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Wir führen sehr viele Operationen ambulant durch. Ihre Sicherheit steht für uns an oberster Stelle. Vor jeder ambulanten Operation erhalten Sie eine auf Ihre Situation abgestimmte Beratung. Wir sagen Ihnen, ob die ambulante Durchführung bei Ihnen bedenkenlos ist, klären, welche Dinge besonders beachtet werden müssen oder welche Dinge gegen ein ambulante Operation sprechen könnten. Ein weiterer Sicherheitsaspekt für Sie besteht darin, dass Sie erst nach der Operation entscheiden müssen, ob Sie tatsächlich schon nach Hause möchten, oder ob Sie sich doch noch ein wenig auf einer unserer Stationen verwöhnen lassen wollen.
Was müssen Sie vor einer Operation beachten?
Planen Sie eine Operation, dann stellen Sie sich erst in unserer Poliklinik oder Spezialambulanz vor. Mitbringen müssen Sie nur Ihre Krankenkassenkarte und einen Überweisungsschein. Dann sehen wir uns in der Regel an dem geplanten OP-Tag wieder. Manchmal möchten wir Sie jedoch vor dem OP-Tag einmal einige Stunden bei uns aufnehmen, um eventuell notwendige Untersuchungen durchzuführen. Am OP-Tag erwarten wir Sie zwischen sieben und acht Uhr auf einer unserer Stationen. Bitte bedenken Sie, dass Sie eine Woche vorher keine blutverdünnenden Medikamente (zum Beispiel Aspirin oder Schmerz- und Grippemedikamente mit Acetylsalicylsäure) eingenommen haben dürfen. Die letzte Mahlzeit vor der Operation sollten Sie bis spätestens 22 Uhr des Vorabends zu sich genommen haben. Das gleiche gilt für Getränke und gegebenenfalls Tabakwaren. Die Operation wird in der Regel im Laufe des Vormittags stattfinden, sodass Sie nachmittags wieder zu Hause sind. Sie erhalten auf Wunsch eine Aufenthaltsbescheinigung für den Tag. Benötigen Sie eine Krankschreibung, wird Ihnen diese Ihr niedergelassener Arzt gerne ausstellen.
Einige Beispiele aus unserem ambulanten Operationsangebot: