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| Home > Zentren > Zentrum für Psychosoziale Medizin > Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie > Patientenorientierung

Saeulengrafik Forschung hervorgehoben

Arbeitsbereich 3: Patientenorientierung

Leitung: Prof. Dr. Monika Bullinger und Prof. Dr. Dr. Martin Härter

Forschungsprojekte im Arbeitsbereich Patientenorientierung fokussieren die Entwicklung und Evaluation von neuen Konzepten zur Verbesserung von Patientenbeteiligungen (Partizipative Entscheidungsfindung bzw. Shared Decision-Making). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Prüfung von Messinstrumenten zur krankheitsübergreifenden Erfassung der Lebensqualität von Erwachsenen und Kindern. Auch Themen der Entwicklung von Instrumenten und Methoden zur Bestimmung von Zufriedenheit mit der gesundheitlichen Versorgung bzw. der Arbeit in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung werden behandelt.

 

 

Arbeitsgruppen

 

(3.1) Patientenbeteiligung

Leitung: Dr. Jörg Dirmaier, Prof. Dr. Dr. Martin Härter

Die Arbeitsgruppe "Patientenbeteiligung" beschäftigt sich mit Entwicklung und Evaluation von neuen Konzepten zur Verbesserung von Patientenbeteiligungen an konkreten Behandlungsentscheidungen von Arzt und Patient in ärztlicher bzw. therapeutischer Konsultation (Partizipative Entscheidungsfindung bzw. Shared Decision-Making). Forschungsschwerpunkte sind zum einen etwa Analyse von Ablauf und Auswirkungen oder Entwicklung und Validierung neuer Messverfahren von Partizipativer Entscheidungsfindung. Zum anderen werden für Patienten evidenzbasierte Informationsmaterialien, Entscheidungshilfen und individuelle, telefonische Gesundheitsberatungsangebote entwickelt und evaluiert.
> AG Patientenbeteiligung

 

(3.2) Lebensqualität

Leitung: Prof. Dr. Monika Bullinger, Dr. Julia Quitmann

Die Arbeitsgruppe "Lebensqualität" beschäftigt sich mit subjektiv erlebter Gesundheit, wozu gemäß Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO körperliche, psychische und soziale Aspekte gehören. Ein Schwerpunkt liegt auf Entwicklung und Prüfung von Messinstrumenten zur krankheitsübergreifenden Erfassung der Lebensqualität von Erwachsenen und Kindern.

Die Arbeitsgruppe führt nationale und internationale Studien durch, in denen diese Messinstrumente eingesetzt werden, um Informationen über die subjektive Gesundheit der untersuchten Personen zu erhalten. In epidemiologischen Studien wird der Gesundheitszustand bevölkerungsrepräsentativer Populationen (z.B. Kinder- und Jugendsurveys) untersucht; in klinischen Studien wird untersucht, inwieweit Verbesserungen der Lebensqualität durch spezifische Behandlungsverfahren erreicht werden. Der Einsatz der Verfahren in der Qualitätssicherung und Gesundheitsökonomie ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeitsgruppe.
> AG Lebensqualität

 

(3.3) Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit

Leitung: Dr. Christiane Bleich
Die Arbeitsgruppe "Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit" beschäftigt sich mit der Entwicklung von Instrumenten und Methoden zur Bestimmung von Zufriedenheit mit der gesundheitlichen Versorgung bzw. der Arbeit in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung für ein breites Spektrum von Indikationsgruppen. Darauf aufbauend werden entsprechende Studien bzw. Qualitätssicherungsprojekte im stationären und ambulanten Bereich sowie der Rehabilitation durchgeführt. In diesem Zusammenhang werden auch besondere Verfahren für bspw. den psychiatrischen Bereich oder die Kinder- und Jungendmedizin entwickelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Anwendung von Methoden für faire Einrichtungsvergleiche.
> AG Patienten- und Mitarbeitrzufriedenheit

 

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Letzte Änderung: Ivo Engert, 27.03.2012

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Forschungskoordinator

Holger Schulz

Tel.: (040) 7410 - 56806

E-Mail: schulz@uke.de

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