2005

09.02.2005
PD Dr. U. Stuhr (Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie) u. Dr. B. Fitschen (Abteilung für Medizinpsychologie), Hamburg, UKE: Versuch, das Gegenstück Charcots als Ausgangsbasis der qualitativen Forschung im HIV-Projekt zu nutzen.
13.04.2005
PD Dr. B. Gerisch, Hamburg, UKE, Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete: Zur Genese des autodestruktiven Körperagierens von Frauen: Geschlechtsspezifität, Symbolisierungskompetenz und Autodestruktion.
11.05.2005
PD Dr. U. Stuhr (Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie) u. Dr. B. Fitschen, (Abteilung für Medizinpsychologie), Hamburg, UKE: Heikler Grenzverkehr zwischen realem Leben und semantischer Abbildung - Wie sieht eine Generalwissenschaft oder Propädeutik der Qualitativen Forschung aus?
08.06.2005
Cand. Psych. I. Schipkowski, Universität Hamburg: Versuch der Textinterpretation von Interviews über den Prozess des Älterwerdens von Frauen im Hinblick auf Körper, Sexualität und Paarbeziehungen.
14.09.2005
PD Dr. U. Stuhr (Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie) u. Dr. B. Fitschen, (Abteilung für Medizinpsychologie), Hamburg, UKE: Heikler Grenzverkehr zwischen realem Leben und semantischer Abbildung - Wie sieht eine Generalwissenschaft oder Propädeutik der Qualitativen Forschung aus?
09.11.2005
Dr. B. Fitschen, Hamburg, UKE, Abteilung für Medizinpsychologie: Stellenwert der Semiotik in der qualitativen Forschung.
07.12.2005
Cand. Psych. A. Klug, Universität Hamburg: Sexualität bei suizidalen und nicht suizidalen älteren Menschen.
© Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete (TZS) Hamburg, Germany