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Der Geschäftsbereich Zentrales Controlling umfaßt z. Zt. 22 Mitarbeiter, die in den Abschnitten Zentrales Controlling (ZCO), Kosten- und Leistungsrechnung (ZCO-KLR), Medizincontrolling (MCO) und Business Warehouse (BW) tätig sind.
Das Controlling nimmt innerhalb des Unternehmens eine bereichsübergreifende Funktion wahr.
Im Allgemeinen werden als wesentliche Kernfunktionen zur unternehmensweiten Entscheidungsvorbereitung und -findung die Steuerung von Daten, deren Planung, Überwachung und Aufbereitung gesehen.
Im UKE ist das Zentrale Controlling für die originären Controlling-Aufgaben zuständig. Hierzu gehören unter anderem die Jahresplanung bzw. Budgetierung, die Betreuung der Zentren in controllingrelevanten Fragestellungen, ein monatliches Berichtswesen und die Weiterentwicklung des Controllingsystems im UKE (z.B. im Projekt Business Warehouse). Darüber hinaus sind dem Zentralen Controlling weitere Aufgaben zugeordnet, wie z.B. die Vorbereitung und Teilnahme an den Budgetverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen und das Beteiligungscontrolling.
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Die Kosten- und Leistungsrechnung ist gegliedert in die Bereiche Kosten- und Leistungen, Statistik und Wirtschaftsplan.
Die Kosten-Leistungsrechner sind verantwortlich für die Pflege der Kostenarten und Kostenstellen, für die Abgrenzung und Verrechnung von Kosten sowohl monatlich, z.B. für die Personalkosten, als auch jährlich für die Ergebnisrechnung (ERIK). Daneben wird hier die innerbetriebliche Leistungsverrechnung (kostenrechnerisch) durchgeführt.
Im Bereich Statistik werden verschiedene Aufstellungen vorbereitet und gepflegt. So z.B. die Statistik "Belegte Betten", Krankenhausstatistik, Ambulanz-Statistik, usw.
Die mit dem Wirtschaftsplan in Zusammenhang stehende Tätigkeiten, wie z.B. Veranschlagung oder Mittelzuteilung, werden im Bereich Wirtschaftsplan ausgeführt. (zurück)
MCO
Das Medizincontrolling verantwortet die sachgerechte, qualitativ hochwertige und korrekte Abbildung der komplexen stationären Leistungen des UKE im DRG System. In dieser Funktion begleitet das Medizincontrolling den gesamten Kodierprozess bis zur Überprüfung und Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (MDK). Daraus leitet es Handlungsbedarf innerhalb der Kliniken und Zentren ab (Schulungen, Dokumentationsverbesserung, Vorschläge zur Prozessoptimierung) und trägt inhaltlich zum Berichtswesen (CMI Entwicklung, Verweildauer, Prüfquoten etc.) des UKE bei.(zurück)