Wissenschaftliche Projekte / Arbeitsgruppen > Arbeitsgruppe Rezeptortargeting

AG Rezeptortargeting - Prof. Dr. med. Martin Trepel
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit der Sektion Pneumologie
Kontakt:
Sekretariat:
Jutta Bode
j.bode@uke.de
Hubertus Wald Tumorzentrum (O24), EG, Raum 10
Tel.: (040) 7410 -59390
Fax: (040) 7410 -58581
Labor:
Agnes Hunger
a.hunger@uke.de
Campus Forschung (N27), EG, Raum 074/075
Tel.: (040) 7410 -51953
Fax: (040) 7410 -57187
Mitarbeiter:
Prof. Dr. med. Martin Trepel (Leiter der Arbeitsgruppe)
Jutta Bode (Assistenz Prof. Trepel)
Dr. med. Anna Flammiger (Post-Doc)
Dipl. Biochem. Michael Fichtner (Doktorand)
Barbara Gösch (MTA)
Michael Horn-Glander (BTA)
Agnes Hunger (BTA)
Dipl. Biol. Jakob Körbelin (Doktorand)
Melanie Lampe, M.Sc. (Doktorandin)
Dr. med. Minna Nolting (Post-Doc)
Dr. rer. nat. Henning Seismann (Post-Doc)
Dr. rer. nat. Timo Sieber (Post-Doc)
Dr. rer. nat. Elmar Spies (Post-Doc)
mehr über die Mitarbeiter
Arbeitsgebiet:
Identifikation und Charakterisierung Zelltyp-spezifischer Membranproteine und ihrer Liganden.
Forschungsschwerpunkte:
Alle Zelltypen und Gewebe des Körpers, einschließlich krankhaft veränderten Gewebes wie beispielsweise Tumoren, tragen für das jeweilige Gewebe spezifische Zelloberflächenproteine ("Rezeptoren"). Der Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt in der Identifizierung solcher zell-, organ- oder tumorspezifischer Rezeptoren. Diese ermöglichen gewebe- oder zelltypspezifische Therapieansätze, wobei Wirkstoffe oder Organismen spezifisch auf erkranktes Gewebe gelenkt werden können, um dort zielgerichtet einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen, während gesundes Gewebe von Nebenwirkungen verschont bleibt. Darüber hinaus ermöglicht die Identifikation von zelltypspezifischen Rezeptoren und ihrer Liganden ein tieferes Verständnis für die Interaktion von Tumorzellen mit ihrer Umgebung. Dadurch können krankheitsbeeinflussende Stimulationen aus der Umgebung erkannt und das Bild der Pathophysiologie bestimmter Tumoren erweitert werden.
Besondere Schwerpunkte der Arbeitsgruppe liegen derzeit auf der Untersuchung bestimmter Zelloberflächenrezeptoren von bösartigen hämatopoetischen Zellen, insbesondere Lymphomzellen, sowie auf der Entwicklung zielzellspezifischer Gentherapievektoren auf der Basis von Adeno-assoziierten Viren.
Um mehr über die Forschungsschwerpunkte zu erfahren, folgen Sie den aufgeführten Links:
Kontakt:
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