Methodenspektrum
Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Kommunikationsstörungen sollen durch anwendungsbezogene klinische Forschung und durch Grundlagenforschung in Schwerpunktbereichen erzielt werden. Dabei werden wissenschaftliche Verfahren eingesetzt wie Beobachtungen, Experimente, Analysen, Modellierung etc.
- Bei laryngologischen Untersuchungen werden folgende Methoden eingesetzt:
Video-Lupenlaryngoskopie mit verschiedenen starren und flexiblen Optiken, Stroboskopie, Doppelbelichtungsstroboskopie, Leuchtdioden-Illumination, Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, Elektroglottographie, Kehlkopfdruckmessung und subglottische Druckmessungen, aerodynamische Messungen, akustische Signalanalyse, Stimmfeldmessung, Gewebeviskositätsbestimmungen
- Bei neurootologischen Untersuchungen werden folgende Methoden eingesetzt:
1000-Hz-Tympanometrie, Click-BERA, AMFR-BERA, NN-BERA, TEOAE, DPOAE, CERA, subjektive Hörprüfverfahren