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| Institutsdirektor: | Prof. Dr. med. Markus Glatzel |
| Stellv. des Direktors: |
Prof. Dr. med. Christian Hagel |
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| Kaufmännische Leiterin: |
Dr. Heide Schulze-Gattermann |
Das Institut für Neuropathologie ist Teil des Diagnostikzentrums und beschäftigt sich einerseits mit der Diagnostik von Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems und der Muskulatur. Zum anderen erforschen wir grundlegende Zusammenhänge der Neurodegeneration und der Krankheitsentstehung im Nervensystem.
Das Institut ist nach DIN EN ISO/IEC 17020 als Inspektionsstelle akkreditiert.
Am Institut für Neuropathologie kommen als Untersuchungsmethoden zur Anwendung:
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin bietet die Arbeitsgruppe Forensische Neuropathologie Begutachtungen rechtsmedizinisch relevanter Themen der Neuropathologie an.
Am Institut für Neuropathologie gibt es drei Forschungsschwerpunkte:
Das Institut für Neuropathologie ist Teil der Forschergruppe "Neuronal Protein Turnover" (Sprecher: Prof. M. Glatzel), des Graduiertenkollegs 1459 und der Leibnitz Graduiertenschule über Infektionskrankheiten."
Wir vergeben experimentelle Doktorarbeiten, für die im Rahmen einer Vollzeittätigkeit mindestens neun Monate bzw. studienbegleitend mindestens ein Jahr (einschließlich Semesterferien und einem Freiblock im Studium) als Zeitrahmen anzusetzen sind.
Das Institut für Neuropathologie ist an der Lehre im klinischen Abschnitt, Themenblock "Kopf" mit POL-Unterricht (zwei Gruppen), Unterricht am Krankenbett und Wahlfachunterricht sowie an der interdisziplinären Vorlesung beteiligt. Darüber hinaus werden Praktika in molekularbiologischen und histologischen Methoden durchgeführt. Im Rahmen des Qualitätszirkels der norddeutschen Neuropathologien richtet das Institut für Neuropathologie zweimal jährlich ein Schnittseminar mit Vorträgen und gemeinsamer Begutachtung interessanter Fälle aus.
Am Institut arbeiten derzeit sechs ärztliche, vier wissenschaftliche und acht medizinisch-technische Mitarbeiter, sowie zehn Doktoranden.