Gleichstellungsbeauftragte (wP)
Förderung der Gleichstellung des wissenschaftlichen Personals und der Studierenden der Medizinischen Fakultät
Die Medizinische Fakultät setzt sich für eine Förderung von Frauen mit dem Ziel einer gleichberechtigten Vertretung auf allen Ebenen der Ausbildung und Berufstätigkeit ein. Benachteiligungen von Frauen werden abgebaut. Die Einführung von Gender Mainstreaming dient dem Ziel der Chancengleichheit und wird in alle Planungs-, Entscheidungs- und (Re-)Organisationsprozesse integriert.
Ihre Ansprechpartnerinnen sind:
Aufgabenbereiche des Gleichstellungsteams der Medizinischen Fakultät
- Beratung von Wissenschaftlerinnen und Studentinnen bei berufs- und frauenspezifischen Fragen, z.B. Karriereberatung, Mentoringprogramme, Seminarangebote für Wissenschaftlerinnen
- Beratung von WissenschaftlerInnen bei Antragstellung von Förder- und Drittmitteln mit dem Schwerpunkt Frauenfördermaßnahmen
- Beratung des Fakultätsrats Medizin in gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten wie Umsetzung und Evaluierung des eigenen Gleichstellungsplans (Frauenförderplans) und Anwendung der gleichstellungsrelevanten Bestimmungen der Universität Hamburg
- Begleitung von Berufungsverfahren und Beteiligung an Stellenausschreibungen
- Förderung der Präsenz und Teilhabe von Frauen in allen Gremien und Ausschüssen der Fakultät
- Abbau der Benachteiligung von Frauen, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Implementierung von Maßnahmen, die den Frauenanteil in Forschung und Lehre besonders in den Leitungs- und Führungspositionen erhöhen
- Unterstützung von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familienverantwortung
- Beratung bei Diskriminierung und Belästigung in Kooperation mit Einrichtungen der Universität Hamburg
- Vernetzung auf Bundesebene in der Kommission Klinika der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen - BuKoF
- Gleichstellungsarbeit an den Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika in Deutschland - Broschüren der Kommission Klinika
- Empfehlungen für geschlechtergerechte Sprache