Gleichstellungsbeauftragte (wP) > Seminare für Wissenschafterinnen zur Förderung der Gleichstellung
Den aktuellen Flyer für die Seminare von Februar bis August 2012 finden Sie hier.
Anteil der Wissenschaftlerinnen in der Medizinischen Fakultät
Von 122 adäquat besetzten Professuren haben zum 31.12.2010 achtzehn Frauen eine Professur inne. Zwölf C4/W3-Stellen und sechs sind auf befristeten und unbefristeten C3- und W2-Stellen beschäftigt, das entspricht einem Frauenanteil in dieser Führungsebene von 14,9%.
Fortbildungsangebote für Wissenschaftlerinnen und Doktorandinnen
Ziel ist es, den Frauenanteil unter den Wissenschaftlerinnen zu erhöhen, dazu soll das Fortbildungsangebot beitragen. Seit 2002 werden Seminare und Fachgespräche, die die Frauenreferentin in Kooperation mit externen Referentinnen erfolgreich durchgeführt. Das Bildungsspektrum des UKE wies in der Vergangenheit kein Angebot auf, welches auf die inhaltlichen und zeitlichen Anforderungen der Wissenschaftlerinnen abgestimmt war. Zielgruppe sind die Nachwuchswissenschaftlerinnen und die Wissenschaftlerinnen. Die Seminare dienen einerseits einer gezielten Karriere- und Lebensplanung und andererseits kann mit den entsprechenden Techniken der Arbeitsalltag und das wissenschaftliche Arbeiten unabhängig vom speziellen Forschungsgebiet erleichtert werden. Hier eine Auswahl der Themenbereiche:
Kommunikation und Präsentation
Führungs- und Managementkompetenz
Strategische Karriereplanung und Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben
Fachgespräch: Wissenschaftliche Leistung - Wie erhöhe ich Output und Qualität?
Informationstechnologie für Frauen von Frauen
Verschiedene Seminare und Fachgespräche werden von Expertinnen des UKE zum wiederholten Male durchgeführt. Die Fachgespräche dienen neben dem gezielten Informationsgewinn ebenfalls der Vernetzung. Sie bieten den "jüngeren" Wissenschaftlerinnen Kontaktmöglichkeiten zu den wenigen Frauen an der Spitze der akademischen Karriereleiter. Letztere haben nicht selten eine Vorbildfunktion. Die Teilnehmerinnen lernen Wissenschaftlerinnen aller Hierarchieebenen aus verschiedenen Instituten und Kliniken kennen. Ein Erfahrungsaustausch im informellen Rahmen wird als sehr förderlich empfunden.