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Labore, Lage und Infrastruktur

Labore, Lage und Infrastruktur

Die Labore der Experimentellen Unfallchirurgie entsprechen den Erfordernissen für biologische, gentechnische und strahlentechnische Arbeiten der Sicherheitsstufen 1 & 2 und sind dementsprechend zugelassen. Darüberhinaus ist die Abteilung Unfall- und Wiederherstellungschirurgie als einer von vier Partnern aktiv forschend im interdisziplinären Zentrum Biomechanik eingebunden. Das Arbeitsspektrum der Experimentellen Unfallchirurgie umfasst die Bereiche Zellbiologie, Molekularbiologie, Morphologie, Histologie und Biomechanik. Neben der Grundausstattung von Laboren mit den oben genannten Arbeitsrichtungen gehören zur vorhandenen Infrastruktur der Experimentellen Unfallchirurgie ferner ein Microcomputertomograph (µCT40 Scanco); ein Kontaktradiographiegerät Faxitron X-ray cabinet; ein Teaching-Brückenmikroskop; mehrere Flureszenzmikroskope, zwei Osteomeasure-Histomorphometrieeinheiten; verschiedene Hartschnittmikrotome; ein Veraschungsofen; ein Hybridisierungsofen; ein Counter; eine HPLC; sowie Ultrazentrifugen.
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Letzte Änderung: , 16.12.2004