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Institute für Physiologie, Ansicht

Institut für Neurophysiologie und Pathophysiologie

Institutsdirektor: Prof. Dr. Andreas K. Engel
Kaufmännische Leiterin: Ute Niendorf
   

Institut

MEG MagnetelektroencephalographieDas Institut für Neurophysiologie und Pathophysiologie gehört zum Zentrum für Experimentelle Medizin. Am Institut arbeiten etwa 15 wissenschaftliche, 10 nicht-wissen­schaft­liche Mitarbeiter und 30 Doktoranden und Diplomanden.

Im Zentrum unseres Forschungsinteresses steht die Analyse kortikaler und subkortikaler Aktivität bei Gesunden und bei Patienten mit neurologischen (z.B.Morbus Parkinson, Dystonien) bzw. psychiatrischen Störungen (z.B. Autismus, Schizophrenie).

Zur Messung und Lokalisation der Aktivität im Gehirn stehen Mehrkanal-EEG Geräte, intracraniale Multi­elektroden­ableitungen und ein 275-Kanal Ganzkopf-Magnet­encephalograph zur Verfügung.

Forschung

Die Forschungsaktivitäten des Institutes sind in folgenden Arbeitsgruppen gebündelt und werden kontinuierlich durch Drittmittel der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG), der EU und des BMBF gefördert:
 Logo Integrative Neurophysiology
Identifikation relevanter Prinzipien kortikaler Informations­verarbeitung: z.B. zelluläre Mechanismen multisensorischer Interaktion. Zeitliche Dynamik von Zellverbänden im visuellen System.
Logo  Cognitive and Clinical Neurophysiology
Oszillationen und neuronale Synchronizität im menschlichem Gehirn bei Gesunden und bei Patienten mit Schizophrenie und Autism Spectrum Disorders (ASD). Interaktion zwischen Emotion und Aufmerksamkeit.
 Logo Somatosensory Neurophysiology
Zelluläre Mechanismen des somatosensorischen und nociceptiven Systems. Oszillatorische Aktivität im Kontext taktiler Reizverarbeitung. Mechanismen der Anästhesie.
 Basal-Ganglia Logo Basal Ganglia Physiology
Zelluläre Pathophysiologie von Bewegungsstörungen.
Oszillatorische Aktivität in gesunden und gestörten Basalganglien. Zelluläre Pathophysiologie bei Parkinson, essentiellem Tremor und Dystonie.
 Robotics Logo Computational Modeling and BCI
Brain-Computer Interface. Neurofeedback. Computermodelle oszillatorischer Hirnaktivität.
Computermodelle von Spikeaktivität in den Basalganglien.
MEG Cortex  Magnetoencephalography – MEG
Messung magnetischer Hirnaktivität. Dynamische Interaktionen zwischen entfernten Kortexarealen.
Arbeitsgedächtnis. Bewußtseinszustände und selektive Aufmerksamkeit.
 
Zur Dokumentation der Forschungsleistung siehe das Veröffentlichungsverzeichnis des Institutes für Neurophysiologie und Pathophysiologie.

Lehre

Bear Neurowissenschaften Lehrbuch

Bear et al. (2009) Neurowissenschaften  Spektrum Verlag,
Hrsg. AK. Engel

In der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg unterrichten wir im Rahmen der Pflichtlehre die gesamte Neuro- und Sinnesphysiologie sowie Zellphysiologie. Die in der Vorlesung angebotenen Lehrinhalte werden in Seminaren und Praktika vertieft.

Wir unterrichten im Rahmen der Zusatzqualifikation Molekulare Medizin und bieten Wahlfächer zu ausgewählten Themen der Neurowissenschaften an. Darüber hinaus unterrichten wir Zahnmediziner und exportieren Lehre in die "Technische Universität Hamburg-Harburg". Weitere Details s. "Lehre und Fortbildung".

 
 
 
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© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Eckehard Scharein, 15.08.2011

Kontakt

Institutssekretariat
Ute Philipp
Susanne Scheer
Tel: (040) 7410 - 56170 (59610)
Fax:  (040) 7410 - 57752
philipp@uke.uni-hamburg.de
scheer@uke.uni-hamburg.de  

Haus Nord 43 (N43)
Martinistraße 52
D-20246 Hamburg