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Zwischen Beruf und Pflege: Konflikt oder Chance?

Carers @ Work: www.carersatwork.tu-dortmund.de

Strategie zur nachhaltigen Sicherung zukünftiger Pflege-und Produktivitätspotenziale in einer alternden Gesellschaft. Ein europäischer Vergleich.

Laufzeit: Januar 2009 - April 2011
Verbundleitung: Prof. Dr. Monika Reichert, Universität Dortmund
E-mail: mreichert@fb12.uni-dortmund.de

Teilprojektleitungen:
Prof. Dr. Gerhard Bäcker, Universität Duisburg-Essen
Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Dr. Andreas Hoff, Universität Oxford
Dr. Giovanni Lamura, INRCA, Ancona, Italien
Prof. Dr. Jolanta Perek-Bialas,Universität Krakau, Polen

Wissenschaftliche MitarbeiterInnen:
Annette Franke, Universität Dortmund
Dr. Angelika Kümmerling, Universität Duisburg-Essen
Susanne Kohler, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Kate Hamblin, Universität Oxford
Dr. Andrea Principi, INRCA, Ancona
Justyna Stypinska, Universität Krakau

Erwerbstätigkeit und häusliche Pflege gelten gemeinhin als unvereinbar. Das vorliegende Forschungsvorhaben will zeigen, dass eine konfliktarme Vereinbarung von Beruf und häuslicher Pflege möglich ist, wenn sie durch betriebliche und sozialpolitische Maßnahmen flankiert wird. So kann eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Pflegeversorgung in einer alternden Gesellschaft gelingen und neue Produktivitätspotenziale in Form hoch motivierter Arbeitskräfte können erschlossen werden. Die Untersuchung vergleicht individuelle und betriebliche Vereinbarungsstrategien in vier europäische Ländern (Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen). Experteninterviews mit Vertreter/innen von Unternehmen/ Gewerkschaften und Recherchen von Tarif- und Betriebsvereinbarungen sowie internationaler 'best Practice'-Modelle bilden die Datengrundlage der Betriebsstudie. Die Betroffenenperspektive wirrd durch Sekundäranalysen europäischer Daten (EUROFAMCARE, SHARE/ELSA) und eine darauf aufbauende qualitative Primärerhebung erfasst.

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Letzte Änderung: Ann Kristin Augst, 28.04.2011

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