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Psychotherapie und Suizidalität - Vortragsreihe 1998

Dr. med. J.F. Danckwardt.
Psychoanalytische Konzepte und ihre Implikationen für die Behandlung suizidaler Patienten, 14.5.1998

Zusammenfassung

Von einer intensiven Einzelfallstudie ausgehend beschäftigt sich der Beitrag mit der Frage, ob es auf der Grundlage zeitgenössischer Fortentwicklungen in der Psychoanalyse möglich ist, ein Behandlungskonzept zu generieren, in dem die Wirkungsmodelle des suizidalen Verhaltens, der Psychotherapie, Psychopharmakotherapie und der Verhaltensregulierungen bzw. des sozialen Managements interaktionell gedacht und gehandhabt werden können.


Zur Person

Ausgebildeter Psychoanalytiker und Arzt für Psychiatrie. Seit 20 Jahren als niedergelassener Psychotherapeut und in der Ausbildung zum Psychoanalytiker tätig. Arbeiten über Kombinationstherapie, Indikation und Differentialindikation, Therapievariablen, zeitgenössische Traumforschung, Arbeitsaffekte, Farbenlehren, psychoanalytische Beiträge zu kunst-historischen Problemstellungen (Klee) und zur Medienwirkung.

Im gegenwärtigen therapeutischen Polypragmatismus der drei unterschiedlichen Anwendungsbereiche der klinischen Psychoanalyse - „Hochschulpsychoanalyse", „Institutspsychoanalyse", „Versorgungspsychoanalyse" - interessiert an psychoanalytischen Studien, die den Schwerpunkt in einer, die realen ambulanten Behandlungsprobleme begleitenden psychoanalytischen Erkundungsforschung haben.


Die Verweise auf andere Webseiten, Organisationen und Publikationen dienen der Förderung der Information und Diskussion über Konzepte auf dem Gebiet der Suizidologie, Psychoanalyse und Psychotherapie sowie des Verstehens und der Behandlung suizidalen Verhaltens. Sie repräsentieren auch kontroverse Positionen und sind nicht als Empfehlung zu verstehen.
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