DGRW im Überblick
[DGRW im Überblick | Zielsetzungen und Selbstverständnis | Mitglieder]Vorstand
Prof. Dr. Dr. Uwe Koch, Präsident
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52
20246 Hamburg
Email: koch@uke.uni-hamburg.deProf. Dr. Wilfried H. Jäckel, Vizepräsident
Abt. Qualitätsmanagement und Sozialmedizin
Universitätsklinikum Freiburg
Breisacher Str. 62
79106 Freiburg
Email: wilfried.jaeckel@uniklinik-freiburg.deProf. Dr. Wilfried Mau, Vizepräsident
Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Rehabilitationsmedizin
Magdeburger Str. 8
06112 Halle (Saale)
Email: wilfried.mau@medizin.uni-halle.deDr. Rolf Buschmann-Steinhage
Deutsche Rentenversicherung Bund
Reha-Wissenschaften
Bereich 0420/R 4003
10704 Berlin
Email: rolf.buschmann-steinhage@drv-bund.deDr. Inge Ehlebracht-König
Rehabilitationszentrum Bad Eilsen
Brunnenpromenade 2
31707 Bad Eilsen
Email: inge.ehlebracht-koenig@lva-hannover.deProf. Dr. Dr. Hermann Faller
Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie
Universität Würzburg
Klinikstr. 3
97070 Würzburg
Email: h.faller@mail.uni-wuerzburg.deProf. Dr. Gesine Grande
HTWK Leipzig
Fakultät für Sozialwesen
Karl-Liebknechtstr. 145
04277 Leipzig
Email: grande@sozwes.htwk-leipzig.deProf. Dr. Bernhard Greitemann
Klinik Münsterland der Deutschen Rentenversicherung Westfalen
Auf der Stöwwe 11
49214 Bad Rothenfelde
Email: Bgreitemann@t-online.de
Zielsetzungen und Selbstverständnis
[DGRW im Überblick | Zielsetzungen und Selbstverständnis | Mitglieder]Die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (DGRW) versteht sich als gemeinnütziger, interdisziplinär und multiprofessionell arbeitender und zur unabhängigen wissenschaftlichen Erkenntnis verpflichteter Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen der Rehabilitation.
In ihrem Verständnis von Rehabilitation orientiert sich die Gesellschaft am biopsychosozialen Modell von Gesundheit und Krankheit der WHO und fokussiert primär auf die individuellen und sozialen Auswirkungen von (chronischer) Krankheit, Unfall und angeborenem Leiden oder des Alterns. Vorrangige Themen der Rehabilitationswissenschaften sind Entstehung, Verlauf und Prognose von Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit und Teilhabe in Gesellschaft und Beruf, die Entwicklung und Evaluation von Assessments und rehabilitativen Interventionen sowie die Weiterentwicklung des Rehabilitationssystems unter sich verändernden gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen.
Die DGRW ist der Förderung einer so ausgerichteten Forschung und Lehre sowie der Verbreitung und Umsetzung rehabilitationswissenschaftlicher Erkenntnisse in die rehabilitative Praxis verpflichtet. Dies geschieht insbesondere durch:
Seit Mai 2004 ist die
DGRW Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF).
Mitglieder Derzeit sind 187 Rehabilitationswissenschaftlerinnen
und -wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Berufsfeldern
ordentliche Mitglieder der Gesellschaft. Deutsche Rentenversicherung Bund Satzung der
DGRW
Die DGRW trat als Gründungsmitglied dem am 02. Mai 2006 in Berlin
gegründeten Vereins "Deutsches Netzwerk für
Versorgungsforschung" bei. Das Netzwerk entwickelte sich aus der
"Ständigen Kongresskommission" des Deutschen Kongresses für
Versorgungsforschung (DKVF), in der die DGRW als Mitgliedsfachgesellschaft
vertreten war (weitere Informationen finden Sie hier).
[DGRW
im Überblick | Zielsetzungen und Selbstverständnis
| Mitglieder]
Zwölf Personen und Institutionen unterstützen die DGRW als fördernde
Mitglieder:
Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung im Lande
Nordrhein Westfalen
Klinik Westfalen am Meer
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
AGK Dr. S. Zwick GmbH & Co.Kg
Dr. Jörg-Rüdiger Blau
Reha-Klinik Damp
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege
Dr. Ebel Fachkliniken
Dr. George Constantinescu
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