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Saulengrafik Forschung hervorgehoben

Arbeitsbereich 5: Psychoonkologie

Leitung: Prof. Dr. Dr. Uwe Koch

Psychoonkologie beschäftigt sich mit allen psychosozialen Faktoren, die in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung eine Rolle spielen können, sowohl bei der Entstehung als auch bei der Krankheitsverarbeitung sowie im Verlauf der Erkrankung (während und nach Behandlung). Psychoonkologische Forschung ist dementsprechend vielfältig und untersucht psychosoziale Faktoren in Zusammenhang mit ätiologischen Fragestellungen ebenso wie in Bezug auf Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Behandlung, Rehabilitation und Palliation.

 

 

Arbeitsgruppen

 

(5.1) Psychoonkologie: Rehabilitation und psychosoziale Nachsorge

Leitung: PD Dr. Corinna Bergelt

Unsere Projekte zur Versorgungsforschung fokussieren auf Qualität und Quantität psychoonkologischer Versorgung in verschiedenen Sektoren, vor allem im Bereich Rehabilitation (sozialmedizinisches Outcome, Evaluation verschiedener Versorgungssettings). Im Schwerpunkt "Krebs und Familie" untersuchen wir die Auswirkungen von Krebserkrankungen auf Partner und insbesondere auf Kinder krebskranker Eltern (psychosoziale Versorgungsmodelle, Epidemiologie psychosozialer Belastungen, Bedarf an und Inanspruchnahme von psychosozialer Versorgung).
> AG Psychoonkologie: Rehabilitation und psychosoziale Nachsorge

 

(5.2) Psychoonkologie und Palliativmedizinische Versorgung

Leitung: PD Dr. Anja Mehnert

Die Arbeitsgruppe "Psychoonkologie und palliativmedizinische Versorgungsforschung" ist in das Hubertus-Wald-Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) integriert und wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert, um die Forschung in Psychoonkologie und palliativer Versorgung von an Krebs erkrankten Menschen gezielt zu unterstützen.

Forschungsschwerpunkte sind zum einen psychosoziale Belastungen und Wechselwirkungen mit körperlichen Beeinträchtigungen und Therapiefolgen. Zum anderen erforschen wir Auswirkungen von Krebserkrankungen und Therapiefolgen auf das Arbeits- und Berufsleben der Patienten. Ein weiterer Arbeitsbereich ist die Implementierung eines Trainingsprogramms zur Unterstützung kommunikativer Fertigkeiten bei Ärzten und Pflegenden. Zu den Aufgaben der Forschungsstelle gehört darüber hinaus die gezielte Evaluation bestehender und neu etablierter psychoonkologischer und palliativmedizinischer Interventionsangebote im UCCH.
> AG Psychoonkologie und Palliativmedizinische Versorgung

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Letzte Änderung: Ivo Engert, 23.02.2012

Kontakt Forschung

Forschungskoordinator

Holger Schulz

Tel.: (040) 7410 - 56806

E-Mail: schulz@uke.de

Mehr Informationen

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