Therapiezentrum für Suizidgefährdete (TZS)

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Suizidalität
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Impressum
AGQP
Einleitung
2007
2006
2005
2004
2003
2002
2001
Themen und vorgestellte Forschungsprojekte
ArbeitsGruppe Qualitative Psychotherapieforschung

2006

11.01.2006
Dipl.-Musiktherapeutin G. Strehlow: Musiktherapie mit Patientinnen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung unter besonderer Berücksichtigung des selbstverletzenden Verhaltens.

08.02.2006
Dipl.-Psych. B. Gemeinhardt, UKE, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Die Funktion der Alkoholabhängigkeit auf dem Hintergrund mehrgenerationaler Muster.

12.04.2006
M. Vogt, Hamburg, UKE, Ärztin und Doktorandin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Befragung von Frauen zum Krankheitsprozess ihrer postnatalen Depressivität.

10.05.2006
Dr. A. Schindler, Hamburg, UKE, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Bindungsmuster in Familien Drogenabhängiger.

14.06.2006
Prof. M. Teising, Frankfurt: Suizidalität und Beziehungen in Interviews mit älteren Menschen.

12.09.2006
PD Dr. B. Gerisch, Hamburg, UKE, Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete: Semiotik im Kontext psychoanalytischer Theoriebildung.

11.10.2006
Cand. Psych. U. Grömke, Universität Hamburg: Die Beschreibung von Psychotherapien bei akuter und chronischer Suizidalität aus Sicht der Patienten. Auswertung freier Antworten einer Katamnesebefragung von Patienten des TZS.

08.11.2006
A. Busse, Lehrer, Hamburg: Umgehensweisen mit dem Sachkontext realitätsbezogener Aufgaben - Eine qualitative mathematikdidaktische Studie.

13.12.2006
Dipl.-Psych. A. Stallwitz, Hamburg: Ortsspezifische Faktoren im Zusammenhang mit Heroinkonsum in Shetland.


Die Verweise auf andere Webseiten, Organisationen und Publikationen dienen der Förderung der Information und Diskussion über Konzepte auf dem Gebiet der Suizidologie, Psychoanalyse und Psychotherapie sowie des Verstehens und der Behandlung suizidalen Verhaltens. Sie repräsentieren auch kontroverse Positionen und sind nicht als Empfehlung zu verstehen.
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