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Pressemitteilung vom 31. August 2009

UKE stellt Betrieb der Influenza-Ambulanz vorübergehend ein

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird den Betrieb seiner Influenza-Ambulanz von morgen an vorerst einstellen. Hintergrund ist ein stetiger Rückgang der Anfragen und Patientenzahlen. "Die Ambulanz hat sich auf ganzer Linie bewährt", sagt Ricarda Klein, Direktorin für Patienten- und Pflegemanagement am UKE. "Seit einigen Tagen beobachten wir allerdings sinkende Patientenzahlen. Das hat sich auch dem Ende der Schulferien in Hamburg und Schleswig Holstein nicht geändert. Deshalb haben wir uns entschieden, den Betrieb der Ambulanz vorübergehend zu beenden." Sollten die Zahlen allerdings wieder ansteigen, könnte die Ambulanz binnen kürzester Zeit wieder eröffnet werden. 

Patienten, die mit dem Verdacht auf eine Infektion mit dem H1N1-Virus - dem so genannten "Schweinegrippe-Virus" - ins UKE kommen, können sich nun sowohl wochentags als auch am Wochenende an die Zentrale Notaufnahme wenden. Dort werden sie umgehend isoliert, um eine Gefahr für andere Patienten zu vermeiden. Erste Anlaufstelle bei auftretenden Symptomen ist allerdings weiterhin der Hausarzt. Patienten mit Symptomen sollten sich dort zunächst telefonisch melden.
Auch die Hotline der Gesundheitsbehörde bleibt weiterhin geschaltet: Unter der Rufnummer
040/ 428 37 37 95 gibt es allgemeine Informationen zur Schweinegrippe.

 

 

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Letzte Änderung: Christine Jähn, 01.09.2009