Zu den Inhalten springen

Hauptnavigation:

Kontakt | English | Sitemap

| Home > Zentren > Zentrum für Psychosoziale Medizin > Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie > Home > Projekte > Ak-Tel

Akzeptanz der Gesundheitstelematik in der medizinischen Versorgung in Hamburg

Projektbeginn: 01.01.2004
Projektende: 31.03.2005

Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Vorhabens ist eine Analyse fördernder und hemmender Mechanismen der Einführung der Gesundheitstelematik in verschiedenen Berufsgruppen der medizinischen Versorgung Hamburgs vor dem Hintergrund einer gewünschten Verbesserung der Verzahnung von ambulanten und stationärem Bereich, Verbesserung der Qualität in der medizinischen und pflegerischen Versorgung und einer Erhöhung der Tranzparenz für Patienten und Leistungserbringer. Hierzu wird eine Erhebung des aktuellen Stands der Einführung der Telematik in Hamburg durchgeführt, auf dieser Basis thematisch übergeordnete, für die Metropolregion spezifische, gemeinsame Entwicklungsfelder identifiziert. Ebenfalls erfasst wird die Wahrnehmung der Gesundheitstelematik durch ausgewählte Patientengruppen. Auf der Grundlage dieser Untersuchungen wird ein Handlungskonzept und Umsetzungsmöglichkeiten entwickelt. So soll beispielsweise praktisch Tätigen die positiven Effekte von Gesundheitstelematikanwendungen für Ihr individuelles Arbeitsfeld vermittelt werden. Das Vorhaben bezieht die aktuellen Entwicklungen auf dem Sektor der Gesundheitstelematik in Deutschland Telematikrahmenarchitektur und zur Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte (Bessere IT für bessere Gesundheit -BIT4Health, Initiative D21) ein. Die Studie wird in Kooperation mit ANCOMED (Frau Dr. A. Niemeyer) und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Prof. Dr. J. Stettin) durchgeführt.

Auftraggeber: Behörde für Gesundheit und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg
Seitenanfang    Seite drucken


© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Dr. Dietrich Klusmann, 27.06.2005

Downloads

Doktorarbeiten:
Bericht zum Ak-Tel Projekt: