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Leitung: Prof. Dr. Dr. Martin Härter
Zielsetzung der Forschungsvorhaben im Bereich Prävention ist es, meist komplexe Interventionen auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen, erfolgversprechende Präventionsmaßnahmen und die jeweilige Forschungsmethodik weiter zu entwickeln, Methoden zur Qualitätssicherung zu erarbeiten oder Zugangswege zu bestimmten Zielgruppen zu bestimmen.
Zielsetzung der Projekte in Sucht- und Rehabilitationsforschung sind psychodiagnostische Fragestellungen sowie darauf aufbauend die Ermittlung des potentiellen Behandlungsbedarfs bei Patienten mit substanzbezogenen Störungen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Umsetzung der International Classification of Functioning (ICF) im Bereich der Rehabilitation.
Leitung: Dr. Silke Pawils
Die Themen der Arbeitsgruppe "Prävention" sind breit gefächert, und reichen von Ernährung/ Bewegung über Suchtprävention bis hin zur allgemeinen Gesundheitsförderung. Die Präventionsprojekte werden finanziert, um praxisnah entwickelte Präventionsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit im jeweiligen Setting hin zu überprüfen, verbesserte Methodiken zur Evaluationsforschung zu entwickeln, Methoden zur Qualitätssicherung zu erarbeiten oder Zugangswege zu bestimmten Zielgruppen zu ermitteln. Auftraggeber der Arbeitsgruppe sind u.a. Bundesministerien, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), verschiedene Landesbehörden, Stiftungen.
> AG Prävention
Leitung: Dr. Angela Buchholz
Schwerpunkte der Arbeitsgruppe "Sucht- und Rehabilitationsforschung" sind psychodiagnostische Fragestellungen im Bereich der substanzbezogenen Störungen. Dies betrifft die Anwendung standardisierter Messinstrumente zur Ermittlung des Behandlungsbedarfs und zur Behandlungsallokation. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umsetzung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit zur Beurteilung von Funktionsbeeinträchtigungen und zur Bedarfsplanung.
> AG Sucht- und Rehabilitationsforschung