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Auswertung EQS/BQS 2005

Zur Erhöhung unserer Transparenz veröffentlichen wir im UKE an dieser Stelle die Auswertungen der EQS/ BQS 2005 nicht nur exemplarisch, sondern uneingeschränkt.
In den Einzelauswertungen werden die Ergebnisse in den gesetzlich vorgeschriebenen stationären Leistungsbereichen abgebildet. Anhand so genannter Benchmarking- Graphiken und  Risikoadjustierungsmodelle können Rückschlüsse über die Ergebnisqualität des UKE im Vergleich zu den anonymisierten Daten der anderen Krankenhäuser Hamburgs gezogen werden. Die Methodik hat selbstverständlich ihre Schwächen. Bei der Vielzahl der Indikatoren kann es schon durch Zufall zu Ausreißern kommen. Zudem werden in einem Universitätsklinikum in aller Regel Patienten mit schwerwiegenderen und damit risikoreicheren Krankheitsbildern behandelt als in kleineren Krankenhäusern. Durch den schwereren Krankheitsgrad kann es vordergründig zum Ausweis höherer Komplikationsraten kommen, obgleich die Behandlungsqualität sogar besser ist.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wir Ihnen die Daten schon vorab ohne abschliessende Bewertung der Fachgremien präsentieren. In diesen internen Fachgremien/ Expertengesprächen unter dem Dach der  EQS - Arbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung Hamburg -  werden die numerischen Auffälligkeiten der Auswertungen im Rahmen eines strukturierten Dialogs weiter analysiert.  Die Ergebnisse liegen jedoch erst im Herbst/Winter 2006 vor, so dass eine Kommentierung unserer Ergebnisse erst zu diesem Zeitpunkt erfolgen wird. Wichtig ist dem UKE Qualitäts-Team aber auch  hervorzuheben, dass die EQS/ BQS- Daten nur einen Mosaikstein unter vielen darstellen, mit denen die medizinische Qualität überprüft und verbessert wird.
Diese Daten präsentieren wir Ihnen in der Form, in der wir sie von der EQS/BQS  erhalten. Auf eine eigene Aufbereitung verzichten wir an dieser Stelle, um dem Vorwurf der Verfälschung, Manipulation oder Vorenthaltung von Informationen vorzubeugen.
Wir sind uns bewußt, dass die Berichte für den Laien schwer lesbar sind und stehen Ihnen deshalb gerne für Rückfragen zur Verfügung. Hierfür wenden Sie sich bitte an den Leiter des GB Qualitätsmanagement, Herrn Dr. med. Christian Utler,  unter der Telefonnr. 040/42803-6048.
Auswertungen der EQS Hamburg für das Jahr 2005: UKE und Hamburg gesamt
 Modul Dateiformat: pdf
 09/1 Herzschrittmacher-Erstimplantation

(183 KB)

 09/2 Herzschrittmacher-Aggregatwechsel

(145 KB)

 09/3 Herzschrittmacher-Revision/-Explantation (192 KB)
 10/2 Karotis-Rekonstruktion (234 KB)
 12/1 Cholezystektomie (485 KB)
 12/3 Leistenhernie* (102 KB)
 15/1 Gynäkologische Operationen (314 KB)
 16/1 Geburtshilfe (436 KB)
 17/1 Hüftgelenknahe Femurfraktur (443 KB)
 17/2 Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation (242 KB)
 17/3 Hüft-Endoprothesen-Wechsel (234 KB)
 17/5 Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation  (234 KB)
 17/7 Knie-Totalprothesenwechsel (220 KB)
 18/1 Mammachirurgie (195 KB)
 20/1 Perkutane transluminale Angioplastie (PTA)* (167 KB)
 21/3 Koronarangiographie und Perkutane transluminale Koronarangioplastie (PTCA) (231 KB)
PNEU Ambulant erworbene Pneumonie (185 KB)
Dekubitusprophylaxe Module 17/1-17/7 (84 KB)
Projekt Anästhesiologie** (144 KB)
Projekt Dekubitus** (51 KB)
Projekt Neonatologie** (315 KB)
Projekt Schlaganfall** folgt
     
 *  in 2005 für Hamburg verpflichtend   
 ** Hamburger Projekt   

Auswertungen der BQS für das Jahr 2005: Universitäres Herzzentrum Hamburg gGmbH  (UHZ) und bundesweit


Modul Dateiformat: pdf
 HCH Herzchirurgie (1.397 KB)
 HTX Herztransplantation folgt
         
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Letzte Änderung: Elke Baritsch, 30.10.2006