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Klinik und Poliklinik für Neurologie

 

Neurologische Poliklinik

Gebäude  O 10  Erdgeschoss

Martinistrasse 52
20246 Hamburg

Telefon: 040-7410-52780
Telefax: 040-7410-56973
  
Neurologische Poliklinik
Gebäude O 10 
Martinistraße 52
20246 Hamburg

Sprechstunde  nur nach Anmeldung unter:
Tel.: 040-7410-52780
Fax: 040-7410-56973
Terminvergabe Mo - Fr:  9.00 bis 13.00 Uhr
Wichtig:  Behandlung nur mit gültigem Überweisungsschein

Leistungen

Sprechstunden für 


Die Neurologische Poliklinik bildet eine Brücke zwischen der Arzt-Versorgung im niedergelassenen Bereich und der stationär-neurologischen Patientenbetreuung und der klinischen Ausbildung unserer Medizinstudenten. Die ambulante Patientenversorgung in unseren Sprechstunden umfasst das volle Spektrum der neurologischen Erkrankungen auch in Kooperation mit dem MVZ-Neurologie im gleichen Haus.
In den Spezial-Ambulanzen der Poliklinik  werden als Grundlage für klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte verschiedene neurologische Erkrankungen von erfahrenen Neurologen und Fachärzten behandelt. Die Spezialambulanzen sind organisatorisch der Poliklinik zugeordnet.

Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose-Sprechstunde begleitet die chronisch erkrankten Patienten und niedergelassenen Ärzte in beratender Funktion, um geeignete diagnostische und therapeutische Verfahren zu empfehlen. Über die MS-Tagesklinik kann eine diagnostische Abklärung und Therapie in komplizierten Fällen teilstationär erfolgen.

Bewegungsstörungen
Diese Ambulanz betreut Patienten Bewegungsstörungen, z. B. M. Parkinson, Parkinson-Plus Syndromen (z.B. Multisystem-Atrophie, progressiver supranukleärer Parese, corticobasaler Degeneration) und Tremor.
Die enge Zusammenarbeit mit  dem MVZ-Neurologie in S10-EG sowie der Neurochirurgie des UKE erlaubt es, Patienten, die für eine stereotaktische tiefe Hirnstimulation in Frage kommen, standardisiert zu untersuchen u. ggf. zu operieren.

Botulinumtoxin-Sprechstunde
Diese Ambulanz betreut überwiegend Patienten mit Dystonien, hierbei insbesondere fokale wie Torticollis spasmodicus, Blepharospasmus, oromandibuläre Dystonien, Schreibkrampf, daneben auch Spasmus hemifacialis und Spastiken im Rahmen anderer Grunderkrankungen.  Die Behandlung umfasst neben anderen medikamentösen Therapieansätzen in erster Linie die Botulinumtoxin-Injektion.

Gefäßerkrankungen 
Die Gefäßambulanz betreut Patienten bei schwierigen Fragen zum Schlaganfall und Patienten mit seltenen oder komplizierten cerebrovaskulären Krankheiten, daneben Patienten mit cerebralen Vaskulitiden mit mehreren extra- und intracraniellen Gefäßverschlüssen und mit erblichen Formen der Gefäßerkrankungen (CADASIL). Die Gefäßambulanz und das neurosonographische Labor sind Ansprechpartner für auswärtige Ärzte zur speziellen Beratung.

Kopfschmerzsprechambulanz
Neben Migräne und Spannungskopfschmerz werden auch seltenere Formen  wie z.B. Clusterkopfschmerz und chronische paroxysmale Hemikranie in der Kopfschmerzambulanz behandelt.  Darüber hinaus werden alle Formen des Gesichtsschmerzes wie Trigeminusneuralgie, atypischer Gesichtsschmerz und das Costen-Syndrom betreut und individuelle Behandlungspläne erstellt, die medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieverfahren integrieren.

Schmerz-Sprechstunde
Behandlungsschwerpunkte der Schmerz-Sprechstunde sind Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems (wie z.B. Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall, Polyneuropathie, Gürtelrose), Rückenschmerzen. Desweiteren Schmerzen bei Muskelerkrankungen und Störungen des Bewegungsapparates sowie seltene Schmerzsyndrome. Für Kopfschmerzerkrankungen verweisen wir zusätzlich auf die Kopfschmerzambulanz.
 
Schlafstörungen
In Kooperation mit der HNO-Klinik werden Patienten mit zentralen Ein- und Durchschlafstörungen im Schlaflabor diagnostiziert und behandelt, insbesondere bei fraglichen parasomnischen epileptischen Ereignissen.

Muskelerkrankungen (Die Muskelsprechstunde kann derzeit aus Kapazitätsgründen keine Anmeneuen Patienten aufnehmen)
Der Schwerpunkt der neuromuskulären Ambulanz liegt in Diagnostik und Therapie von entzündlichen und metabolischen Myopathien und Neuropathien, sowie von Muskeldystrophien und anderen kongenitalen, hereditären Erkrankungen des Muskels und peripheren Nerven. 

Myasthenie
Ein Schwerpunkt dieser Sprechstunde ist die individuelle Anpassung der immunsuppressiven Therapie und Indikationsstellung zur Thymektomie mit entsprechender Betreuung, daneben die stationäre Durchführung von Plasmapheresen. Wir betreuen Myasthenie-Patientinnen während der Schwangerschaft und nach der Entbindung.

Neuroimmunologie und Infektionen des Nervensystems
Diese Sprechstunde ist spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung von chronischen neuroimmunologischen  und Infektionskrankheiten des Nervensystems, wie z.B. Sarkoidose, immunologische Polyneuropathien, Vasculitiden.

Neurofibromatose
Die Neurofibromatose-Sprechstunde koordiniert die Beratung, Diagnostik und Therapie der Neurofibromatosen sowie deren Differentialdiagnose.
Daneben wird entsprechende genetische Diagnostik angeboten.

Neurogenetische Erkrankungen
Die Neurogenetikambulanz bietet Diagnostik, Beratung und Betreuung von Patienten mit hereditären Erkrankungen des Nervensystems in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Humangenetik des UKE an. Schwerpunkte der Sprechstunde bestehen z.B. für die Huntington'sche Erkrankung, aber auch hereditäre spastische Paraparese und, in Zusammenarbeit mit der neuromuskulären Sprechstunde, neuromuskuläre Erkrankungen.  

ALS-Sprechstunde (Die ALS-Sprechstunde kann derzeit aus Kapazitätsgründen keine Anmeldungen neuer Patienten annehmen!)
Die Sprechstunde bietet Patienten mit Verdacht auf ALS oder gesicherter Diagnose alle diagnostischen und therapeutischen Optionen. Ein Einschluss in wissenschaftliche Studien ist möglich.

Demenzerkrankungen
Kognitive Störungen, insbesondere des Gedächtnisses, können ein Hinweis auf eine Demenz-Erkrankung sein, aber auch bei anderen neurologischen Erkrankungen oder aufgrund psychischer Ursachen auftreten. Die Gedächtnissprechstunde ist spezialisiert auf die Diagnostik von Gedächtnisstörungen und dementiellen Erkrankungen, insbesondere von solchen, die mit anderen neurologischen Symptomen, z.B. Bewegungsstörungen, vergesellschaftet sind

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Letzte Änderung: Simon Keßner, 18.12.2014