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Projekt Health @ Home: Verbesserung der Medikamenten-Compliance durch Telematik

Projektbeginn: 01.02.2005
Projektende: 31.05.2006

Kurzbeschreibung:
Mit Hilfe von e-Health soll älteren und / oder chronisch kranken Menschen mit Herzinsuffizienz und Bluthochdruck, die in Hamburg leben, ihr · Bedürfnis nach einem langen Verbleib in einer vertrauten häuslichen Umgebung · mit einer adäquaten medizinischen Versorgung erfüllt werden. Das geplante Vorhaben demonstriert den Vorteil des Einsatzes der Telematik (a) individuell und plastisch am Patienten mit chronischen Erkrankungen durch strukturierte Medikamenteneinnahme, Wechselwirkungsprüfungen und integrierte Versorgungsmodelle (drei Komponenten werden genutzt und plastisch und an einfachen Beispielen demonstriert) (b) für die Versorgung Hamburgs durch die Integration verschiedener Einrichtungen und Netze, die alle einen Vorteil durch eine bessere häusliche Versorgung von Patienten haben (integrativer Ansatz, um Exklusivität von Anwendungen zu verhindern) (c) für die Telematikentwicklung in der Einführung integrierter Versorgungsmodelle durch die Verknüpfung ambulanter und stationärer Leistungserbringung in der Verordnung von Medikamenten (d) für die Telematikentwicklung durch die Öffnung des Marktes durch die Integration der Apotheker und der hiermit verbundenen Schaffung neuer Angebotsstrukturen und einer Bürgernähe (e) durch eine nachhaltige Infrastruktur für Telematikanwendungen (Centre for e-Health). In dem zu vergebenden Gutachten sollen folgende spezifische Ziele in der Versorgung von Patienten als Demonstrationsobjekt vergeben werden: · Mittels Telematik soll ein Ansatz zur Verbesserung der Medikamenten-Compliance erreicht werden. Der Patient oder die Patientin soll durch Empfehlungen und Aktionen dabei unterstützt werden, Medikamente rechtzeitig, regelmäßig, vollständig und in der vorgeschriebenen Dosis einzunehmen. · Häufige Ursachen von Komplikationen wie Änderungen im Tagesablauf (z.B. am Wochenende) oder die fehlende Erinnerung durch Angehörige sollen dadurch kompensiert werden. · Komplikationen wie Verschlechterung des Gesundheitszustands, dadurch ausgelöste Einweisung in ein Krankenhaus, Umzug in ein Pflegeheim oder Verzögerung von Heilungsprozessen sollen auf diese Weise vermieden werden.

Förderung:
Behörde für Wissenschaft und Gesundheit, Freie und Hansestadt Hamburg
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Letzte Änderung: Dr. Dietrich Klusmann, 27.06.2005

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Doktorarbeiten:
Bericht zum Ak-Tel Projekt: