruppenspezifische Erreichbarkeit, Angehörigenarbeit, Arten des Beratungs- und Behandlungsangebotes, Vernetzung)
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- Adaptation, Weiterentwicklung, praktische Erprobung und Evaluierung neuer fachlicher Konzepte zur Suchtprävention insbesondere bei Risiko- und Hochrisikogruppen (Adäquatheit, differenzielle Wirksamkeit, Wirkung supportiver Maßnahmen)
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- Weitere Forschungsaktivitäten in den Feldern der Grundlagenforschung und der klinischen Forschung
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Weitere Forschungsaktivitäten finden in den Feldern Grundlagenforschung und klinische Forschung statt.