Stationen der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Allgemeine Information
Die Stationen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer theoretischen und praktischen Ausrichtung und hinsichtlich des Behandlungsangebotes für Patienten unterschiedlicher Erkrankungsgruppen.
Unsere Stationen - Übersicht
Erdgeschoss (20 Betten)Tel (040) 7410 - 52210
Das Behandlungsangebot richtet sich an PatientInnen, die wegen einer akuten Eigen- und/oder Fremdgefährdung in die Klinik kommen und eine intensive Zuwendung und Behandlung in einer strukturierten Stationsumgebung benötigen.
Station 1 (22 Betten)Tel (040) 7410 - 52211
Das Behandlungsangebot richtet sich an PatientInnen aus dem gesamten Spektrum psychiatrischer Erkrankungen, mit dem Schwerpunkt im Bereich der dekompensierten Persönlichkeitsstörung und schweren, neurotischen Belastungsstörung. Darüber hinaus arbeitet die Station eng mit der Spezialambulanz für Jugendliche und Jungerwachsene mit Suchtstörungen zusammen und nimmt deren PatientInnen zur Entgiftung auf.
Station 2 (21 Betten)Tel (040) 7410 - 52221
Das Behandlungsangebot richtet sich in erster Linie an PatientInnen mit psychotischen Störungen. Darüber hinaus werden auch PatientInnen mit einer zusätzlichen Suchtproblematik behandelt.
Tagesklinik (30 Betten)Tel (040) 7410 - 52231
PatientInnen aller Altersstufen mit Psychosen und in anderen existentiellen Krisen, mit dem Wohnort vorrangig im Einzugsgebiet (westl. der Alster).
Station 4 (20 Betten)Tel (040) 7410 - 52241
Das Behandlungsangebot richtet sich an PatientInnen aus dem Gesamtenspektrum psychiatrischer Erkrankungen.
Station 5 (21 Betten)Tel (040) 7410 - 52229
Das Behandlungsangebot richtet sich an Alkohol- bzw. Medikamentenabhängige PatientInnen, die eine Entzugsbehandlung benötigen. Die Behandlung ist in der Regel auf 3 Wochen begrenzt.
Station 7 (22 Betten)Tel (040) 7410 - 53232
Das Behandlungsangebot richtet sich an PatientInnen aus dem Gesamtenspektrum psychiatrischer Erkrankungen (einschließlich Persönlickeitsstörungen) mit dem Schwerpunkt Zwangserkrankungen und Angsterkrankungen sowie posttraumatische Streßerkrankungen.