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Geschichte des Instituts

 

 

Die Geschichte der Medizin wurde in Hamburg schon seit der Gründung der Universität 1919 von Vertretern verschiedener anderer medizinischer Fächer mitgelehrt. Im Jahre 1954 wurde sie zum Pflichtfach für Medizinstudierende.

Ein eigenes Ordinariat wurde erst 1963 eingerichtet. Der erste Amtsinhaber Charles Lichtenthaeler baute mit Mitteln der Volkswagenstiftung eine wertvolle Sammlung von medizinhistorischen Quellen des 18. und 19. Jahrhunderts auf. Er initiierte als Hauptarbeitsgebiet des Instituts die Alte Medizin mit dem Schwerpunkt Hippokratische Medizin.

Seine Nachfolgerin Ursula Weisser setzte seit 1987 diese Forschungsrichtung fort und erweiterte sie um den Schwerpunkt Medizin im arabisch-islamischen Mittelalter. Von August 2000 bis April 2003 war der Lehrstuhl vakant. Während dieser Zeit hatte Kai Sammet die kommissarische Leitung des Instituts übernommen.

Mit dem Arbeitsbeginn von Heinz-Peter Schmiedebach im April 2003 verlagerten sich die Forschungsschwerpunkte auf die Medizin des 18. - 20. Jahrhunderts. Auch die Ethik in der Medizin zählt nun zu den Lehr- und Forschungsaufgaben des Institutes. Dementsprechend wurde der Name in "Institut für Geschichte und Ethik der Medizin" umbenannt.

1968 bis 2005 hatte das Institut seinen Sitz in der Villa Butenfeld 18, die zuvor als Schwesternwohnheim genutzt wurde. Von 2005 bis 2009 hatte das Institut seinen Sitz im 8. Stock des Gebäudes W 37. Im Sommer 2009 erfolgte dann der Umzug in das Fritz-Schumacher-Haus (N30), das zukünftig auch die Ausstellungsräume des Medizinhistorischen Museums beherbergen wird.

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Letzte Änderung: Katharina Woellert, 16.02.2010