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Gebäude-Nummer der Klinik: W 14 (Abb. 37, 38)
Termine für eine ambulante Untersuchung können von Montag bis Donnerstag zwischen 8.30 und 12:00 Uhr vereinbart werden.
Telefon: (040-4 28 03-34 53).
Email: poliklink.nch@uke.uni-hamburg.de
Sprechstundentage sind Montag bis Donnerstag 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Sollte sich anlässlich der ambulanten Vorstellung die Indikation zu einem operativen Eingriff ergeben, wird auf Wunsch ein Aufnahmetermin vereinbart. Ein Befundbericht geht dem einweisenden Arzt und auf Wunsch dem Patienten innerhalb einer Woche zu.
Abb. 37:
Das Universitäts-klinikum Hamburg-Eppendorf ist in 4 Sektoren (Ost, West, Nord und Süd) unterteilt. Am Eingang weisen Lagepläne zu den Gebäuden. In Klammer wird die alte Gebäude-Nummer angezeigt.

Abb. 38:
Frontansicht der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik. Nicht abgebildet sind der seitlich angebaute moderne OP-Trakt und die Intensivstation auf der Rückfront.
Die stationäre Aufnahme erfolgt gegen 10.00 Uhr durch das Pflegepersonal auf der entsprechenden Station. Nüchternheit ist nicht erforderlich, jedoch sollten mindestens eine Woche vor der stationären Aufnahme gerinnungshemmende Medikamente (zum Beispiel ASS, Aspirin, Tiklyd, Plavix, Marcumar) umgestellt oder abgesetzt worden sein.
Anlässlich der stationären Aufnahme sollte man Folgendes mitbringen:
1) Einweisungsschein zur stationären Behandlung
2) Krankenversicherungskarte
3) Berichte und Bildmaterial der letzten Krankenhausaufenthalte (falls vorhanden)
4) Lungenröntgenbild ("Thorax" in zwei Ebenen) nicht älter als 3 Monate (falls vorhanden): Dies vermeidet eine zusätzliche Strahlenbelastung
5) Herzstrommessung ("EKG") nicht älter als 4 Wochen (falls vorhanden)
6) "Pässe" über: Allergien, Blutgruppe, Herzschrittmacher, Medikamente (soweit vorhanden)
7) Eigenmedikamente für etwa 3 Tage: Damit seltene Medikamente in der Zwischenzeit über die Klinikapotheke besorgt werden können.
8) Pflegeutensilien, Schlafanzüge mit Knopfleiste vorne.
9) Jogginganzug, feste Turnschuhe (krankengymnastische Behandlung!)
Die Unterbringung erfolgt je nach Versicherungsart in Zwei- oder Einzelbettzimmer. Sämtliche Zimmer sind mit Dusche und WC ausgestattet.
Nach Durchführung der präoperativen Untersuchungen folgt in der Regel 1 bis 2 Tage nach der stationären Aufnahme der Eingriff. In den meisten Fällen ist das Aufstehen am Abend des operativen Tages möglich. Der stationäre Aufenthalt dauert in der Regel 1 Woche. Während des stationären Aufenthaltes wird die eventuelle Notwendigkeit einer Anschlußheilbehandlung (AHB) besprochen. Es handelt sich dabei um eine stationäre konservative Behandlung in dafür spezialisierten Kliniken, die innerhalb von zwei Wochen nach Entlassung aus unserer Klinik erfolgen soll.
Am Entlassungstag bekommt der Patient einen Entlassungsbericht, in dem unter anderem auch der erste Nachuntersuchungstermin angegeben ist.
Die ambulanten Nachuntersuchungen nach Wirbelsäuleneingriffen finden in der Regel 6 Wochen, 3 Monate, 6 Monate und ein Jahr nach dem Eingriff statt. Ob sämtliche Termine wahrgenommen werden müssen, wird von Fall zu Fall mit dem Patienten besprochen.
Sollte zwischenzeitlich eine Befundverschlechterung auftreten, ist zusätzlich zur telefonischen Beratung die Vereinbarung eines vorgezogenen ambulanten Nachuntersuchungstermines sinnvoll.
Wir hoffen, dass diese homepage einige Ihrer Fragen zu Erkrankungen der Wirbelsäule und des Rückenmarkes, sowie deren operativer Behandlung beantworten konnte. Die Wichtigkeit einer persönlichen Beratung bleibt davon unberührt.