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Gesundheitliche Situation und medizinische Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen in Hamburg

Gesundheitliche Situation und medizinische Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen in Hamburg

Probleme der Über-, Unter- und Fehlversorgung aus der Expertensicht

Laufzeit: Juni 2008 - Dezember 2008

Projektleitung:
Dr. Hanneli Döhner, Institut für Medizin-Soziologie, UKE, Universität Hamburg
E-Mail: doehner@uke.uni-hamburg.de

MitarbeiterInnen:
Dipl. Soz. Regina Brunnett r.brunnett@uke.uni-hamburg.de
Dipl. Soz. Jens Klein j.klein@uke.uni-hamburg.de
Dr. med. Norbert Lübke Norbert.Luebke@kcgeriatrie.de

Projektförderung:
Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz
Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsförderung

Kurzbeschreibung
Die Studie untersucht ausgewählte Aspekte der medizinischen Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern der Hamburger Pflegeheime.
Sie ist in zwei Teile untergliedert: eine Beschreibung die allgemeinen Situation der medizinischen Versorgung in Pflegeheimen in Deutschland unter Einbeziehung von Überlegungen und Erfahrungen mit unterschiedlichen Versorgungsmodellen, insbesondere auch der heimärztlichen Versorgung, die durch das Pflegeweiterentwicklungs-Gesetz eine neue rechtliche Grundlage erhalten hat.
Der zweite Teil bezieht sich auf die Situation in Hamburg. Die Ausgangslage wird aufgrund vorhandener Materialien dargestellt. Aufbauend darauf und auf den Ergebnissen des ersten Teiles wird der empirische Teil vorbereitet. Die Untersuchung begrenzt sich auf die Expertensicht und schließt ausgewählte besonders engagierte Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohner ein. Ziel der Erhebung ist es, mit Hilfe von postalischen teilstandardisierten Experten-Befragungen (im Einzelfall auch persönlichen Interviews, wenn dazu die Bereitschaft größer ist) und Gruppendiskussionen ausgewählte Aspekte der medizinischen Versorgung zu untersuchen. Dafür wird ein Vorgehen gewählt, das die Ärzte selbst aber auch die tatsächlichen oder wünschenswerten Kooperationspartner einbezieht. Damit setzt die Studie an einem Hauptkritikpunkt an, dass die Versorgung häufig zu wenig abgestimmt ist. Zielgruppe der Untersuchung sind daher die (potenziellen) Kooperationspartner in der Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen. Der Hauptfokus wird auf Veränderungspotenziale und Lösungsansätze gelegt.

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Letzte Änderung: Andrea Parkhouse, 27.10.2008

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