| Home > Zentren > Zentrum für Psychosoziale Medizin > Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Klinikdirektor: Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort
Stellvertreter: Dr. med. Carola Bindt (Klinik)
Prof. Dr. phil. Ulrike Ravens-Sieberer (Forschung)
PD Dr. med. Georg Romer (Spezialambulanzen/Lehre/ Forensik)
Pflegerische Zentrumsleitung: Brigitte Tews
Kaufmännische Zentrumsleitung: Dr. Christina Meigel-Schleiff
In unserer Klinik behandeln wir junge Patienten mit akuten psychischen Krisen sowie anhaltenden Entwicklungsstörungen, Persönlichkeits- und Verhaltensauffälligkeiten. Unsere besondere Fürsorge gilt zudem jungen Menschen nach oder in traumatisierenden Lebenssituationen. Weitere inhaltliche Schwerpunkte sind die Behandlung psychisch erkrankter Mütter mit Säuglingen und junger Menschen mit Suchtproblemen. Neben psychiatrischen und psychotherapeutischen Interventionen bieten wir Familientherapie sowie pädagogische Gruppenangebote und Bewegungs-, Musik- und Kunsttherapie an.
In unseren Spezialsprechstunden behandeln wir Kinder und Jugendliche mit körperlich und psychisch erkrankten Eltern sowie Flüchtlingskinder und ihre Familien. Außerdem betreuen wir psychisch belastete bzw. kranke Eltern mit ungeborenen Kindern, Säuglingen oder Kleinkindern. Spezielle Sprechstunden gibt es auch für Kinder und Jugendiche mit akuten seelischen Traumatisierungen, Psychosen und Geschlechtsidentitätsstörungen. Die Drogenambulanz hilft betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Familien.
An unsere Klinik ist das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) angegliedert, das sich in ungefähr 20 laufenden Studien der Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen widmet. Ferner beschäftigen wir uns seit Jahren durch internationale Forschungsprojekte mit den Bereichen "Kinder körperlich kranker Eltern" und "Flüchtlingskinder und ihre Familien".
| 1643 | ambulante Patienten |
| 472 | stationäre Patienten |
In unserer Klinik sind 36 Ärzte und Psychologen, 58 Pflegekräfte und Erzieher, 6 Sozialpädagogen, Zusatztherapeuten und 8 Kliniklehrer für die Kinder und Jugendlichen sowie deren Angehörige da.