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Leitung: Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Schulz
Im Arbeitsbereich "Somatopsychische Wechselwirkungen" untersuchen wir psychologische Faktoren im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen. In der Arbeitsgruppe "Transplantationspsychologie" geht es schwerpunktmäßig um den Einfluss terminaler Leber-, Nieren- und Herzerkrankungen auf psychisches Befinden und Lebensqualität von Patienten, in der Arbeitsgruppe "Psychoneuroimmunologie" um die Auswirkungen psychischer Belastungen auf Ätiologie und Verlauf von z.B. Autoimmunerkrankungen. Der Begriff "Wechselwirkungen" impliziert, dass auch die jeweils entgegengesetzte Wirkrichtung berücksichtigt wird: der Einfluss von Verhalten und Erleben auf den Verlauf somatischer Erkrankungen sowie Auswirkungen neuroimmunologischer Prozesse auf psychische Veränderungen.
Leitung: Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Schulz
Die Arbeitsgruppe "Transplantationspsychologie" erforscht psychologische Fragestellungen im Zusammenhang mit terminalen Leber-, Nieren- und Herzerkrankungen, insbesondere wenn diese eine Organtransplantation erforderlich machen. Ein weiteres Forschungsfeld ist die Leber- und Nierenlebendspende. Aktuell werden in folgenden Bereichen Studien durchgeführt bzw. befinden sich in Planung:
> AG Transplantationspsychologie
Leitung: Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Schulz
Die Arbeitsgruppe "Psychoneuroimmunologie" erforscht die wechselseitige Beeinflussung psychischer, endokrinologischer und immunologischer Prozesse bei chronischen Erkrankungen, insbesondere bei autoimmunen und psychischen Störungen. Schwerpunkt unserer Forschung liegt auf biologischen Mechanismen, die den Einfluss von psychologischem Stress auf diese Erkrankungen vermitteln und so zu Pathogenese, Progression und neuropsychiatrischer Symptomatik beitragen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Etablierung neuer behavioraler und bewegungstherapeutischer Ansätze zur Behandlung kognitiver und affektiver Symptomatik bei psychischen Störungen.
> AG Psychoneuroimmunologie