Geschichte des QM am UKE
1993
Der Aufbau eines umfassenden Qualitätssicherungs-Systems am UKE beginnt
Gründung einer Kommission für Interne Qualitätssicherung
Ausschreibung einer Stabsstelle Medizinische Qualitätssicherung beim Ärztlichen Direktor
Konzeption der Stabsstelle Pflegerische Qualitätssicherung
Etablierung des Projekts "Stationsgebundene Qualitätssicherung"
1994
Abschluss eines Rahmenvertrags mit dem Institut für Qualitätssysteme in Medizin und Wissenschaft GmbH
Durchführung erster Pilotprojekte im Zentralen Aufnahmedienst und der Urologischen Klinik
1997
Als erstes Krankenhaus in Deutschland setzt das UKE ein übergeordnetes Qualitätssicherungshandbuch in Kraft
1998
Einrichtung der Stabsstelle Medizinische Qualitätssicherung
Erstellung des ersten Qualitätsberichts
2000
Das Institut für Neuropathologie wird als erstes Institut nach DIN ISO 17025 akkreditiert
Die Diagnostische und Interventionelle Radiologie wird als erstes Institut nach DIN ISO 9001 zertifiziert
2003
Umstellung des QM-Handbuchs auf die elektronische Form, die über das Intranet der Klinik an jedem PC einzusehen ist
Einrichtung eines klinikweiten Beschwerdemanagements
2004
Zusammenführen der Stabsstelle Pflegerische Qualitätssicherung und der Stabsstelle Medizinische Qualitätssicherung in den Geschäftsbereich Qualitätsmanagement (GB QM)
2005
Erweiterung des Geschäftsbereichs QM um die Bereiche Arzthaftung, Medizinisches und Betriebliches Risikomanagement
2006Als erste QM-Abteilung einer deutschen Universitätsklinik wird der Geschäftsbereich QM im Februar 2006 von der Germanischer Lloyd Certification GmbH nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert
Als erste Klinik in Deutschland veröffentlicht das UKE seine EQS-Daten
2007
Es gibt inzwischen 47 zertifizierte oder akkreditierte Bereiche im UKE
Erstellung des Kompetenzreports und die erste Auflage von 4 strukturierten Qualitätsberichten nach §137 SGB V
2008
61 Bereiche haben ein abgeschlossenes, zertifiziertes oder akkreditiertes QM-System.
2009
September: Konzern-Zertifizierung des UKE. Der Geltungsbereich des Zertifikats schließt 34 Kliniken, 26 Institute, 23 Geschäftsbereiche/ Stabsstellen/ Funktionsbereiche und 9 Ausgründungen ein