Zu den Inhalten springen

Hauptnavigation:

Kontakt | English | Sitemap

| Home > Zentren > Kliniken > Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde > Transplantationslabor

Transplantationslabor

Leitung: Priv. Doz. Dr. rer. nat. Udo Bartsch

Tel. (040) 7410-59752
Fax (040) 7410-55017
ubartsch@uke.uni-hamburg.de

Das visuelle System: Ontogenie, Pathologie und stammzell-basierte Therapieansätze

Die Forschung an zellbasierten Therapieansätzen mit embryonalen oder gewebespezifischen Stammzellen hat in den letzten Jahren in fast allen Bereichen der Medizin einen enormen Aufschwung erfahren. Stammzell-basierte Zellersatzstrategien haben zum Ziel, durch Transplantationen von in vitro expandierten Stammzellen oder durch eine Aktivierung endogener Stammzellen erkrankte oder degenerierte Zelltypen zu ersetzen. Stammzell-basierte ex vivo Gentherapieansätze haben zum Ziel, über Transplantationen von genetisch modifizierten Stammzellen therapeutisch wirksame Genprodukte in erkrankte Gewebe zu schleusen. Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten des Transplantationslabors ist der Aufbau von Stammzell-basierten Therapien für Erkrankungen des Auges, insbesondere der Netzhaut. Das Labor beschäftigt sich außerdem mit molekularen und zellulären Aspekten der Entwicklung und Pathologie des zentralen Nervensystems, wobei auch hier das visuelle System im Mittelpunkt des Interesses steht.

Stammzellen und Vorläuferzellen

Stammzellen sind insbesondere aufgrund von zwei Eigenschaften viel versprechende Kandidatenzellen für den Aufbau zellbasierter Therapieansätze: sie haben (i) die Fähigkeit der Selbsterneuerung (d.h. bei jeder Mitose entsteht durch symetrische oder asymetrische Teilungen mindestens eine neue Stammzelle) und es sind (ii) pluri- bzw. multipotente Zellen, die in verschiedene spezialisierte Zelltypen differenzieren können. In der Regel ist es daher möglich, Stammzellen in Kultur effizient zu expandieren. Praktische Probleme und (von embryonalen Stammzellen abgesehen) ethische Bedenken, die mit der Beschaffung von primären Zellen und Geweben für Transplantationen verbunden sind, lassen sich so zumindest teilweise umgehen. Die Pluripotenz bzw. Multipotenz von Stammzellen eröffnet zudem die prinzipielle Möglichkeit, aus einer Zelle verschiedene, jeweils "erwünschte" spezialisierte Zelltypen abzuleiten. Generell unterscheidet man zwischen embryonalen und gewebespezifischen Stammzellen (Abb. 1). Die pluripotenten embryonalen Stammzellen (ES-Zellen) aus der inneren Zellmasse von Blastozysten sind praktisch unbegrenzt vermehrbar und können in sämtliche Zelltypen des Körpers differenzieren. Das Differenzierungspotential der multipotenten gewebespezifischen Stammzellen ist dagegen auf die spezialisierten Zelltypen des jeweiligen Ursprungsgewebes begrenzt (Abb. 1).

Das Labor arbeitet vor allem mit neuralen Stammzellen ("neurospheres" und adhärent kultivierte neurale Stammzellen; Abb. 2), retinalen Stammzellen (Abb. 3) und retinalen Vorläuferzellen, und beschäftigt sich in Kollaborationen mit anderen Arbeitsgruppen außerdem mit embryonalen, mesenchymalen und hämatopoetischen Stammzellen.


Abb. 1: Schematische Darstellung von Stammzellen, Vorläuferzellen und differenzierten Zelltypen. Aus der totipotenten Zygote entsteht nach Implantation in den Uterus ein komplettes, lebensfähiges Individuum. Pluripotente embryonale Stammzellen befinden sich in der inneren Zellmasse von Blastozysten, sind in vitro praktisch unbegrenzt vermehrbar und können in alle Zelltypen des Körpers differenzieren. Gewebespezifische Stammzellen sind multipotente Zellen, aus denen die verschiedenen Zelltypen des jeweiligen Ursprungsgewebes hervorgehen. Vorläuferzellen schließlich sind determinierte Zellen mit einer begrenzten Fähigkeit zur Selbsterneuerung, die in die spezialisierten Zelltypen der Ursprungsgewebe differenzieren.

Abb. 2: Adhärent kultivierte neurale Stammzellen können in Anwesenheit der Wachstumsfaktoren "epidermal growth factor" und "fibroblast growth factor-2" in vitro effizient expandiert werden. Auch nach zahlreichen Passagen differenziert noch ein großer Prozentsatz der Zellen in Nervenzellen (rot fluoreszierende Zellen).


Abb. 3: Retinale Stammzellen, die aus dem Ziliarkörperepithel adulter Mäuse isoliert wurden, wachsen in geeigneten Kulturmedien  zu klonalen Zellaggregaten, sogenannten Neurosphären, heran (a). Immunhistochemische Analysen dieser Neurosphären zeigen, daß zahlreiche Zellen Nestin (ein Marker für undifferenzierte neuroektodermale Zellen) exprimieren (b, c).


Zellersatzstrategien und ex vivo Gentherapien

Um das Integrations- und Differenzierungsverhalten sowie mögliche therapeutische Effekte der verschiedenen Zelltypen in vivo zu analysieren, werden Transplantationsexperimente an Tiermodellen für verschiedene Erkrankungen (s.u.) durchgeführt. Intracerebroventrikulär transplantierte neurale Stammzellen integrieren beispielsweise in stark hypomyelinisierte Gehirne von jungen oder adulten transgenen Mäusen und myelinisieren weite Bereiche der Empfängergehirne. Werden diese Zellen intraretinal transplantiert, wandern sie in gesunde oder dystrophe Netzhäute adulter Mäuse ein (Abb. 4) und differenzieren dort in neurale Zelltypen. Zu den Kandidatenzellen für Zellersatzstrategien an der Netzhaut gehören neben den embryonalen Stammzellen retinale Stammzellen aus dem Ziliarkörperepithel adulter Mäuse (Abb. 3) und retinale Vorläuferzellen aus Netzhäuten embryonaler oder junger Mäuse. Transplantationsexperimente mit primären retinalen Zellsuspensionen deuten an, dass ein Zellersatz von Photorezeptoren ein realisierbares Ziel sein könnte. Wenn primäre retinale Zellsuspensionen in den subretinalen Raum von Wildtypmäusen injiziert werden, integriert ein Teil der Spenderzellen in die Photorezeptorschicht und differenziert in Zelltypen, die eine hohe morphologische Ähnlichkeit zu Photorezeptoren aufweisen (Abb. 5). Immunhistochemische und ultrastrukturelle Analysen bestätigen eine Differenzierung der transplantierten Zellen in authentische Photorezeptoren (z.B.: Ader et al., 2000; Ader et al., 2001; Pressmar et al., 2001; Stolt et al., 2002; Schmucker et al., 2003; Ader et al., 2004).


Abb. 4:
Intraretinal transplantierte "enhanced green fluorescent protein" (EGFP)-transgene neurale Stammzellen integrieren in die Netzhäute von adulten Mäusen und differenzieren dort in Zellen mit einer komplexen Zytoarchitektur (grün fluoreszierende Zellen in a). Immunhistochemische Analysen der Empfängergewebe identifizieren einige Spenderzellen als "glial fibrillary acidic protein" (GFAP)-positive Astrozyten (gelbe Fluoreszenz in b, die aus einer Überlagerung des grünen EGFP- und roten GFAP-Signals resultiert). in - innere nukleäre Schicht; ip - innere plexiforme Schicht.



Abb. 5: Nach einer subretinalen Injektion primärer retinaler Zellsuspensionen aus EGFP-transgenen Mäusen in adulte Wildtypmäuse finden sich zahlreiche Spenderzellen in der Photorezeptorschicht der Empfänger-Netzhäute. Die Spenderzellen weisen hohe morphologische Ähnlichkeiten zu endogenen Photorezeptoren auf (a, b). Die Zellkörper (1) der Spenderzellen liegen in der äußeren nukleären Schicht (onl), die aufsteigenden Fortsätze der Zellen (2) enden in Innensegment- (3) und Außensegment-ähnlichen (4) Strukturen, und in der äußeren plexiformen Schicht (opl) bilden die Spenderzellen Synapsen-ähnliche Strukturen (5) aus. Eine Überlagerung der EGFP-Fluoreszenzbilder mit den entsprechenden Phasenkontrastbildern (b) macht deutlich, daß die von den transplantierten Zellen abstammenden Photorezeptoren die Histoarchitektur der Empfänger-Netzhäute respektieren. iS - Innensegment; oS - Außensegment.

Das Labor beschäftigt sich außerdem mit Methoden, die eine effiziente genetische Manipulation von neuralen Stammzellen erlauben. Ziel dieser Arbeiten ist es, über genetische Manipulationen die Eigenschaften (Differenzierungsverhalten, Integrationspotenzial) dieser Zellen zu modifizieren, oder über Transplantationen genetisch manipulierter neuraler Stammzellen therapeutische Genprodukte in erkrankte Gewebe zu schleusen. Neben einer Elektroporations-basierten Methode ("Nucleofection"; Abb. 6) werden für die Arbeiten lentiviralen Vektoren eingesetzt. Der Einsatz multigener und bicistronischer Expressionsvektoren erlaubt dabei die gleichzeitige Expression eines "gene of interest" und eines Reportergens. Erfolgreich manipulierte Zellen können so identifiziert werden, über FACS sortiert und anschließend kloniert werden und/oder nach einer Transplantation in vivo visualisiert werden.


Abb. 6: "Enhanced green fluorescent protein" (EGFP)-transgene neurale Stammzellen wurden mit dem Zellerkennungsmolekül L1 transfiziert und in die Netzhaut adulter Mäuse transplantiert. Einige Wochen nach der Transplantation sind in den Empfängergeweben EGFP-positive Spenderzellen (a, b) nachweisbar, die in "glial fibrillary acidic protein" (GFAP) exprimierende Astrozyten differenziert sind (c, d) und L1 ektopisch auf ihrer Zelloberfläche exprimieren (e, f). (b, d und f) sind Vergrößerungen der in (a, c und e) markierten Areale.

Tiermodelle für retinale Erkrankungen

Um das Integrations- und Differenzierungsverhalten der unterschiedlichen Zelltypen in pathologisch veränderten Gehirnen und Netzhäuten in vivo zu analysieren, und um Einblicke in die Pathogenese verschiedener Erkrankungen zu erhalten, werden transgene Mäuse oder akut manipulierte Tiere mit krankheitsrelevanten Phänotypen untersucht. Für diese Arbeiten verfügt das Transplantationslabor beispielsweise über transgene Mäuse mit einer apoptotischen Degeneration der Photorezeptoren (Abb. 7), über Tiermodelle für retinale (Abb. 8) oder chorioidale Neovaskularisationen, über ein Glaukom-Modell und über verschiedene akute Läsions-Modelle der Netzhaut oder des optischen Nerven (z.B.: Bartsch et al., 1992; Magyar et al., 1992; Bartsch et al., 1995; Molthagen et al., 1996; Mohajeri et al., 1996; Weber et al., 1998; Becker et al., 2000; Rolf et al., 2003). Für die Charakterisierungen dieser Tiermodelle und für die Analysen der Transplantationsexperimente stehen im Labor verschiedenste Techniken zur Verfügung (z.B.: Immunhistochemie, konventionelle Elektronenmikroskopie, Immunelektronenmikroskopie, Dekonvolutionsmikroskopie, in situ Hybridisierung, TUNEL, axonales Tracing, Proliferations-Assays etc. (z.B.: Bartsch et al., 1992; Montag et al., 1994; Holm et al., 1996; Bartsch et al., 1997; Dahme et al., 1997; Weber et al., 1998; Biffiger et al., 2000; Rolf et al., 2001; Rolf et al., 2002; Rolf et al., 2003; Wiencken-Barger et al., 2004; Ader et al., 2004).


Abb. 7: Eine ultrastrukturelle Analyse einer Netzhaut einer transgenen Maus (b) zeigt im Vergleich zu einer gesunden Maus (a) eine  Degeneration der Innen- und Außensegmente der Photorezeptoren. In der dystrophen Netzhaut der Mutante sind zudem apoptotisch degenerierende Photorezeptoren (Pfeile in b) nachweisbar. ELM - Membrana limitans externa; IS - Innensegmente; ONL - äußere nukleäre Schicht; OS - Außensegmente; P - Pigmentepithel.


Abb. 8: Durch hyperoxische Haltungsbedingungen wurden in jungen Mäusen retinale Neovaskularisationen induziert. Die pathologischen Gefäße (Pfeile) wurden durch immunhistochemische Anfärbungen sichtbar gemacht.

Neuron-Glia Interaktionen

Bei den meisten Säugetieren finden sich in der Netzhaut keine Oligodendrozyten. Während die intraretinalen Segmente retinaler Ganglienzellaxone daher unmyelinisiert bleiben, werden dieselben Axone im optischen Nerven myelinisiert. Intraretinale Transplantationsexperimente zeigen, daß grundsätzlich auch die intraretinalen Segmente der retinalen Ganglienzellaxone myelinisiert werden können. Wenn neurale Stammzellen in die Netzhaut transplantiert werden, differenziert ein Teil der Spenderzellen in Oligodendrozyten (Abb. 9), die die Nervenfaserschicht der Netzhaut myelinisieren (Abb. 10). Das Labor setzt dieses Transplantationsparadigma ein, um molekulare Aspekte der Oligodendrozytendifferenzierung und der Oligodendrozyten-Axon Interaktion in vivo zu analysieren (z.B.: Bartsch et al., 1994; Laeng et al., 1996; Ader et al., 2000; Stolt et al., 2002; Schmucker et al., 2003).


Abb. 9: Nach intraretinaler Transplantation EGFP-transgener Stammzellen differenzieren einige Spenderzellen (grün fluoreszierende Zelle) in myelinisierende Oligodendrozyten. Gezeigt ist ein Oligodendrozyt, der mit seinem Zellkörper in der inneren plexiformen Schicht (ip) liegt und Fortsätze zur Nervenfaserschicht (nf) ausgebildet hat, die dort retinale Ganglienzellaxone myelinisieren.

Abb. 10: Einige Wochen nach einer intraretinalen Transplantation von neuralen Stammzellen sind in den normalerweise unmyelinisierten Netzhäuten der Empfängertiere Faszikel von myelinisierten Ganglienzellaxonen nachweisbar. ip - innere plexiforme Schicht; nf - Nervenfaserschicht.

Publikationen

Originalarbeiten

Weber K, Bartsch U, Stocking C, Fehse B. (2008)
A multicolor panel of novel lentiviral "gene ontology" (LeGO) vectors for functional gene analysis.
Mol Ther., 16:698-706 [PubMed - in process]

Bartsch U, Oriyakhel W, Kenna PF, Linke S, Richard G, Petrowitz B, Humphries P, Farrar GJ, Ader M. (2008)
Retinal cells integrate into the outer nuclear layer and differentiate into mature photoreceptors after subretinal transplantation into adult mice.
Exp Eye Res., 86:691-700. [PubMed - in process]

Sibbe M, Taniguchi M, Schachner M, Bartsch U. (2007)
Development of the corticospinal tract in Semaphorin3A- and CD24-deficient mice.
Neuroscience, 150:898-904. [PubMed - indexed for MEDLINE]

Linke, S., Bartsch, U., Richard, G., Klemm, M. (2006)
In vivo confocal microscopy of pre-endothelial deposits.
Graefes Arch. Clin. Exp. Ophthalmol., 245:309-312. [PubMed]

Metzger, M., Bartsch, S., Bartsch, U., Bock, J., Schachner, M., Braun, K. (2006)
Regional and cellular distribution of the extracellular matrix protein tenascin-C in the chick forebrain and ist role in neonatal learning.
Neuroscience, 141: 1709-1719. [PubMed]

Richard, I., Ader, M., Sytnyk, V., Dityatev, A., Richard, G., Schachner, M., Bartsch, U. (2005)
Electroporation-based gene transfer for efficient transfection of neural precursor cells.
Mol. Brain Res., 138: 182-190. [PubMed]

Ader, M., Schachner, M., Bartsch, U. (2004)
Integration and differentiation of neural stem cells after transplantation into the dysmyelinated CNS of adult mice.
Eur. J. Neurosci., 20: 1205-1210. [PubMed]

Loers, G., Aboul-Enein, F., Bartsch, U., Lassmann, H., Schachner, M. (2004)
Comparison of myelin-, axon-, lipid- and immunopathology in the central nervous system of differentially myelin-compromised mutant mice: a morphological and biochemical study.
Mol. Cell. Neurosci., 27: 175-189. [PubMed]

Schaeren-Wiemers, N., Bonnet, A., Erb, M., Erne, B., Bartsch, U., Kern, F., Mantei, N., Sherman, D., Suter, U. (2004)
The raft-associated protein MAL is required for maintenance of proper axon-glia interactions in the central nervous system.
J. Cell Biol., 166: 731-742. [PubMed]

Saghatelyan, A.K., Nikonenko, A.G., Sun, M., Rolf, B., Putthoff, P., Kutsche, M., Bartsch, U., Dityatev, A., Schachner, M. (2004)
Reduced GABAergic transmission and number of hippocampal perisomatic inhibitory synapses in juvenile mice deficient in the neural adhesion molecule L1.
Mol. Cell. Neurosci., 26: 191-203. [PubMed]

Wiencken-Barger, A.E., Mavity-Hudson, J., Bartsch, U., Schachner, M., Casagrande, V.A. (2004)
The role of L1 in axon pathfinding and fasciculation.
Cereb. Cortex, 14: 121-131. [PubMed]

Schmucker, J., Ader, M., Brockschnieder, D. Brodarac, A., Bartsch, U., Riethmacher, D. (2003)
erbB3 is dispensable for oligodendrocyte development in vitro and in vivo.
Glia, 44: 67-75. [PubMed]

Senner, V., Schmidtpeter, S., Braune, S., Puttmann, S., Thanos, S., Bartsch, U., Schachner, M., Paulus, W. (2003)
AMOG/beta2 and glioma invasion: does loss of AMOG make tumour cells run amok?
Neuropathol. Appl. Neurobiol., 29: 370-377. [PubMed]

Rolf, B., Lang, D., Hillenbrand, R., Richter, M., Schachner, M., Bartsch, U. (2003)
Altered expression of CHL1 by glial cells in response to optic nerve injury and intravitreal application of fibroblast growth factor-2.
J. Neurosci. Res., 71:835-843. [PubMed]

Thelin, J., Waldenström, A., Bartsch, U., Schachner, M., Schouenborg, J. (2003)
Heat nociception is severely reduced in a mutant mouse deficient for the L1 adhesion molecule.
Brain Res., 965:75-82. [PubMed]

Dong, L., Chen, S., Bartsch, U., Schachner, M. (2003)
Generation of affinity matured scFv antibodies against mouse neural cell adhesion molecule L1 by phage display.
Biochem. Biophys. Res. Commun., 301:60-70. [PubMed]

Rünker, A.E., Bartsch, U., Nave, K.A., Schachner, M. (2003)
The C264Y missense mutation in the extracellular domain of L1 impairs protein trafficking in vitro and in vivo.
J. Neurosci., 23:277-286. [PubMed]

Rolf, B., Bastmeyer, M., Schachner, M., Bartsch, U. (2002)
Pathfinding errors of corticospinal axons in neural cell adhesion molecule-deficient mice.
J. Neurosci., 22:8357-8362. [PubMed]

Senn, C., Kutsche, M., Saghatelyan, A., Bösl, M.R., Löhler, J., Bartsch, U., Morellini, F., Schachner, M. (2002)
Mice deficient for the HNK-1 sulfotransferase show alterations in synaptic efficacy and spatial learning and memory.
Mol. Cell. Neurosci., 20:712-729. [PubMed]

Evers, M.R., Salmen, B., Bukalo, O., Rollenhagen, A., Bösl, M.R., Morellini, F., Bartsch, U., Dityatev, A., Schachner, M. (2002)
Impairment of L-type Ca2+ channel-dependent forms of hippocampal synaptic plasticity in mice deficient in the extracellular matrix glycoprotein tenascin-C.
J. Neurosci., 22:7177-7194. [PubMed]

Pujol, A., Hindelang, C., Callizot, N., Bartsch, U., Schachner, M., Mandel, J.L. (2002)
Late onset neurological phenotype of the X-ALD gene inactivation in mice: a mouse model for adrenomyeloneuropathy.
Human Mol. Gen., 11:499-505. [PubMed]

Stolt, C., Rehberg, S., Ader, M., Lommes, P., Riethmacher, D., Schachner, M., Bartsch, U., Wegner, M. (2002)
Terminal differentiation of myelin-forming oligodendrocytes depends on the transcription factor Sox10.
Genes Dev., 16: 165-170. [PubMed]

Pressmar, S., Ader, M., Richard, G., Schachner, M., Bartsch, U. (2001)
The fate of heterotopically grafted neural precursor cells in normal and dystrophic adult mouse retinae.
Invest. Ophthalmol. Vis. Sci., 42: 3311-3319. [PubMed]

Ader, M., Schachner, M., Bartsch, U. (2001)
Transplantation of neural precursor cells into the dysmyelinated CNS of mutant mice deficient in the myelin-associated glycoprotein and fyn tyrosine kinase.
Eur. J. Neurosci., 14: 561-566. [PubMed]

Saghatelyan, A.K., Dityatev, A., Schmidt, S., Schuster, T., Bartsch, U., Schachner, M. (2001)
Reduced perisomatic inhibition, increased excitatory transmission, and impaired long-term potentiation in mice deficient for the extracellular matrix glycoprotein tenascin-R.
Mol. Cell. Neurosci., 17: 226-240. [PubMed]

Rolf, B., Kutsche, M., Bartsch, U. (2001)
Severe hydrocephalus in L1-deficient mice.
Brain Res., 891: 247-252. [PubMed]

Biffiger, K., Bartsch, S., Montag, D., Aguzzi, A., Schachner, M., Bartsch, U. (2000)
Severe hypomyelination of the murine central nervous system in the absence of myelin-associated glycoprotein and Fyn tyrosine kinase.
J. Neurosci., 20: 7430-7437. [PubMed]

Haunsø, A., Ibrahim, M., Bartsch, U., Letiembre, M., Celio, M.R., Menoud, P.-A. (2000)
Morphology of perineuronal nets in tenascin-R and parvalbumin single and double knockout mice.
Brain Res., 864: 142-145. [PubMed]

Ader, M., Meng, J., Schachner, M., Bartsch, U. (2000)
Formation of myelin after transplantation of neural precursor cells into the retina of young postnatal mice.
Glia, 30: 301-310. [PubMed]

Becker, T., Anliker, B., Becker, C.G., Taylor, J., Schachner, M., Meyer, R.L., Bartsch, U. (2000)
Tenascin-R inhibits regrowth of optic fibers in vitro and persists in the optic nerve of mice after injury.
Glia, 29: 330-346. [PubMed]

Weber, P., Bartsch, U., Rasband, M.N., Czaniera, R., Lang, Y., Bluethmann, H., Margolis, R.U., Levinson, S.R., Shrager, P., Montag, D., Schachner, M. (1999)
Mice deficient for tenascin-R display alterations of the extracellular matrix and decreased axonal conduction velocities in the CNS.
J. Neurosci., 19: 4245-4262. [PubMed]

Weber, P., Bartsch, U., Schachner, M., Montag, D. (1998)
Na,K-ATPase subunit ß1 knock-in prevents lethality of ß2 deficiency in mice.
J. Neurosci., 18: 9192-9203. [PubMed]

Fujita, N., Kemper, A., Dupree, J., Nakayasu, H., Bartsch, U., Schachner, M., Maeda, N., Suzuki, K., Suzuki, K., Popko, B. (1998)
The cytoplasmic domain of the large myelin-associated glycoprotein isoform is needed for proper CNS but not peripheral nervous system myelination.
J. Neurosci., 18: 1970-1978. [PubMed]

Xiao, Z.-C., Bartsch, U., Margolis, R.K., Rougon, G., Montag, D., Schachner, M. (1997)
Isolation of a tenascin-R binding protein from mouse brain membranes. A phosphacan-related chondroitin sulfate proteoglycan.
J. Biol. Chem., 272: 32092-32101. [PubMed]

Dahme, M., Bartsch, U., Martini, R., Anliker, B., Schachner, M., Mantei, N. (1997)
Disruption of the mouse L1 gene leads to malformations of the nervous system.
Nature Gen., 17: 346-349. [PubMed]

Bartsch, S., Montag, D., Schachner, M., Bartsch, U. (1997)
Increased number of unmyelinated axons in optic nerves of adult mice deficient in the myelin-associated glycoprotein (MAG).
Brain Res., 762: 231-234. [PubMed]

Lassmann, H., Bartsch, U., Montag, D., Schachner, M. (1997)
Dying-back oligodendrogliopathy: a late sequel of myelin-associated glycoprotein deficiency.
Glia, 19: 104-110. [PubMed]

Wintergerst, E.S., Bartsch, U., Batini, C., Schachner, M. (1997)
Changes in the expression of the extracellular matrix molecules tenascin-C and tenascin-R after 3-acetylpyridine-induced lesion of the olivocerebellar system of the adult rat.
Eur. J. Neurosci., 9: 424-434. [PubMed]

Laeng, P., Molthagen, M., Gui-Xia Yu, E., Bartsch, U. (1996)
Transplantation of oligodendrocyte progenitor cells into the rat retina: extensive myelination of retinal ganglion cell axons.
Glia, 18: 200-210. [PubMed]

Holm, J., Hillenbrand, R., Steuber, V., Bartsch, U., Moos, M., Lübbert, H., Montag, D., Schachner, M. (1996)
Structural features of a close homologue of L1 (CHL1) in the mouse: a new member of the L1 family of neural recognition molecules.
Eur. J. Neurosci., 8: 1613-1629. [PubMed]

Jucker, M., D'Amato, F., Mondadori, C., Mohajeri, H., Magyar, J., Bartsch, U., Schachner, M. (1996).
Expression of the neural adhesion molecule L1 in the deafferented dentate gyrus.
Neuroscience, 75: 703-715. [PubMed]

Mohajeri, M.H., Bartsch, U., van der Putten, H., Sansig, G., Mucke, L., Schachner, M. (1996)
Neurite outgrowth on non-permissive substrates in vitro is enhanced by ectopic expression of the neural adhesion molecule L1 by mouse astrocytes.
Eur. J. Neurosci., 8: 1085-1097. [PubMed]

Molthagen, M., Schachner, M., Bartsch, U. (1996)
Apoptotic cell death of photoreceptor cells in mice deficient for the adhesion molecule on glia (AMOG, the ß2-subunit of the Na,K-ATPase).
J. Neurocytol., 25: 243-255. [PubMed]

Jucker, M., Mondadori, C., Mohajeri, H., Bartsch, U., Schachner, M. (1995)
Transient upregulation of NCAM mRNA in astrocytes in response to entorhinal cortex lesions and ischemia.
Mol. Brain Res., 28: 149-156. [PubMed]

Isenmann, S., Molthagen, M., Brandner, S., Bartsch, U., Kühne, G., Magyar, J.P., Sure, U., Schachner, M., Aguzzi, A. (1995)
The AMOG/ß2-subunit of Na,K-ATPase is not necessary for long-term survival of telencephalic grafts.
Glia, 15: 377-388. [PubMed]

Becker, T., Becker, C.G., Niemann, U., Naujoks-Manteuffel, C., Bartsch, U., Schachner, M., Roth, G. (1995)
Immunohistological localization of tenascin-C in the developing and regenerating retinotectal system of two amphibian species.
J. Comp. Neurol., 360: 643-657. [PubMed]

Bartsch, U., Bandtlow, C.E., Schnell, L., Bartsch, S., Spillmann, A.A., Rubin, B.P., Hillenbrand, R., Montag, D., Schwab, M.E., Schachner, M. (1995)
Lack of evidence that myelin-associated glycoprotein is a major inhibitor of axonal regeneration in the CNS.
Neuron, 15: 1375-1381. [PubMed]

Bartsch, U., Montag, D., Bartsch, S., Schachner, M. (1995)
Multiply myelinated axons in the optic nerve of mice deficient for the myelin-associated glycoprotein.
Glia, 14: 115-122. [PubMed]

Bartsch, S., Husmann, K., Schachner, M., Bartsch, U. (1995)
The extracellular matrix molecule tenascin: expression in the developing chick retinotectal system and substrate properties for retinal ganglion cell neurites in vitro.
Eur. J. Neurosci., 7: 907-916. [PubMed]

Montag, D., Giese, K.P., Bartsch, U., Martini, R., Lang, Y., Blüthmann, H., Karthigasan, J., Kirschner, D.A., Wintergerst, E.S., Nave, K.-A., Zielasek, J., Toyka, K.V., Lipp, H.-P., Schachner, M. (1994)
Mice deficient for the myelin-associated glycoprotein show subtle abnormalities in myelin.
Neuron, 13: 229-246. [PubMed]

Magyar, J.P., Bartsch, U., Wang, Z.-Q., Howells, N., Aguzzi, A., Wagner, E.F., Schachner, M. (1994)
Degeneration of neural cells in the central nervous system of mice deficient in the gene for the adhesion molecule on glia, the ß2-subunit of murine Na,K-ATPase.
J. Cell Biol., 127: 835-845. [PubMed]

Bartsch, U., Faissner, A., Trotter, J., Dörries, U., Bartsch, S., Mohajeri, H., Schachner, M. (1994)
Tenascin demarcates the boundary between the myelinated and nonmyelinated part of retinal ganglion cell axons in the developing and adult mouse.
J. Neurosci., 14: 4756-4768. [PubMed]

Wintergerst, E.S., Fuss, B., Bartsch, U. (1993)
Localization of janusin mRNA in the central nervous system of the developing and adult mouse.
Eur. J. Neurosci., 5: 299-310. [PubMed]

Fuss, B., Bartsch, U., Wintergerst, E.S., Pesheva, P., Schachner, M. (1993)
Characterization of the neural recognition molecule janusin (J1-160/180).
Schweiz. Arch. Neurol. Psychiatr., 144: 197-198. [PubMed]

Fuss, B., Wintergerst, E.S., Bartsch, U., Schachner, M. (1993)
Molecular characterization and in situ mRNA localization of the neural recognition molecule J1-160/180: a modular structure similar to tenascin.
J. Cell Biol., 120: 1237-1249. [PubMed]

Dörries, U., Bartsch, U., Nolte, C., Roth, J., Schachner, M. (1993)
Adaptation of a non-radioactive in situ hybridization method to electron microscopy: detection of tenascin mRNAs in mouse cerebellum with digoxigenin-labelled probes and gold-labelled antibodies.
Histochemistry, 99: 251-262. [PubMed]

Bartsch, U., Pesheva, P., Raff, M., Schachner, M. (1993)
Expression of janusin (J1-160/180) in the retina and optic nerve of the developing and adult mouse.
Glia, 9: 57-69. [PubMed]

Laywell, E.D., Dörries, U., Bartsch, U., Faissner, A., Schachner, M., Steindler, D.A. (1992)
Enhanced expression of the developmentally regulated extracellular matrix molecule tenascin following adult brain injury.
Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 89: 2634-2638. [PubMed]

Kafitz, K.W., Herth, G., Bartsch, U., Güttinger, H.R., Schachner, M. (1992)
Application of testosterone accelerates oligodendrocyte maturation in brains of zebra finches.
NeuroReport, 3: 315-318. [PubMed]

Bartsch, U., Bartsch, S., Dörries, U., Schachner, M. (1992)
Immunohistological localization of tenascin in the developing and lesioned adult mouse optic nerve.
Eur. J. Neurosci., 4: 338-352. [PubMed]

Bartsch, S., Bartsch, U., Dörries, U., Faissner, A., Weller, A., Ekblom, P., Schachner, M. (1992)
Expression of tenascin in the developing and adult cerebellar cortex.
J. Neurosci., 12: 736-749. [PubMed]

Sadoul, R., Fahrig, T., Bartsch, U., Schachner, M. (1990)
Binding properties of liposomes containing the myelin-associated glycoprotein MAG to neural cell cultures.
J. Neurosci. Res., 25: 1-13. [PubMed]

Blaugrund, E., Bartsch, U., Martini, R., Schachner, M., Schwartz, M. (1990)
Immunological evidence that the neural adhesion molecule L1 is expressed in fish brain and optic nerve: possible association with optic nerve regeneration.
Brain Res., 530: 239-244. [PubMed]

Bartsch, U., Kirchhoff, F., Schachner, M. (1990)
Highly sialylated N-CAM is expressed in adult mouse optic nerve and retina.
J. Neurocytol., 19: 550-565. [PubMed]

Bartsch, U., Kirchhoff, F., Schachner, M. (1989)
Immunohistological localization of the adhesion molecules L1, N-CAM, and MAG in the developing and adult optic nerve of mice.
J. Comp. Neurol., 284: 451-462. [PubMed]

Wahnschaffe, U., Bartsch, U., Fritzsch, B. (1987)
Metamorphic changes within the lateral-line system of Anura.
Anat. Embryol., 175: 431-442. [PubMed]

Übersichtsartikel

Bartsch, U., Linke, S.J. (2006)
Stammzell-basierte Therapieansätze für retinale Erkrankungen.
Der Augenspiegel, 52, 36-39.

Rüther, K., Bartsch, U. (2005)
Therapeutic strategies for hereditary retinal diseases (editorial, part 2).
 Ophthalmologe, 102:755-756. [PubMed]

Bartsch, U., Linke, S.J., Petrowitz, B. (2005)
Stem cell-based therapies for retinal disorders.
Ophthalmologe, 102: 679-687. [PubMed]

Bartsch, U., Rüther, K. (2005)
Therapeutic strategies for hereditary retinal diseases (editorial, part 1).
Ophthalmologe, 102: 659-660. [PubMed]

Bartsch, U., Richard, G., Linke, S. (2003)
Stammzell-Therapie in der Ophthalmologie.
MedGen., 15: 1-7.

Bartsch, U. (2003)
Neural CAMs and their role in the development and organization of myelin sheaths.
Front. Biosci., 8:D477-D490. [PubMed]

Schachner, M., Bartsch, U. (2000)
Multiple functions of the myelin-associated glycoprotein MAG (siglec-4a) in formation and maintenance of myelin.
Glia, 29: 154-165. [PubMed]

Bartsch, U., Schachner, M. (1999)
Die L1-defiziente Maus: ein Tiermodell für die Erbkrankheit CRASH.
Neuroforum, 4: 108-114.

Bartsch, U. (1996)
The extracellular matrix molecule tenascin-C: expression in vivo and functional characterization in vitro.
Prog. Neurobiol., 49: 145-168. [PubMed]

Bartsch, U. (1996)
Myelination and axonal regeneration in the central nervous system of mice deficient in the myelin-associated glycoprotein.
J. Neurocytol., 25: 303-313. [PubMed]

Schachner, M., Taylor, J., Bartsch, U., Pesheva, P. (1994)
The perplexing multifunctionality of janusin, a tenascin-related molecule.
Persp. Dev. Neurobiol., 2: 33-41. [PubMed]

Buchbeiträge

Fritzsch, B., Wahnschaffe, U., Bartsch, U. (1988)
Metamorphic changes in the octavolateralis system of amphibians. In: The evolution of the amphibian auditory system. (B. Fritzsch, ed.); John Wiley & Sons, Inc.; pp. 359-376.

Magnani, D., Kief, S., Brandner, J.M., Bartsch, U., Schachner, M., Moll, I. (2003)
Merkel cell development is independent of L1 adhesion molecule. (I.K. Baumann, Z. Halata, I. Moll, eds.): Springer Verlag Berlin; pp. 121-123.

Mitarbeiter und Doktoranden


Einheitliche Vorwahl: (040) 7410-
Mitarbeiter:
Position Name Telefon Fax E-Mail
Leitung PD Dr. rer. nat. Udo Bartsch 59752 55945 55017
Sekretariat Claudia-Gabriele Nickels 54417 55017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bettina Petrowitz 59752 55017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Stephan Linke 59752 55017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Christos Skevas 59751 55017
Medizinisch-technische Assistentin Sabine Helbing 59751 55017
Biologisch-technische Assistentin Stefanie Schlichting 59751 55017
Doktorandin Nirit Ajose 59751 55017
Doktorandin Marlen Gebhardt 59751 55017
Doktorand Patrick Hädicke 59751 55017
Doktorandin Gila Jung 59751 55017
Doktorandin Marion Mayr 59751 55017
Doktorand Wasi Oriyakhe 59751 55017
Doktorand Christoph Rinn 59751 55017
Doktorand Frank Schmitt 59751 55017

Zusammenarbeiten

Dr. M. Ader
Zentrum für Regenerative Therapien, Dresden

Prof. Dr. T. Braulke
Dr. S. Storch
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, UKE

PD Dr. B. Fehse
K. Weber
Experimentelle Pädiatrische Onkologie und Hämatologie, Frankfurt

Prof. Dr. K. Rüther
Charite-Virchow-Augenklinik, Berlin

Prof. Dr. M. Schachner
Y. Tereshchenko
Zentrum für Molekulare Neurobiologie, UKE

Prof. Dr. C. Wagener
Dr. A. Horst
Institut für Klinische Chemie, UKE

Dr. G. Schuch
II. Medizinische Klinik, UKE

BMBF-Konsortium "Stammzellen für Therapien des ZNS"

Prof. Dr. O. Brüstle
Universität Bonn

Dr. M. Dihne, Prof. Dr. H.-P. Hartung
Universität Düsseldorf

Prof. Dr. A. Faissner
Universität Bochum

Prof. Dr. C. ffrench-Constant
University Cambridge

Prof Dr. V. Gieselmann
Universität Bonn

Prof. Dr. M. Schachner
Universität Hamburg

Förderungen

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Förderschwerpunkt: "Zellbasierte, regenerative Medizin."

Ernst und Claere Jung Stiftung

Seitenanfang    Seite drucken


© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Dr. Reinhard Kusel, 25.03.2009

Kontakt

Sekretariat ärztlicher Direktor:
Frau Schrage
Tel: (040) 7410-52301
Fax: (040) 7410-54906
augenklinik@uke.de

Patientenanmeldung / Call Center:
Tel: (040) 7410-52350

Sekretariat Geschäftsführung:
Frau Ben Brahim
Tel: (040) 7410-52013
Fax: (040) 7410-57146
adminaugenklinik@uke.de

Haus West 40 (W40)
Martinistr. 52
20246 Hamburg

Care-Vsion

Unser Kooperationspartner
CARE Vision Hamburg
Augenlaserzentrum
Tel. 0800 - 888 84 74
info@care-vision.de

Lageplan und Anfahrt

Lageplan - zum Vergrössern anklicken