Therapiezentrum für Suizidgefährdete (TZS)

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Suizidalität
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Impressum
AGQP
Einleitung
2007
2006
2005
2004
2003
2002
2001
Themen und vorgestellte Forschungsprojekte
ArbeitsGruppe Qualitative Psychotherapieforschung

2003

08.01.2003
Dipl.-Psych. G. Saar, Hamburg: Unterschiede in allgemeinen Einstellungen zur Suizidalität zwischen Deutschland und Israel – eine qualitative Vergleichsstudie.

05.02.2003
Dipl.-Psych. B. Gemeinhardt, UKE, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Die Mehrgenerationenperspektive der Familien von Alkoholikern - Eine qualitative Studie zur Betrachtung familiärer Themen.

02.04.2003
Dr. A. Noe, Universität Tübingen: Psychotherapeutische Beratung und Betreuung von Patientinnen während der Indikationsstellung zur Molekulargenetischen Diagnostik und nach Ergebnismitteilung im Rahmen der Etablierung des Zentrums "Familiärer Brust- und Ovarialkrebs"

07.05.2003
Dr. B. Reiche, Hamburg: Grundrollenzuschreibungen in psychoanalytisch orientierten Psychotherapien.

04.06.2003
Dr. Sebastian Leikert, Karlsruhe: Psychoanalytische Grundlagen der Qualitativen Forschung. Arbeitsweise und Begründung der psychoanalytischen Forschungsgruppe.

03.09.2003
Dr. R. Lindner, Hamburg, UKE, Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete: Idealtypen suizidaler Männer - Ergebnisse.

01.10.2003
Dr. H. U. Schmidt (Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie) u. Dr. T. Müller-Thomson (Leiter der Gedächtnissprechstunde der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie), Hamburg, UKE: Qualitative Forschungsansätze zur Überprüfung der Wirksamkeit von Kunst- und Musiktherapie bei Patienten mit Alzheimer Demenz.

05.11.2003
Dr. R. Lindner u. Dipl.-Psych. G. Fiedler, Hamburg, UKE, Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete: Suizidalität bei älteren Menschen. Entwicklung und Evaluation eines Instruments zur Erfassung der inneren Welt und Lebenssituation älterer Suizidgefährdeter.

03.12.2003
Dr. M. Langenbach, Universität zu Köln, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie: Idealtypen des Erlebens nach der Transplantation eines soliden Organs - Die Bedeutung der individuellen Biographie.


Die Verweise auf andere Webseiten, Organisationen und Publikationen dienen der Förderung der Information und Diskussion über Konzepte auf dem Gebiet der Suizidologie, Psychoanalyse und Psychotherapie sowie des Verstehens und der Behandlung suizidalen Verhaltens. Sie repräsentieren auch kontroverse Positionen und sind nicht als Empfehlung zu verstehen.
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