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| Home > Zentren > Zentrum für Psychosoziale Medizin > Institut für Allgemeinmedizin > Vorträge und Poster

Vorträge und Poster

Vorträge und Poster 2014

Wegscheider K, Drabik A, Kaduszkiewicz H, Schäfer I, van den Bussche H.
Disease-Management-Programme - was wurde bisher erreicht?
In: Jonitz G et al. (Hg.): Ergebnisverbesserung durch Qualitätsmanagement. Report Versorgungsforschung Band 8, Seite 145-154, Köln 2014.

Dubben HH.
Falsche Anwendung von Statistik und Publikationsbias - Warum es an falsch-positiven Ergebnissen nicht mangelt.
Veranstaltung des Netzwerk Exzellenz an deutschen Hochschulen: "Wissenschaft auf Abwegen? Zum drohenden Qualitätsverlust in der Wissenschaft". Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 2014.

Dubben HH.
Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennung.
Hausärztliche Fortbildung Hamburg (HFH) zum Thema "Prävention und Screening", Hamburg 2014.

 

Vorträge und Poster 2013

Birck S.
Work-Life-Balance im Arztberuf: Was muss sich ändern?
Vortragsveranstaltung der Ärztekammer Hamburg, 30.10.2013

Hirt MN, Muttardi, Helms , van den Bussche, Eschenhagen T.
General practioners' adherence to chronic heart failure guidelines
10.-Jahrestagung der Arbeitsgruppe Rhythmologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Dresden 12.10.2013

Pannewitz, A., Alfermann, D., Birck, S., Gedrose, B., van den Bussche, H.
Forschende Ärztinnen. Arbeitsstrukturelle Aufstiegshindernisse -und katalysatoren in medizinischen Forschungseinrichtungen.
Poster auf dem Symposium "Karriereverläufe in Forschung und Entwicklung - Bedingungen und Perspektiven im Spannungsfeld von Organisation und Individuum". Hochschule Furtwangen, Villingen-Schwenningen 14. - 15.3.2013

van den Bussche H.
Arbeitsabläufe und Work-Life-Balance in der Klinik und Poliklinik für Urologie.
Vortrag in der AG Balance des UKE. Hamburg 27.8.2013

Barzel A, Tetzlaff B, Krüger H, Ketels G, Stark A, Scherer M.
Evidenz für die Praxis schaffen: Rekrutierung von Ergo- und Physiotherapiepraxen für eine randomisiert-kontrollierte Studie zur Förderung der Teilhabe von Schlaganfallpatienten (HOMECIMT).
Vortrag auf dem 58. Ergotherapie-Kongress. Bielefeld 24.-26.05.2013.

Tetzlaff B, Shaw L, Jennings MB.
Die Unterstützung von älteren Arbeitnehmern mit Hörverlust - ein neues Arbeitsfeld für Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen?!
Vortrag auf dem 58. Ergotherapie-Kongress. Bielefeld 24.-26.05.2013.

van den Bussche H.
Welche chronische Krankheiten gehen mit Häufignutzung der vertragsärztlichen Versorgung einher?
Vortrag auf dem Kolloquium der Psychosozialen Medizin und Versorgungsforschung des UKE. Hamburg, den 14.5.2013.

van den Bussche H.
Berufsvorstellungen junger Ärztinnen unter besonderer Berücksichtigung der schneidenden Fachdisziplinen - Ergebnisse der KarMed-Studie.
Vortrag auf der Konferenz " Nachwuchsmangel durch gesellschaftlichen Wandel - Gender und Work-Life-Balance in operativen Fachbereichen der Medizin". Lübeck, 24.-25.5.2013.

van den Bussche H.
Sicherstellung der pflegerischen und der ambulanten Palliativversorgung - Wo stehen wir heute und welche Herausforderungen stellt uns die Zukunft.
Kongress Palliative Care , Hamburg den 11. September 2013.

Butz S, Balzer K, Bentzel J, Boulkhemair D, Lühmann D.
Modellprojekte zur Verbesserung der fachärztlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern: eine  Bestandsaufnahme.
EbM Kongress, Berlin, 15. und 16. März 2013.
 
Balzer K, Butz S, Bentzel J, Boulkhemair D, Lühmann D, K. Balzer.
Die Qualität der fachärztlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern: Ist und Soll im Vergleich.
EbM Kongress, Berlin, 15. und 16. März 2013.

van den Bussche H.
Multimorbidity patterns in primary care patients.
Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschfat für Innere Medizin, Basel 29.5.2013.

van den Bussche H, Kaduszkiewicz H.
What happens after the first time diagnosis of dementia acording to German claims data?
Symposium on German Clinical Registry of Neurodegenerative Diseases. Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Bonn 29.-30. April 2013.

Vorträge und Poster 2012

Pannewitz, A., Alfermann, D., Birck, S., Gedrose, B., van den Bussche, H..
Forschende Ärztinnen. Arbeitsstrukturelle Aufstiegshindernisse -und katalysatoren in medizinischen Forschungseinrichtungen.
Poster auf dem Poster Festival am 14.11.2012 am FRAGES - Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Leipzig

van den Bussche H.
Klimawandel in der Medizin? Ergebnisse der KarMed-Studie.
Vortrag auf dem Bundeskongress 2012 der Bundesvertretung der Medizinstudierenden Deutschlands. Kiel, 1.12.2012.

Birck S.
Karriere in der Medizin - Vorstellungen, Ziele und Bedingungen von Frauen.
Vortrag im Rahmen des Workshops "Karriereplanung für Neueinsteigerinnen", UKE Hamburg, 23.-24.11.2012.

van den Bussche H, Hansen H, Kaduszkiewcz H, Schäfer I, Scherer M for the MultiCare Study Group.
Epidemiological features and problems in multimorbidity research.
Paper presented at the international Symposium "Evidence based medicine mets multimorbidity: a blind date?
Frankfurt a.M. October 17, 2012.

van den Bussche H.
Vielnutzung und Vielnutzer der vertragsärztlichen Versorgung in der älteren Bevölkerung - Ein Problemaufriss.
Vortrag auf dem Statuskolloquium 2012 der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". München 15. - 17. Oktober 2012.

van den Bussche H.
Ältere Vielnutzer beim Hausarzt.
Seminar auf dem Tag der Allgemeinmedizin. Hamburg, 10.11.2012

Dubben HH.
Forschungsmethodik - Klinische Studien kritisch und effizient lesen.
Fachliche Durchführung und Moderation einer zweitägigen Fortbildung für die Hamburger Richterschaft. Behörde für Justiz und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg, Referat Fortbildung höherer Dienst. 26. und 29. Oktober 2012.

Fleischmann N, Tetzlaff B, Müller CA, Cavazzini C, Geister C, Höll A, Marx G , Scherer M, Werle J, Weyerer S, Hummers-Pradier E.
Interprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation im Pflegeheim: eine qualitative Untersuchung von Problemen und Ressourcen in der medizinischen Versorgung von Pflegeheimbewohnern und Entwicklung von Verbesserungsstrategien.
Poster auf dem 10. Gesundheitspflege-Kongress, Hamburg 26.-27.10.2012.

van den Bussche H.
Die "Euthanasie" an Kindern und die Academia während und nach dem "Dritten Reich" - Der Fall Hamburg.
Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Im Gedenken der Kinder" des Instituts für Geschichte der Medizin im UKE. Hamburg, 24.10.2012.

van den Bussche H.
Die Zukunft der fachärztlichen Weiterbildung im Zuge der "Feminisierung"
Vortrag auf dem Kongress "Augsburger Perspektiven". Augsburg, 6.12.2012.

van den Bussche H.
Berufs- und Weiterbildungsverläufe von Ärztinnen und Ärzten.
Vortrag auf der 86. Tagung der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde.
Würzburg 30. 6.2012.

Tetzlaff B, Winkelmann B, Bachmann C, Ehrhardt M, Scherer M, Barzel A.
Vom Unterricht in die Praxis - Knowledge translation am Beispiel einer interprofessionellen Unterrichtsveranstaltung für PJ-Studierende.
Poster auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung, Aachen 27.-29.09.2012.

Birck S.
Karriereverläufe in der Medizin - Welche Vorstellungen und Ziele haben Frauen?
Vortrag auf der Frauenkonferenz, UKE Hamburg, 03.09.2012.

Dahlhaus A, Schäfer I, Hansen H, Schön G, Wies B, Mergenthal K, Gerlach FM, Scherer M, van den Bussche H.
Multimorbiditätsmuster in der hausärztlichen Versorgung.
Poster auf dem Internistenkongress Wiesbaden, 14. - 17. April  2012.

van den Bussche H.
Vorsitz des Symposiums "Kinder und Kinderärzte im Nationalsozialismus" auf der 108. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin.
Hamburg 14.9.2012.

van den Bussche H.
Rudolf Degkwitz: Die politisdhe Kontroverse um einern ungerwöhnlichen Kinderarzt.
Vortrag auf 108. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Hamburg 14.9.2012.

Kaduszkiewicz H.
Therapieentscheidungen bei Multimorbidität im Alter zwischen Diskriminierung und Optimierung.
Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Seminarreihe "Grundfragen der Ethik in der Medizin", 21.06.2012.

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H, Scherer M.
Forschungen und Studien zur hausärztlichen Versorgung von Menschen mit Demenz. 
Vortrag für die AG Demenz der Hamburger Pflegekonferenz, 24.04.2012.

Kaduszkiewicz H.
Generierung von Stichproben in der Versorgungsforschung.
Vortrag im Rahmen der Nachwuchsakademie Versorgungsforschung Hamburg, 29.02.2012.

van den Bussche H.
Sektorenübergreifende Versorgung von psychisch kranken alten Menschen mit schweren und schwersten Verläufen am Beispiel der Demenz: Wie zeigt sich Qualität und wie lässt sie sich abbilden?
Vortrag auf dem Scoping-Workshop "Sektorenübergreifende Qualitätssicherung" des AQUA-Instituts in  Göttingen, 2.7.2012

Shaw L, Tetzlaff B, Jennings MB.
Hearing loss: Innovations for occupational therapists in addressing work
disparities for older workers.
Vortrag auf dem 9. COTEC Congress of Occupational Therapy. Stockholm 25.05.2012

Barzel A, Ketels G, Krüger H, Holtz N, Wagner HO, Daubmann A, Wegscheider K, Scherer M
Evidenz für die Praxis schaffen: eine randomisiert-kontrollierte Studie mit Therapiepraxen zur Förderung der Teilhabe von chronischen Schlaganfallpatienten.
Vortrag, 13. Jahrestagung des DNEbM 2012 "Komplexe Interventionen - Entwicklung durch Austausch", Hamburg, 17.3.2012

Barzel A, Mergenthal K.
Ambulante Versorgung von Schlaganfallpatienten - wie können unterschiedliche Berufsgruppen zum Wohle des Patienten effektiv zusammenarbeiten?
Workshop, 5. Frankfurter Tag der Allgemeinmedizin am 21.4.2012, Frankfurt

Barzel A, Mergenthal K.
Umsetzung von Forschungsarbeit im hausärztlichen Team.
Workshop, 5. Frankfurter Tag der Allgemeinmedizin am 21.4.2012, Frankfurt

Dubben HH.
Statistische Trugschlüsse in der klinischen Epidemiologie - Kritisches Lesen von Studien.
55. Workshop Pharmakotherapieberatung, Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Hamburg, 23.5.2012.

Dubben HH.
What does the test really say?
4th Berlin-Brandenburg Technology Forum, In vitro-Diagnostics and Bioanalysis, Charité - Universitätsmedizin, Berlin, 8.6.2012.

van den Bussche H.
KarMed - eine multizentrische Studie zum Karriereverlauf in der Medizin.
Vortrag auf der Tagung Arbeitstagung "Geschlechterspezifische Perspektiven und Umsetzungsstrategien in der fachärztlichen Weiterbildung". Hamburg 17. Februar 2012.

van den Bussche H.
Toolkit Anttragstellung.
Vortrag im Rahmen der Akademie Versorgungsforschung der DFG. Hamburg. Hamburg, 28.2.2012

van den Bussche H.
Was erwarten Ärzte und Ärtinnen von der fachärztlichen Weiterbildung?
Vortrag auf dem Nachwuchskongress " Operation Karriere" des Deutschen Ärzteblattes. Hamburg 1.6.2012.

van den Bussche H.
Ärztinnern und ihre fachärztliche Weiterbiildung.
Vortrag im Ausschuss "Gender Mainstreaming" der Ärztekammer Hamburg am 5.6.2012

van den Bussche H.
Muster der Inanspruchnahme der vertragsärztlichen Versorgung durch ältere chronisch kranke und multimorbide Menschen.
Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie Bonn 12.- 15.9.2012

van den Bussche H.
Erwartungen von Ärztinnern (und Ärzten) an ihre Vorgersetzten und Arbeitgeber in der fachärztlichen Weiterbiildung.
Vortrag im Projekt "AG Balance - Beruf, Familie, Freizeit" des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, 27.6.2012

van den Bussche H.
KarMed - eine multizentrische Studie zum Karriereverlauf in der Medizin.
Vortrag auf dem 73. Ordentlichen Medizinischen Fakultätentag. Göttingen 8.6.2012.

van den Bussche H.
Berufsverläuf und Karriereprobleme von Ärztinnen und sonstigen Akademikerinnen.
Vortrag auf der Abschlussveranstaltung des 5. Mentoring-Programms für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Medizinische Hochschule Hannover, 9.6.2012.

van den Bussche H.
Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten während der Weiterbildung. Erste Ergebnisse der KarMed-Studie.
86. Tagung der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde. Würzburg 30.6.2012.

Gedrose B.
Lebens- und Arbeitsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten zu Beginn der fachärztlichen Weiterbildung.

Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für medizinische Ausbildung. Aachen 27.-29.9.2012.

van den Bussche H.
Vielnutzung und Vielnutzer der vertragsärztlichen Versorgung in der älteren Bevölkerung - Ein Problemaufriss.
Vortrag auf der Konferenz der Verbünde "Gesundheit im Alter" des BMBF. München 15.-16.Oktober.

van den Bussche H.
Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten während der fachärztlichen Weiterbildung.
Vortrag auf der Tagung "Geschlechterspezifische Perspektiven und Umsetzungsstrategien in der fachärztlichen Weiterbildung". Hamburg 17.-18.2.2012

Vorträge und Poster 2011

Kaduszkiewicz H und Pentzek M für die AgeCoDe-Study group.
Erkennung von Demenz und MCI im Primary Care Setting.
Vortrag auf dem Kick-off-Treffen des Kompetenznetzes Degenerative Demenzen, Wiesbaden, 13.-14.12.2011.

Kaduszkiewicz H für die AgeCoDe-Study group.
Erkennung der Demenz in der Hausarztpraxis und ihre Einflussfaktoren.
Vortrag auf dem Kongress der DGPPN 23.-26.11.2011.

Kaduszkiewicz H, Scherer M, van den Bussche H.
Möglichkeiten und Grenzen der Weiterentwicklung von DMP für multimorbide Patientinnen und Patienten.
Vortrag auf dem 6. Symposium Integrierte Versorgung der Wiener Gebietskrankenkasse am 16. November  2011, Wien.

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H, Koller D, Eisele M, Scherer M, Steinmann S, Glaeske G, Wiese B.
Verschreibung von Antidementiva innerhalb des ersten Jahres nach Demenzdiagnose - Analyse von Krankenkassen-Routinedaten.
10. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, 20.-22.10.2011, Köln.

Kaduszkiewicz H.
Die hausärztliche Versorgung von älteren Patienten mit chronischen Erkrankungen.
Vortrag auf dem Forschungskolleg Geriatrie der Robert Bosch Stiftung, Medizinisch-Geriatrische Klinik, Albertinen-Haus, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie, Hamburg am 10.10.2011.

Kaduszkiewicz H, Löffler C, Stolzenbach CO, Streich W, Fuchs A, Wiese B, Steinmann S, Schäfer I, Scherer M, Abholz HH, van den Bussche H, Altiner A.
Hausärztliche Versorgung von Patienten mit Multimorbidität - Entwicklung und Pilotierung einer Intervention.
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Forum Medizin 21. Salzburg, 22.-24.09.2011.

Zimmermann T, Scherer M, van den Bussche H, Wiese B, Kaduszkiewicz H.
Polypharmazie und der Einsatz ungeeigneter Medikamente in der hausärztlichen Versorgung - eine Sekundäranalyse der AgeCoDe-Studie.
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Forum Medizin 21. Salzburg, 22.-24.09.2011.

Scherer M, Lühmann D, Kaduszkiewicz H, Villmann B, Thiele M, Raspe H.
DFG-Nachwuchsakademie Versorgungsforschung - Konzept - Ablauf - Teilnehmerrückmeldungen.
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Forum Medizin 21. Salzburg, 22.-24.09.2011.

Eisele M, van den Bussche H, Koller D, Wiese B, Kaduszkiewicz H, Wegscheider K, Gläske G, Scherer M, Schön G.
Inwiefern unterscheiden sich Menschen mit und ohne Demenz hinsichtlich Inanspruchnahmeraten und Dauer stationärer Versorgung.
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Forum Medizin 21. Salzburg, 22.-24.09.2011.

Löffler C, Kaduszkiewicz H, Stolper F, Stolzenbach CO, Streich W, Fuchs A, van den Bussche H, Altiner A.
Bewältigungsstrategien bei Multimorbidität - eine qualitative Analyse über den Umgang älterer Patienten mit multiplen chronischen Erkrankungen.
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Forum Medizin 21. Salzburg, 22.-24.09.2011.

Schäfer I, Küver C, Wiese B, Pawels M, van den Bussche H, Scherer M, Kaduszkiewicz H.
Unterschiede zwischen Nichtteilnehmern an Diabetesschulungen: Die Ergebnisse einer Clusteranalyse.
Poster auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Forum Medizin 21. Salzburg, 22.-24.09.2011.

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H.
Forschungen und Studien zur hausärztlichen Versorgung von Menschen mit Demenz.
Workshop bei dem Kongress der Alzheimer Gesellschaft Hamburg, 20.-21.09.2011.

Gedrose B,  Wonneberger C, Jünger J, Köhl-Hackert N, Robra BP, Rothe K, Schmidt A, Stosch C, Wagner R, Alfermann D, van den Bussche H.
Qualität der fachärztlichen Weiterbildung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse der KarMed - Studie.
In: Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 05.- 08.10.2011; München. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2011. Doc11gma079. DOI: 10.3205/11gma079, URN: urn:nbn:de:0183-11gma0792

Wonneberger C, B. Gedrose, J. Jünger, N. Köhl-Hackert, K. Pöge, B.-P. Robra, K. Rothe, A. Schmidt, C. Stosch, R. Wagner, H. van den Bussche, D.
Alfermann. Medizinstudierende und ihre Kritik am PJ -  Eine Untersuchung subjektiver Einschätzungen im Kontext beruflicher Orientierung und Karrieremotivation.
In: Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 05.- 08.10.2011; München. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2011. Doc11gma096. DOI: 10.3205/11gma096, URN: urn:nbn:de:0183-11gma0966

Gedrose B
Karriereplanung während der fachärztlichen Weiterbildung - Entscheidungskriterien und Karriereziele von Medizinabsolventen.
Vortrag auf dem 2. Personalkongress Krankenhäuser; 30.-31.3.2011, Köln

Barzel A, Mergenthal K.
Das hausärztliche Team in der Versorgungsforschung.
Workshop, 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Salzburg, 23.9.2011

Barzel A, Ketels G, Holtz N, Krüger H, Wegscheider K, Scherer M.
Enhancing participation of chronic stroke patients in primary health care - a protocol of a cluster randomised-controlled trial
Poster, 4th Annual Scientific Meeting of the EPCCS, Berlin on September 1 -2, 2011

Barzel A, Hensler S, Nik Koneczny, Hänsel M, Scherer M.
Updated DEGAM Guideline "Stroke": New recommendations.
Vortrag, 1.9.2011, 4th Annual Scientific Meeting of the EPCCS, Berlin on September 1 -2, 2011, Auszeichnung: Best overall presenter

Barzel A, Ketels G, Holtz N, Krüger H, Wegscheider K, Scherer M.
Förderung der Teilhabe von Schlaganfallpatienten in der vertragsärztlichen Versorgung durch Constraint Induced Movement Therapy (HOMECIMT)
Posterpräsentation, 13.5.2011, Workshop Förderschwerpunkt zur Versorgungsnahen Forschung - Chronische Krankheiten und Patientenorientierung, 12.-13.5.2011, Erkner bei Berlin

Claudia M.
SITD - Schulung illiterater türkischstämmiger Diabetiker
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Salzburg 26.09.2011

Claudia M.
Interkulturelle Kompetenz für den ärztlichen Berufsalltag
Vortrag in der regionalen Arbeitsgruppe Interkulturalität in der medizinischen Lehre Ruhrgebiet, Düsseldorf 02.08.2011

Claudia M.
Interkulturelle Medizin - Schulung illiterater türkischstämmiger Diabetiker
Vortrag auf dem Kooperationstreffen "Interkulturelle Medizin: Patienten mit Migrationshintergrund in der hausärztlichen Praxis", Marburg 29.03.2011

Dubben HH.
"Der falsche Glaube an die Signifikanz"
,
Eröffnungsvortrag. 19. Tagung der  Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche und Angewandte Kosmetik DGK-Tagung. Würzburg, Mai 2011.

Dubben HH.
2-tägiges Blockseminar Forschungsmethodik.
Ärztekammer Hamburg. Mai 2011.

Dubben HH.
"Was ist ein guter diagnostischer Test?
Kennenlerntour des UKE, 6.6.2011.

Dubben HH.
Measurability of risk reduction and test prediction.
Internationales Symposium "Predictive genetic testing, risk communication and risk perception". Robert Koch Institut, Berlin, Nov. 2011.

van den Bussche H.
Die ärztliche Versorgung bei beginnender Demenz.
Vortrag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, Berlin 25.11.201.

van den Bussche H.
An overview of studies on medical care for patients with dementia based on statutory health insurance data.
Lecture at the Workshop "Monitoring dementia - Towards a dementia monitoring system and a disease registry in Germany". Deutsches Zentrum  für Neurodegenerative Erkrankungen. Bonn 17 - 18. 11.2011.

van den Bussche H.
An overview of studies on medical care for patients with dementia based on statutory health insurance data.
Lecture at the Workshop "Monitoring dementia - Towards a dementia monitoring system and a disease registry in Germany".
Deutsches Zentrum  für Neurodegenerative Erkrankungen. Bonn 17 - 18. 11.2011.

van den Bussche H.
Zuhause sterben - geht das noch? Demografische, soziologische und versorgungspolitische Aspekte.
Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Unzeit" der Hospiz-Initiative Neumünster . Neumünster 25.10.2011

van den Bussche H.
Podiumsdiskussion auf de Tagung "Versorgungsforschung wird geografisch".
Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin 10.10.2011.

van den Bussche H.
Was wir mittlerweile über die vertragsärztliche Versorgung  von Demenzpatienten wissen.
Vortrag auf dem Symposium "Medizin: Verantwortung zwischen Individuum und Gesellschaft.
Schloss Mickeln, Düsseldorf 10.9.2011.

A. Barzel, G. Ketels, H. Krüger, B. Tetzlaff, B. Winkelmann, M. Rosenkranz, C. Gerloff, M. Supplieth, G. Schön, H. van den Bussche
Verbesserung der ambulanten Nachsorge von Patienten mit chronischem Schlaganfall - Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie
Vortrag auf der Jahrestagung der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Hamburg, 15.9.2011.

van den Bussche H.
Die Prävalenz von chronischen Krankheiten bei multimorbiden Patienten - Ein Vergleich von zwei epidemiologischen Herangehensweisen.
Vortrag auf der Jahrestagung der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Hamburg, 15.9.2011.

Hendrik van den Bussche, Ingmar Schäfer, Daniela Koller, Heike Hansen,
Gerd Glaeske, Karl Wegscheider und Gerhard Schön.
Inanspruchnahme vertragsärztlicher Leistungen für ältere Patienten mit Multimorbidität in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Poster auf der Jahrestagung der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Hamburg, 14. - 16.9.2011.

Heike Hansen, Ingmar Schäfer, Gerhard Schön, Birgitt Wiese, Martin Scherer und Hendrik van den Bussche für die MultiCare 1 Study Group.
Multimorbiditätsmuster in der hausärztlichen Versorgung.
Poster auf der Jahrestagung der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Hamburg, 14. - 16.9.2011.

Kaduszkiewicz H, Streich W, Löffler C, Fuchs A, Stolzenbach CO, Wiese B, Steinmann S, Schäfer I, van den Bussche H, Abholz HH und Altiner A.
Anwendung des Chronic Care Models zur Reorganisation der hausärztlichen Versorgung von multimorbiden, chronisch kranken Patienten.
Poster auf der Jahrestagung der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Hamburg, 14. - 16.9.2011

Anne Barzel, Gesche Ketels, Heike Krüger, Britta Tetzlaff, Birte Winkelmann, Michael Supplieth, Gerhard Schön, Michael Rosenkranz, Christian Gerloff, Hendrik van den Bussche.
Wie gelingt die Versorgung im ersten Jahr nach dem Schlaganfall zu Hause? - Fokusgruppen mit Patienten und Angehörigen
Poster auf der Jahrestagung der Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Hamburg, 14. - 16.9.2011.

Müller CA, Geister C, Weyerer S, Schäufele M, van den Bussche H, Scherer M, Hummers-Pradier E, Theile G.
Interprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation in Pflegeheimen. Qualitative Untersuchung zur medizinischen Versorgungsqualität von Pflegeheimbewohnern und Entwicklung von Verbesserungsstrategien - Studienprotokoll
Poster auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Salzburg 22. - 24.09.2011.

Hendrik van den Bussche, Hanna Kaduszkiewicz, Daniela Koller, Marion Eisele, Martin Scherer, Susanne Steinmann, Gerd Glaeske, Birgitt Wiese
Die Verschreibung von Antidementiva im ersten Jahr nach der Demenzdiagnose - Ein Vergleich des Verschreibungsverhaltens von Hausärzten und Nervenärzten,
Vortrag auf dem 45. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Salzburg 22. - 24.09.2011.

Van den Bussche H.
Die "Euthanasie" an Kindern in Hamburg während des "Dritten Reiches".
Vortrag in der Kinderklinik des UKE. 22.6.2011

Dubben HH.
"Methodische und statistische Aspekte medizinischer Studien."
Kursleiter und Dozent an der "Winterschule für Medizinische Physik" der Fachgesellschaften 'Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik', 'Österreichische Gesellschaft für Medizinische Physik' und 'Schweizerische Gesellschaft für Strahlenbiologie und Medizinische Physik' , 21.3.-24.3.2011, Pichl, Österreich.

Dubben HH.
"Was ist ein guter diagnostischer Test?"
Vortrag. 7. Immundiagnostisches Meeting und 14. IGLD-Jahrestagung (Interdisziplinäre Gruppe für Labor- und Durchflusszytometrie), Hamburg, 25.3.2011.

van den Bussche H.
Facharztweiterbildung im Ausland: Mythos oder Realität?
Vortrag auf dem 117. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Wiesbaden 2.5.2011

van den Bussche H.
Nachhaltigkeit durch Vernetzung in der Rehabilitation.
Podiumsdiskussion auf dem 20. Rehabilitationswissenschaftlichem Kolloquium. Bochum 15.3.2011

Dubben HH
Gute wissenschaftliche Praxis in der medizinischen Forschung.
Öffentliche Ringvorlesung des Integrierten Graduiertenkollegs des SFB 841 und der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg, 10.3.2011

Hendrik van den Bussche
Der Einfluss von Multimorbidität auf die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen
Vortrag im Rahmen des Kolloquiums der Psychosozialen Medizin und Versorgungsforschung, UKE, 25.01.2011

Vorträge und Poster 2010

Kromark K, Gedrose B, van den Bussche H, Jünger J, Köhl-Hackert N, Robra BP, Rothe K, Schmidt A, Stosch C,  Alfermann D.
Übergang zwischen PJ und fachärztlicher Weiterbildung. Studienergebnisse einer Befragung am Ende des PJ.
In: Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA); 23.-25.09.2010; Bochum. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2010. Doc10gma112. DOI: 10.3205/10gma112, URN: urn:nbn:de:0183-10gma1120

Schön G, Hansen H, von Leitner EC, Koller D, van den Bussche H.
Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen im Alter.
Vortrag auf dem 9. Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. Bonn 02.10.2010.

Kaduszkiewicz H, Stolzenbach CO, Reich CA, Schäfer I, van den Bussche H, Streich W, Abholz HH, Steinmann S, Wiese B, Löffler C, Altiner A.
Wie lässt sich das Chronic Care Model in die hausärztliche Versorgung umsetzen?
Vortag auf dem Statuskolloquium der BMBF-Verbünde "Gesundheit im Alter". Berlin 1. - 2.12.2010.

Kaduszkiewicz H, Streich W, Löffler C, Fuchs A, Stolzenbach CO, Reich CA, Schäfer I, van den Bussche H, Abholz HH, Altiner A.
Anwendung des Chronic Care Models zur Verbesserung der hausärztlichen Versorgung von multimorbiden, chronisch kranken Patienten (MultiCare 4).
Poster auf dem Statuskolloquium der BMBF-Verbünde "Gesundheit im Alter". Berlin 1. - 2.12.2010.

Löffler C, Streich W, Stolzenbach CO, Reich C, Fuchs A, Abholz HH, Altiner A, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H. Versorgung multimorbider Patienten in der Hausarztpraxis: Möglichkeiten für eine nachhaltige Verbesserung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen. Vortrag auf dem 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Dresden, 23.-25.9.2010.

Eisele M, Kaduszkiewicz H, van den Bussche H, Zimmermann T, Scherer M.
Der Einfluss sozialer Unterstützung auf kognitive Veränderung und Mortalität.
Vortrag auf dem 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Dresden, 23.-25.9.2010.

Dubben HH.
Forschungsmethodik.
2-tägiges Blockseminar am Institut für Allgemeinmedizin , Universität Rostock, 10.-11. Juni 2010.

Dubben HH.
Kernkompetenzen für leitliniengerechtes Handeln.
Moderatorentraining. Hausärzteverband Hamburg, 14.7.2010.

Dubben HH.
What do studies tell?
International Artherosclerosis Research School , Hamburg, Okt. 2010.

Dubben HH.
The value of the p-value.
International Artherosclerosis Research School, Hamburg, Okt. 2010.

Pöge K, Kromark K, Gedrose B, Alfermann D, Rothe K, van den Bussche H
Career goals and progressions of physicians during residency in Germany. A multicentered longitudinal Study.
In: Pfleiderer B, Hrsg. Proceedings of the 28th International Congress of the Medical Women's International Association; 28.-31.7. 2010; Münster. Rodgau; s+d Druckhaus; 2010. S. 42.
Abrufbar unter http://www.aerztinnenbund.de/downloads/1/abstractbook.pdf

Gedrose B, von Leitner EC, van den Bussche H
Careers of Women in Medicine: International Similarities and Differences.
In: Pfleiderer B, Hrsg. Proceedings of the 28th International Congress of the Medical Women's International Association; 28.-31.7. 2010; Münster. Rodgau; s+d Druckhaus; 2010. S. 27.
Abrufbar unter http://www.aerztinnenbund.de/downloads/1/abstractbook.pdf

Kromark K, Gedrose B, van den Bussche H
Karriereverläufe in der fachärztlichen Weiterbildung
Vortrag auf der Fachtagung "Wissenschaft und Geschlecht - Karrieren und Barrieren auf dem Weg an die Spitze"; 18.-19.2.2010; Hamburg.

Rothe K, Kromark K, Gedrose B, Köhl N, Jünger J, Robra B, Schmidt A, Stosch C, Wagner R, Alfermann D, van den Bussche H.
Elternschaft und ärztlicher Beruf: Die Bedeutung von Arbeit  und Familie bei Ärztinnen und Ärzten.
In: Petermann F, Koglin U, Hrsg. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs); 26.9.-30.9.2010; Bremen. Lengerich: Pabst; 2010.

Kromark K, Gedrose B, Köhl N, Jünger J, Robra B, Rothe K, Schmidt A, Stosch C, Wagner R, van den Bussche H, Alfermann D.
Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten während der fachärztlichen Weiterbildung
Poster auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Bochum, 23.-25.09.2010.

Gedrose B, Kromark K, Köhl N, Jünger J, Robra B, Rothe K, Schmidt A, Stosch C, Wagner R, van den Bussche H, Alfermann D.
Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten während der fachärztlichen Weiterbildung.
Poster präsentiert bei "Perspektiven und Karriere" - Kongress für Medizinstudierende und Klinikärzte; 28.5.2010; Hamburg

Schniering S, Jahncke-Latteck ÄD, Schramm U, Ernst A, van den Bussche H.
Leuchtturmprojekt KOVERDEM: Kooperationsverbesserung bei Menschen mit Demenz - Professionelles Teamwork in der Demenzversorgung.
Vortrag auf dem Dementia Fair Congress 2010. Nürnberg 22.-23.04.2010.

Schniering S, Jahncke-Latteck ÄD, Schramm U, Ernst A, van den Bussche H.
Professionelles Teamwork in der Demenzversorgung - "Wunsch und Wirklichkeit in der Zusammenarbeit von Pflegediensten und Hausärzten".
Vortrag auf dem Fachtag Ambulante Pflege 2010. Hamburg 4.6.2010.

Schniering S, Jahncke-Latteck ÄD, Schramm U, Ernst A, van den Bussche H.
Die gesundheitliche und soziale Situation alleinlebender Menschen mit Demenzerkrankung - Eine multiprofessionelle Perspektive.
Vortrag auf der Fachtagung "Hoffnung Alter" der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie. Berlin 15.-17.September 2010.

Barzel A, Jahncke-Latteck ÄD, Ketels G, Roschlaub S, Bachmann C, Engelbrecht J, van den Bussche H.
Interprofessionelle Zusammenarbeit üben - profitieren Berufstätige von einem Unterrichtskonzept für Studierende?
Vortrag auf dem Jahreskongress der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Bochum 23.-25.9.2010.

Barzel A, Ketels G, Krüger H, Tetzlaff B, Winkelmann B, Rosenkranz M, Gerloff C, Supplieth M, Schön G, van den Bussche H.
Das erste Jahr nach dem Schlaganfall zu Hause - eine Analyse der Versorgungssituation. Ergebnisse aus MultiCare, Teilprojekt 3, Forschungsverbund "Gesundheit im Alter"
Poster auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Dresden 23.-25.9.2010

Barzel A, Nik Koneczny N, Hensler S.
Aktualisierte DEGAM-Leitlinie Schlaganfall: Was wird neu?
Vortrag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Dresden 23.-25.9.2010

Barzel A, Ketels G, Krüger H, Tetzlaff B, Winkelmann B, Rosenkranz M, Gerloff C, Supplieth M, Schön G, van den Bussche H.
Das erste Jahr nach dem Schlaganfall zu Hause - eine Analyse der Versorgungssituation. Ergebnisse aus MultiCare, Teilprojekt 3, Forschungsverbund "Gesundheit im Alter"
Vortrag auf dem 9. Kongress für Versorgungsforschung, Bonn 30.09.-02.10.10

Eisele M.
*Einfluss sozialer Unterstützung auf kognitive Veränderung und Mortalität bei älteren Hausarztpatienten.
*Vortrag auf der Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Dresden 23.-25.September 2010.

Eisele M.
Stationäre Versorgung: Gibt es Unterschiede in der Versorgung von Menschen mit Demenz im Vergleich zu einer nicht-dementen Kontrollgruppe?
Vortrag auf der Fachtagung "Hoffnung Alter" der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie. Berlin 15.-17.September 2010.

Eisele M.
Stationäre Versorgung: Gibt es Unterschiede in der Versorgung von Menschen mit Demenz im Vergleich zu einer nicht-dementen Kontrollgruppe?
Poster auf der Fachtagung "Individualisierte Prävention und Epidemiologie: Die moderne Medizin" Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) auf dem gemeinsamen Kongress mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der European Union of Medicine in Assurance and Social Security (EUMASS). Berlin 21.-25.September 2010.

Mews C.
Hausärztliche Fortbildung Hamburg - Format und Methodik.
Vortrag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Dresden 23.-25.9.2010

Köhler, M.
Kognitive Risikofaktoren für die Beeinträchtigung der Alltagskompetenz (IADL) bei Älteren.
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropsychologie. Magdeburg, 01.10.2010.

Mews C, Holtz N, Jahncke-Latteck Ä D, Reißmann D, van den Bussche H.
Orale Geriatrie - Interdisziplinäre Lehrveranstaltung der Zahnmedizin und der Allgemeinmedizin für Studierende der Zahnmedizin.
Poster auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Dresden 23.-25.9.2010

Mews C, Holtz N, Jahncke-Latteck Ä D, Reißmann D, van den Bussche H.
Orale Geriatrie - Interdisziplinäre Lehrveranstaltung der Zahnmedizin und der Allgemeinmedizin für Studierende der Zahnmedizin.
Poster auf dem Jahreskongress der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Bochum 23.-25.9.2010.

Hendrik van den Bussche.
Die S3 Leitlinie Demenz und die aktuelle Versorgungsrealität - Ein Vergleich.
Vortrag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Berlin 24.-27.11.2010.

Heike Hansen, Ingmar Schäfer, Gerhard Schön, Hendrik van den Bussche für die MultiCare1-Study Group.
Multimorbidität in der hausärztlichen Versorgung - Erste Ergebnisse aus der prospektiven Beobachtungsstudie MultiCare.
Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Dresden 23.-25.9.2010

Hendrik van den Bussche.
Der Einfluss von Multimorbidität auf die Inanspruchnahme der ambulanten und stationären Versorgung.
Vortrag auf dem Kongress der BMBF-Forschungsverbünde "Gesundheit im Alter". Berlin 1.-2.12.2010.

Hendrik van den Bussche.
Selbstmanagementförderung in der hausärztlichen Versorgung von Patienten mit psychischen Störungen.
Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie. Hörsaal Augenklinik des UKE, 30.11.2010.

Hendrik van den Bussche.
Die Aufgaben einer wissenschaftlichen Gesellschaft in der Allgemeinmedizin - späte Gedanken eines Abgängers.
Keynote lecture auf dem 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Dresden 23.-25.9.2010.

Alarcos Cieza, Anke Beckmann, Eva Esteban, Elisabeth Linseisen, Marita Stier-Jarmer, Hendrik van den Bussche.
Die ICF als Referenzrahmen zur Bewertung von Effektivenessstudien bei demenziellen Erkrankungen - ICF Effekt.
Poster auf der Abschlusstagung der Leuchtturmprojekte Demenz der Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin 21.9.2010.

van den Bussche H, Ernst A, Jahncke-Latteck ÄD, Schramm U.
Möglichkeiten und Grenzen der Optimierung der Kooperation zwischen Hausärzten und ambulanten Pflegediensten in der ambulanten Versorgung von Menschen mit Demenz.
Poster auf der Abschlusstagung der Leuchtturmprojekte Demenz der Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin 21.9.2010.

Hendrik van den Bussche.
Altern - Eine Herausforderung für die Schnittstelle(n) zwischen primär- und sekundärärztlicher Versorgung.
Keynote lecture auf dem Gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaften für Medizinische Soziologie und für Medizinische Psychologie. Gießen 15.-17.9.2010.

Hendrik van den Bussche.
Unbekannte Probleme und ungelöste Fragen der hausärztlichen Versorgung in Deutschland.
Vortrag auf dem Symposium "Die Zukunft der hausärztlichen Versorgung". Hamburg 10.9.2010.

Ingmar Schäfer, Heike Hansen, Gerhard Schön, Hendrik van den Bussche für die MultiCare Study Group.
Multimorbidität in der hausärztlichen Versorgung -- Erste Ergebnisse aus der prospektiven Beobachtungsstudie MultiCare.
Poster auf dem Gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaften für Medizinische Soziologie und für Medizinische Psychologie. Gießen 15.-17.9.2010.

Silke Roschlaub, Cadja Bachmann,  Hendrik van den Bussche.
Balintgruppenseminar im PJ-Unterricht Allgemeinmedizin: Was bewegt Studierende, welchen Benefit sehen sie?
Poster auf der Tagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Bochum 23.-25.9.2010

Cadja Bachmann, Silke Roschlaub, Hendrik van den Bussche.
Gender in der medizinischen Ausbildung: Wer profitiert von welchen didaktischen Methoden oder Prüfungsformaten?
Poster auf der Tagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Bochum 23.-25.9.2010

Claudia Mews, Nicolette Holtz, Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Daniel Reißmann, Hendrik van den Bussche.
Orale Geriatrie - Interdisziplinäres Wahlpflichtfach für Studierende der Zahnmedizin.
Poster auf der Tagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Bochum 23.-25.9.2010.

Schäfer I, Hansen H, Schön G, Koller D, von Leitner EC, Kolonko T, Kaduszkiewicz H, Wegscheider K, Glaeske G, van den Bussche H.
Multimorbiditätsmuster in der ambulanten Versorgung - Erste Ergebnisse aus der Beobachtungsstudie MultiCare
Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Gießen, 15.-18. September 2010

Ingmar Schäfer, Heike Hansen, Gerhard Schön, Hendrik van den Bussche für die MultiCare Study Group.
Multimorbidität in der hausärztlichen Versorgung -- Erste Ergebnisse aus der prospektiven Beobachtungsstudie MultiCare.
Vortrag auf dem Gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesell¬schaften für Medizinische Soziologie und für Medizinische Psychologie. Gießen 15.-17.9.2010.

Marc Burlon und Hendrik van den Bussche.
Die "Euthanasie" an Kindern in Hamburg während des "Dritten Reiches".
Vortrag vor der Vereinigung Hamburger Kinderärzte. Hamburg 26.08.2010.

van den Bussche H.
Die Versorgungssituation von Menschen mit Demenz durch Hausarztpraxen in Kooperation mit ambulanten Pflegediensten.
Vortrag auf der Auftaktveranstaltung des Projekts FIDEM. Braunschweig 2.6.2010.

van den Bussche H.
Die hausärztlichen Versorgung von Patienten mit chronischem Schlaganfall - Möglichkeiten und Grenzen.
Vortrag im Neurozentrum der Schön Klinik Hamburg-Eilbek, 21.04.2010.

Kaduszkiewicz H.
Die Versorgung Demenzkranker aus Sicht der niedergelassenen Hausärzte.
Fachtagung für Wiesbadener Haus- und Fachärzte sowie Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen. Wiesbaden 21. April 2010.

Dubben HH.
Forschung: Die Chance auf Erkenntnis und das Risiko auf einen Zufall hereinzufallen.
MinD-Symposium zum Thema "Zufall, Risiko und Chancen - Die Wissenschaft des Ungewissen". MinD-Hochschul-Netzwerk (MHN) und Mensa in Deutschland e.V. (MinD). Dortmund, April 2010

van den Bussche H.
Utilization of medical services before, during and after the diagnosis of dementia in the German Statutory Health Insurance System.
Paper presented at the Congress of the Kompetenznetz Degenerative Demenzen (KNDD) and the Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Berlin, March 16.-17. 2010.

Hendrik van den Bussche.
Podiumsdiskussion "Spezielle Anforderungen für eine alternde Gesellschaft" Sind alte Menschen in unserem Gesundheitssystem gut versorgt?"
Kongress Pflege 2010. Berlin 29.01.2010

Vorträge und Poster 2009

Reißmann D, Heydecke G, van den Bussche H.
Die zahnärztliche Versorgung von Pflegeheimbewohnern in Deutschland - Eine kritische Würdigung der vorliegenden Studien
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

van den Bussche H, Eisele M, Kaduszkiewicz H, , Koller D, Wiese B, Glaeske G, Wegscheider K, Schön G.
Inanspruchnahme ambulanter Gesundheitsleistungen demenziell Erkrankter im Jahr vor und nach der Diagnosestellung.
Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin 25.- 28.11.2009.

van den Bussche H, Kolonko T, Hansen H, Schön G, Kaduszkiewicz H, Barzel A, Wegscheider K, Schäfer I.
Komorbidität und Multimorbidität in der hausärztlichen Versorgung.
Vortrag auf dem Statuskolloquium der BMBF-Verbünde "Gesundheit im Alter". Heidelberg 10. - 11.11.2009.

Ä.D. Jahncke-Latteck, U.Schramm, A. Ernst
Leuchtturmprojekt KOVERDEM - Zusammenarbeit zwischen ambulanten Pflegediensten und Hausärzten verbessern
Vortrag auf der 6. Fachtagung der Deutschen Expertengruppe Demenz, Rendsburg, 22. - 23.10.2009

Köster R, Sydow K, Bachmann C, van den Bussche H, Ehrhardt M, Barmeyer A, Müllerleile K, Kaehler J, Meinertz T, Barzel A.
Einsatz von Simulationspatienten im Ambulanzkurs Kardiologie.
Poster auf der 20. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung. Dresden 8. - 10.10.2009.
Ausgezeichnet mit dem Hans-Jürgen-Bretschneider-Posterpreis.

Bachmann C, Roschlaub S, van den Bussche H.
Wer lernt wie am Besten? - Präferenzen Hamburger Medizinstudierender in Abhängigkeit vom Lerntyp.
Poster auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung, Freiburg, 8. - 10.10.2009.
Ausgezeichnet mit einem Posterpreis er GMA.

Barzel A, Eisele M, Steinvorth U, van den Bussche H, Ehrhardt M.
Strukturiertes Feedback durch Lehrärzte im Blockpraktikum Allgemeinmedizin - Vom Pilotprojekt zum Angebot in der Regellehre.
Vortrag auf dem Jahreskongress der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Freiburg 8. - 10.10.2009.

Mews C, Eisele M, van den Bussche H.
Interkulturelle Kommunikation - Konzeption, Durchführung und Evaluierung einer Lehrveranstaltung für Studierende am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Vortrag auf dm Jahreskongress der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung. Freiburg 8. - 10.10.2009.

Gedrose B, Kromark K, Jünger J, Köhl N, Robra B, Rothe K, Schmidt A, Stosch C, Wagner R, Alfermann D, van den Bussche H.
Wie planen Absolventinnen und Absolventen des Medizinstudiums ihre Karriere? Erste Ergebnisse einer multizentrischen Befragung.
In: Brähler E, Glaesmer H, Hinz A, Hrsg. 12. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation; 01.10.-03.10. 2009; Leipzig. Verhaltenstherapie 2009; 19(Suppl.1): 7. DOI: 10.1159/000242467

Küver C, Schäfer I, Gedrose B, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H.
Wirksamkeit des DMP Diabetes 2 - Bringt die Auswertung hausärztlicher Praxisdaten mehr Erkenntnisse?
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Jahncke-Latteck ÄD, Schramm U, Ernst A, van den Bussche H.
Die Verbesserung der Kooperation zwischen Hausärzten und Pflegediensten bei Demenzpatienten - Interventionen der KOVERDEM-Studie für die hausärztliche Praxis.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Kaduszkiewicz H, Streich W, Reich CA, Fuchs A, Stolzenbach CO, van den Bussche H, Abholz HH, Altiner A.
Entwicklung eines "DMP" Multimorbidität: Was haben wir aus den qualitativen Interviews mit Hausärzten und Patienten gelernt?
Poster auf der 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Küver C, Schäfer I, Kaduszkiewicz H, van den Bussche H.
Patientenschulungen für Typ-2- Diabetiker - welche Faktoren behindern bzw. befördern die Teilnahme?
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Barzel A, Eisele M, Havernick K, Ketels G, Lang K, Link K, Netzband A, Schön G, Trenker S, Wolbert B, van den Bussche H.
Übernahme ärztlicher Aufgabenbereiche durch Gesundheitsfachberufe? - Wie stehen Physio- und Ergotherapeuten zum Erstzugang?
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Barzel A, Jahncke-Latteck ÄD, Prakke H, Ketels G, Roschlaub S, Wichmann AC, Kuhls W, Dohse S, Rosenkranz M, van den Bussche H.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit üben - Entwicklung und Erprobung eines ergänzenden Unterrichtsmoduls für Studierende der Medizin, der Pflege und der Physiotherapie.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Koller D, Hansen H, Kolonko T, Schön G, van den Bussche H, Wegscheider K, Glaeske G.
Betrachtung von Multimorbidität anhand der Analyse von Krankenkassendaten.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Ehrhardt M, Eisele M, Steinvorth U, van den Bussche H, Barzel A.
Strukturiertes Feedback durch Lehrärzte im Blockpraktikum Allgemeinmedizin - Vom Pilotprojekt zum Angebot in der Regellehre.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Reich CA, Kaduszkiewicz H, Streich W, Fuchs A, Stolzenbach CO, van den Bussche H, Abholz HH, Altiner A.
Was Hausärzte und multimorbide Patienten voneinander wissen, nicht wissen und nicht wissen wollen.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Barzel A, Ketels G, Krüger B, Tetzlaff B, Wichmann AC, Winkelmann B, Rosenkranz M, Gerloff C, van den Bussche H.
Chronische Krankheit Schlaganfall - Versorgungsprobleme aus Sicht der Betroffenen und ihrer Hausärzte.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

van den Bussche H, Du Moulin M.
Berufseinstiegsprobleme und Berufsausstiegstendenzen bei Absolventen und Absolventinnen des Medizinstudiums im Ausland.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Reißmann D, Heydecke G, van den Bussche H.
Die zahnärztliche Versorgung von Pflegeheimbewohnern in Deutschland -  Eine kritische Würdigung der vorliegenden Studien.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Eisele M, Kaduszkiewicz H, Schön G, Koller D, Wiese B, Hoffmann F, Glaeske G, van den Bussche H.
Unterversorgung Demenzkranker im ambulanten Gesundheitswesen? Inanspruchnahme von Leistungen durch Demente und Nicht-Demente im Vergleich.
Vortrag auf dem 8. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung und 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Heidelberg 1.-3.10.2009.

Olschewski U, Schröfel SD, Löschmann C, Dietsche S, van den Bussche H.
Entwicklung eines Standards zur ärztlichen Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen.
Poster auf der 7. Internationalen Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft. Ulm 24.-25.9.2009.

Jahncke-Latteck ÄD, Ernst A, Schramm U, van den Bussche H.
Professionell Handeln - Kooperation verbessern. Der Beitrag der Pflege zur Verbesserung der Kooperation mit Hausärzten bei Menschen mit Demenz in der Interventionsstudie KOVERDEM.
Vortrag auf der 7. Internationalen Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft. Ulm 24.-25.9.2009.

Gedrose B, Kromark K, Köhl N, Robra B, Rothe K, Schmidt A, Stosch C, Wagner R, Alfermann D, van den Bussche H.
Karriereplanung von Absolventen und Absolventinnen des Medizinstudiums vor Beginn der Facharztweiterbildung.
In: Trojan A, v.d. Knesebeck O, Hrsg. Solidaritäten im Wandel. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS); 23.-25.09. 2009; Hamburg. Das Gesundheitswesen 2009;71(08/09). DOI: 10.1055/s-0029-1239087

Ernst A, Jahncke-Latteck ÄD, Schramm U, van den Bussche H.
Kooperation zwischen Hausärzten und Pflegediensten bei Demenzpatienten - Erste Ergebnisse der Interventionsstudie KOVERDEM.
Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Hamburg 23.9.-25.9.2009.

van den Bussche H, Kolonko T, Hansen H, Schön G, Kaduszkiewicz H, Barzel A, Wegscheider K, Schäfer I.
Komorbidität und Multimorbidität in der hausärztlichen Versorgung.
Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Hamburg 23.9.-25.9.2009.

Kolonko T, Hansen H, Schäfer I, Schön G, Koller D, Wegscheider K, Glaeske G, van den Bussche H.
Multimorbide Patienten in der GKV - eine Sekundäranalyse von Routinedaten einer Krankenkasse.
Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Hamburg 23.9.-25.9.2009.

Eisele M, Kaduszkiewicz H, Schön G, Koller D, Wiese B, Glaeske G, Wegscheider K, van den Bussche H.
Inanspruchnahmeverhalten von ambulanten Gesundheitsleistungen vor, während und unmittelbar nach Diagnosestellung einer Demenz - Inwiefern unterscheiden sich Demenzkranke von nicht demenziell Erkrankten?
Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Hamburg 23.9.-25.9.2009.

Eisele M, Kaduszkiewicz H, Schön G, Koller D, Wiese B, Glaeske G, van den Bussche H.
Inanspruchnahmeverhalten von ambulanten Gesundheitsleistungen vor, während und unmittelbar nach Diagnosestellung einer Demenz - Inwiefern unterscheiden sich Demenzkranke von nicht demenziell Erkrankten?
Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie. Münster 16. - 19.9.2009.

Forstmeier S, Wagner M,  Maier W, van den Bussche H, Wiese B, Maerker A.
Motivational reserve as risk factor in the development of MCI and Alzheimer's disease: First results from the German Study on Ageing, Cognition and Dementia in Primary Care Patients (AgeCoDe).
Poster auf der Alzheimer's Association 2009 International Conference on Alzheimer's Disease (ICAD), Wien 11-16.7.2009.

van den Bussche H, Eisele M.
Inanspruchnahme der ambulanten ärztlichen Versorgung vor und nach der Diagnose Demenz.
Vortrag im Rahmen des Kolloquiums Psychosoziale Medizin und Versorgungsforschung. Hamburg, 14.7.2009.

Marion Eisele, Wolfgang  Maier, Hendrik  van den Bussche, Birgitt Wiese, Hanna Kaduszkiewicz.
Determinants of course patterns of mild cognitive impairment (MCI).
Poster auf der Internationale Alzheimer-Konferenz. Wien 11-16.7.2009.

Marion Eisele, Wolfgang  Maier, Hendrik  van den Bussche, Birgitt Wiese, Hanna Kaduszkiewicz.
Determinants of course patterns of mild cognitive impairment (MCI).
Poster at the 19th IAGG World Congress of Gerontology and Geriatrics. Paris July 5 - 9 2009.

van den Bussche H, Ernst A, Jahncke-Latteck A-D, Schramm U.
Improving the cooperation between general practitioners and community nurses in dementia care.
Poster at the 19th IAGG World Congress of Gerontology and Geriatrics. Paris July 5 - 9 2009

van den Bussche H.
Dementia in the context of multimorbidity: consequences for the health service system.
Presentation at the KNDD Summer School. Northeim 25.- 27.6.2009

van den Bussche H.
Lehren und Lernen am UKE - Wie sich die Dinge ändern, die Meinungen aber bleiben.
Vortrag im Psychosozialen Zentrum des UKE.18.6.2009.

van den Bussche H.
Wie kann die Versorgung von Demenzkranken (in Hamburg) optimiert werden?
Vortrag im Rahmen der Open Uni. Hamburg 13.6.2009
Download als PDF

van den Bussche H, Ernst A, Jahncke-Latteck A-D, Schramm U.
Improving the cooperation between general practitioners and community nurses in dementia care.
Paper presented at the Alzheimer-Europe Conference. Brussels. May 28-30.

van den Bussche H.
Über das Verhältnis von Multimorbidität, Demenz und Krebs: Konsequenzen für die Versorgung.
Vortrag im Interdisziplinären Onkologischen Arbeitskreis der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg. 7.4.2008

Dubben HH
Studien zum Prostatakarzinom-Screening sind nutzlos.
Vortrag im Rahmen der Hausärztlichen Fortbildung Hamburg, Ärztekammer Hamburg, 24.3.2009.

van den Bussche H.
Die Sprechstunde als Ort der Entscheidungen über Gesundheitsverhalten.
Workshop "Decision making in health behaviour" der Volkswagen-Stiftung. Münster 19.-21.2.2009

H. van den Bussche, A.Ernst, Ä.D. Jahncke-Latteck, U.Schramm
"KOVERDEM-Optimierung der Kooperation von Hausärzten und ambulanten Pflegediensten in der Versorgung von Demenzkranken"
Vortrag auf der Care Fair Germany, Hamburg, 18. - 19. Februar 2009

van den Bussche H.
Berufliche Situation und Arbeitszufriedenheit bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Deutschland.
Vortrag auf dem Symposium "Berufliche Situation und Arbeitszufriedenheit bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Deutschland" der Bundesärztekammer. Berlin 10.2.2009

van den Bussche H.
Projekt Koverdem: Optimierung der Kooperation von Hausärzten und Pflegediensten in der ambulanten Versorgung von Demenzkranken.
Vortrag auf dem Gemeinsamen Fachaustausch der Ärztekammer Hamburg und des Diakonischen Werkes Hamburg zum Thema "Demenz - zwischen Medizin und Pflege". Hamburg 21.1.2009

Ernst A, van den Bussche H.
Workshop Versorgung von Demenzkranken durch Angehörige.
Gemeinsamer Fachaustausch der Ärztekammer Hamburg und des Diakonischen Werkes Hamburg zum Thema "Demenz - zwischen Medizin und Pflege". Hamburg 21.1.2009

van den Bussche H, Ernst A, Jahncke-Latteck A-D, Schramm U.
Optimierung der Kooperation von Hausärzten und ambulanten Pflegediensten in der Versorgung von Demenzkranken (KOVERDEM).
Poster auf der Tagung der Leuchtturmprojekte Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin 20.1.2009.

Cieza A, Beckmann A, Esteban E, Gall H, Kaduszkiewicz H, Linseisen E, Schäfer I, van den Bussche H.
Die ICF als Referenzrahmen zur Bewertung von Effektivenessstudien bei demenziellen Erkrankungen (ICF Effekt).
Poster auf der Tagung der Leuchtturmprojekte Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit. Berlin 20.1.2009.

van den Bussche H.
Verzahnung von Lehre und Forschung (und Krankenversorgung) im Fach Allgemeinmedizin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Vortrag auf dem Symposium "Wissenschaft in der Allgemeinmedizin" der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Essen 13.1.2009.

Vorträge und Poster 2008

Koller D, Hoffmann F, Eisele M, Wiese B, Schön G, Kaduszkiewicz H. van den Bussche H, Glaeske G.
Defining dementia using health insurance data - comparison of different methods
Poster auf dem Internationalen Symposium zur Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Bonn, 11. - 12. Dezember 2008

Hoffmann F, Koller D, Eisele M, Wiese B, Schön G, van den Bussche H, Glaeske G, Kaduszkiewicz H.
Time trends in the use of memantine and cholinesterase inhibitors among elderly persons in Germany
Poster auf dem Internationalen Symposium zur Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Bonn, 11. - 12. Dezember 2008

Eisele M, van den Bussche H, Wiese B, Hoffmann F, Glaeske G, Kaduszkiewicz H, Koller D.
Analyse der Inanspruchnahme und der Kosten der ärztlichen und pflegerischen Versorgung von Patienten mit Demenz  auf Basis von GKV-Routinedaten.
Poster auf dem Internationalen Symposium zur Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Bonn, 11.-12. Dezember 2008

Kaduszkiewicz H, Röntgen I, van den Bussche H.
Entstigmatisierung der Demenz - Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms für Hausärzte und Pflegedienste.
Poster auf dem Internationalen Symposium zur Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Bonn, 11.-12. Dezember 2008

van den Bussche H, Ernst A, Jahncke-Latteck Ä-D, Schramm U.
Optimierung der Kooperation von Hausärzten und ambulanten Pflegediensten in der Versorgung von Demenzkranken (Projekt KOVERDEM).
Poster auf dem Internationalen Symposium zur Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Bonn, 11.-12. Dezember 2008

Hendrik van den Bussche
Dementia in the context of multimorbidity and frailty: consequences for the health service system.
Lecture at the International Symposium on Heath Services Research for People with Dementia. World Conference Center Bonn, December 11.-12., 2008

Hendrik van den Bussche
Multimorbidität als Problem der Versorgung und der Forschung im hausärztlichen Bereich.
Vortrag auf dem 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie. Potsdam 5.12.2008

van den Bussche H, Ernst Annette, Jahncke-Latteck Änne-Dörte, Schramm Uta.
Optimierung der Kooperation von Hausärzten und Pflegediensten in der ambulanten Versorgung von Demenzkranken - Das KOVERDEM-Projekt.
Vortrag auf dem 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie. Potsdam 4.12.2008

Hendrik van den Bussche
Möglichkeiten und Grenzen der Optimierung der Kooperation von Hausärzten und Pflegediensten in der ambulanten Versorgung von Demenzkranken.
Vortrag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Berlin 27.11.2008

Hendrik van den Bussche
Berufseinstiegsprobleme und Berufsausstiegstendenzen bei Absolventen und Absolventinnen des Medizinstudiums im Ausland.
Vortrag auf dem "Spreestadt-Forum" zur Gesundheitsversorgung in Europa. Berlin 24.11.2008

van den Bussche Hendrik.
Die Versorgungssituation von Patienten mit Demenz.
7. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. Köln 18.10.2008.

van den Bussche H.
Multimorbidity in Primary Care - A Challenge and a chance. Lecture at the Department of General Practice.
Catholic University of Leuven. October 16, 2008

Cadja Bachmann, Anne Barzel, Silke Roschlaub, Sebastian Dunkelberg, Kerstin Schrom, Maren Ehrhardt, Hendrik van den Bussche
Ausbildungsforschung "Kommunikative Fertigkeiten" - Auswirkungen eines interdisziplinären Kommunikationstrainings auf die Prüfungsleistungen "Ärztliche Gesprächsführung" von Medizinstudierenden
Vortrag, GMA-Jahrestagung, Greifswald 02.10. - 5.10.2008

Claudia Mews, Marion Eisele, Juliette Maggu und Hendrik van den Bussche
Interkulturelle Kompetenz für den ärztlichen Berufsalltag - Entwicklung und Erprobung einer Lehrveranstaltung für Medizinstudierende am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.
Poster präsentiert auf dem DEGAM-Kongress 2008. Berlin 25.-27.9.2008

Schäfer I, Küver C, van den Bussche H, Hoffmann F, Ruß-Thiel B, Brose HP, Kaduszkiewicz H.
DMP Diabetes 2: Einschluss- und Umsetzungsqualität. Ergebnisse der Follow-Up-Untersuchung.
42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin, 25.-27. September 2008

Claudia Mews, Marion Eisele and Hendrik van den Bussche
Cultural diversity in medical care - Development, implementation and evaluation of a cross-cultural training program for medical students at the University Medical Center in Hamburg, Germany.
Poster presented at the WONCA Europe Conference 2008. Istanbul 4. - 7.9.2008.

van den Bussche Hendrik.
The role of the GP in diagnosing dementia - possibilities and limits.
Workshop at the WONCA Europe Conference 2008. Istanbul 4. - 7.9.2008.

van den Bussche Hendrik.
Multimorbidity in Primary Care.
Plenary lecture at the WONCA Europe Conference 2008. Istanbul 4. - 7.9.2008

van den Bussche Hendrik.
Health services for MCI and dementia: needs and services utilization.
Kick-Off-Meeting des Kompetenznetzes degenerative Demenzen (KNDD). Köln  2. - 4. Juli 2008.

Kaduzkiewicz Hanna.
Determinants of course patterns of Mild Cognitive Impairment.
Kick-Off-Meeting des Kompetenznetzes degenerative Demenzen (KNDD). Köln 2. - 4. Juli 2008.

van den Bussche Hendrik.
Die ärztliche Versorgung von Patienten mit Demenz. Probleme und Perspektiven.
4. Hauptstadtsymposium der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin 25. Juni 2008

van den Bussche Hendrik.
Möglichkeiten und Grenzen der hausärztlichen Versorgung von Demenzpatienten.
5. Jahresforum der Wandsbeker Pflegekonferenz. Hamburg 4.6.2008.

van den Bussche H.
Wirksamkeitsannahmen für Cholinesterasehemmer in der Behandlung der Alzheimerdemenz.
Vortrag in der Fortbildungsakademie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Baden-Baden 16.5.2008

Cadja Bachmann, Silke Roschlaub, Sebastian Dunkelberg, Anne Barzel, Kerstin Schrom, Hendrik van den Bussche
Interdisziplinäres Kommunikationstraining mit Simulationspatienten
Vortrag, SkillsLab - Symposium, Köln 03.04. - 04.04.2008

Kaduszkiewicz H, Wiese B, van den Bussche H.
Die Versorgung Demenzkranker aus Sicht niedergelassener Hausärzte und Spezialisten - Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Dementia Fair Congress, Leipzig, 22.2.2008.

Dubben HH
Prostatakarzinom-Früherkennung ist nicht evidenzbasiert.
Ärztekammer Hamburg, auf Einladung des Ärztlichen Vereins Hamburg, 12.02.2008

Vorträge und Poster 2007

Thomas Zimmermann, H. van den Bussche, S. Weyerer, B. Wiese, H. Kaduszkiewicz für die AgeCoDe-Study Group. Morbidität und Arzneimittelgebrauch bei hausärztlichen Patienten im höheren Lebensalter.
Vortrag, DGPPN Kongress, Berlin 23.11.2007.

Kaduszkiewicz H.
Morbidität und Arzneimittelgebrauch in der Hausarztpraxis.
Vortag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin, 23.11.2007

van den Bussche H.
Der Diagnosefindungsprozess bei Demenzen in der Hausarztpraxis.
Vortag auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin, 23.11.2007

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H, Röntgen I.
Entstigmatisierung von Demenz in der hausärztlichen Praxis.
6. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung und 2. Nationaler Präventionskongress, 25.10.2007, Dresden.

Küver C, van den Bussche H.
Quality assurance as a topic in undergraduate medical education - the case of Hamburg.
Paper presented at the Autumn Workshop of the European Society for Quality in Healthcare, Barcelona, 20.10.2007

Zimmermann T, Bachmann C, Wiese B, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H.
Einsatz ungeeigneter Medikamente bei Patienten im höheren Lebensalter.
41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Berlin, 20.-22.9.2007

Barzel A, Schrom K, Ippen M, Ehrhardt M.
Strukturiertes Feedback durch Lehrärzte - eine Möglichkeit zur Standortbestimmung für Studierende.
41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Berlin, 20.-22.9.2007

Anne Barzel, Mohaupt B, Ketels G, van den Bussche H.
Selbstverständnis der Physiotherapie - Wie gelingt die ambulante Nachsorge von Schlaganfallpatienten?
41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Berlin, 20.-22.9.2007

Schaefer I, Küver C, van den Bussche H, Ruß-Thiel B, Brose HP, Kaduszkiewicz H.
Einschluss- und Umsetzungsqualität der Disease Management Programme Diabetes Mellitus Typ 2.
41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Berlin, 20.-22.9.2007

Kaduszkiewicz H, Wiese B, van den Bussche H.
Kompetenz, Grundeinstellung und professionelles Handlungskonzept niedergelassener Ärzte bei der Versorgung Demenzkranker.
Poster (2. Preis), Kongress der DEGAM, 20.-22.9.2007, Berlin.

Michael Pentzek, Abholz HH, Fuchs A, Wiese B, v.d. Bussche H, Bachmann C, Kaduszkiewicz H für die GEDD-Study group.
Das Erkennen Leichter Kognitiver Beeinträchtigung durch Hausärzte - Ergebnisse aus dem Kompetenznetz Demenzen.
Poster, Kongress der DEGAM, 20.-22.9.2007, Berlin.

van den Bussche H.
Bedarf und Nachfrage nach Antidementiva.
Workshop "Methoden der Versorgungsforschung am Beispiel der psychiatrischen Pharmakotherapie" der Paul-Martini-Stiftung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, 19.9.2007.

Van den Bussche H
Über das Verhältnis von Suchtmedizin und Allgemeinmedizin.
Vortrag auf dem 8. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin. München, 5.7.2007

Van den Bussche H
Versorgungsrealität und Rehabilitationsmöglichkeiten nach Schlaganfall in der hausärztlichen Nachsorgephase.
Vortrag in der Bertelsmann-Stiftung (Gütersloh) am 2.7.2007

Dubben HH
Prostata-spezifisches Antigen (PSA): Marker oder Märchen?
Fortbildungsseminar UKE, Institut für Klinische Chemie, Hamburg, Juli 2007.

van den Bussche H
Zukunftsoption Medizinische Versorgungszentren (MVZ)
auf Einladung der Regio Kliniken (Landkreis Pinneberg), am 19. Juni 2007

Dubben HH
Manipulation in der medizinischen Forschung.
Jahrestagung des "netzwerk recherche", Hamburg, NDR, Juni 2007.

van den Bussche H
Leistungsorientierte Mittelvergabe in der Lehre
im Rahmen des Hochschulkurses "Fakultätsmanagement", am Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), Ev. Akademie auf Schwanenwerder, 19./20. April 2007

Dubben HH
Der Schein der Weisen.
Die Hamburger Intensivtage (H.I.T. 2007). Veranstalter: Klinik für Intensivmedizin , UKE, März 2007.

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H, Zimmermann T.
Welche Evidenz gibt es für die Behandlung mit Antidementiva?
Hausärztliche Fortbildung Bremen, 21. März 2007.

Dubben HH
Biomathematik für Medizin-Physiker (Wiss. Leitung: HH. Dubben)
7 Vorträge im Rahmen der XIX. Winterschule für Medizinische Physik. Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik, Österreichische Gesellschaft für Medizinische Physik, Schweizerische Gesellschaft für Strahlenbiologie und Medizinische Physik. Pichl, Österreich, März 2007.

Vorträge und Poster 2006

Bachmann C, Barzel A, van den Bussche H
Kommunikationstraining in der allgemeinmedizinischen Lehre: Beratungsgespräche mit Simulationspatienten
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und der  Gesellschaft der Hochschullehre in der Allgemeinmedizin (GHA) 
Köln 10.-12.11.2006

Barzel A, Behnke M, Stubenvoll M, van den Bussche H
Versorgungssituation von Schlaganfallpatienten - Befragung von Hausärzten, Physio- und Ergotherapeuten in Hamburg
Posterpräsentation auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006 (2. Poster-Preis)

Bachmann C, Barzel A, Dunkelberg S, van den Bussche H
Kommunikationstraining mit Simulationspatienten - ein erfolgreiches Unterrichtskonzept in der allgemeinmedizinischen Lehre
Posterpräsentation auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006 (3. Poster-Preis)

van den Bussche H,  Niemeyer A
Das Projekt SEAMAN - Erfahrungen, Ergebnisse und Perspektiven.
Vortag gehalten auf dem 17. Dialog eHealth, Hamburg 6.12.2006

Dubben HH
Sinn und Unsinn der statistischen Signifikanz in der biomedizinischen Forschung.
Symposium "Von der Idee zur klinischen Studie". Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Nov. 2006.

Kaduszkiewicz H, Bickel H, Riedel-Heller SG, Jessen F, Wiese B, Weyerer S, Pentzek M.
Hausärztliche Einschätzung von leichter kognitiver Beeinträchtigung.
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), Berlin, 22.-25.11.2006

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H.
Perspektiven integrativer Demenzversorgung. Die hausärztliche Sicht.
DGPPN-Kongress, 25.11.2006.

van den Bussche H
Identification of dementia in primary case - The GEDD-Project.
Paper presented at the meeting of the European Alzheimer's Disease Consortium, Mannheim 9.-10.11.2006

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H, Zimmermann T
What did we learn from the discussions on cholinesterase inhibitors?
Oral Presentation at the 22nd Conference of Alzheimer's Disease International, Berlin 12.-14. October 2006

Röntgen I, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H
Lässt sich der hausärztliche Umgang mit Demenzkranken und ihren Angehörigen entstigmatisieren?

22. Kongress von Alzheimer's Disease International, Berlin 12-14.10.2006

Ehrhardt M, Dunkelberg S, Kaduszkiewicz H
Vermittlung von Untersuchungstechniken im allgemeinmedizinischen Unterricht und Blockpraktikum
Vortrag auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006

van den Bussche H
Wie weit sollte die Pädagogisierung der Weiterbildung gehen? Überlegungen am Beispiel der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin in Flandern
Vortrag auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006

Küver C, Dunkelberg S, van den Bussche H
Erfolgskriterien für hausärztliche Fortbildung aus der Perspektive der Zielgruppe
Vortrag auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006

Röntgen I, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H
Kann ein Fortbildungsprogramm Tabus in der hausärztlichen Betreuung Demenzkranker reduzieren?
Vortrag auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006

Erika Baum, M Ehrhardt, JF Chenot
Workshop: PJ in der Allgemeinmedizin
Workshop auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Potsdam 21-23.9.2006

Kaduszkiewicz H
Cholinesteraseinhibitoren zur Behandlung der Alzheimer-Demenz: Studienergebnisse und Klinischer Nutzen
Vortrag auf der Neurowoche 2006, Mannheim 20.-24.9.2006

Zimmermann T
Der Prüfungserfolg in der Ärztlichen Vorprüfung - "naives" oder adjustiertes Ranking?
Vortrag auf dem Kongress "Evaluation 2006", Bochum, 07.03.2006.

Dunkelberg S, Can N, Özçakar N, Mevsim V, Güldal D (2006)
Health beliefs in Turks, Germans and Turks living in Germany.
Poster im Rahmen der Tagung des European General Practice Research network (EGPRN) in Kopenhagen, 12.-13. Mai

Zimmermann T, Wegscheider K, van den Bussche H
Ein Fakultätsranking auf der Basis des Prüfungserfolgs im schriftlichen Teil der ÄVP 1994 - 2004.
Vortrag im Institut für medizinische Prüfungsfragen, Mainz, 24.4.2006

van den Bussche H
Medical students' satisfaction with educational reforms - empirical evidence and personal comments.
Paper presented at the 10. Grazer Conference, Vienna 11. - 13.5.2006

van den Bussche H
Möglichkeiten und Grenzen einer leistungsorientierten Budgetierung der Lehre an medizinischen Fakultäten.
Workshop auf der 10. Grazer Conference, Wien 11. - 13.5.2006

van den Bussche H
Wirksamkeitsannahmen bei Arzneimitteln am Beispiel der Cholinesterasehemmer bei der Behandlung der Alzheimerdemenz.
Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Mythos Medikament". Ärztlicher Verein Hamburg, 16.5.2006-05-20

van den Bussche H, Kaduszkiewicz H
Differences between general practitioners and specialists regarding the disclosure of the diagnosis in Germany.
Paper presented at the 16th Alzheimer Europe Conference. Paris 29 June - 1 July 2006

Dubben HH
Risiken und Nebenwirkungen der Risikodarstellung - Entmystifizierung des "Relativen Risikos" und verwandter Größen anhand eines einfachen Beispiels.
Hausärztliche Fortbildung Hamburg (HFH). Veranstalter: Hausärzteverband Hamburg; Verein der hausärztlichen Internisten, Hamburg; Institut für Allgemeinmedizin, UKE; Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin, DEGAM; Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg), 7.2.06

Dubben HH
Kritischer Umgang mit Fachliteratur - Ein Einblick in Strategie und Kriterien zur Bewältigung des Literaturstudiums.
Hausärztliche Fortbildung Hamburg (HFH). Veranstalter: Hausärzteverband Hamburg; Verein der hausärztlichen Internisten, Hamburg; Institut für Allgemeinmedizin, UKE; Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin, DEGAM; Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg), 7.2.06

Vorträge und Poster 2005

Dubben HH
Forschung am Menschen: geheim oder öffentlich
Interdisziplinäres Ethik-Seminar. Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt, Universität Hamburg. Mai 2005.

Dubben HH
Statistische Signifikanz: Der Schein der Weisen
Drei Seminare im Rahmen der Projektwoche des Graduiertenkollegs der Universität Greifswald, Mai 2005.

Barzel A, Stubenvoll M, Behnke M, van den Bussche H
Aktuelle Probleme in der Hausärztlichen Versorgung von Patienten nach Schlaganfall.
39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V., Potsdam 28.9. - 1.10.2005

Behnke M, Du Moulin M, Taube K, Lehmann K, van den Bussche H
Häusliches Gehtraining als Rehabilitationsnachsorge bei Patienten mit COPD.
39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V., Potsdam 28.9. - 1.10.2005

Can N, Güldal D, Dunkelberg S (2005)
Krankheitskonzepte von Deutschen und Türken: Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Poster im Rahmen des 39. DEGAM Kongresses in Postdam, 29.9.-1.10. Z Allg Med 81 (Kongreß Abstracts)

Dunkelberg S (2005)
Chronische Krankheit aus hausärztlicher Sicht.
Vortrag im Rahmen des Kolloquiums Chronische Krankheit in Recht der medizinischen Rehabilitation und der Gesetzlichen Krankenversicherung am 26.4.2005 in Lübeck

Ehrhardt M, Baum E, Gulich M
PJ in der Allgemeinmedizin.
39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V., Potsdam 28.9. - 1.10.2005

Ehrhardt M, von Renteln-Kruse W, de Wit M
Überbringen schlechter Nachrichten - Ein erfolgreiches interdisziplinäres Unterrichtsangebot zur Arzt-Patienten-Kommunikation.
39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V., Potsdam 28.9. - 1.10.2005

Kaduszkiewicz H
Antidementiva auf dem Prüfstand - Studienqualität und patientenrelevante Daten.
Symposium der Hirnliga e.V. auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin, 24.11.2005

Kaduszkiewicz H
Vom Spannungsfeld zwischen mangelnder Evidenz und täglichem Handeln. Key lecture.
39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V., Potsdam 28.9. - 1.10.2005

Kaduszkiewicz H, Dunkelberg S (2005)
Ärzte im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen und klinischen Experten, Meinungsführern und Patientenwünschen: Wie soll man handeln?
Vortrag im Rahmen des 4. Kongresses für Versorgungsforschung in Berlin, 23.September

Kaduszkiewicz H
Fragliche Evidenz für den Einsatz des Cholinesterasehemmers Donepezil bei Alzheimer-Demenz.
7. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie, 16.-19.2.2005

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H:
Kritische Bewertung von Studien  zu Acteylcholinesterase-Hemmern.
7. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie, 16.-19.2.2005

Kaduszkiewicz H
Güte systematischer Reviews zur Behandlung mit Antidementiva - was ist eigentlich evidenzbasiert?
6. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin e.V., 4. März 2005

Kaduszkiewicz H
Grenzen und Möglichkeiten bei der Behandlung von Patienten mit Hirnleistungsstörungen und Demenzen - Sichtweise der beteiligten Ärzte.
Vortrag auf dem 111. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin am 5.4.2005 in Wiesbaden

Niemeyer A, van den Bussche H
Miteinander statt Gegeneinander. SEAMAN - Sektor- und berufsgruppenübergreifendes Entlassungs- und Aufnahmemanagement in Harburg-Süderelbe.
39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V., Potsdam 28.9. - 1.10.2005

van den Bussche H, Kaduszkiewicz H 
Verschreibungsmuster und Wirksamkeitsvermutung von Antidementiva - Vergleich von Hausärzten und niedergelassenen Neurologen und Psychiatern.
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin, 25.11.2005

van den Bussche H
La politique de recherche médicale en Allemagne. Table ronde «les recherches médicales face à la politique de santé des États membres de l'UE".
Fondation pour l'innovation politique. Paris 9.6.2005

van den Bussche H, Kaduszkiewicz H
Hausarzt und Demenzen: Möglichkeiten und Grenzen der hausärztlichen Versorgung von Patienten mit Demenz
Interdisziplinäres Forum der Bundesärztekammer. 5. - 8. Januar 2005

van den Bussche H
Fragen und Thesen zu den medikamentösen Behandlungsoptionen der Alzheimer Demenz mit Acetylcholinesterase-Hemmern.
Symposium "Altersmedizin 2005 in Praxis, Forschung und Lehre". Hamburg, Albertinen-Haus, 30.9.2005

van den Bussche H
Quality assurance and evaluation in medical education.
Curriculum Reform Conference No. 4, Dubrovnik 7.-9. 10.2005

van den Bussche H, Dunkelberg S, Beelmann K
Substanzgebrauch bei jungen Ärzten und Ärztinnen.
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin 25.11 2005

van den Bussche H
Sind Antidementiva ihren Preis wert? Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde.
Berlin 25.11 2005

Zingel D, Dunkelberg S, Noack A, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H (2005)
Welche Diabetiker werden nicht in das DMP Diabetes eingeschlossen?
Vortrag im Rahmen des 39. DEGAM Kongresses in Postdam, 29.9.-1.10. Z Allg Med 81 (Kongreß Abstracts)

 Zingel D, Dunkelberg S, Noack A, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H (2005)
Welche Diabetiker werden bevorzugt in das DMP eingeschlossen?
Vortrag im Rahmen des 4. Kongresses für Versorgungsforschung in Berlin, 24. September

Weidtmann K, Frost M, van den Bussche H
Reformiertes Studium = zufriedene Studierende?
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung vom 4.11. bis 6.11.2005 in Münster

Griepentrog N, Böthern AM, Mihalache IG, van den Bussche H, Kuhnigk O
Professionalisierung der "Orientierungseinheit" für Mediziner
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung vom 4.11. bis 6.11.2005 in Münster

Ehrhardt M
Interdisziplinärer Untersuchungskurs in der Vorklinik -  Vermittlung von ärztlichen Basisfertigkeiten durch Spezialisten: Ein erfolgreiches Unterrichtskonzept?
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung vom 4.11. bis 6.11.2005 in Münster

Ehrhardt M, von Rentlen-Kruse W,  de Wit M
Überbringen schlechter Nachrichten": Ein erfolgreiches interdisziplinäres Unterrichtsangebot zur Arzt-Patienten-Kommunikation
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung vom 4.11. bis 6.11.2005 in Münster

Frost M, Weidtmann K, van den Bussche H
Fächerübergreifendes Lernen in der Vorklinik: "Integrierte Seminare" haben sich bewährt
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung vom 4.11. bis 6.11.2005 in Münster

Gawad KA, Karpowsky A, Zehler O, Liebl l, Izbicki J, van den Bussche H
Experiences with the integration of PBL in a clinical curriculum
Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung vom 4.11. bis 6.11.2005 in Münster

Vorträge und Poster 2004

van den Bussche H, Dunkelberg S (2004)
Subjekte Hintergründe von Berufsverbleib und Berufsaustieg bei Ärztinnen und Ärzten des LBK Hamburg.
Vortrag im Rahmen der Konferenz der Ärztlichen Direktoren des LBK Hamburg am 22.10.

Kaduszkiewicz H, Sperber S, van den Bussche H (2004)
Hausärzte, Patienten mit kognitiven Störungen und ihre Angehörigen: Wie kommunizieren sie miteinander?
Vortrag im Rahmen des 38. DEGAM Kongresses in Potsdam 23.-25. September. Z Allg Med 80 Kongreß Abstracts

Schmidt A, Zingel D, Kaduszkiewicz H, Sperber S, van den Bussche H, Dunkelberg S (2004)
Wie beurteilen Hausärzte das DMP Diabetes mellitus und welche Patienten schließen sie nicht ein?
Vortrag im Rahmen des 38. DEGAM Kongresses in Potsdam 23.-25. September. Z Allg Med 80 Kongreß Abstracts

Schmidt A, van den Bussche H, Dunkelberg S (2004)
Schwierige Patienten"- Was ist mein Anteil als Hausarzt?
Vortrag im Rahmen des 38. DEGAM Kongresses in Potsdam 23.-25. September. Z Allg Med 80 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, Dunkelberg S (2004)
Der Arztbrief als Prüfungsform in der Allgemeinmedizin
Vortrag im Rahmen des 38. DEGAM Kongresses in Potsdam 23.-25. September. Z Allg Med 80 Kongreß Abstracts

Küver C, Dunkelberg S, van den Bussche, H (2004)
Entwurf eines Strukturierten Fortbildungsprogramms für Hausärzte
Poster im Rahmen des 38. DEGAM Kongresses in Potsdam 23.-25. September. Z Allg Med 80 Kongreß Abstracts

Sperber S, Kaduszkiewicz H, van den Bussche H (2004)
Die hausärztliche Versorgung von Patienten mit kognitiven Störungen und Demenzen: Ergebnisse einer repräsentativen postalischen Befragung
Poster (1. Preis) im Rahmen des 38. DEGAM Kongresses in Potsdam 23.-25. September. Z Allg Med 80 Kongreß Abstracts

Dunkelberg S, Schmidt A (2004)
Which patients find German GP's difficult?
Vortrag im Rahmen der Tagung des European General Practice Research network (EGPRN) in Antwerpen am 13. Mai

Quellmann C, Dunkelberg S, van den Bussche H (2004)
Substanzgebrauch -missbrauch bei Hamburger Ärztinnen und Ärzten im Praktikum.
Vortrag im Rahmen der Suchttherapietage 2004 in Hamburg am 3. Jun

Kaduszkiewicz H, Beck-Bornholdt H-P, van den Bussche H, Zimmermann T (2004)
Wie wirksam sind Antidementiva? Eine kritische Betrachtung der wissenschaftlichen Evidenz .
Vortrag auf dem Allgemeinmedizinischen Kolloquium der Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen am 28. Januar 2004

Kaduszkiewicz H, Beck-Bornholdt H-P, van den Bussche H, Zimmermann T (2004)
Wie wirksam sind Antidementiva? Eine kritische Betrachtung der wissenschaftlichen Evidenz am Beispiel des Donepezils.
Vortrag im Rahmen des EbM-Symposiums 2004 in Lübeck vom 12.-14. Februar 2004

Kaduszkiewicz H (2004)
Primary Care Research Networks - Possibilities and Limitations.
Vortrag im Rahmen eines Workshops auf Einladung der Universität Linköping, 11.-12. März 2004

Kaduszkiewicz H, Sperber S, Fuchs A, Pentzek M, van den Bussche H (2004)
Hausärztliche Versorgung von dementen Patienten.
Vortrag auf dem 110. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, 17.-21.4.2004 in Wiesbaden

Kaduszkiewicz H, Dubben HH (2004)
Inhaltliche Gestaltung des Forschungskurses Allgemeinmedizin der DEGAM.
Freiburg 30.4.-2.5.2004

Kaduszkiewicz H, Beck-Bornholdt H-P, van den Bussche H, Zimmermann T (2004)
Im Namen der Zahlen: Wie beurteile ich die wissenschaftliche Evidenz? Eine Übung am Beispiel der Antidementiva.
Vortrag auf dem Ärztekongress in Berlin am 3. Mai 2004

Kaduszkiewicz H, Beck-Bornholdt H-P, van den Bussche H, Zimmermann T (2004)
Wie wirksam sind Cholinesterasehemmer? Eine kritische Betrachtung der wissenschaftlichen Evidenz.
Vortrag am 23.8.2004 im Rahmen der Qualitätszirkelveranstaltung des Hausärztenetzwerkes Süderelbe und der niedergelassenen Nervenärzte im AK Harburg

Dubben HH
Studien, Daten, EBM: Von der Irrtumswahrscheinlichkeit der Experten
Fortbildungsveranstaltung des Arbeitskreises Medizinpublizisten / Club der Wissenschaftsjournalisten und der Ärztekammer Berlin, Berlin 2004

Dubben HH
Checkliste zum Lesen und Beurteilen medizinischer Studien
10. Forschungskurs Allgemeinmedizin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM).Freiburg, 2004

Dubben HH
Eine Checkliste zum Lesen und Bewerten klinischer Studien
Qualifizierungsprogramm "Wissenschaftsjournalismus"
Ein gemeinsames Projekt von Bertelsmann Stiftung, Volkswagen Stiftung, BASF Aktiengesellschaft. Leipzig, 2004

Dubben HH
Statistisch signifikant - na und?
Fortbildungsveranstaltung der Ärztekammer Bremen / Bremerhaven. Bremerhaven, 2004

Dubben HH
Zwischen statistischer Signifikanz und manipulierten Daten: Was müssen Medizinjournalisten wissen, um seriöse von unseriösen Studien unterscheiden zu können?
Tagung "Qualitätsoffensive für Medizinjournalisten". Wort & Bild Verlag, Baierbrunn, 2004

Dubben HH
Doppelblind zwischen p-Wert und statistischer Power: Einsichten in die Risiken und Nebenwirkungen medizinischer Studien
Fortbildungsveranstaltung des Arbeitskreises Medizinpublizisten - Klub der Wissenschaftsjournalisten e.V. Akademie der bayerischen Presse, München 2004

van den Bussche H
Ein Streifzug durch die Entscheidungsstrukturen und Finanzierungsströme in der Universitätsmedizin.
Vortrag im Rahmen der Tagung der Vereinigung der Hochschullehrer und Lehrbeauftragten für Allgemeinmedizin, Köln 4.12.2004

van den Bussche H
Nutzung und Steuerung von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation aus hausärztlicher Sicht.
Ringvorlesung "Rehabilitation" des Rehabilitationswissenschaftliches Kolleg der Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg. Halle/Saale 16.6.2004

Kaduszkiewicz H, van den Bussche H
Diagnostic and Therapeutic Strategies of GPs for Patients with Alzheimer Dementia.
WONCA-Congress, Orlando, 13.-17.10.2004

Beck-Bornholdt H.-P.
Irrtümer und Trugschlüsse in klinischen Studien zu Cholinesterasehemmern.
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. 26.11 2004

Kaduszkiewicz H
Systematische Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit der Cholinesterasehemmer.
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. 26.11 2004

Zimmermann T
Fallstricke in Leitlinien: Was empfehlen Leitlinien in Bezug auf  Cholinesterasehemmer - und warum?
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. 26.11 2004

Kaduszkiewicz H, Sperber S. Groell A, van den Bussche H
Ambulante Versorgung von Patienten mit kognitiven Störungen und Demenzen: Unterschiede zwischen Hausärzten und Neurologen bzw. Psychiatern?
Vortrag, Fortbildung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg - Eppendorf, 11. August 2004.

Kaduszkiewicz H, Sperber S, van den Bussche H
Hausärzte, Patienten mit kognitiven Störungen und ihre Angehörigen: Wie kommunizieren sie miteinander?
Vortrag, Hausärztekreis Harburg Süderelbe, Harburger Gesundheitstag, 27. Oktober 2004

Kaduszkiewicz H, Herzog P
Die Allgemeinmedizin in der neuen Approbationsordnung.
Arbeitsgruppe am 12.11.04 im Rahmen der 11. Jahrestagung der Akademie für Integrierte Medizin in Hamburg

Vorträge und Poster 2003

Hendrik van den Bussche.
Algorithm for distributing faculty funds on the basis of quality of teaching.
Paper presented at the AMEE Conference 2003. Bern 31.8. - 3.9. 2003

H. Kaduszkiewicz, G. Wagner, S. Sperber, H. v.d. Bussche (2003)
Hausärztliche Versorgung von Patienten mit Hirnleistungsstörungen und Demenz.
Vortrag im Rahmen des Kongresses zur Psychosozialen Versorgung in der Medizin und zugleich des 2. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung vom 28.-30.9.2003 in Hamburg

Ehrhardt M, van den Bussche H (2003)
Teaching young dogs old tricks - Vermittlung von Fertigkeiten im allgemeinmedizinischen Unterricht
Poster im Rahmen des 37. DEGAM Kongresses in Travemünde 17.-20. September. Z Allg Med 79 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, Herrmann M (2003)
Allgemeinmedizinische Lehre in Schottland - Impulse für die Gestaltung des Unterrichtes in der Bundesrepublik?
Poster im Rahmen des 37. DEGAM Kongresses in Travemünde 17.-20. September. Z Allg Med 79 Kongreß Abstracts

Niemann D, Prager J, Boulanger H, Funke M, Rogge A, van den Bussche H (2003)
Evaluation einer hausärztlichen Notfallbereitschaft an einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung
Vortrag im Rahmen des 37. DEGAM Kongresses in Travemünde 17.-20. September. Z Allg Med 79 Kongreß Abstract

Schmidt A, Dunkelberg S, van den Bussche H (2003)
Punchingball, Poller oder Polizist? Vom hilfreichen und weniger hilfreichen Umgang mit "Schwierigen Patienten"
Vortrag im Rahmen des 37. DEGAM Kongresses in Travemünde 17.-20. September. Z Allg Med 79 Kongreß Abstracts

Kaduszkiewicz H, Beck-Bornholdt HP, van den Bussche H, Zimmermann T (2003)
Wie wirksam sind Antidementiva? eine kritische Betrachtung der wissenschaftlichen Evidenz
Vortrag im Rahmen des 37. DEGAM Kongresses in Travemünde 17.-20. September. Z Allg Med 79 Kongreß Abstracts

van den Bussche H, Sperber S, von Brandis S, Steinberg B (2003)
Nutzen eines Disease Management Programmes für hausärztlich versorgte Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
Vortrag im Rahmen des 37. DEGAM Kongresses in Travemünde 17.-20. September. Z Allg Med 79 Kongreß Abstracts

Schmidt A, Dunkelberg S, van den Bussche H (2003)
"Da ist in meinem Kopf die Idee, dass es einfach um was anderes geht." Hausärztliche Versorgung von "schwierigen Patienten"
Poster im Rahmen des 2. Kongresses für Versorgungsforschung in Hamburg

Ehrhardt M, van den Bussche H, Kaduszkiewicz H (2003)
Problems and perspectives of the teaching of primary care under the new law on medical education in Germany
Posterim Rahmen der AMEE- Tagung: Relevance in Medical Education in Bern, 31 August - 3 September

Dubben HH (2003)
p<0.05 - So what?
1st Joint Meeting 14th International Congress for Bioengineering and the Skin & 8th Congress of the International Society for Skin Imaging. Hamburg, May 21-24

Dubben HH (2003)
p<0.05 - Ja, und?
Medizinische Woche Baden-Baden. Referateband der Medizinischen Woche 2003: 72-3.

M. Ehrhardt,C. Münter, H. v.d. Bussche (2003)
Entwicklung einer evidenzbasierten Leitlinie zum Thema Varicosis- Hohe Level of Evidence und starke Empfehlungen? Poster im Rahmen des 4. Symposium Evidenzbasierte Medizin des Deutschen Netzwerkes Evidenzbasierte Medizin e.v. 14-15. März 2003 Freiburg

Vorträge und Poster 2002

Beck-Bornholdt HP, Dubben HH (2002)
Vom Irrtum zum Lehrsatz.
Fortbildungsveranstaltung bei der Beiersdorf AG, Hamburg, 9. Dezember

van den Bussche H (2002)
La médecine générale en France et en Allemagne: Un essai de comparaison
Vortrag auf dem Jahreskongress des Collège National des Généralistes Enseignants. Paris, Faculté de Médecine Xavier Bichat, 29. November - 1. Dezember

van den Bussche H (2002)
Geschichte der Psychiatrie in Hamburg vor und während des Nationalsozialismus
Vortrag gehalten im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Von der Fürsorge zur NS-Euthanasie - Ein unerledigtes Thema?" des Landesjugendrings Hamburg. Aby-Warburg-Haus, 28. November

Frost M, van den Bussche H (2002)
Lehrqualitätsbezogene Mittelvergabe: Welche Kriterien sind gerecht?
Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung in Jena vom 21.-23. November

Herrmann M, Ehrhardt M (2002)
Was können wir von der allgemeinmedizinischen Lehre an schottischen Universitäten lernen?
Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung in Jena vom 21.-23. November

van den Bussche H (2002)
The Evaluation of Teaching in Medical Education
Paper presented at the Second Conference on Curriculum Reform of South East Europe Universities. Zagreb 16.-18. November

van den Bussche H (2002)
Berufsverbot, Vertreibung, Tod und Vergessen - Jüdische Ärzte in Hamburg vor, während und nach dem Nationalsozialismus
Vortrag anlässlich der Bennennung des Hörsaals des Allgemeinen Krankenhauses Altona nach Prof. Dr. Carl Bruck. Hamburg, 13. November

van den Bussche H, Dunkelberg, S (2002)
Der Rehabilitationsbedarf aus hausärztlicher Sicht.
Vortrag im Rahmen des Workshop Bedarfsermittlung in der medizinischen Rehabilitation: Konzepte, Forschung, Praxis in Lübeck am 7. und 8. November

Dubben HH (2002)
Medizinische Studien und ihre Aussagekraft.
Grenzacher Studienforum HIV 2002. Hoffmann-La Roche AG, Grenzach-Wyhlen, 12. Oktober

van den Bussche H, Kilbinger C (2002)
Entwicklungsstand und Probleme der hausärztlichen Versorgung in Frankreich.
Vortrag im Rahmen des 36. DEGAM Kongresses in Koblenz 19.-21. September. Z Allg Med 78 Kongreß Abstracts

van den Bussche H, Kaduszkiewicz H (2002)
Disease-Management-Programme: Erwartungen und Befürchtungen von Hausärzten und Patienten.
Vortrag im Rahmen des 36. DEGAM Kongresses in Koblenz 19.-21. September. Z Allg Med 78 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, Münter C, van den Bussche H (2002)
Leitlinie Varikosis
Vortrag im Rahmen des 36. DEGAM Kongresses in Koblenz 19.-21. September. Z Allg Med 78 Kongreß Abstracts

Frost M, Dunkelberg S, van den Bussche H (2002)
Mehr Wertschätzung der hausärztlichen Tätigkeit nach Einführung eines Blockpraktikums
Poster im Rahmen des 36. DEGAM Kongresses in Koblenz 19.-21. September. Z Allg Med 78 Kongreß Abstracts. Posterpreis (2. Platz)

Kaiser P, Schmidt A, Donner-Banzhoff N, Keller S, Baum E (2002)
Leben Hausärztinnen gesünder als Hausärzte?
Poster im Rahmen des 36. DEGAM Kongresses in Koblenz 19.-21. September. Z Allg Med 78 Kongreß Abstracts.

Dubben HH (2002)
Die unerträgliche Leichtigkeit der statistischen Signifikanz - Was bedeutet eigentlich p < 0,05?
Symposium Tumorzentrum Freiburg und Klinik für Tumorbiologie. Freiburg, 7. September

van den Bussche H (2002)
Le système de santé et d'assurance-maladie en Allemagne: problémes actuels et défits futurs
Vortrag auf der Jahrestagung des Centre de Sociologie et de Démographie Médicales. Paris 27. Juni

Dubben HH (2002)
Crash-Kurs Statistik.
Ganztägige Fortbildungsveranstaltung für Wissenschaftsjournalisten in Zürich/Schweiz, 6. Juni. Veranstaltet vom "Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung

Schmidt A, Kaduszkiewicz H (2002)
Recognition of successful interventions in problem patients with Diabetes mellitus type 2
One slide/five minutes Präsentation auf dem EGPRW Kongress in Avignon, Mai

Dubben HH (2002)
Medizinische Statistik und klinische Studien: Vom Irrtum zum Lehrsatz?
Universitätsklinikum Kiel, Klinik für Strahlentherapie. 7. Mai

Dubben HH (2002)
Relevanz der statistischen Signifikanz.
10. HIV-Experten Workshop in Kronberg/Taunus, 24. Mai

Dunkelberg S, van den Bussche H (2002)
Was erwartet der Hausarzt von der Rehabilitation beim chronischem Rückenschmerz?
Vortrag im Rahmen des Symposiums "chronischer Kreuzschmerz - mulitmodaler Therapieansatz zur Rehabilitation" am 22. Februar in Münster

van den Bussche H
Algorithm for distributing faculty funds on the basis of quality of teaching.
Paper presented at the Association for Medical Education (AMEE) Annual Conference 2003. Bern 31.8. - 3.9. 2003

Vorträge und Poster 2001

Baum E, Kaiser P, Schmidt A, Donner-Banzhoff N, Keller S, Basler H-D (2001)
Health Behaviour of General Practitioners and Lawyers.
Poster auf dem Kongress der EGPRW in Danzig, Oktober

Kaiser P, Donner-Banzhoff N, Schmidt A, Keller S, Baum E (2001)
Das Gesundheitsverhalten von HausärztInnen und RechtsanwältInnen im Vergleich.
Poster auf dem Wissenschaftlichen Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes in Hannover, September

Ehrhardt M, Dunkelberg S, Lachmann A, van den Bussche H (2001)
Die Nutzenbeurteilung von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation- aus der Sicht von Arzt und Patient
Poster im Rahmen des 35. DEGAM Kongresses in Hannover 19.-22. September. Z Allg Med 77 Kongreß Abstracts

Dunkelberg S, Lachmann A, van den Bussche H, Ehrhardt M (2001)
Unterschiede zwischen Hausärzten aus den alten und neuen Bundesländern in Bezug auf die Einstellung zu Rehabilitation
Poster im Rahmen des 35. DEGAM Kongresses in Hannover 19.-22. September. Z Allg Med 77 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, Gün D, Wagner K, van den Bussche H (2001)
Hausärztliche Behandlungsstrategien und Selbstbehandlung bei Varicosis
Poster im Rahmen des 35. DEGAM Kongresses in Hannover 19.-22. September. Z Allg Med 77 Kongreß Abstracts

Schmidt A, Keller S, Donner-Banzhoff N, Baum E, van den Bussche H (2001)
Ich will so bleiben, wie ich bin. Sind Hausärztinnen und Hausärzte bereit, eigenes gesundheitsschädigendes Verhalten aufzugeben?
Poster im Rahmen des 35. DEGAM Kongresses in Hannover 19.-22. September. Z Allg Med 77 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, Engeser P, Hermann M, Lichte T, Donner-Banzhoff N, Wilm S on behalf of the participants (2001)
Faculty development in general practice- the German experience
Poster im Rahmen der AMEE Berlin, 2-5. September

Ehrhardt M, Gün D, Wagner K, van den Bussche H (2001)
Varicose veins: treatment strategies of general practioners and patient compliance
Vortrag im Rahmen des 16. Weltkongresses der WONCA in Durban, SA 13.- 17. May

Engesser P, Ehrhardt M, Hermann M, Lichte T, Donner-Banzhoff N (2001)
Professionalizing academic teachers in general practice- the German experience
Vortrag im Rahmen des 16. Weltkongresses der WONCA in Durban, SA 13.- 17. May

van den Bussche H, Dunkelberg S, Lachmann A, Ehrhardt M (2001)
General practioners view on need and benefit of rehabilitation programmes in Germany
Poster im Rahmen des 16. Weltkongresses der WONCA in Durban, SA 13.- 17. May

Lachmann A, Dunkelberg S, Ehrhardt M, van den Bussche H (2001)
Der Nutzen von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen - Die Sicht der Hausärzte und ihrer Patienten
Vortrag im Rahmen des 10. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums vom 12. - 14. März in Halle/Saale

Ehrhardt M, Lachmann A, van den Bussche H, Dunkelberg S (2001)
Der Abschlußbericht
Vortrag im Rahmen des 10. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums vom 12. - 14. März in Halle/Saale

Vorträge und Poster 2000

Dunkelberg S, Lachmann A, van den Bussche H, Ehrhardt M (2000)
Der Nutzen von Rehamaßnahmen - ein Vergleich der Sicht von Hausärzten und Patienten
Poster auf dem 34. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulm, 21.9.-24.9.2000. Z Allg Med 76 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, Lachmann A, Dunkelberg S, van den Bussche H (2000)
Extreme hausärztliche Grundpositionen zur medizinischen Rehabilitation und deren Auswirkung
Poster auf dem 34. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulm, 21.9.-24.9.2000. Z Allg Med 76 Kongreß Abstracts

Lachmann A, Dunkelberg S, van den Bussche H, Ehrhardt M (2000)
Wem nutzen Rehabilitationsmaßnahmen? Die Sicht der Hausärzte und ihrer Patienten
Vortrag im Rahmen der Wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) in Berlin am 29. September 2000.

Dunkelberg S (2000)
Die Scheu der Patienten vor dem Einbringen ihrer subjektiven Krankheitsvorstellungen
Vortrag auf dem 34. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulm, 24.9.2000. Z Allg Med 76 Kongreß Abstracts

Ehrhardt M, van den Bussche H (2000)
Hausärztliche Behandlungsstrategien und Patientencompliance bei Varicose
Vortrag auf dem 34. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulm, 21.9.2000. Z Allg Med 76 Kongreß Abstracts

Donner-Banzhoff N, Merle H, Verbeck A, Baum E (2000)
Was ist wichtig? Assistenten beurteilen die Weiterbildung in der Praxis
Vortrag auf dem 34. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Ulm, 22.9.2000. Z Allg Med 76 Kongreß Abstracts

Donner-Banzhoff N, Merle H, Verbeck A, Baum E (2000)
Formative Feedback for Family Practice Trainers
Vortrag im Rahmen der AMEE Conference, Beer Sheva, 27.-30. August 2000

Dunkelberg S, Lachmann A, van den Bussche H, Ehrhardt M (2000)
The Benefits of Rehabilitation from the Point of View of General Practitioners and Patients in Germany.
Vortrag im Rahmen der "6th European Conference on General Practice and Family Medicine" (Wonca Europe), Wien, 5. Juli

Ehrhardt M, van den Bussche H, Lachmann A, Dunkelberg S (2000)
Der Abschlußbericht von Rehabilitationskliniken aus der Sicht des Hausarztes.
Vortrag im Rahmen des 9. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums in Würzburg 15. März

Dunkelberg S, Ehrhardt M, van den Bussche H, Lachmann A (2000)
Extreme hausärztliche Grundpositionen zur medizinischen Rehabilitation und deren Auswirkungen.
Vortrag im Rahmen des 9. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums in Würzburg 15. März

Vorträge und Poster 1999

Dunkelberg S, van den Bussche H, Müller R.
Bedarf und Nutzen von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation aus hausärztlicher Sicht.
Vortrag im Rahmen des 8. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums Norderney 8.3.1999.

Lachmann A, Ehrhardt M, Dunkelberg S, van den Bussche H.
Der Nutzen von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation aus hausärztlicher Sicht.
Poster auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, Dresden 22.9.-25.9.1999.

Lachmann A, Ehrhardt M, Dunkelberg S, van den Bussche H.
Der Nutzen von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation aus hausärztlicher Sicht.
Poster auf dem internationalen Public Health Kongress  Freiburg 6.-8-10.1999.

Hendrik van den Bussche.
Qualitätssicherung in der ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten. 
Vortrag auf dem Workshop Palliativmedizin. Universität Göttingen 13.6.1999

Vorträge und Poster 1998

Hendrik van den Bussche und Sandra Dunkelberg.
Die Akzeptanz einer niederländischen Leitlinie in einem Hamburger Qualitätszirkel - Ein Beitrag zur Diskussion über Leitlinienentwicklung in der Allgemeinmedizin.
Vortrag gehalten auf dem 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Berlin 24.-26.9.1998. 

Hendrik van den Bussche.
Approbationsordnung, medizinische Ausbildung und Sparpolitik.
Vortrag auf dem Symposium anlässlich des 25jährigen Bestens des Instituts für Medizinische Soziologie. Frankfurt a. M. 22.4.1998.

Hendrik van den Bussche.
Was das Sterben so schwer macht. Psychologische und soziologische Barrieren einer menschenwürdigen Sterbebegleitung.
Vortrag auf der Fachtagung "Sterbebegleitung in Hamburg" der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Hamburg 6.6.1998.

Hendrik van den Bussche.
Erfahrungen aus dem Projekt zur ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten in Hamburg/Brandenburg.
Vortrag gehalten auf dem Kolloquium Krebsschmerztherapie der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern. Greifswald 20.6.1998

Vorträge und Poster 1997

Hendrik van den Bussche und Imke Lange.
Die Zufriedenheit der Hamburger Medizinstudierenden mit den Semi¬naren im Fach Biochemie: Eine Betrachtung des Einflusses von Dozent, Thema, Gruppenklima und Evaluationsmodus.
Vortrag gehalten auf dem 4. Europäischen Kongress "Qualität der Lehre in der Medizin", Bern 4.-6. 9.1997.

Hendrik van den Bussche.
Patientenzentrierte Ausbildung am Beispiel der Allgemeinmedizin.
Vortrag in der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Ulm, 6.6.1997.

van den Bussche H.
Die Entwicklung des Studiendekanates an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg.
Vortrag auf der Tagung der Studiendekane der medizinischen Fakultäten. Witten/Herdecke 4.3.1997.

Jürgens R, van den Bussche H.
Geschlechtsspezifische Differenzen in der Versorgung scherkranker Tumorpatienten.
Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Medizinsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Nürnberg 18.9.1997.

van den Bussche H. Rudolf Degkwitz.
Die politische Kontroverse um einen ungewöhnlichen Kinderarzt.
Vortrag auf der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und Österreichschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. Wien 24.-27.9.1997.

van den Bussche H.
Ambulante supportive Versorgung von Krebskranken.
Vortrag auf dem 31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Dortmund, 17.19.9.1997.

van den Bussche H.
Ambulante supportive Versorgung von Krebskranken.
Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Medizinsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Nürnberg, 18.-19.9.1997.

Vorträge und Poster 1996

van den Bussche H, Jürgens R.
Ergebnisse eines hausärztlichen Qualitätszirkels in Hamburg zum Thema supportive Versorgung von Krebskranken.
Vortrag gehalten auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Bremen 18.-21.9.1996.

Dunkelberg S, van den Bussche H, Münchow B.
Inanspruchnahme von hausärztlichen (Beobachtungs)-Praxen aufgrund umweltmedizinischer Fragestellungen.
Vortrag gehalten auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Bremen 18.-21.9.1996.

van den Bussche H.
Patient complaints in general practice related to environmental problems.
Paper presented at the 3rd Hanover Sentinel Workshop. Hanover March 1-2 1996.

van den Bussche Hendrik.
Erste Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Qualitätssicherung in der ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten".
Vortrag auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Bremen, 18.-21.9.1996.

van den Bussche Hendrik.
Erste Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Qualitätssicherung in der ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten".
Vortrag auf der Tagung der Fachberaterinnen Psychosoziale Krebsnachsorge in Hamburg, 22.2.1996.

van den Bussche Hendrik.
Erste Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Qualitätssicherung in der ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten".
Vortrag auf dem Workshop "Gesundheit durch Kooperation" des Arbeitsschwerpunkts Sozialgerontologie des Instituts für Medizinsoziologie der Universität Hamburg. Hamburg, 12.-13.1.1996.

van den Bussche Hendrik.
Erste Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Qualitätssicherung in der ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten".
Vortrag auf dem Workshop über Krebsnachsorge der Deutschen Krebshilfe. Grevenbroich, 19.-20.4.1996.

van den Bussche Hendrik.
Erste Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Qualitätssicherung in der ambulanten supportiven Therapie von Krebspatienten".
Vortrag auf der Tagung des Zentralverbandes Ham¬burger Pflegedienste e.V. Hamburg, 6.6.1996.

Vorträge und Poster 1995

Vorträge und Poster 1994

Vorträge und Poster 1993

Vorträge und Poster 1992

Vorträge und Poster 1991

Vorträge und Poster 1990

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Letzte Änderung: Artem Semykras, 20.06.2014