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Forschung

Die Schwerpunkte der Forschungsarbeiten liegen in der anwendungsbezogenen klinischen Forschung, in der Verbesserung der Diagnostik von Hör-, Sprach- und Stimmstörungen, in der Weiterentwicklung von Therapiemethoden sowie in der Grundlagenforschung. Die Forschung basiert auf den "Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" der Universität Hamburg bzw. der DFG.

Im Bereich Stimme analysieren Wissenschaftler unserer Klinik die Mikrostruktur der Stimmlippen mit einem hochpräzisen Messinstrument. Durch diese Untersuchungen möchten wir eines Tages die Stimmchirurgie mit mikroinvasiven und -chirurgischen Operationstechniken verbessern.

Im Bereich Sprache untersuchen wir die Vorteile der sehr frühen Behandlung von Sprachentwicklungsstörungen schon ab dem zweiten Lebensjahr.

Im Bereich Hören  werden die Auswirkungen der einseitigen Schwerhörigkeit auf die Sprach-, Kommunikations-und Leistungsentwicklung der Kinder untersucht.

Interdisziplinäre Kommunikation und Publikation der Ergebnisse sollen zu einer weiten Verbreitung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse führen. Aus dem von den Mitarbeitern der Poliklinik bearbeiteten Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten von Kommunikationsstörungen ergeben sich mannigfaltige Kooperationen mit vielen klinischen Institutionen unterschiedlichster Fachrichtungen und mit anderen in- und ausländischen Abteilungen.

Die Forschung dient zugleich der Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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Letzte Änderung: Gabriele Furche, 08.03.2009