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Aus-, Weiter- und Fortbildung 1: Vergleich der Ausbildungsqualität der medizinischen Fakultäten auf der Basis der Resultate der Ärztlichen Vorprüfung

Laufzeit Ab 10/2005
Kontakt

Thomas Zimmermann, Hendrik van den Bussche

Förderung Eigenmittel

 

Kooperationspartner

Prof. Dr. K. Wegscheider, Institut für Biometrie und Epidemiologie des UKE

 

Hintergrund und Zielsetzung

In den medizinischen Fakultäten gelten die Resultate im Physikum als Indikatoren für die Effektivität  der eigenen vorklinischen Ausbildung. Schlechte Platzierungen führen regelmäßig zu Spekulationen über die Ursachen und mögliche Auswege aus der vorgeblichen Misere, gute Resultate hingegen werden den eigenen Lehrbemühungen gutgeschrieben. Im Gegensatz zum angeblich subjektiven Charakter von Evaluationsergebnissen mittels Befragungen gelten die Ergebnisse der schriftlichen externen Prüfungen als objektiv, was implizit mit valide gleichgesetzt wird.

Im Projekt wird untersucht, inwiefern sich die 36 medizinischen Fakultäten der Bundesrepublik bezüglich der Leistungen ihrer Studierenden in der Ärztlichen Vorprüfung ("Physikum") über den zehnjährigen Zeitraum 1994 bis 2004 unterscheiden. Dieser Zeitraum wurde gewählt, weil die medizinischen Fakultäten in den fünf neuen Bundesländern erst seit 1994 an der bundesweiten schriftlichen Prüfung teilnehmen. Die Ergebnisse dieser Studien finden Sie in unserer Publikationsliste.

Zurzeit wir der Nachfolgezeitraum 2005 bis heute untersucht, um zu prüfen, ob die Einführung der neuen Approbationsordnung  einen Einfluss auf das Ranking hatte und hat.

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Letzte Änderung: Christian Piehl, 14.02.2008