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Nacht des Wissens 2011

4. Nacht des Wissens am UKE

4. Nacht des Wissens am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Am Samstag, den 29. Oktober 2011 findet in der Zeit von 17.00 bis 24.00 Uhr die 4. Nacht des Wissens statt. Die von der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Stadt Hamburg organisierte Nacht des Wissens bietet den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der sonst verschlossenen Pforten der wissenschaftlichen Einrichtungen zu werfen.
Fast 60 wissenschaftliche Einrichtungen in und um Hamburg beteiligen sich mit rund 650 spannenden Experimenten, Mitmach-Aktionen, Vorträgen und Ausstellungen.
Alle teilnehmenden Einrichtungen werden mit einem Netz aus Shuttle-Bussen verbunden. Die Nutzung des Bus-Shuttles ist - wie der Zugang zu allen Veranstaltungen - in diesem Jahr kostenfrei!

Auch das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf präsentiert sich mehr als 50 unterschiedlichsten Programmpunkten in dieser Nacht auf dem UKE-Gelände.
In dem nachfolgenden Abschnitt finden Sie die näheren Informationen zu den Veranstaltungen am UKE mit der Angabe der Uhrzeiten und der Ortsangaben. Alle Veranstaltungen am UKE sind auf einem Flyer zusammengefasst und stehen als Download zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eine tolle und aufregende Nacht des Wissens und hoffen, Sie am 29. Oktober 2011 als Gast am UKE begrüßen zu dürfen!

 

Standorte auf dem UKE-Gelände

Die über 50 verschiedenen Programmpunkte am UKE werden in diesem Jahr verteilt an 6 verschiedenen Orten auf dem UKE Gelände stattfinden:

Auf dem UKE Gelände wird ein Shuttlebus (umweltfreundlich dank Wasserstoffantrieb) angeboten, der in regelmäßigen Abständen jeden einzelnen Standort der Nacht des Wissens anfährt.

Programmpunkte auf dem UKE-Gelände

Das UKE ist auf dieser Nacht des Wissens mit ingesamt 51 unterschiedlichen Programmpunkten an 6 verschiedenen Standorten vertreten. Bitte nutzen Sie den Haupteingang des UKE und den Fußgängereingang am Heinrich-Pette-Institut um auf das Gelände zu kommen. Ein UKE-Busshuttle wird an dem Abend alle UKE-Standorte in regelmäßigen Abständen anfahren. Für eine bessere Orientierung stellen wir in Kürze einen Fahrplan mit den Haltestellen des UKE-Shuttlebus online zum Download zur Verfügung.

 Veranstaltungen im Campus Lehre (N55)

 Veranstaltungen im Foyer Neues Klinikum (O10)

 Veranstaltungen im Fritz-Schumacher-Haus (N30)

 Veranstaltungen in der Ärztlichen Zentralbibliothek (N60)

 Veranstaltungen im Hörsaal Frauenklinik (W30)

 Veranstaltungen im Gebäude W32

 

Informationen über einzelne Programmpunkte

Den Darm "begreifen" - das größte begehbare Darmmodell Europas

  Campus Lehre (N55), Foyer, bis 23.00 Uhr regelmäßig, Führung, Mitmach-Aktion, Foyer, vor dem Gebäude, ab 6 Jahren
Im größten Darmmodell Europas erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über den menschlichen Darm und mögliche krankhafte Veränderungen. In Touren durch den Darm erklären Ärzte verschiedener Fachdisziplinen mögliche Krankheitsbilder und informieren über Therapieoptionen. Die Besucher schlüpfen in die Rolle eines Endoskops und begeben sich auf eine Reise durch den menschlichen Darm. Begleitet wird die Begehung des Modells durch Anschauungsmaterial wie Gewebeproben zum Mikroskopieren, Filme und Informationen zur Vorbeugung vor Darmerkrankungen.
Klinik für Allgemeinchirurgie, I. Medizinische Klinik (Gastroenterologie), II. Medizinische Klinik (Onkologie), Klinik für Endoskopie, Hubertus Wald Tumorzentrum Bilder


Kollege Computer bittet zur OP

Campus Lehre (N55), Foyer, Mitmach-Aktion, Dauer: 20 Min., ab 12 Jahren
Flugsimulatoren kennen Sie, aber haben Sie schon mal in einen Zahn gebohrt oder einen menschlichen Schädel chirurgisch eröffnet? In der (zahn-)medizinischen Ausbildung bieten computerbasierte Simulatoren ganz neue Möglichkeiten. Am OP-Simulator VOXEL-MAN können Sie selbst Ihre Fähigkeiten erproben. Gezeigt werden Anwendungen aus der Zahnerhaltung und der HNO-Chirurgie. Je nach Interesse besteht die Möglichkeit, eine virtuelle Zahnkaries zu entfernen, einen Zugang zum Mittelohr zu fräsen, oder eine endoskopische Nasen-OP durchzuführen (siehe auch http://www.voxel-man.de/).
Mitarbeiter der AG Voxel-Man



Die Kunst der Stammzellforschung

Campus Lehre (N55), EG, Hörsaal, 20.00-23.30 Uhr, alle 30 Min., Experiment, Mitmach-Aktion, Dauer: 30 Min
Wissenschaftliche Probleme und Methoden in der Stammzellforschung werden bildlich dargestellt. Malerische Kompositionen lassen die komplexen Vorgänge im Bereich der Stammzellforschung hinter jedem einzelnen Bild in Vergessenheit geraten und ermöglichen eine Wissensübertragung auf spielerische Art. Der Hörsaal im Campus Lehre wird in eine Welt aus Projektionen und farbfrohen Bilder verwandelt, die den Besucher in ihren Bann zieht. Der Besucher kann sich zwischen einem verträumten Auf-Sich-Einwirken und einem professionellen wissenschaftlichen Diskurs entscheiden. Prof. Dr. med. S. Schrepfer, F. Ricklefs, X. Hua, Transplant and Stem Cell Immunobiology (TSI) Lab


Greys Anatomy im UKE oder: Wie sieht eine Operation aus?

Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 205, 19.00-22.00 Uhr, alle 30 Min., Vortrag, Film, Dauer: 30 Min. Die Veranstaltung ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet
Alle gängigen Operationen werden anhand von kleinen Lehrfilmen gezeigt, so z.B. Eingriffe an der Schilddrüse, der Speiseröhre, dem Magen, dem Darm, die Operation eines Leistenbruches, des Blinddarms sowie ein Beispiel der Schlüsselloch-Chirurgie.
Mitarbeiter der Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie


Endoskopie für jedermann - legen Sie selbst Hand an am Simulator!

Campus Lehre (N55), EG, Foyer, 18.00-20.00 Uhr, Präsentation, Mitmach-Aktion
Sehen Sie an einem Endoskop-Simulator selbst, was Ihr Magen-Darm-Arzt mit einem Spiegelungsgerät so anstellt. Manövrieren Sie sich in einen virtuellen Darm, suchen Sie nach Darmpolypen und nehmen an anderen Simulator-Überraschungen teil.
Prof. Dr. T. Rösch, Dr. S. Groth


Was macht Asbest so gefährlich?

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 201, 19.00-23.00 Uhr, stündlich, Diskussion, Infostand, Dauer: 20 Min.
Illustriert wird die Geschichte des Asbests vom Altertum bis heute. Erfahren Sie mehr zu asbestbedingten Erkrankungen, zu Krankheitsentstehung, zeitlicher Latenz von Exposition zur Erkrankung, Verlauf, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen. Die gesundheitlichen Folgen des enormen Asbestverbrauches in den "Wirtschaftswunderjahren" treffen Patienten und Versicherte heute, 30-40 Jahre später, mit voller Härte. Dennoch wird weltweit in unveränderter Menge Asbest abgebaut und verbraucht - weitere Tragödien sind vorhersehbar.
Dr. med. A. Preisser, Prof. Dr. med. X. Baur, M. Velasco Garrido, Univ.-Professur für Arbeitsmedizin


Neue chemische Produktionsstoffe - ständige Herausforderung für die Arbeitsmedizin. Beispiel: Isocyanatasthma

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 201,18.20-22.20 Uhr, stündlich, Diskussion, Infostand, Dauer: 20 Min.
Die Industrie nutzt permanent neue chemische Stoffe, die Produkte und wirtschaftliche Erträge verbessern sollen. In der Arbeitsmedizin werden die möglichen damit verbundenen Gesundheitsrisiken mit entsprechend variierenden Methoden nachgewiesen und Präventionsstrategien entwickelt. Die technologische Entwicklung erfordert ständig neue arbeitsmedizinische analytische und diagnostische Verfahren, z. B. bei Kunststoffprodukten mit der Ausgangsubstanz Isocyanate. Hochreaktive Chemikalien in hoher Konzentration können schwere Erkrankungen (Asthma, COPD, Krebs) hervorrufen.
PD Dr. L. T. Budnik, Prof. Dr. med. X. Baur, Univ.-Professur für Arbeitsmedizin


Gesundheitsbedrohungen am Arbeitsplatz durch globalisierten Warenhandel

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 201, 18.40-22.40 Uhr, stündlich, Diskussion, Infostand, Dauer: 20 Min.
Die wachsende Massenproduktion in Billiglohnländern beinhaltet gesundheitliche Risiken durch die Verbreitung von Schadstoffen, Krankheitsvektoren oder ortsfremde Organismen. Dagegen werden meist Begasungsmittel eingesetzt, die zu Intoxikationen bei Ladung und Lagerung der Güter führen können. Ein wesentlicher Grund ist der unsachgemäße Umgang meist durch fehlende Informationen. Die Arbeits- und Umweltmedizin identifiziert die gesundheitlichen Bedrohungen durch begaste Transportcontainer, geht den Folgen für die Gesundheit nach und fördert die Entwickelung diagnostischer Methoden.
PD Dr. L. T. Budnik, Prof. Dr. med. X. Baur, Univ.-Professur für Arbeitsmedizin


Sexualität entdecken

Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 204, bis 22.00 Uhr, Präsentation, Mitmach-Aktion
Sexualität ist so vielfältig wie die Menschen, die sie praktizieren. Seit mehr als 50 Jahren untersucht das UKE den Wandel der Sexualität und hilft Menschen, die sexuelle Probleme haben. Wir zeigen überraschende Fakten aus unserer Forschung und geben einen Einblick in die therapeutische Praxis.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik Institut und Poliklinik für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie


Organtransplantation: Probleme und Lösungsansätze

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 206 & 207, stündlich, Vortrag, Infostand, Dauer: 20 Min.
Wir stellen aktuelle Probleme der Organtransplantation dar und beschreiben, welche Wege die experimentelle Forschung der Klinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie einschlägt, um sie zu lösen.
Dr. med. A. Lehnhardt, Dr. rer. nat. H. Thude


Meine Gene, Deine Gene - gute Gene, Krankheitsgene?

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.00-22.00 Uhr, stündlich, Präsentation, Dauer: 15 Min.
Gene sind die Baupläne für unsere Körper und bestimmen maßgeblich viele unserer Eigenschaften. Aber wo verstecken sich die Gene eigentlich? Woher kommen meine Gene? Und in welcher Weise unterscheiden sich gesunde Gene von Genen, die Krankheiten verursachen? Eine Präsentation über Gene und Chromosomen vom Menschen und über die Vererbung von Eigenschaften.
Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik


DNA-Gewinnung aus Erdbeere, Kiwi und Tomate

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.15-22.15 Uhr, stündlich, Experiment, Mitmach-Aktion, Dauer: 25 Min.
In allen Lebewesen ist DNA (Desoxyribonukleinsäure) der Träger der Gene und somit der Erbinformation. Mithilfe einfacher Küchengeräte und haushaltsüblicher Reinigungsmittel werden wir gemeinsam DNA aus Früchten gewinnen. Am Ende des Versuchs ist die DNA sichtbar. Dieses Experiment ist zum Mitmachen gedacht.
Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik


Chromosomenpuzzle

Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.40-22.40 Uhr, stündlich, Mitmach-Aktion, Dauer: 20 Min.
Die DNA in einer menschlichen Zelle ist stark zusammengeknäuelt und misst insgesamt etwa 2 Meter. Solche DNA-Knäuel nennt man Chromosomen. Ein Mensch besitzt 23 Chromosomenpaare. Bei dieser Mitmach-Aktion sollen die Chromosomenpaare anhand ihrer Form identifiziert und vereint werden. Zuerst können menschliche Chromosomen im Mikroskop betrachtet werden. Danach sollen stark vergrößerte, jedoch originalgetreue Chromosomen an einer Tafel sortiert werden.
Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik


Finde das Gen für Kinngrübchen!

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 208 & 209, 17.40-22.40 Uhr, stündlich, Mitmach-Aktion, Dauer: 15 Min.
In großen Familien kann man Gene aufspüren, die ein bestimmtes Merkmal, wie z. B. das Auftreten eines Kinngrübchens, hervorrufen. In dieser Denkaufgabe soll anhand eines Familienstammbaumes durch einfaches kombinatorisches Überlegen das Gen für Kinngrübchen identifiziert werden.
Prof. Dr. A. Gal, Mitarbeiter des Instituts für Humangenetik


Neue Zähne - neue Lebensqualität

  Vorher Nachher
Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 210/211, durchgehend, Mitmach-Aktion, Infostand
Wenn die eigenen Zähne verloren gehen, verliert man auch Lebensqualität. Das muss nicht sein. Implantate stellen eine moderne, sichere und langfristige Möglichkeit dar, verlorene Zähne zu ersetzen und damit die Lebensqualität wieder deutlich zu steigern. Wir stellen die Möglichkeiten der modernen Implantologie dar und zeigen anhand eigener Forschungsergebnisse den positiven Effekt der Implantate auf die Lebensqualität unserer Patienten. An einem Modell hat jeder Besucher die Chance, selbst ein Implantat zu setzen.
PD Dr. H. Seedorf, Dr. D. Reißmann, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik


Zähne gut - alles gut

Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 210/211, durchgehend, Mitmach-Aktion, Infostand
Was können Sie für Ihre Zahngesundheit tun? Neues aus der Prophylaxe sowie Informationen zur Therapie der Volkskrankheit Parodontose. Die Zahnklinik lädt Sie ein, sich über Zahnpflege, Vorsorge sowie Schmerzbehandlungen zu informieren und viele weitere Behandlungsschwerpunkte kennen zu lernen. darunter: Gesunde Zahnpflege - wir machen ihren Zahnbelag sichtbar und helfen Ihnen die optimale Zahnputztechhnik zu finden.; Nur verfärbte Grübchen oder doch schon Karies? - Diagnostik mit der Lichtsonde.; Parodontitis, eine neue Volkskrankheit? - Wie ensteht sie und wie wird sie behandelt?
Prof. Dr. U. Platzer, Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde


Urologie - "steinhart"

Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 212, 17.00-23.00 Uhr, stündlich, Film, Infostand, Dauer: 45 Min.
Oft jahrelang unbemerkt, ruhend in der Niere machen Steinerkrankungen keine Probleme. Begeben sie sich jedoch einmal auf die Wanderschaft, so kann es richtig unangenehm werden. Wir möchten über die Entstehung, Symptome, Diagnostik und die Therapie von Steinerkrankungen der Harnwege informieren. Steine und Instrumente zum Anfassen, Filme zur Diagnostik und Therapie sollen zur Veranschaulichung beitragen.
Dr. M.-C. Kuhl, Dr. M. Traumann, Dr. J. Spalteholz, Dr. M. Adam, PD Dr. F. K.-H. Chun, Prof. Dr. M. Fisch, Klinik für Urologie


Bildgebende Massenspektrometrie - eine neue Technik für die Analyse von Proteinen in Geweben

  Campus Lehre (N55), 2. OG, Raum 213, 18.00, 19.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min.
Bildgebende Massenspektrometrie (Mass Spectrometric Imaging - MSI) dient zur Sichtbarmachung von Proteinen in Gewebeschnitten und ergänzt damit die klassische Mikroskopie. MSI ist besonders hilfreich zur Erkennung von krankheitsbedingten Veränderungen im Gewebe. Weitere Informationen zur Bildgebenden Massenspektrometrie (Mass Spectrometric Imaging - MSI): http://www.uke.de/institute/klinische-chemie/index_ENG_55627.php.
Prof. Dr. H. Schlüter


Die Spiegelung des Kniegelenks

Foyer Neues Klinikum (O10), Workshop, Mitmach-Aktion, Dauer: 10 Min., ab 10 Jahren
Wir erklären die Funktionsweise des Kniegelenks und besprechen häufige Verletzungen. Es besteht die Möglichkeit, ein Kunstgelenk selbst mittels einer Kniespiegelung zu untersuchen. Den Besuchern wird ermöglicht, die arthroskopische Bergung eines freien Gelenkkörpers zu versuchen. Für die schnellste Bergung wird ein Preis ausgeschrieben.
Dr. med. J. P. Petersen, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie


Was haben die Operation eines Schienbeinbruches und Computerspiele gemeinsam?

Foyer Neues Klinikum (O10), Workshop, Mitmach-Aktion, Dauer: 10 Min., ab 10 Jahren
Exemplarisch wird die Operation eines Schienbeinbruches erklärt und an einem Kunstknochen demonstriert. Sie können einzelne Operationsschritte am Kunstknochen selbst durchführen! Es wird ein Preis für die schnellste sogenannte "distale Verrieglung" ausgeschrieben.
Dr. med. A. Ruecker, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie


Vom Splitter im Finger bis zur Versorgung Schwerstverletzter - was kann eine unfallchirurgische Universitätsklinik heutzutage leisten?

Foyer Neues Klinikum (O10), Diskussion, Infostand
Informieren Sie sich bei uns über einzelne Behandlungen, Operationen, Sprechstunden etc. und befragen Sie Mitarbeiter!
Dr. med. M. Hoffmann, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie


Aktuelle Forschungsprojekte in der Unfallchirurgie des UKE

Foyer Neues Klinikum (O10), Workshop, Mitmach-Aktion
Im Rahmen einer Posterausstellung werden aktuelle klinische und experimentelle Forschungsprojekte demonstriert. Einzelne Wissenschaftler können über die jeweiligen Projekte befragt werden.
Dr. med. M. Rupprecht, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie


Gipsen bis der Arzt kommt

  Foyer Neues Klinikum (O10), Workshop, Mitmach-Aktion
Welche unterschiedlichen Gipstechniken und Formen gibt es? Kinder können sich bei uns einen Gips anlegen lassen.
M. Rieper, Dr. med. M. Rupprecht, Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie


Ein Blick in die Leber

 
Foyer Neues Klinikum (O10), bis 22.00 Uhr, Mitmach-Aktion, Infostand
Die Leber ist das zentrale Organ des Stoffwechsels. Schauen Sie sich Ihre Leber im Ultraschall an. Mithilfe des Fibroscans können Sie erfahren, wieviel Bindegewebe Ihre Leber enthält - ein wichtiges Maß, um Lebererkrankungen zu erkennen. Informieren Sie sich über die Leber und Lebererkrankungen. Früher mussten die Ärzte Biopsien nehmen, um den Verlauf chronischer Lebererkrankungen wie der Leberfibrose oder -zirrhose zu untersuchen. Der Fibroscan bietet eine nicht invasive Alternative, die aussagekräftiger und für die Patienten schmerzfrei ist. Lassen Sie hier Ihre Leber testen.
Dr. med. H. Wege, Dr. med. J. Schulze zur Wiesch, Mitarbeiter der I. Medizinische Klinik und Poliklinik und des Sonderforschungsbereiches 841


Blutspender fallen nicht vom Himmel

  Foyer Neues Klinikum (O10), Mitmach-Aktion, Infostand
Der Blutspendedienst am UKE registriert Knochenmarkspender und bestimmt Ihre Blutgruppe. Jeder, der sich an diesem Abend ein Silikonarmband abholt, kann dies in der folgenden Woche (KW 44) gegen ein T-Shirt nach der Blutspende eintauschen.
Mitarbeiter des Instituts für Transfusionsmedizin


Blut - ein ganz besonderer Saft

Foyer Neues Klinikum (O10), Seminarraum 012, 17.30-23.30 Uhr stündlich, Präsentation, Dauer: 30 Min.
Jeder zweite von uns wird statistisch gesehen einmal in seinem Leben auf die Gabe von Blutprodukten angewiesen sein. Wo kommen diese Blutprodukte her und reicht der Vorrat für alle? Fragen rund um den Weg vom Blutspender zum Empfänger möchten wir an diesem Abend beantworten!
Dr. med. S. Peine, Institut für Transfusionsmedizin


Krebserkrankungen behandeln: Was muss ich wissen, was kann ich tun?

  Foyer Neues Klinikum (O10), Führungen: stündlich, Mitmach-Aktion, Infostand, Dauer: 30 Min., ab 13 Jahren
Informationen rund um das Thema Krebs: Prävention, Diagnostik und Therapie. Wie arbeitet ein onkologisches Spitzenzentrum und was ist das überhaupt? Es werden Führungen durch den Bereich der Strahlentherapie angeboten. Gewinnen Sie Einblicke in die modernsten Strahlentherapieabläufe. Sie haben die Möglichkeit Deutschlands erstes 4-D-CT (Siemens) zu begutachten sowie das TomoTherapy-Gerät. Dieses ermöglicht eine Kombination aus CT-basierter Bildführung und einer kontinuierlichen, spiralförmigen Bestrahlung.
Prof. Dr. C. Petersen, Prof. Dr. D. Arnold, PD Dr. A. Block, PD Dr. A. Krüll, Dr. A. Löwe, Dr. G. Schilling, Dr. M. Rostock


Es werde Licht!

Foyer Neues Klinikum (O10), 17.00-22.00 Uhr, stündlich, Vortrag, Präsentation, Dauer: 15 Min.
Die moderne Augenmedizin ist eine hochtechnisierte Spezialdisziplin. Die Entwicklung vom primitiven Lichtstrahl zum modernen Hochleistungslaser wird am Beispiel der Augenlaserkorrektur von Fehlsichtigkeiten anschaulich dargestellt. Im Foyer des neuen Klinikums ist eine begleitende Posteraustellung zu sehen.
Dr. med. S. Linke, Dr. med. T. Katz, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde


Male das, was in Dir drin ist!

Fritz-Schumacher-Haus, EG, rechter Eingang, bis 22.00 Uhr, Führung, Mitmach-Aktion, Dauer: 15 Min.
Kinder und Jugendliche malen ein Bild davon, wie sie sich das Innere ihres Körpers vorstellen. Diese Bilder kommen dann in die Sammlung des Medizinhistorischen Museums am UKE. Die Kinder tauschen ihr Bild gegen einen selbstgemachten Button vom Museum. Kinder und Jugendliche stellen sich je nach Alter ihr Körperinneres sehr unterschiedlich vor. Durch das Malen des eigenen Körperinneren wird eine Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit angeregt.
A. Zare, C. Pirsig

"Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf" - Sonderausstellung

 

Fritz-Schumacher-Haus, EG, rechter Eingang, Kurzführungen: 17.00-23.00 Uhr, alle 30 Min., Präsentation, Führung, Dauer: 30 Min., Ausstellung für Kinder nicht zugelassen!
Im historischen Sektionssaal von 1926 gewährt eine Ausstellung zur aktuellen Rechtsmedizin einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Pathologie. Veranschaulicht werden verschiedenste Todesursachen und ihre Erforschung. Die Ausstellung "Vom Tatort ins Labor" wurde vom Berliner Medizinhistorischen Museum an der Charité in enger Zusammenarbeit mit den zwei Berliner rechtsmedizinischen Instituten konzipiert und kuratiert.
Prof. Dr. H.-P. Schmiedebach, A. Zare, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin


VOLL FETT - Chemie der Fette

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, EG, Hörsaal, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Vortrag, Experiment, Dauer: 45 Min.
Anhand von Experimenten sollen die grundlegenden chemischen und physikalischen Eigenschaften von Fetten erläutert und demonstriert werden.
Dr. rer. nat. K. Tödter, Mitarbeiter des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie    

VOLL FETT - Fette in der Ernährung

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, 3. OG, Raum 308a, 19.30, 21.30 Uhr, Vortrag, Mitmach-Aktion, Dauer: 30 Min., ab 8 Jahren
Welche Rolle spielen Fette in unserer Ernährung und für unsere Gesundheit? Gibt es gutes und schlechtes Fett? Welche Nahrungsmittel wie viel Fett und wie viel Zucker enthalten erfahren Sie, wenn Sie bei unserem Nahrungsmittelquiz mitmachen.
Dr. med. C. Altenburg, Mitarbeiter des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie


VOLL FETT - Quiz: Fett in der Ernährung

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, 1. OG, Foyer, Vortrag, Mitmach-Aktion, bis 23.00 Uhr
Hier erfahren Sie, wie viel Fett und wie viel Zucker in welchen Nahrungsmitteln enthalten sind. Das Quiz bietet Ratespaß für die ganze Familie. Außerdem erhalten Sie hier ausführliche Informationen zum Thema "gesunde Ernährung".
A. Falkenberg, BFS für Diätassistenz, Mitarbeiter des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie


VOLL FETT - Fette im Körper

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, 3. OG, Raum 308a, 19.00, 21.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min.
Welche Krankheiten stehen mit dem Fettstoffwechsel in Verbindung? Welche Rolle spielen die Blutfette bei der Entstehung des Typ 2 Diabetes (Volkskrankheit: Alterszucker)? Dr. rer. nat. A. Laatsch, Mitarbeiter des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie


VOLL FETT - Fett(e) Forschung

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, 2. OG, bis 23.00 Uhr, Experiment, Führung, ab 12 Jahren
Bei einer Führung durch ein Forschungslabor erhalten Sie einen Einblick in aktuelle Forschungsschwerpunkte des Instituts. Dabei werden Methoden und Forschungsinstrumente anhand von Experimenten erklärt.
Prof. Dr. J. Heeren, Mitarbeiter des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie


VOLL FETT - Fetter Knochen

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, 2. OG, bis 22.00 Uhr, Diskussion, Infostand,
Hier erfahren Sie, dass Knochen ein dynamisches Organ ist - und voll Fett. Einblicke in gesunde und kranke Knochen werden geboten, um die Dynamik des Knochenstoffwechsels greifbar zu machen. Im Mittelpunkt steht das moderne Verständnis einer Wechselbeziehung zwischen Knochen- und Fettgewebe und dazu, wie heute Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 diese Beziehung beeinflussen.
Dr. Bartelt, PD Dr. Niemeier, Prof. Rüther, Mitarbeiter der Klinik für Orthopädie


Eisen rostet! - Eisenüberladung kann Organe krank machen

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, Treffpunkt: EG, stündlich, Vortrag, Infostand, Dauer: 45 Min.
Eisen ist ein notwendiges und wichtiges Spurenelement im Körper. Es kann aber im Überschuss auch zu gefährlichen Organschäden führen. Mit dem Biomagnetometer messen wir Eisen in der Leber und erkennen so frühzeitig eine Eisenüberladung. Sowohl Eisenmangel als auch -überladung sind häufige Stoffwechselstörungen, die auf der einen Seite zu Blutarmut und Müdigkeit, auf der anderen Seite zu Leberschäden, Herzversagen und Diabetes führen können. Mangelhafte Ernährung, Blutverluste und genetische Faktoren spielen hier eng zusammen.
PD Dr. med. Dr. rer. nat. P. Nielsen, Institut für Biochemie und Molekulare Zellbiologie  

Studieren oder nicht, das ist hier die Frage!

Fritz-Schumacher-Haus, linker Eingang, EG, Hörsaal, 19.00, 21.00 Uhr, Vortrag, Mitmach-Aktion, Dauer: 30 Min.
Seit 2008 vergibt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 60% der medizinischen Studienplätze über ein Auswahlverfahren. In einem Vortrag erfahren Sie näheres über die unterschiedlichen Tests und haben anschließend die Möglichkeit, Ihre eigenen Chancen durch Ausprobieren selbst abzuschätzen.
Prof. Dr. W. Hampe, Mitarbeiter des Instituts für Biochemie und Molekulare Zellbiologie


MediTreFF - fit werden für den Medizineralltag

 

Ärztliche Zentralbibliothek (N60), 1. OG, rechts vom Leihtresen, 18.00-22.00 Uhr, stündlich, Präsentation
Die Besucher erhalten Einblicke in die Räume des Medizinischen Trainingszentrums eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten (MediTreFF). Präsentiert werden anatomische Modelle und Untersuchungsgeräte. Außerdem: virtuelle 3-D-Anatomie, Punktion am Modell-Arm, Demonstration chirurgischer Nahttechniken


Entdecke den Bibliotheksschatz!

Ärztliche Zentralbibliothek (N60), 1. bis 3. OG, bis 22.00 Uhr, Führung, Mitmach-Aktion, Dauer: 20 Min.
Bibliotheksführung als Schnitzeljagd, die durch die Welt der Informationen aus verschiedenen Zeitaltern führt.
Mitarbeiter der Ärztlichen Zentralbibliothek


Stöbern bei Nacht

  Ärztliche Zentralbibliothek (N60), 3. OG, Gruppenarbeitsräume, ab 18.00 Uhr
Gut erhaltene Fach- und Lehrbücher aus vielen Fachdisziplinen der Medizin suchen neue Besitzer. Auf dem Bücherflohmarkt der Ärztlichen Zentralbibliothek können alle Bücherwürmer für wenig Mäuse fündig werden. Nirgendwo anders gibt es so günstig Fachliteratur für Leseratten der Medizin zu erwerben.
 

Neurowissenschaften - ein Fenster in unser Gehirn

  Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 17.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 45 Min., ab 10 Jahren
Das Gehirn ist das komplizierteste und wichtigste Organ des Menschen. Es verarbeitet und speichert die Sinneseindrücke, steuert das Verhalten, lernt, erinnert sich, ängstigt und belohnt uns. In den Neurowissenschaften werden diese Prozesse untersucht, um das Gehirn besser zu verstehen. Damit sollen auch die Ursachen von Krankheiten, z.B. psychiatrischen Störungen, Demenz, Depressionen oder Drogenabhängigkeit, und die Veränderungen auf dem Weg zum Erwachsenen und beim Altern aufgespürt werden.
Prof. Dr. C. Büchel, Institut für Systemische Neurowissenschaften


Belohnungen für unser Gehirn: Sex, Drugs und Dopamin

Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren
Erwartete Belohnungen motivieren unsere Entscheidungen in vielen Situationen. Das können Dinge sein wie Liebe, Geld oder ein Sieg von St. Pauli, aber leider auch Drogen. Der Vortrag zeigt, wie unser Gehirn diese Belohungen verarbeitet und welche wichtige Rolle der Botenstoffs Dopamin dabei spielt.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Tatort Gehirn - neurowissenschaftlich fundierte Lügendetektion

 
Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 18.30. 20.30, 22.30 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren
Während einer Straftat werden vielfältige Sinneseindrücke vom Gehirn aufgenommen, verarbeitet und gespeichert, sodass der Täter sich an Details des Opfers und des Tathergangs erinnern kann. Können diese Gedächtnisspuren aufgedeckt werden, um den Täter zu identifizieren?
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Noch in Arbeit - das Gehirn von Teenagern

Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min.
Die Jugendzeit ist etwas Besonderes: Diese Lebensphase ist geprägt von neuen Erlebnissen und Veränderungen, auch im Gehirn. Dabei entwickelt sich jeder ganz individuell. Viele Menschen bleiben ein Leben lang gesund, andere bekommen psychische Probleme. Woran kann das liegen? Teenager sind besonders risikobereit, emotional und wenig kontrolliert - vielleicht wegen des unterschiedlichen Entwicklungstempos der Hirnregionen. Außerdem beginnen psychische Erkrankungen wie Sucht oder Depression oft schon im Jugendalter. Dabei spielen Vorgänge im Gehirn eine wichtige Rolle.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Gehirn und Altern - ein erfolgreiches Zusammenspiel

Hörsaal Frauenklinik (W30), Hörsaal, 19.30, 21.30, 23.30 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min.
Wie ist das Gehirn in der Lage, normale Altersveränderungen zu kompensieren? Helfen uns Erkenntnisse dazu, typische Alterserkrankungen wie Demenz oder Altersdepression zu verstehen oder sogar zu vermeiden? Wir stellen aktuelle Forschungsergebnisse vor. Diese weisen zum Beispiel auf eine sog. funktionelle Plastizität des Gehirns hin, die wahrscheinlich das Aufrechterhalten von Gedächtnis- und Denkfunktionen ermöglicht. Darüber hinaus scheint gesundes emotionales Altern mit einer Veränderung selbstregulierender Mechanismen einherzugehen.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Wie Augenbewegungen die Informationsverarbeitung optimieren

Hörsaal Frauenklinik (W30), Seminarraum, 18.00-23.00 Uhr, Präsentation, Experiment, alle 30 Min., ab 10 Jahren
Unsere Augen sind möglicherweise unser wichtigster Zugang zur Welt. Augenbewegungen helfen dabei, relevante Reize schnell und präzise zu erfassen. Mithilfe eines Eye-Tracking-Systems demonstrieren wir, wie wichtig diese Augenbewegungen für alltägliche Aufgaben sind. In einfachen Demonstrationen können Besucher selbst ausprobieren, wie sich ihre Augen beim Lesen oder dem Betrachten von Bildern quasi automatisch bewegen und damit die Reizverarbeitung erleichtern.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Autsch! Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Schmerz

Hörsaal Frauenklinik (W30), Seminarraum, Mitmach-Aktion, Infostand, Dauer: 15 Min., ab 10 Jahren
Die Arbeitsgruppe Schmerz & Kognition gibt Ihnen schmerzfreie und interessante Informationen über die Schmerzempfindung und erklärt, warum diese von Person zu Person so unterschiedlich ist. Mutige Freiwillige können ihre persönliche Schmerzwahrnehmung in zwei Experimenten testen. Bestimmen Sie Ihre Hitze- und Kälte-Schmerzschwelle und sehen Sie, wie sich Ihre Schmerzwahrnehmung durch Ablenkung verändern lässt. Die Mitarbeiter unserer Gruppe erklären Ihnen die Entstehung von Schmerz im Gehirn und geben Einblicke in spannende Phänomene rund um den Schmerz.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften und der Klinik für Neurologie

Na sowas! Neuropsychologische Experimente im Selbstversuch

Hörsaal Frauenklinik (W30), Seminarraum, Experiment, Mitmach-Aktion, Dauer: 15 Min., ab 10 Jahren
Führen Sie am Computer Experimente durch, die in der Hirnforschung verwendet werden, um Leistungen, aber auch Fehlleistungen des menschlichen Gehirns zu untersuchen. Wissenschaftler erklären die Experimente und verraten, was damit über das Gehirn herausgefunden werden kann.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Das Gehirn bei der Arbeit - Hirnströme und Biofeedback

Hörsaal Frauenklinik (W30), Treffpunkt: Eingangshalle, 17.00-23.30 Uhr, alle 30 Min., Präsentation, Experiment, Dauer: 30 Min, ab 10 Jahren
Die Nervenpulse des Gehirns erzeugen elektrische Felder, die mit Elektroden auf der Kopfhaut gemessen werden können. Man kann lernen, diese Hirnströme bewusst zu verändern und die damit verbundene Leistung des Gehirns zu beeinflussen. Dieses "Biofeedback" wird von geübten Probanden demonstriert.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


Das Gehirn bei der Arbeit - Bildgebung des menschlichen Gehirns

 
Gebäude W32, Eingangsbereich, 17.00-23.30 Uhr, alle 30 Min., Präsentation, Experiment, Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren
Mit der Kernspin-Tomographie kann die Funktion des lebenden menschlichen Gehirns nicht-invasiv untersucht werden. Dies zeigen wir in einem einfachen Experiment, bei dem die Hirnaktivität beim Sehen, der Bewegung von Fingern oder der Verarbeitung von Sprache sichtbar gemacht wird. Dabei werden auch hochaufgelöste Bilder des gesamten Gehirns aufgenommen, mit denen die verschiedenen Hirnbereiche identifiziert werden können.
Mitarbeiter des Instituts für Systemische Neurowissenschaften


 

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Letzte Änderung: Antke Wolter, 27.10.2011

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