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Hintergrundbild Onkologie-Hämatologie

AMBULANZEN

In den Ambulanzen der Abteilung werden pro Jahr ca. 11.000 Patienten versorgt. Die Ambulanztätigkeit teilt sich in eine allgemeine onkologisch-hämatologische Patientenversorgung und in verschiedene Spezialambulanzen auf.
Zur ambulanten Patientenversorgung gehören sämtliche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Ambulant werden pro Jahr zwischen 4000 und 5000 Chemotherapien durchgeführt.

    

Allgemeine Ambulanz                               
Allgemeine Ambulanz       

Für Patienten mit onkologischen Erkrankungen finden monatlich "Patientennachmittage" statt.
Das Programm dazu finden Sie hier.

Onkologisch-Hämatologische Ambulanz 
Postanschrift
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Haus Ost 24 - 1. Stock - C1B
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Die Öffnungszeiten der Onkologischen Ambulanz sind:

Mo - Fr 8 Uhr - 18 Uhr

Telefon +49 (0)40 / 7410 - 53980
Telefax +49 (0)40 / 7410 - 52849


Spezialambulanzen:

Anämiesprechstunde

Bronchialkarzinomsprechstunde

Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum

Interdisziplinäre Hodentumorsprechstunde

Lymphomsprechstunde

Privatambulanz 

Prostatasprechstunde            


Anaemiesprechstunde

Die Anaemiesprechstunde dient zur Abklärung und Behandlung erworbener und angeborener Anämien, z.B. Thalassämie, Sichelzellanämie, Blackfan Diamond Anämie, transfusionsbedingte Eisenüberladung.

Bronchialkarzinomsprechstunde


Die Bronchialkarzinom-Sprechstunde in der onkologisch-hämatologischen Ambulanz wurde 1997 speziell für Patienten mit bösartigen Tumoren der Thoraxorgane eingerichtet. Sie hat jährlich über 850 Patientenkontakte. Patienten mit einem nicht-kleinzelligen oder kleinzelligen Bronchialkarzinom sowie Patienten mit einem Pleuramesotheliom werden hier nach neuestem Kenntnisstand behandelt. In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit den Strahlentherapeuten, Thoraxchirurgen und Pneumologen kommen auch multimodale Therapiekonzepte (Kombination von Chemotherapie, Operation und Strahlentherapie) zum Einsatz. Die Chemotherapien werden hauptsächlich ambulant durchgeführt. Auf dem Gebiet der chemotherapeutischen Behandlung des metastasierten, nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms nimmt die II. Medizinische Klinik mit eine führende Position in Deutschland ein. Durch den Einsatz von gut verträglichen, deutlich nebenwirkungsärmeren Substanzen wird unter der Therapie meistens eine gute Lebensqualität erhalten bzw. erreicht. Unter einigen Therapien kommt es kaum oder gar nicht zum Auftreten von Übelkeit/Erbrechen und Haarausfall.
In der Bronchialkarzinom-Sprechstunde werden Patienten und ihre Angehörigen auch umfassend über Therapiemöglichkeiten informiert (Einholung einer sogenannten Zweit- bzw. Drittmeinung).

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

Postanschrift
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Haus Ost 24 - 1. Stock - C1B
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Telefon +49 (0)40 / 7410 - 53980
Telefax +49 (0)40 / 7410 - 52849

 

Zuständiger Arzt:
PD Dr. med. Nils Thoennissen


 

Gerinnungsambulanz - Hämophiliezentrum



Veranstaltungshinweis

Am 14. Dezember 2013 findet das 3. Eppendorfer Gerinnungssymposion statt.
Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem Flyer.


In der Gerinnungsambulanz werden erwachsene Patienten mit Störungen der Blutgerinnung  behandelt, die sich einerseits als eine Thromboseneigung (Thrombophilie) und andererseits als eine Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) manifestieren. Nach Diagnosestellung wird ein individuelles Therapiekonzept erarbeitet, und die Patienten werden sowohl kurz- als auch langfristig durch Mitarbeiter unserer Gerinnungsambulanz betreut. Spezielle Aufgabe des Hämophiliezentrums ist es, Patienten mit angeborener Blutungsneigung, zu der vor allem die Hämophilie A und B (Bluter) und das Von-Willebrand-Syndrom gehören, in allen Aspekten der Gerinnungsstörung umfassend zu versorgen.

Die Gerinnungsambulanz der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik des Onkologischen Zentrums bietet einen 24-Std.-Notfall- und Beratungsservice für Patienten mit Gerinnungsstörungen sowie für niedergelassene Ärzte und Kollegen aus anderen Krankenhäusern an.

Thromboseneigung:
Ursachen für eine Thromboseneigung (Thrombophilie) können sowohl angeborene als auch erworbene Störungen der Blutgerinnung sein. Zu den angeborenen Störungen, die in der Regel mit einer Übergerinnbarkeit des Blutes (Hyperkoagulabilität) einhergehen, zählt zum Beispiel die Faktor-V-Mutation Leiden, die eine Resistenz gegenüber dem aktivierten Protein C bewirkt (APC-Resistenz). Diese Mutation kann durch molekulargenetische Analyse der aus den weißen Blutzellen isolierten Erbsubstanz (DNS) nachgewiesen werden. Zu den erworbenen Störungen gehört unter anderem das Antiphospholipidsyndrom. Bei dieser Autoimmunerkrankung führt die Ausbildung von Antikörpern gegen körpereigene Protein-Phospholipid-Komplexe zu einer erheblichen Thromboseneigung und ggf. zum gehäuften Auftreten von Schwangerschaftskomplikationen wie Früh- oder Fehlgeburten. Für die Diagnostik steht das gesamte Spektrum moderner Laboranalytik zur Verfügung. Auch Angehörige von Patienten mit genetisch bedingter Thromboseneigung werden hinsichtlich ihres individuellen Risikoprofils beraten.

Da für die Entstehung von arteriellen und venösen Thrombosen auch äußere Faktoren wie zum Beispiel Operationen, Verletzungen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen eine Rolle spielen, wird in der Gerinnungsambulanz in einem persönlichen Gespräch ausführlich auf die Vorgeschichte des Patienten eingegangen. Ziel ist es, im Rahmen einer individuellen Risikoeinschätzung für jeden Patienten das optimale Therapiekonzept zu entwickeln. Hierzu gehört zum Beispiel eine gerinnungshemmende (antikoagulatorische)Therapie mit den Medikamenten Phenprocoumon (MarcumarTM) oder Warfarin (CoumadinTM). Dabei richtet sich die empfohlene Therapiedauer in der Regel nach der Gesamtkonstellation vorhandener Risikofaktoren. Alternative zur dauerhaften Antikoagulation ist die zeitlich begrenzte Behandlung in thrombogenen Risikosituationen, zum Beispiel mit niedermolekularem Heparin oder Fondaparinux.

Bei der individuellen Patientenberatung werden auch die Ergebnisse aktueller validierter, computerbasierter Risikomodelle berücksichtigt. Die Mitarbeiter der Gerinnungsambulanz geben konkrete Empfehlungen zur risikoadaptierten Thromboseprophylaxe und zur temporären Überbrückung einer oralen Antikoagulation im Rahmen invasiver oder operativer Eingriffe ("Bridging"). Die Überprüfung einer antiaggregatorischen Therapie bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und die ausführliche Beratung hinsichtlich Indikation, Anwendung und Nebenwirkungen der neuen oralen Antikoagulantien wie z. B. Rivaroxaban (XareltoTM) oder Dabigatranetexilat (PradaxaTM) sind weitere klinische Schwerpunkte der Gerinnungsambulanz.       

Die Ärzte der Gerinnungsambulanz setzen im Rahmen klinischer Studien auch neue Medikamente ein, die bezüglich ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft werden. Frauen mit Kinderwunsch, die bereits mehrere Fehlgeburten hatten, oder schwangere Patientinnen, in deren eigener oder familiärer Vorgeschichte thromboembolische Komplikationen auftraten, oder die erhebliche thrombophile Risikofaktoren aufweisen, erhalten in der Gerinnungsambulanz sowohl fachkundige als auch sensible Beratung und Behandlung. Die Ambulanzärzte verfügen über sehr viel Erfahrung im Einsatz von niedermolekularem Heparin während der Schwangerschaft.

Blutungsneigung:
Das Spektrum der mit einer Blutungsneigung einhergehenden Gerinnungsstörungen umfasst die klassische Hämophilie A und B (Bluter) sowie andere isolierte Faktorenmangelzustände. Störungen der Thrombozytenfunktion, die angeboren oder erworben sein können, sowie das Von-Willebrand-Syndrom als häufigste Ursache einer erblichen Blutungsneigung werden in der Gerinnungsambulanz diagnostiziert und therapiert. Die betroffenen Patienten werden mit einem Notfallausweis versorgt und erhalten vor einer geplanten Operation oder einem invasiven Eingriffen konkrete Therapieempfehlungen für die weiterbehandelnden Ärzte.

Hämophiliezentrum:
Das Hämophiliezentrum Hamburg besteht aus einem Team von Ärztinnen und Ärzten aus der Gerinnungsambulanz der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik des Onkologischen Zentrums. Wir betreuen pro Jahr etwa 50 Patienten mit schwerer Hämophilie A oder B oder Von-Willebrand-Syndrom Typ 3. Kinder mit Hämophilie werden durch die Kolleginnen und Kollegen der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie betreut, zu denen ein enges und vertrauensvolles Arbeitsverhältnis besteht. Unser Zentrum ist seit mehr als 25 Jahren die größte Hämophiliebehandlungseinrichtung im norddeutschen Raum (Hamburg, Schleswig-Holstein, nördliches Niedersachsen, westliches Mecklenburg-Vorpommern). Dadurch bestehen umfangreiche Erfahrungen in Diagnostik und Therapie der Hämophilie, insbesondere in der zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung mit Gerinnungsfaktorkonzentraten.

Im Rahmen der Betreuung durch das Hämophiliezentrum werden sowohl Art und Dauer einer Behandlung mit Gerinnungsfaktorkonzentraten festgelegt als auch die Präparate für die ambulante Heimselbstbehandlung verordnet und bei den Herstellern bestellt. Zusätzlich profitieren auch diejenigen Patienten, die im Rahmen elektiver operativer Eingriffe oder aufgrund akuter Komplikationen in anderen Einrichtungen behandelt werden, von der fachkompetenten Mitbetreuung durch unser Hämophiliezentrum. 

Um Folgeerkrankungen der Hämophilie rechtzeitig erkennen und behandeln zu können, werden die Patienten nach einem standardisierten Protokoll in regelmäßigen Abständen zur klinischen und laboranalytischen Untersuchung einbestellt. Die individuelle Betreuung ist durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern des Hämophiliezentrums und den orthopädischen und infektionsmedizinischen Kollegen gekennzeichnet. Weitere wichtige Bestandteile der Hämophiliebehandlung sind sowohl die psychosoziale Betreuung der Patienten als auch die fachkundige Beratung von Familienangehörigen sowie die Durchführung der Diagnostik hinsichtlich des Vorliegens eines Überträgerinnenstatus für die Hämophilie A oder B.

Notfall- und Beratungsservice:
Zum wichtigen Aufgabenbereich der Gerinnungsambulanz und des Hämophiliezentrums gehört auch der Konsiliardienst, der sowohl für andere Kliniken innerhalb des UKE als auch für auswärtige Krankenhäuser und Einrichtungen angeboten wird. Dabei stehen die Behandlung von Blutungskomplikationen oder prothrombotischen Gerinnungsstörungen bei intensivmedizinisch betreuten Patienten und die vorübergehende Umstellung von Patienten, die dauerhaft gerinnungshemmende Medikamente wie zum Beispiel MarcumarTM einnehmen, auf alternative Präparate vor operativen Eingriffen oder nach Verletzungen im Mittelpunkt. Für diesen Konsiliardienst stellt die Gerinnungsambulanz an 365 Tagen im Jahr einen 24-stündigen telefonischen Notfall- und Beratungsservice zur Verfügung.

 

Postanschrift
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Gerinnungsambulanz - Hämophiliezentrum
Haus Ost 24 - 1. Stock - C1B
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Telefon +49 (0)40 / 7410 -52453
Telefax +49 (0)40 / 7410 -55193

Zuständige Ärzte:

PD Dr. med. Florian Langer, Leitung
Dr. med. Katharina Holstein
Dr. med. Christina Dicke
Jessica Gäßler, MTA



Interdisziplinäre Hodentumorsprechstunde


Die interdisziplinäre Hodentumorsprechstunde findet in Kooperation der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik mit der Klinik und Poliklinik für Urologie (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Margit Fisch) und dem Urologischen Zweitmeinungszentrum Hamburg-Mitte (Dr. M. Hartmann) statt.

In dieser Spezialsprechstunde werden Patienten mit Keimzelltumoren hinsichtlich Diagnostik, operativen Strategien, Chemotherapie oder Strahlentherapie interdisziplinär von Fachspezialisten betreut. Es können Patienten mit Hodentumoren in jedem Stadium und zu jedem Zeitpunkt der Therapie vorgestellt werden, um das diagnostische und therapeutische Vorgehen zu erörtern und ggf. zu planen oder in der Nachsorge zu betreuen. Dies gilt insbesondere auch zur Einholung sogenannter Zweitmeinungen. Die interdisziplinäre Hodentumorsprechstunde findet statt:

Jeden Donnerstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Urologischen Poliklinik des UKE.

Die Anmeldung ist möglich über die Urologische Poliklinik, Tel. 040/7410 -53443.

Ansprechpartner:
Dr. med. Michael Hartmann,
PD Dr. med.  Sascha Ahyai
PD Dr. med. Lars Henrik Budäus  
Klinik und Poliklinik für Urologie

PD Dr. med. Karin Oechsle     
Dr. med. Daniel Koychev
Dr. med. Lars Arne Berger
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik 
 


Lymphomsprechstunde

Die Behandlung und Beratung von Patienten mit malignen Lymphomen stellt einen Schwerpunkt unserer Abteilung dar. Durch die Teilnahme an großen internationalen Studien können wir den Patienten eine dem neusten Standard entsprechende Immun- und Chemotherapie anbieten. Zudem haben wir im Rahmen von klinischen Studien Zugang zu neuen Medikamenten und Therapieverfahren, die insbesondere für Patienten mit seltenen oder fortgeschrittenen Lymphomerkrankungen von Interesse sein können. Es besteht eine enge Kollaboration mit der strahlentherapeutischen und chirurgischen Abteilung, der Knochenmarktransplantationseinheit und dem pathologischen Institut des Universitäts-krankenhauses Eppendorf. In unseren Forschungslaboratorien beschäftigen wir uns zudem intensiv mit den Ursachen der Entstehung maligner Lymphome. 
In der Lymphom-Spezialsprechstunde, die jeden Montag und Donnerstag in unserer onkologisch-hämatologischen Ambulanz stattfindet, können sich Patienten bezüglich ihrer Erkrankung beraten lassen (sogennnte 2. Meinung) oder eine kontinuierliche medizinische Betreuung und Therapie erhalten.

Postanschrift
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Haus Ost 24 - 1. Stock - C1B
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Telefon +49 (0)40 / 7410 - 53980 oder -59782
Telefax +49 (0)40 / 7410 - 52849

Zuständige Ärztin:
Prof. Dr. med.  Judith Dierlamm



Privatambulanz

  
 
Postanschrift
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Haus O24, 2. Stock
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Telefon
+49 (0)40 / 7410 -52960/-53962 (Sekretariat Prof. Bokemeyer)
 
Zuständiger Arzt:
Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer
Prof. Dr. med. Walter Fiedler
Dr. med. Philippe Schafhausen


 

Prostatasprechstunde

In dieser Spezialsprechstunde werden  Patienten mit neu diagnostiziertem oder fortgeschrittenem Prostatakrebs bezüglich möglicher Therapieoptionen beraten und
behandelt. Dabei werden stets die neuesten Forschungsergebnisse berücksichtigt. Die Vorstellung erfolgt sowohl zum Einholen einer "zweiten Meinung", um die
Patienten hinsichtlich einer optimalen Therapie zu beraten, als auch zur individuellen, kontinuierlichen Therapie innerhalb und außerhalb von eigenen,
nationalen und internationalen Studien. Bei Bedarf werden die Patienten in der Urologisch-Onkologischen Konferenz interdisziplinär von Internistischen
Onkologen, Urologen, Radiologen und Strahlentherapeuten vorgestellt und der geeignete Therapieplan entworfen.

Postanschrift
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Onkologisches Zentrum
II. Medizinische Klinik und Poliklinik
Haus Ost 24 - 1. Stock - C1B
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Telefon +49 (0)40 / 7410 - 53980
Telefax +49 (0)40 / 7410 - 52849

Zuständige Ärzte:
PD Dr. med. Gunhild von Amsberg
Dr. med. Daniel Koychev

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Letzte Änderung: Klemens Kösters, 14.07.2014

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