Zu den Inhalten springen

Hauptnavigation:

Kontakt | English | Sitemap

| Home > Zentren > Zentrum für Diagnostik > Institut für Rechtsmedizin > Toxikologie > Forensische Toxikologie

Forensische Toxikologie

Im Bereich der Forensischen Toxikologie werden im Labor des Instituts für Rechtsmedizin Proben bei folgenden Fragestellungen untersucht:

Post-mortem Toxikologie:

Wenn bei einem Todesfall der Verdacht einer todesursächlichen oder mittodesursächlichen Intoxikation besteht, werden die im Rahmen der Obduktion gewonnenen Asservate nach Auftrag durch die Staatsanwaltschaft im Toxikologischen Labor auf das Vorhandensein toxischer Konzentrationen an Drogen, Medikamenten oder Chemikalien chemisch-toxikologisch untersucht. So kann die Todesursache geklärt und der Verdacht eines Suizides, einer Vergiftung durch fremde Hand oder einer Fehlmedikation bestätigt oder ausgeschlossen werden.

Untersuchungen im Auftrag der Hamburger Polizei:

Besteht der Verdacht, dass eine Person unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten ein Kraftfahrzeug geführt hat, wird eine Blutprobe entnommen und diese im hiesigen Labor untersucht, um zu klären, ob diese Person noch in der Lage war, ein Kraftfahrzeug mit der erforderlichen Sicherheit zu führen.

Des Weiteren werden Blutproben von Personen untersucht, die möglicherweise unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten eine Straftat begangen haben und dadurch in ihrer Steuerungsfähigkeit evtl. erheblich beeinträchtigt waren.

Ansprechpartner/in für Rückfragen: Dr. rer. nat. Hilke Andresen-Streichert / Dr. Thomas Stimpfl


 

Seitenanfang    Seite drucken


© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Thomas Pabel, 23.01.2012