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| Home > Zentren > Zentrum für Psychosoziale Medizin > Institut für Allgemeinmedizin > Kognitive Störungen und Demenzen > Entstigmatisierung von kognitiven Störungen und Demenzen in der Hausarztpraxis

3. Kompetenznetz Demenzen: Entstigmatisierung von kognitiven Störungen und Demenzen in der Hausarztpraxis - Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms für Hausärzte und ambulante Pflegedienste

Laufzeit Ab 02/2005 
Kontakt Hanna Kaduszkiewicz, Hendrik van den Bussche
Föderung  Dieses Projekt wurde im Rahmen des Kompetenznetzes Demenzen vom BMBF im Zeitraum 02/2005 - 05/2007 mit 199.000 Euro gefördert.

 

Hintergrund

Kognitive Störungen und Demenz stellen ein Tabu in der Kommunikation zwischen Patienten und professionellen Dienstleistern (Hausärzten, ambulanten Pflegekräften etc.) dar. Das Tabu äußert sich darin, dass über die Symptome wenig gesprochen wird, unter Umständen diagnostische Maßnahmen nicht ergriffen werden und - wenn die Diagnose feststeht - sie den Patienten häufig nicht oder nur teilweise mitgeteilt wird. Folgen dieser Tabuisierung sind nicht nur verpasste therapeutische Chancen, sondern auch eine Unklarheit des Patienten und ggf. der Angehörigen über die reale Situation. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms mit dem Ziel, den Umgang mit dem Demenztabu zu optimieren.

Das Fortbildungsangebot beinhaltet einen fachlichen Austausch zur Erkennung und Behandlung der Demenz, praktische Übungen zur Kommunikation mit Patienten sowie Informationen zu Selbsthilfe und regionalen Beratungsangeboten. Das Projekt wurde mit folgenden Kooperationspartnern entwickelt:

 

Kurze Informationen zum Projekt erhalten Sie unter:

Das Trainingsmanual steht Ihnen als pdf-Datei hier zur Verfügung.

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Letzte Änderung: Christian Piehl, 21.02.2008