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Wissenschaftliche Begleitung der Pflegestützpunkte in Hamburg

Laufzeit:
1. November 2009 bis 30. November 2010

Projektleitung:
Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Teilprojektleitungen:
Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Email: doehner@uke.de)
Dr. Sascha Köpke, Universität Hamburg  (Email: sascha.koepke@uni-hamburg.de)

Wiss. Mitarbeiter:
Anja Gerlach, Universität Hamburg (Email: Anja.Gerlach@uni-hamburg.de)
Daniel Lüdecke, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Email: d.luedecke@uke.de)
Erich-Marcel Kauth-Kokshoorn, BSG/Universität Hamburg (Email: Erich-Marcel.Kauth-Kokshoorn@chemie.uni-hamburg.de)

Wiss. Hilfskräfte:
Annett Peiser (Email: a.peiser@uke.de)
Felicitas Wischer (Email: f.wischer@uke.de)
Frauke Wrobel (Email: frauke-wrobel@web.de)

Förderung:
Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz - BSG (http://www.hamburg.de/bsg / http://www.hamburg.de/pflegestuetzpunkte/)

Kurzbeschreibung:
Pflegestützpunkte sind Beratungsstellen, die gemeinsam von den Kranken- und Pflegekassen sowie den Ländern getragen werden. Pflegestützpunkte beraten und unterstützen hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen zu allen Fragen rund um das Thema Pflege - unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder dem Bezug von Sozialleistungen.

Die Inanspruchnahme der Pflegestützpunkte und deren Bedarfsbemessung werden wissenschaftlich begleitet. Eine systematische Evaluation ist notwendig, um eine adäquate Umsetzung und Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte zu ermöglichen sowie Impulse für die weitere Gestaltung dieses wichtigen Versorgungssektors zu erhalten. Die wissenschaftliche Untersuchung soll die Entscheidungsgrundlagen für eine bedarfsorientierte Verteilung, Anzahl und Ausstattung der Pflegestützpunkte liefern.

Das Projekt ist in drei Teilstudien gegliedert: Evaluation auf Anbieterseite, Evaluation auf Nutzerseite sowie Evaluation des Pflegestützpunktes für Kinder und Jugendliche am "Beratungszentrum Sehen-Hören-Bewegen-Sprechen", bei denen unterschiedliche Methoden zum Einsatz kommen:

In der Teilstudien-übergreifenden zusammenfassenden Bewertung zum Bedarf an Pflegestützpunkten werden Aussagen vorgenommen zu:

 


 

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Letzte Änderung: Ann Kristin Augst, 10.03.2010

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