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Computernavigierte minimal-invasive Beckenchirurgie

Die Anwendung der Navigation als computer-assistiertes Verfahren erfolgt routinemäßig in der Unfallchirurgie des UKE. Zielsetzung ist, die Präzision von Reposition und Implantatplazierung bei hochkomplexen Eingriffen der Beckenchirurgie zu erhöhen und zeitgleich Strahlenexposition und Zugangsmorbidität zu reduzieren. Diese Vorgaben konnten bislang für Osteosynthesen des Beckenrings und des Azetabulums erreicht bzw. erfolgreich realisiert werden.

Die computernavigierte minimalinvasive Beckenchirurgie wird im UKE bereits seit 2004 angeboten, sodass die Klinik entsprechend Zuweisungen aus Hamburg und überregional aus ganz Norddeutschland erhält. Darüber hinaus hat die Klinik nationale und internationale Reputation in der wissenschaftlichen Weiterentwicklung dieser Schlüsseltechnologie zur Nutzung in der Beckenchirurgie erlangt.

Navigationsgestützte Reposition und perkutane Schraubenfixierung nach Beckenzerreissung

Abb.: Navigationsgestützte Reposition und perkutane Schraubenfixierung nach Beckenzerreissung

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Letzte Änderung: Andreas Plate, 19.09.2007

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