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Patienteninformationen

 

Begrüßung


Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Hier finden Sie grundlegende Informationen zu unseren klinischen Schwerpunkten.
Unser hoch spezialisiertes Ärzteteam beschäftigt sich mit der bildgebenden Diagnostik sowie der minimal-invasiven Therapie von Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
Die bildgebende Diagnostik erfolgt hauptsächlich durch CT- (Computertomographie, mit Röntgenstahlen) und MRT- (Magnetresonanztomographie, mit Magnetfeldern) Geräte der neuesten Generation. Moderne Techniken erlauben nicht nur eine sehr präzise Abbildung des krankhaften Gewebes; sie ermöglichen inzwischen auch die Darstellung der krankhaften Prozesse selbst. Eine solche Diagnostik ermöglicht ein besseres Verständnis des Ablaufs der krankhaften Vorgänge bei jedem Patienten und damit eine individuell besser angepasste, maßgeschneiderte Therapie.
Die minimal-invasive Therapie führen wir vor allem bei Einengungen von Hals- und Hirnschlagadern, bei Aneurysmen und Fehlbildungen der Hirngefäße aber auch bei selteneren Erkrankungen wie Gefäßfehlbildungen an Wirbelsäule und Rückenmark durch. Über einen kleinen Schnitt in der Leiste werden - kontrolliert durch ein Gefäßbild - sehr feine Katheter bis in die Hirngefäße vorgeschoben. Mittlerweile können wir auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und dem Einsatz solcher minimal-invasiver operativer Katheterverfahren zurückblicken.
Diese Verfahren werden vor allem bei akuten Erkrankungen eingesetzt – z.B. bei akuten Hirngefäßverschlüssen (ischämischer Schlaganfall) oder bei aneurysmabedingten Blutungen um das Gehirn (Subarachnoidalblutungen). Fehlbildungen der Hirngefäße sind bei mindestens 5% der Bevölkerung nachweisbar. Es ist daher nicht verwunderlich, dass diese als zufälliger Befund bei einer CT- oder MRT-Untersuchung diagnostiziert werden. Eine solche Diagnose versetzt die Betroffenen häufig in Angst und Schrecken. Der richtige Umgang mit solchen Befunden ist nicht trivial. Die richtige Beratung erfordert neben der genauen Kenntnis der individuellen Gegebenheiten aus dem Bildbefund auch die Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und vor allem aber - Erfahrung. In Kooperation mit den Kliniken für Neurologie und Neurochirurgie können wir Ihnen das gesamte Spektrum operativer Behandlungsmethoden anbieten. Bitte wenden Sie sich an uns - wir beraten Sie gern.

Ihr Professor Dr. med. Jens Fiehler

Unterschrift Fiehler

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Letzte Änderung: , 29.03.2011