| Home > Zentren > Zentrum für Operative Medizin > Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

| Klinikdirektor: | Prof. Dr. med. Johannes M. Rueger |
| Leitender Oberarzt: | Dr. med. Andreas H. Ruecker |
| Kaufmännische Leiterin: | Dr. Sabine Framke |
| Pflegeleitung: | Hans-Jürgen Thomsen |
Unsere Klinik kümmert sich vor allem um den operativen Erhalt und die Wiederherstellung von Knochen, Organen und Geweben, die bei einem Unfall verletzt wurden. Besondere Kompetenzen haben unsere Chirurgen bei lebensbedrohlichen Mehrfachverletzungen, bei der Behandlung von Patienten im höheren Lebensalter, bei schweren Becken- und Wirbelsäulenverletzungen sowie Knochenentzündungen und -tumoren. Langjährige Erfahrungen haben unsere Ärzte außerdem bei Verletzungen am Knie und an den Schultergelenken.
Allgemeine Sprechstunde, Privatambulanz, Sprechstunde für Gelenkerkrankungen und Sportverletzungen, Handsprechstunde, Fußsprechstunde, Sprechstunde für Osteoporose und Gelenkerkrankungen, Knochentumorsprechstunde
Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik Sprechstunden.
Wir forschen einerseits an neuen Verfahren, um geschädigten Knorpel zu heilen oder Knorpel bzw. Knochen zu ersetzen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die optimale Versorgung älterer Patienten mit Osteoporosebedingten Knochenbrüchen. Um sie möglichst wieder schnell in ihr häusliches Umfeld entlassen zu können, entwickeln wir neue, sicherere Implantate zur Versorgung der Frakturen.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik Forschung.
In Hamburg ist unsere Klinik eine der führenden Institutionen in der Behandlung altersbedingter Frakturen bei geriatrischen Patienten. Wenn möglich, operieren wir alle Patienten mit hüftgelenksnahem Oberschenkelbruch innerhalb der ersten 48 Stunden nach Fraktur (pertrochantäre Fraktur 97%, Schenkelhalsfraktur 90%). Die Infektionsrate aller von uns versorgten Patienten liegt dauerhaft unter 1%.
| 1.951 | Stationäre Operationen |
| 531 | Ambulante Operationen |
| 1.953 | Stationäre Patienten |
| 8,1 | Mittlere stationäre Verweildauer |