Nacht des Wissens 2011

Am Samstag, den 29. Oktober 2011 findet in der Zeit von 17.00 bis 24.00 Uhr die 4. Nacht des Wissens statt. Die von der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Stadt Hamburg organisierte Nacht des Wissens bietet den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der sonst verschlossenen Pforten der wissenschaftlichen Einrichtungen zu werfen.
Fast 60 wissenschaftliche Einrichtungen in und um Hamburg beteiligen sich mit rund 650 spannenden Experimenten, Mitmach-Aktionen, Vorträgen und Ausstellungen.
Alle teilnehmenden Einrichtungen werden mit einem Netz aus Shuttle-Bussen verbunden. Die Nutzung des Bus-Shuttles ist - wie der Zugang zu allen Veranstaltungen - in diesem Jahr kostenfrei!
Auch das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf präsentiert sich mehr als 50 unterschiedlichsten Programmpunkten in dieser Nacht auf dem UKE-Gelände.
In dem nachfolgenden Abschnitt finden Sie die näheren Informationen zu den Veranstaltungen am UKE mit der Angabe der Uhrzeiten und der Ortsangaben. Alle Veranstaltungen am UKE sind auf einem Flyer zusammengefasst und stehen als Download zur Verfügung.
Wir freuen uns auf eine tolle und aufregende Nacht des Wissens und hoffen, Sie am 29. Oktober 2011 als Gast am UKE begrüßen zu dürfen!
Die über 50 verschiedenen Programmpunkte am UKE werden in diesem Jahr verteilt an 6 verschiedenen Orten auf dem UKE Gelände stattfinden:
Auf dem UKE Gelände wird ein Shuttlebus (umweltfreundlich dank Wasserstoffantrieb) angeboten, der in regelmäßigen Abständen jeden einzelnen Standort der Nacht des Wissens anfährt.
Das UKE ist auf dieser Nacht des Wissens mit ingesamt 51 unterschiedlichen Programmpunkten an 6 verschiedenen Standorten vertreten. Bitte nutzen Sie den Haupteingang des UKE und den Fußgängereingang am Heinrich-Pette-Institut um auf das Gelände zu kommen. Ein UKE-Busshuttle wird an dem Abend alle UKE-Standorte in regelmäßigen Abständen anfahren. Für eine bessere Orientierung stellen wir in Kürze einen Fahrplan mit den Haltestellen des UKE-Shuttlebus online zum Download zur Verfügung.
| Veranstaltungen im Campus Lehre (N55) |
| Veranstaltungen im Foyer Neues Klinikum (O10) |
| Veranstaltungen im Fritz-Schumacher-Haus (N30) |
Veranstaltungen in der Ärztlichen Zentralbibliothek (N60)
| Veranstaltungen im Hörsaal Frauenklinik (W30) |
| Veranstaltungen im Gebäude W32 |
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Campus Lehre (N55), Foyer, bis 23.00 Uhr regelmäßig, Führung, Mitmach-Aktion, Foyer, vor dem Gebäude, ab 6 Jahren Im größten Darmmodell Europas erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über den menschlichen Darm und mögliche krankhafte Veränderungen. In Touren durch den Darm erklären Ärzte verschiedener Fachdisziplinen mögliche Krankheitsbilder und informieren über Therapieoptionen. Die Besucher schlüpfen in die Rolle eines Endoskops und begeben sich auf eine Reise durch den menschlichen Darm. Begleitet wird die Begehung des Modells durch Anschauungsmaterial wie Gewebeproben zum Mikroskopieren, Filme und Informationen zur Vorbeugung vor Darmerkrankungen. Klinik für Allgemeinchirurgie, I. Medizinische Klinik (Gastroenterologie), II. Medizinische Klinik (Onkologie), Klinik für Endoskopie, Hubertus Wald Tumorzentrum Bilder |
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Campus Lehre (N55), Foyer, Mitmach-Aktion, Dauer: 20 Min., ab 12 Jahren Flugsimulatoren kennen Sie, aber haben Sie schon mal in einen Zahn gebohrt oder einen menschlichen Schädel chirurgisch eröffnet? In der (zahn-)medizinischen Ausbildung bieten computerbasierte Simulatoren ganz neue Möglichkeiten. Am OP-Simulator VOXEL-MAN können Sie selbst Ihre Fähigkeiten erproben. Gezeigt werden Anwendungen aus der Zahnerhaltung und der HNO-Chirurgie. Je nach Interesse besteht die Möglichkeit, eine virtuelle Zahnkaries zu entfernen, einen Zugang zum Mittelohr zu fräsen, oder eine endoskopische Nasen-OP durchzuführen (siehe auch http://www.voxel-man.de/). Mitarbeiter der AG Voxel-Man |
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Campus Lehre (N55), EG, Hörsaal, 20.00-23.30 Uhr, alle 30 Min., Experiment, Mitmach-Aktion, Dauer: 30 Min |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 201, 19.00-23.00 Uhr, stündlich, Diskussion, Infostand, Dauer: 20 Min. Illustriert wird die Geschichte des Asbests vom Altertum bis heute. Erfahren Sie mehr zu asbestbedingten Erkrankungen, zu Krankheitsentstehung, zeitlicher Latenz von Exposition zur Erkrankung, Verlauf, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen. Die gesundheitlichen Folgen des enormen Asbestverbrauches in den "Wirtschaftswunderjahren" treffen Patienten und Versicherte heute, 30-40 Jahre später, mit voller Härte. Dennoch wird weltweit in unveränderter Menge Asbest abgebaut und verbraucht - weitere Tragödien sind vorhersehbar. Dr. med. A. Preisser, Prof. Dr. med. X. Baur, M. Velasco Garrido, Univ.-Professur für Arbeitsmedizin |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 201,18.20-22.20 Uhr, stündlich, Diskussion, Infostand, Dauer: 20 Min. Die Industrie nutzt permanent neue chemische Stoffe, die Produkte und wirtschaftliche Erträge verbessern sollen. In der Arbeitsmedizin werden die möglichen damit verbundenen Gesundheitsrisiken mit entsprechend variierenden Methoden nachgewiesen und Präventionsstrategien entwickelt. Die technologische Entwicklung erfordert ständig neue arbeitsmedizinische analytische und diagnostische Verfahren, z. B. bei Kunststoffprodukten mit der Ausgangsubstanz Isocyanate. Hochreaktive Chemikalien in hoher Konzentration können schwere Erkrankungen (Asthma, COPD, Krebs) hervorrufen. PD Dr. L. T. Budnik, Prof. Dr. med. X. Baur, Univ.-Professur für Arbeitsmedizin |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 201, 18.40-22.40 Uhr, stündlich, Diskussion, Infostand, Dauer: 20 Min. Die wachsende Massenproduktion in Billiglohnländern beinhaltet gesundheitliche Risiken durch die Verbreitung von Schadstoffen, Krankheitsvektoren oder ortsfremde Organismen. Dagegen werden meist Begasungsmittel eingesetzt, die zu Intoxikationen bei Ladung und Lagerung der Güter führen können. Ein wesentlicher Grund ist der unsachgemäße Umgang meist durch fehlende Informationen. Die Arbeits- und Umweltmedizin identifiziert die gesundheitlichen Bedrohungen durch begaste Transportcontainer, geht den Folgen für die Gesundheit nach und fördert die Entwickelung diagnostischer Methoden. PD Dr. L. T. Budnik, Prof. Dr. med. X. Baur, Univ.-Professur für Arbeitsmedizin |

Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 206 & 207, stündlich, Vortrag, Infostand, Dauer: 20 Min.
Wir stellen aktuelle Probleme der Organtransplantation dar und beschreiben, welche Wege die experimentelle Forschung der Klinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie einschlägt, um sie zu lösen.
Dr. med. A. Lehnhardt, Dr. rer. nat. H. Thude
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.00-22.00 Uhr, stündlich, Präsentation, Dauer: 15 Min. Gene sind die Baupläne für unsere Körper und bestimmen maßgeblich viele unserer Eigenschaften. Aber wo verstecken sich die Gene eigentlich? Woher kommen meine Gene? Und in welcher Weise unterscheiden sich gesunde Gene von Genen, die Krankheiten verursachen? Eine Präsentation über Gene und Chromosomen vom Menschen und über die Vererbung von Eigenschaften. Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.15-22.15 Uhr, stündlich, Experiment, Mitmach-Aktion, Dauer: 25 Min. In allen Lebewesen ist DNA (Desoxyribonukleinsäure) der Träger der Gene und somit der Erbinformation. Mithilfe einfacher Küchengeräte und haushaltsüblicher Reinigungsmittel werden wir gemeinsam DNA aus Früchten gewinnen. Am Ende des Versuchs ist die DNA sichtbar. Dieses Experiment ist zum Mitmachen gedacht. Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.40-22.40 Uhr, stündlich, Mitmach-Aktion, Dauer: 20 Min. Die DNA in einer menschlichen Zelle ist stark zusammengeknäuelt und misst insgesamt etwa 2 Meter. Solche DNA-Knäuel nennt man Chromosomen. Ein Mensch besitzt 23 Chromosomenpaare. Bei dieser Mitmach-Aktion sollen die Chromosomenpaare anhand ihrer Form identifiziert und vereint werden. Zuerst können menschliche Chromosomen im Mikroskop betrachtet werden. Danach sollen stark vergrößerte, jedoch originalgetreue Chromosomen an einer Tafel sortiert werden. Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.40-22.40 Uhr, stündlich, Mitmach-Aktion, Dauer: 15 Min. In großen Familien kann man Gene aufspüren, die ein bestimmtes Merkmal, wie z. B. das Auftreten eines Kinngrübchens, hervorrufen. In dieser Denkaufgabe soll anhand eines Familienstammbaumes durch einfaches kombinatorisches Überlegen das Gen für Kinngrübchen identifiziert werden. Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik |
Vorher Nachher |
| Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 210/211, durchgehend, Mitmach-Aktion, Infostand Wenn die eigenen Zähne verloren gehen, verliert man auch Lebensqualität. Das muss nicht sein. Implantate stellen eine moderne, sichere und langfristige Möglichkeit dar, verlorene Zähne zu ersetzen und damit die Lebensqualität wieder deutlich zu steigern. Wir stellen die Möglichkeiten der modernen Implantologie dar und zeigen anhand eigener Forschungsergebnisse den positiven Effekt der Implantate auf die Lebensqualität unserer Patienten. An einem Modell hat jeder Besucher die Chance, selbst ein Implantat zu setzen. PD Dr. H. Seedorf, Dr. D. Reißmann, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 210/211, durchgehend, Mitmach-Aktion, Infostand |
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Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 213, 18.00, 19.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min. Bildgebende Massenspektrometrie (Mass Spectrometric Imaging - MSI) dient zur Sichtbarmachung von Proteinen in Gewebeschnitten und ergänzt damit die klassische Mikroskopie. MSI ist besonders hilfreich zur Erkennung von krankheitsbedingten Veränderungen im Gewebe. Weitere Informationen zur Bildgebenden Massenspektrometrie (Mass Spectrometric Imaging - MSI): http://www.uke.de/institute/klinische-chemie/index_ENG_55627.php. Prof. Dr. H. Schlüter |
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Foyer Neues Klinikum (O10), Workshop, Mitmach-Aktion Welche unterschiedlichen Gipstechniken und Formen gibt es? Kinder können sich bei uns einen Gips anlegen lassen. M. Rieper, Dr. med. M. Rupprecht, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie |
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| Foyer Neues Klinikum (O10), bis 22.00 Uhr, Mitmach-Aktion, Infostand Die Leber ist das zentrale Organ des Stoffwechsels. Schauen Sie sich Ihre Leber im Ultraschall an. Mithilfe des Fibroscans können Sie erfahren, wieviel Bindegewebe Ihre Leber enthält - ein wichtiges Maß, um Lebererkrankungen zu erkennen. Informieren Sie sich über die Leber und Lebererkrankungen. Früher mussten die Ärzte Biopsien nehmen, um den Verlauf chronischer Lebererkrankungen wie der Leberfibrose oder -zirrhose zu untersuchen. Der Fibroscan bietet eine nicht invasive Alternative, die aussagekräftiger und für die Patienten schmerzfrei ist. Lassen Sie hier Ihre Leber testen. Dr. med. H. Wege, Dr. med. J. Schulze zur Wiesch, Mitarbeiter der I. Medizinische Klinik und Poliklinik und des Sonderforschungsbereiches 841 |
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Foyer Neues Klinikum (O10), Mitmach-Aktion, Infostand Der Blutspendedienst am UKE registriert Knochenmarkspender und bestimmt Ihre Blutgruppe. Jeder, der sich an diesem Abend ein Silikonarmband abholt, kann dies in der folgenden Woche (KW 44) gegen ein T-Shirt nach der Blutspende eintauschen. Mitarbeiter des Instituts für Transfusionsmedizin |
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Foyer Neues Klinikum (O10), Führungen: stündlich, Mitmach-Aktion, Infostand, Dauer: 30 Min., ab 13 Jahren Informationen rund um das Thema Krebs: Prävention, Diagnostik und Therapie. Wie arbeitet ein onkologisches Spitzenzentrum und was ist das überhaupt? Es werden Führungen durch den Bereich der Strahlentherapie angeboten. Gewinnen Sie Einblicke in die modernsten Strahlentherapieabläufe. Sie haben die Möglichkeit Deutschlands erstes 4-D-CT (Siemens) zu begutachten sowie das TomoTherapy-Gerät. Dieses ermöglicht eine Kombination aus CT-basierter Bildführung und einer kontinuierlichen, spiralförmigen Bestrahlung. Prof. Dr. C. Petersen, Prof. Dr. D. Arnold, PD Dr. A. Block, PD Dr. A. Krüll, Dr. A. Löwe, Dr. G. Schilling, Dr. M. Rostock |
Fritz-Schumacher-Haus, EG, rechter Eingang, Kurzführungen: 17.00-23.00 Uhr, alle 30 Min., Präsentation, Führung, Dauer: 30 Min., Ausstellung für Kinder nicht zugelassen!
Im historischen Sektionssaal von 1926 gewährt eine Ausstellung zur aktuellen Rechtsmedizin einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Pathologie. Veranschaulicht werden verschiedenste Todesursachen und ihre Erforschung. Die Ausstellung "Vom Tatort ins Labor" wurde vom Berliner Medizinhistorischen Museum an der Charité in enger Zusammenarbeit mit den zwei Berliner rechtsmedizinischen Instituten konzipiert und kuratiert.
Prof. Dr. H.-P. Schmiedebach, A. Zare, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin
Ärztliche Zentralbibliothek (N60), 1. OG, rechts vom Leihtresen, 18.00-22.00 Uhr, stündlich, Präsentation

Die Besucher erhalten Einblicke in die Räume des Medizinischen Trainingszentrums eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten (MediTreFF). Präsentiert werden anatomische Modelle und Untersuchungsgeräte. Außerdem: virtuelle 3-D-Anatomie, Punktion am Modell-Arm, Demonstration chirurgischer Nahttechniken
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Ärztliche Zentralbibliothek (N60), 1. bis 3. OG, bis 22.00 Uhr, Führung, Mitmach-Aktion, Dauer: 20 Min. Bibliotheksführung als Schnitzeljagd, die durch die Welt der Informationen aus verschiedenen Zeitaltern führt. Mitarbeiter der Ärztlichen Zentralbibliothek |
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Ärztliche Zentralbibliothek (N60), 3. OG, Gruppenarbeitsräume, ab 18.00 Uhr Gut erhaltene Fach- und Lehrbücher aus vielen Fachdisziplinen der Medizin suchen neue Besitzer. Auf dem Bücherflohmarkt der Ärztlichen Zentralbibliothek können alle Bücherwürmer für wenig Mäuse fündig werden. Nirgendwo anders gibt es so günstig Fachliteratur für Leseratten der Medizin zu erwerben. |
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Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 17.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 45 Min., ab 10 Jahren Das Gehirn ist das komplizierteste und wichtigste Organ des Menschen. Es verarbeitet und speichert die Sinneseindrücke, steuert das Verhalten, lernt, erinnert sich, ängstigt und belohnt uns. In den Neurowissenschaften werden diese Prozesse untersucht, um das Gehirn besser zu verstehen. Damit sollen auch die Ursachen von Krankheiten, z.B. psychiatrischen Störungen, Demenz, Depressionen oder Drogenabhängigkeit, und die Veränderungen auf dem Weg zum Erwachsenen und beim Altern aufgespürt werden. Prof. Dr. C. Büchel, Institut für Systemische Neurowissenschaften |
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| Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren Erwartete Belohnungen motivieren unsere Entscheidungen in vielen Situationen. Das können Dinge sein wie Liebe, Geld oder ein Sieg von St. Pauli, aber leider auch Drogen. Der Vortrag zeigt, wie unser Gehirn diese Belohungen verarbeitet und welche wichtige Rolle der Botenstoffs Dopamin dabei spielt. Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften |
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| Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 18.30. 20.30, 22.30 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren Während einer Straftat werden vielfältige Sinneseindrücke vom Gehirn aufgenommen, verarbeitet und gespeichert, sodass der Täter sich an Details des Opfers und des Tathergangs erinnern kann. Können diese Gedächtnisspuren aufgedeckt werden, um den Täter zu identifizieren? Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften |
| Hörsaal Frauenklinik (W30), Seminarraum, 18.00-23.00 Uhr, Präsentation, Experiment, alle 30 Min., ab 10 Jahren Unsere Augen sind möglicherweise unser wichtigster Zugang zur Welt. Augenbewegungen helfen dabei, relevante Reize schnell und präzise zu erfassen. Mithilfe eines Eye-Tracking-Systems demonstrieren wir, wie wichtig diese Augenbewegungen für alltägliche Aufgaben sind. In einfachen Demonstrationen können Besucher selbst ausprobieren, wie sich ihre Augen beim Lesen oder dem Betrachten von Bildern quasi automatisch bewegen und damit die Reizverarbeitung erleichtern. Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften |
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| Hörsaal Frauenklinik (W30), Seminarraum, Experiment, Mitmach-Aktion, Dauer: 15 Min., ab 10 Jahren Führen Sie am Computer Experimente durch, die in der Hirnforschung verwendet werden, um Leistungen, aber auch Fehlleistungen des menschlichen Gehirns zu untersuchen. Wissenschaftler erklären die Experimente und verraten, was damit über das Gehirn herausgefunden werden kann. Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften |
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| Hörsaal Frauenklinik (W30), Treffpunkt: Eingangshalle, 17.00-23.30 Uhr, alle 30 Min., Präsentation, Experiment, Dauer: 30 Min, ab 10 Jahren Die Nervenpulse des Gehirns erzeugen elektrische Felder, die mit Elektroden auf der Kopfhaut gemessen werden können. Man kann lernen, diese Hirnströme bewusst zu verändern und die damit verbundene Leistung des Gehirns zu beeinflussen. Dieses "Biofeedback" wird von geübten Probanden demonstriert. Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften |
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| Gebäude W32, Eingangsbereich, 17.00-23.30 Uhr, alle 30 Min., Präsentation, Experiment, Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren Mit der Kernspin-Tomographie kann die Funktion des lebenden menschlichen Gehirns nicht-invasiv untersucht werden. Dies zeigen wir in einem einfachen Experiment, bei dem die Hirnaktivität beim Sehen, der Bewegung von Fingern oder der Verarbeitung von Sprache sichtbar gemacht wird. Dabei werden auch hochaufgelöste Bilder des gesamten Gehirns aufgenommen, mit denen die verschiedenen Hirnbereiche identifiziert werden können. Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften |