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Publikationen

Volltextdokumente

  • Aktuelle Liste der Atemwegs-Irritanzien
    Arbeitsbedingte obstruktive Atemwegserkrankungen werden neben Allergenen und Steinkohlengrubenstaub v. a. durch Atemwegs-Irritanzien ausgelöst. Die Kennzeichen chemisch-irritativ bedingter obstruktiver Atemwegserkrankungen sind: Fehlen pathogenetisch relevanter Immunphänomene, oft auch einer asymptomatischen Latenzphase, Läsionen der Bronchialschleimhaut, neutrophile Infiltration, Hinweise auf eine Beteiligung des nicht- adrenergen-nicht-cholinergen Nervensystems. Die Liste der als krankheitsverursachend identifizierten Irritanzien wächst ständig. Im Rahmen dieser Studie sollten alle Arbeitsstoffe erfasst werden, die mit R37 ("reizt die Atemwege") oder einer entsprechenden Eingruppierung der American Conference of Governmental Industrial Hygienists (ACGIH, 2006) bezeichnet sind. (pdf, 100 KB)

  • Liste der atemwegsirritativen Arbeitsstoffe (pdf, 300Kb)

  • Liste der der atemwegssensitiven Arbeitsstoffe (pdf, 140 KB)

    (siehe auch: Baur X. Airbone allergens and irritants in the workplace. In: Kay B, Kaplan A, Bousquet J, Holt P, eds. Allergy and Allergic Diseases. Oxford: Wiley-Blackwell, 2nd Edition 2008)

  • Occupational agents with respiratory effects according to ACGIH 2009 and / or classified with the R42 phrase* (may cause sensitization by inhalation) and / or with the R37 phrase* (irritating to respiratory system) according to the European Union directives 67/548/EEC (1), 2001/59/EC (2), 2004/73/EC (3) or 2009/2/EC (4) (identical to ILO/CIS 2002; http://www.ilo.org/public/english/protection/safework/cis/products/icsc/dtasht/riskphrs/index.htm) (Tabelle zum downlod, pdf, 700 KB)

  • Infektionsschutzgesetz 2001: Konsequenzen und Empfehlungen für die Schifffahrt (pdf, 100 KB)


Ethik in der Arbeitsmedizin
X. Baur, S. Letzel, D. Nowak

Schwerpunktthema Jahrestagung DGAUM
Das deutschsprachige Referenzwerk für ethische Fragen in der Arbeitsmedizin.
Das Buch "Ethik in der Arbeitsmedizin" macht die Spannungslinien deutlich, denen arbeitsmedizinisch Tätige ausgesetzt sind. Die authentischen Beiträge aus den unterschiedlichen Perspektiven bringen die Interessenverflechtungen und -gegensätze auf den Punkt, die es für Arbeitsmediziner in ihrer "Sandwich"-Position zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Sozialbehörden und Betroffenen, Interessengruppen, in den verschiedenen Gremien und auch in der Forschungsförderung (Drittmittelvergabe) immer wieder gibt.
Damit stößt es eine breite Diskussion über die Maßstäbe des rechten Handelns in der Arbeitsmedizin an.
Ziel ist es, die Rolle der Arbeits- und Betriebsmedizin immer wieder kritisch zu reflektieren und einen eigenen Standpunkt sowie adäquate Strategien zur Wahrung der Unabhängigkeit in diffizilen Konstellationen zu entwickeln.
Das Buch ist erschienen im Verlag ecomed Medizin. Mehr Infos zum Buch finden Sie auf der Website des Verlages.

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Letzte Änderung: Bernd Poschadel, 12.11.2009

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