Zu den Inhalten springen

Hauptnavigation:

Kontakt | English | Sitemap

| Home > Zentren > Zentrum für Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin > Institut für Humangenetik > Geschichte

Geschichte

Die Etablierung von eigenen Instituten für Humangenetik erfolgte an deutschen Universitäten Anfang der sechziger Jahre.

1961 erhielt Prof. Dr. Widukind Lenz, bis dahin Oberarzt der Eppendorfer Kinderklinik, einen Ruf auf das neugeschaffene Hamburger Ordinariat. Die Schwerpunkte seiner Arbeit lagen auf dem Gebiet der klinischen Genetik, Chromosomenanalyse und Konsiliartätigkeit. Für seine herausragenden teratologischen Forschungen zum Contergan-Problem erhielt er die Ehrendoktorwürde.

1967 folgte Prof. Dr. H. Werner Goedde, Leiter der Abteilung Biochemische Genetik der Universität Freiburg, einem Ruf nach Hamburg als neuer Ordinarius und Direktor des Instituts. In den Folgejahren wurde zusammen mit Herrn Dr. Eberhard Passarge und Herrn Dr. Karsten Held die Abteilung für Zytogenetik aufgebaut, um Chromosomenanalysen sowohl prä- als auch postnatal durchführen zu können.

Ende 1994 wurde mit der Berufung eines neuen Ordinarius, Herrn Prof. Dr. Andreas Gal aus dem Institut für Humangenetik der Medizinischen Universität Lübeck, der Schwerpunkt der Diagnostik und Forschung auf die molekulare Aufklärung der genetischen Ursachen vererbbarer Erkrankungen verlegt.

Seitenanfang    Seite drucken


© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Odonell Roscher, 23.01.2008